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Bibel - sinnlich oder übersinnlich?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Ullrich, 27. März 2020.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Also im Alten Testament gibt es eine Geschichte, in denen sich verschiedene Leviten und die Priesterschaft gegen Moses stellten. Der Grund lag in ihrer Missgunst, die sie untereinander, aber auch gegen die Rolle Moses zu Gott hegten.

    Gott war darüber erzürnt, weil sie damit das von ihm eingesetzte Priestertum infrage stellten. Also hatte er die Erde geöffnet, in dem ein Teil der Aufrührer verschlungen wurde. Ein anderer Teil, der sich hinter Korah versammelt hatte, wurden vom Feuer Gottes verbrannt.

    Gott hatte aber deren Söhne nicht bestraft, deshalb beginnt ein Gebet für deren Nachkommen im 1. Vers in Psalm 42:

    Eine Unterweisung der Kinder Korah, vorzusingen. [2] Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. [3] Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?

    Mit „mein“ sind also die betenden Söhne Korahs gemeint. Der Psalm 42 ist also ein Dank- und Bittgebet, für all jene, die sich mit Gott versöhnen möchten. Bei Jesus ging es ja auch um einen Sohn, der die Schuld der Israeliten auf sich nahm, um Gott mit ihnen wieder zu versöhnen.

    Merlin
     
  2. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    252
    Das ist mir nicht nur viel zu weit hergeholt, hat keinen Zusammenhang mit der Kreuzigung und geht nicht auf das Thema des Threads ein.

    Manchmal juckt's einen, da muss man einfach ...

    In Jesus hat ein Gott seine Menschwerdung vollendet, wie kann da der Jesus noch was als Mensch gespürt haben?
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. April 2020
  3. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Lieber Merlin,

    Was ist denn Deiner Meinung nach der Grund, wieso die Söhne Korahs das Gefühl hatten, sich versöhnen zu müssen und was versprachen sie sich davon?

    Dass es sich bei Jesu Aufgabe nur um die Schuld der Israeliten handelte ist wenig wahrscheinlich. Dass der Sohn Gottes sein wunderschönes Reich verlässt (es gab ihn ja schon vor Abraham), um in diesem Jammertal ein klägliches Dasein zu fristen und sich fürchterlich zu Tode quälen zu lassen - das ist eines Gottessohnes unwürdig. Da muss mehr dahinter sein!

    lg
    Syrius
     
  4. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

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    Es ist des Gottessohnes Notwendigkeit, durch die Sterblichkeit eines Menschen in die Welt des Todes eingehen zu können und zu müssen.

    Ob ein Gott in einem Menschen überhaupt körperliche Schmerzen verspürt? Stirbt ein Mensch in Kooperation mit einem Gott, verspürt der mickrige Überrest des Menschen Jesus nichts mehr und ob ein Gott was verspürt, ist müßig, denn es handelt sich um einen Gott, dessen Mission es ist, durch einen Menschen den Zugang zur Todeswelt zu bekommen.
     
  5. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Das ist jetzt aber seltsam formuliert.

    "In Jesus hat ein Gott ..." Von wievielen Göttern gehst Du denn aus?

    Jesus hatte doch immer vom Vater gesprochen und zum Vater gebetet - selbst am Kreuz hat er doch Gott angerufen. Da kann er doch nicht sich selbst gemeint haben?? Und hätte es noch mehrere andere Götter gegeben, dann hätte er den betreffenden sicher mit Namen genannt.

    Wer soll denn die Menschwerdung Jesu begonnen haben, wenn ein Gott sie vollendete?
    Meiner Meinung nach war Jesus die Inkarnation eines Geistwesens - genau wie es bei allen andern Menschen auch der Fall ist - nur kam der Geist in diesem Fall von oben - so sagte es Jesus zu den Pharisäern - vom Himmel also und es handelte sich um die Inkarnation des einzigen Sohnes von Gott: Christus.

    Es gibt keinen Anhaltspunkt für die Annahme, dass mehrere Geistwesen einen einzigen Körper nacheinander benutzen - es sei denn bei Besessenheit - aber da ist das eigentlich inkarnierte Geistwesen nur zur Seite gedrängt.

    Aber wie kommst Du zur Annahme, dass Jesus keine Schmerzen gehabt haben könnte? Er war doch den Menschn in allem gleich! Nur schon die Geisselung - acht römische Soldaten, immer zwei gleichzeitig, und die haben richtig zugeschlagen - und dann die Dornenkrone!

    Und Du sagst, er hätte nur so getan als ob???!! Finde ich schon arg!
     
  6. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Wieso?


    Teilweise habe ich dies oben schon beantwortet.

    Aber Du kannst nicht im gleichen Atemzug sagen er sei Gottes Sohn - dann ist er ein Geschöpf und nicht Gott - und dann von der Inkarnation Gottes sprechen.

    Was soll es heissen "in Kooperation mit Gott" sterben?
    Wie schon erwähnt: Einerseits war die Inkarnation nicht Gott und andererseits ist es schon eine Zumutung, Jesus hätte nur so getan - dann wäre er ja ein Lügner!!

    Auf Erden ein bisschen so tun als ob - damit hat Christus den Zugang zum Reich des Todes NICHT erlangt! Es wäre eine sinnlose Übung - wozu sich Gott (und hier meine ich DER EINE GOTT) niemals hergegeben hätte !!
     
  7. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

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    Lass' es einfach mal so stehen. Wenn du gleich so aufbrausend wirst, kann ein Dialog nicht fruchten.

    Ist bereits erklärt worden.

    Josef und Maria

    Das ergreift Partei für die Sinnlichkeit.

    Habe ich nicht gesagt.

    Wenn du einfache Formulierungen nicht verstehst, ist ein Dialog unmöglich, deren Zusammenhang zudem erklärt worden sind

    Wenn du so groß schreibst, können wir beide nicht miteinander in Dialog treten. Beruhige dich erst.
     
  8. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Nicht jedes geschichtliche Ereignis braucht Deine persönliche Anwesenheit, um glaubhaft zu sein. Zudem würdest auch dann nicht glauben - vermutlich!
    Da wir aber alle die Wiedergeburt annehmen, kann ich die Frage nicht gänlich verneinen. Aber erinnern kann ich mich nicht.
    Der Luzi war NIE im Clinch mit Gott - hab ich auch nicht geschrieben!

    Wie kommst Du jetzt hier auf Sinnlichkeit?
    Geh ruhig davon aus, dass es Jesus gab und dass er am Kreuz fürchterlich gelitten hat und gestorben ist. Und dass es auch etwas mit Dir zu tun hat!
     
  9. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Wie kommst Du darauf, anzunehmen, ich sei nicht die Ruhe selbst?
    Geh einfach auf die Fragen ein, statt an Stelle einer Antwort mein Verhalten falsch zu interpretieren.

    Und, in der Tat gibt es keinen Dialog, wenn Du einfach behauptest, es sein schon irgendwo beantwortet oder ich verstehe die Formulierung nicht.
     
    parsival gefällt das.
  10. Ullrich

    Ullrich Aktives Mitglied

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    Du denkst nur an deine eigenen Gedanken, ohne auf die anderer einzugehen und sie nachzudenken. Du bist nicht bereit, deine eigene Ansichten zu hinterfragen und sie eventuell zu verbessern. Das ist keine Grundlage für einen Dialog.

    Was von dir kommt, ist sinnlich bezogen, erinnert an den Katholizismus und ist mir alles bestens bekannt. Deshalb brauche ich nicht, es kennen zu lernen. Deshalb brauche ich auch nicht, darauf einzugehen bzw. mich damit zu beschäftigen.
    Wahrend du die übersinnliche Anschauung nicht kennst.
    So lange der Mensch im Sinnlichen schwelgt, braucht seine Seele noch den Anstoß ...
     
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