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Einmal Hölle und zurück

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Gillian, 24. April 2005.

  1. Gillian

    Gillian Guest

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    Meine Zweifel bezüglich Esoterik und Co. haben mich zu genau diesem Artikel geführt. Und ich habe mich in Vielem was die Autorin hier schreibt wiedergefunden. Ich möchte hier auch nicht vorgeben ein glücklicher Mensch zu sein seit ich mich mit Esoterik beschäftige. Sicher hat man dabei seine "prikelnden Momente" - aber das war es dann auch schon....

    Manche Abschnitte dieses Artikels könnten von mir sein und das bestätigt nur meine schon vorhanden Zweifel. In letzter Zeit drohe ich in meinem "spirituellen Wirrgarten" zu ersticken. Anscheinend liegt Gott ein Mensch mehr am Herzen als man für möglich halten würde. Aber es ist so!

    Hier der Artikel Einmal Hölle und zurück

    Mag sich Jeder seine eigene Meinung dazu bilden.

    Lieben Gruß,
    Gillian
     
  2. Hallo Gillian!

    Ich find es gut, das du diese gedanken hier gebracht hast. Ich würde doch meinen, das es nicht so wenige sind, die mit deinen gedanken, oder auch mit einigen gedanken dieser erzählung in einer ebene sind. Und wenn ich jetzt so nachdenke, hab ich von einigen hier gelesen, die sich verabschiedet haben, denen auch ihre gedanken dieser erzählung hier sehr nahekommen.

    Die moral dieser erzählung sind auch meine gedanken. Ich hab in einigen beiträgen schon darauf hingewiesen. Ein beitrag, den ich im bereich "seele, was ist das...." geschrieben habe, wo ich innigst darauf aufmerksam gemacht habe, menschen die verzweifelt sind, nicht in aussersinnlichen lehren hineinzuträngen. Auch meditation und wie auch immer diese bewusstseinsübungen auch heißen mögen, zielen genau dorthin, wo diese ursache ist, im reich des aussersinnlichen dunklen.
    Bitte, was und wo sind die sinne des lebens?
    Bitte was hat ein verzweifelter geist verloren, oder auch was sucht dieser?
    Ich denke doch das dieser geist den sinn seines daseins sucht. Ist dieser sinn nicht doch das glück das er sucht, die liebe, die er braucht, die zuwendung die er braucht, das verständniss das er braucht....
    Bitte das was er sucht ist im herzen, dem haus der güte. Und nicht im reingeistigen dunkel, wo dieser verzweifelte mensch mit dem flackernden licht einer laterne umherirrt. Das was diese menschen verloren haben, durch enttäuschung oder wie auch immer, das strahlen der "gottes" güte, dieser weg zum licht, kann er nicht mehr mit sich selbst finden, sondern mit dem anderen, der für das du mit seinem HERZEN und nicht mit reingeistigen aussersinnlichen, seine "hand" nimmt um ihm mit dem licht der güte zu helfen sein inneres licht wieder in anbindung zu seinem geist zu bringen.
    Ich hab nicht nur einen verwirrten geist im laufe meines lebens getroffen. Besonderses leid haben mir die menschen getan, die durch den schon zur sucht gewordenen gang zum "wahrsager" oder auch zukunftblicker, total nur mehr ihr leben auf diese zukunft aufbauen...sie haben den zugang zu ihrer eigenen welt verloren....

    Verzweifelte menschen suchen nach ihren engeln,
    die sie nicht mehr hören,
    die sie nicht mehr sehen...
    sie können sie nicht mehr empfangen und dadurch auch nichts mehr weitergeben.
    Engel sind "dienergottes" wo sie sind wird alles hell und klar...
    Engel sind menschen, in deren geist die anbindung zur seligkeit "gottes" der güte, der sinnlichkeit, die in ihnen selbst liegt, und nicht irgendwo im dunkel ausserhalb der sinne!



    ...Engel sind menschen, die ein stück freude aus dem paradies mitbringen..
    Eine blume braucht sonne,
    um blume zu werden.
    Ein mensch braucht liebe,
    um mensch zu werden.


    Liebe Grüße!
    MFrankie
     
  3. Jagran

    Jagran Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2004
    Beiträge:
    64
    Ort:
    Wien
    dieser artikel scheint von einer person geschrieben zu sein der der katholischen kirche oder dessen dogmen sehr nahe steht.

    eine verteufelung von esoterik bzw magie ist das typische anzeichen dafuer.

    :schaukel:

    lg jagran
     
  4. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallo,

    Ich kann Jagran nur jubelnd zustimmen!

    Besonders den Satz in der Geschichte, dass Esoterik von Gott und der Bibel wegführt zeigt mir, dass die Dame absolut nichts gerafft hat.
    Es kann sehr wohl sein, dass Esoterik von der Bibel und dem christlischen Gott wegführt, na und. Wenn man deswegen einen besseren Weg findet, sehe ich nicht ein, warum das nicht so sein soll. Schliesslich führen viele christliche Wege glattwegs am Leben vorbei.

    Gruss


    Kangiska
     
  5. Gillian

    Gillian Guest

    Was hat denn eine Erfahrung mit Dogmen zu tun? Aber irgendwie musst du ja dein "Revier" verteidigen, gell?

    G.
     
  6. Gillian

    Gillian Guest

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    Danke für deine Meinung! Für dich gilt das gleiche wie für Jagran.

    Gruss
     
  7. Gillian

    Gillian Guest

    Hallo MisterFrankie :kiss3:

    ich habe nicht nur deine Antwort auf meinen Beitrag gelesen. Was du schreibst enthält sehr viel Liebe und Wärme. Es tut einfach gut, danke!

    Lieben Gruß,
    Gillian :flower2:
     
  8. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallo Gillian,

    Ich brauch kein Gebiet zu verteidigen, dass du diese Meinung hast, zeugt davon, dass du deine Ideen auf andere projezierst, nicht mehr und nicht weniger.

    Wenn man schwimmen lernt, muss man auch den Rand des Beckens loslassen. Wer damit ein Problem hat, soll nicht ins Wasser gehen, so einfach ist das.
    Die Dame wollte jedoch ihren Beckenrand - sprich Bibel & Co - nicht loslassen und nun ist das Wasser das Böse.

    Einfache dogmatische Einstellung und einfache Entschuldigung wenn man mit dem Leben nicht klarkommt.

    Gruss


    Kangiska
     
  9. Jagran

    Jagran Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2004
    Beiträge:
    64
    Ort:
    Wien

    Der Artikel zeigt eindeutig das die Frau von einem christlich katholischem Hintergrund ausgeht. Und die Kirche ist voll von Dogmen und Manipulation.

    Sie zieht Vergleiche zwischen christlichem Glaube und ihrer Erfahrung mit Magie bzw Esoterik. Sie sollte zuerst einmal ihren ganzen christlichen Glaubenswirrwarr loslassen.


    Ich habe ueberhaupt nichts zu verteidigen, es war bloss eine sachliche Feststellung. Mein "Revier" ist das Leben, die Natur, die Existenz an sich ohne irgendetwas hinein zu interpretieren.

    :schaukel:

    lg Jagran
     
  10. Gillian

    Gillian Guest

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    Nun, ich denke doch die Meissten von uns sind als Kind getauft worden und hatten in der Schule Religionsunterricht. Was nicht heisst dass wir "gläubig" aufgewachsen sind. War eher traditionell, wegen der Leute. Ich hab meine Gebete in der Kirche geplappert und den Weihrauch mochte ich auch. Das Knien weniger. Eine Bibel hatte ich auch nicht. Eine matte Sache.

    Welchen Hintergrund hattest du denn? Bist du als "Heide" aufgewachsen? Erst viel später habe ich in der Bibel zu lesen begonnen. Das war meine ganz persönliche Entscheidung und darin sehe ich auch einen Segen. Denn wo viele heute im "dunklen Morast" versinken bleibt die Bibel eine sichere Basis um den Kopf wieder klar zu bekommen und alles was man tut mit Abstand zu betrachten. Kirchendogmen und Bibel sind zwei verschiedene Dinge! dazu muss man sie aber auch gelesen und darüber nachgedacht haben.
    Also gut. Lassen wir es bei deiner sachlichen Feststellung. Es darf sich ja jeder seine Meinung bilden.

    Lieben Gruß,
    Gillian
     

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