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Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von erfolgsgefahr, 4. November 2007.

  1. erfolgsgefahr

    erfolgsgefahr Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2006
    Beiträge:
    154
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    Was wäre, wenn alle Menschen auf dieser Welt plötzlich GLEICH REICH wären (den Betrag wählt bitte nach eurem Ermessen aus)?
    Was denkt ihr?
    Wer würde dann Arbeiten machen, für die man einen guten Magen braucht?
    Wer würde überhaupt noch arbeiten?
    Wie wäre das mit der Verbrechensrate? Würde sie sinken?
    Freue mich auf eure Meinung,
    eure erfolgsgefahr:zauberer1
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
    Das hätte sofort eine Entwertung des Geldes zur Folge...
    Gleichzeitig eine Wertsteigerung von Arbeit.
    Ich glaube, das würde sich sehr schnell wieder regeln. ;)
     
  3. Leopoldine

    Leopoldine Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2005
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Niederrhein
    Oh Mann, da müsste ich erst mal drüber nachdenken.

    Was glaubst du denn, wie die Welt aussähe?
     
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Wenn z.B. jeder eine Million hätte könnte man damit nichts mehr kaufen,
    weil sich alles verteuern würde, wegen enormer Nachfrage.
    Das wäre Inflation.
    Dennoch wäre es nicht schwierig die Verteilung von Ressourcen gerechter
    zu machen, denn diese Armut in der Welt ist nicht notwendigerweise da,
    auch nicht zufällig, sondern erwünscht.
    Man kann Menschen, die um ihre Existenz kämpfen eben leicht erpressen,
    und ausnutzen um Geld oder Macht zu erhalten.
    Je mehr Geld man hat, umso mehr ist zur eigenen Befriedigung notwendig.
    Die Gier wächst.
    Der Mensch ist eine schwierige Spezies.
     
  5. Allegrah

    Allegrah Guest

    Genau daran dachte ich heute sehr intensiv nach, liebe Erfolgsgefahr.

    Die stärkste Waffe gegen das Selbst im Menschen ist die Unterdrückung mittels Geld. Es ist die Waffe des Tyrannen, der dadurch reguliert, wer sich frei entfalten darf und wer nicht. Menschen werden zum Sklaven gemacht, in dem ihre Gier aktiviert und gegen sie verwendet wird. Genau das passiert auf dieser Welt, seit es Geld gibt. Davor gab es die Natur und der Mensch jagte und sammelte, um sich am Leben zu halten. Nun kommt aber die Prestige-Aussage: "Hast du was, bist du was. Hast du nichts, bist du ein Niemand!"
    Diese Aussage knickt den Geist und macht ihn zum Sklaven widerwertiger Umstände, die über ihn herrschen versuchen. Ein psychologischer Trick, der die Psyche vom eigenen Selbst abzulenken versucht, um ihn zum begrenzten, isolierten Etwas zu machen, das zu DIENEN hat. Da es auf samtweichen Pfoten kommt, merkt man den Effekt erst, wenn die Falle zuschnappt. Nichts anderes sonst ist hier auf Erden passiert.

    Wären alle gleichgestellt, so würde keiner dem anderen dienen. Warum auch?
     
  6. Chaoshexchen

    Chaoshexchen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2007
    Beiträge:
    18
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    Ich tippe, dass sich dadurch überhaupt nichts ändert. Jemand, der eine Arbeit erledigen lassen möchte, muss dafür bezahlen. Da der Arbeitnehmer selbst nun auch "reich" ist, eben entsprechend mehr. Um jemanden dazu zu veranlassen, Waren zu produzieren, zu verkaufen etc. (Essen und Kleidung z.B. brauchen wir ja weiterhin) - dasselbe. Alles bliebe, wie es ist, nur auf einer (vorläufig) anderen Höhe der Beträge. Und damit, dass jeder dasselbe hat, ist es schnell wieder vorbei. :)
     
  7. Allegrah

    Allegrah Guest

    Imperialistische Kriege haben auf dieser Welt viele Leben gefordert, viel Leid über die Menschen gebracht, Blutvergiessen ohne Ende und warum?
    Es ist nämlich wichtig, dass die die Macht über andere fordern, erst einmal die Natur untereinander aufteilen, denn freie Natur würde freie Menschen hervorbringen. Also wird die Natur aufgeteilt und mit Waffen verteidigt. Wer darauf leben möchte, hat sich an die Gesetze der Macht, die sich dort blutig niedergesetzt hat, zu unterwerfen.

    Wer Ungleichgewicht schafft, versucht dort seine Macht durchzusetzen. Geld, Reichtum, Prestige....etc. sind Faktoren, die Ungleichgewicht unter den Menschen auslösen. Gesellschaftsschichten, wie Oberschicht (Macht), Mittelschicht und Unterschicht sind Symbole dieser Machtausübung. Gäbe es keine Unterschicht, die für´s überleben arbeiten MUSS, gäbe es auch keine Oberschicht, die darüber die Verfügungsgewalt hätte.
     
  8. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    als erstes hätte ich da mal eine frage, was ist denn arbeit
    die man für einen guten magen braucht?

    es wäre das totale chaos, alle strände der welt wären bevöklert, mit
    dauertouristen, die meisten wären besoffen oder andersweitig drauf geschickt.:party02:
    die arbeitstiere, würden weiterproduzieren, in der hoffnung noch reicher zu werden, also dies wäre gleich.
    einige hätten ihre millionen ruckzuck durchgebracht, und wären genau an dem
    punkt, an dem sie angefangen haben.
    nach einer weile, hat es sich dann wieder eingepegelt.
    weil der mensch ein mensch ist und die ungleichheit, ein naturgesetzt ist.
    Alice
     
  9. Allegrah

    Allegrah Guest

    Das empfinde ich anders.
    Die Natur ist in absolutem Gleichgewicht. Das, was sie synthetisch in Ungleichgewicht bringt, ist die Gier.
     
  10. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
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    Zitat:weil der mensch ein mensch ist und die ungleichheit, ein naturgesetzt ist.

    Hmm, wenn man sich die Natur anschaut, sieht man, dass es zwar auch dort
    Jäger und Gejagte gibt, sich alles aber eingependelt hat, im Gleichgewicht befindet.Kein Lebewesen lebt dort in einem sklavischen Zustand, auch
    wenn es freilich ein Kampf ums Überleben ist.Es gibt natürlich auch hier Phasen, wo kein Gleichgewicht existiert.
    Wenn man sich den Menschen anschaut sieht man, dass er sich weder mit der Natur, noch mit anderen Menschen im Gleichgewicht befindet.
    Da aber der Mensch in der Nahrungskette weit oben steht, ist dies ein gefährlicher Zustand.Dies liegt nicht daran, dass der Mensch besonders bösartig ist, für Ratten auf tropischen Inseln gilt dasselbe, sie haben absolute
    Übermacht in ihrem Lebensraum.Unsere Macht ist so groß, dass sie uns leicht
    selbst vernichten kann. Eine Zivilisation ist ein komplexes und damit auch fragiles Gebilde.
    Man kann wohl den Menschen so nicht einfach ändern.Jedoch würden bessere Lebensbedingungen und ein besseres Machtgleichgewicht das
    Schaffende gegenüber dem Zerstörenden begünstigen.Ein Lebewesen
    was von der Gestaltung und Beeinflussung seiner Welt lebt, muss nicht
    alles zerstören. damit zerstört es sich letztlich selbst, und die Ratten
    übernehmen die Welt;)
     
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