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Es muss nicht immer Knast sein

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Lincoln, 4. August 2014.

  1. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    15. Januar 2013
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    Ein Richter richtet kreativ und elterlich


    Verbotsstrafe statt Freiheitsstrafe


    Der "Scherz" ist diesmal nur in den Augen des Taeters ein Scherz
     
  2. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    12.990
    :D der Richter gefällt mir, angewandte treffende Strafe und das noch als Druckmittel.

    Aber, was bringt es, wenn es das neue um die Ecke gibt, oder der Kumpel oder die Eltern. Tja ........
     
  3. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    22.015
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    VGZ
    Anschwaerzer gibt es genauso viele.....
     
  4. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
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    Scherz? :confused:
    Das war eine schwere Verletzung der allgemeinen Persönlichkeitsrechte mit bedenklichen, potentiell gefährlichen Folgen für die Betroffene (über die Nummer kann man die Adresse rauskriegen).
    Die Idee ist gut, aber zu lax umgesetzt wie immer hier in D:
    2 Jahre Handy- und Internetverbot (die Eltern haften dafür, daß der PC für den Jugendlichen unzugänglich wird) und nicht nur einen Monat in die Schule gehen, sondern zuverlässig und andauernd. Jeder Verstoß -> 6 Monate draufsatteln. Dann lernt er es vielleicht wirklich.
    Ach so und empfindliche Strafen für die, die das Verbot unterlaufen (Strafvereitelung).
    Ich hoffe wenigstens, daß das Handy dauerhaft eingezogen wurde und nicht etwa nach der Sperrfrist wieder rausgerückt wird.

    Sorry, wenn ich so hart reagiere, aber diese iPhone-Kids meinen offensichtlich, daß es für sie keinerlei Regeln gibt.

    LG
    Grauer Wolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. August 2014
  5. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    22.015
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    VGZ
    LESEN tut dir auch mal Gut. Am besten BRILLE aufsetzen.

    Blind vor geistiger Wut kann auch Schaden anrichten.:zauberer1
     
  6. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

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    Nö, nö, das habe ich schon richtig gelesen. Für mich ist nur auch dieses wachsweiche Urteil ein Scherz. Ich hab beruflich mit den Medien zu tun und wenn ich überlege, was da alles an Rechtlichem beachtet werden muß... Datenschutz, Recht am eigenen Bild, UrhG, KUG etc. pp. Bei den heutigen Handys mit Film und Fotofunktion und dem Wahn, alles "teilen" zu müssen, hängt man da ganz schnell drin, auch wenn man es nicht wahrhaben will.
    Die Geschichte hier ist allerunterste Schublade und mit 14 ist man imho alt genug, das zu wissen oder wenigstens mal drüber nachzudenken oder schlicht zu fragen, wenn man was nicht weiß.

    LG
    Grauer Wolf
     
  7. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    VGZ
    Das Problem ist, dass du mit deiner "schwarzen Paedagogik" erst recht Monster und Tyrannen zuechtest. Was dir entweder nicht klar ist oder du bewusst vor dir selbst versteckst.
     
  8. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

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    Monster und Tyrannen, weil 2 Jahre kein Smartphone, kein purer Luxus??? So weit sind wir also schon... :confused: Das muß ich jetzt nicht verstehen oder ... Ich hab heute noch kein Smartphone (nur ein Simpelhandy) und kann damit sehr gut leben...

    Ich glaube, da kommen wir nicht zusammen. Ich lebe in einer Welt, in der man für Mist, den man verzapft hat, geradesteht und Respekt vor seinen Mitmenschen hat.

    LG
    Grauer Wolf
     
  9. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Ich stimme Dir im grossen und ganzen zu. Ob man das Ziel allerdings durch z.B. 2 Jahre statt 4 Wochen Handy-Verbot eher erreicht, weiss ich aber nicht.
     
  10. Edova

    Edova Sehr aktives Mitglied

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    Bei einem Jugendlichen ist doch das Bewußtmachen eines Fehlverhaltens wichtiger als immense Strafen, 2 Jahre Handyverbot verführt nur zum Übergehen und Austricksen des Verbotes.
    Mir hatten mal Jugendliche, als ich noch berufstätig war, Eier auf die Vorderfront ( alles aus Glas ) des Geschäftes geknallt, nur weil ich denen keinen Alkohol verkaufte. Tja ich meldete es der Polizei, die die Jugendlichen ausforschten und sprach mich mit denen ab, wenn sie alles säubern und wegputzen, sehe ich von einer Anzeige ab. Nun die Kerlchen putzten und schrubbten und waren ganz kleinlaut, als sie sahen wieviel Mühe das macht und entschuldigten sich.
    Ja ich hätte auf der Anzeige bestehen können und sie wären wegen Sachbeschädigung vor den Jugendrichter gekommen, doch ich glaube trotzdem, dass meine Methode die lehrreichere war.
    Sicher ist dies um einiges ärger, weil Persönlichkeitsrechte verletzt wurden, doch der Richter scheint dem Bürschchen dies trotz milder Strafe bewußt gemacht zu haben.
     
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