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Esoterik, Okkultismus, Aberglaube - was sagt die Bibel?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 18. April 2014.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
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    Namaste,

    auf Grundlage einer christlichen Infobroschüre zum Thema "Esoterik, Okkultismus und Aberglaube" möchte ich mit euch konstruktiv diskutieren.
    Ich möchte klar betonen, dass der hier veröffentlichte Text nicht meine persönliche Meinung wiedergibt sondern zur Diskussion anregen soll.

    Krisenzeit! Keiner weiß, was morgen wird. Die Menschen suchen nach Rat und Hoffnung. Astrologen, Trance- Medien und Kartenleger versprechen Hilfe. Sie ziehen durch Zeitschriften, Fernsehen und Internet Hilfesuchende in ihren Bann.
    Esoterische Experimente finden heute selbst im Religionsunterricht zuneh- mendes Interesse. So üben Pendel und Gläserrücken einen besonderen Reiz auf Schüler aus. Die Sache funktioniert! Internetseiten mit okkultem Inhalt ver- mitteln Jugendlichen, wie sie z.B. das Todesdatum aus den Handlinien lesen können – „Papa, du musst mit 40 ster- ben, deine Lebenslinie verrät es.“
    Grausamer Satansmord! Ein Satanis- ten-Ehepaar brachte einen Freund auf bestialische Weise um. Die Frau war über die Vampir-Szene, die eng mit der schwarzen Gothic-Szene verbunden ist, in den Satanismus hineingeraten. Heute bereut Manuela R. das Verbre- chen und distanziert sich von ihrer satanistischen Vergangenheit – und warnt vor diesen finsteren „Lebens- welten“.
    Die Pharmaindustrie muss über Risi- ken und Nebenwirkungen von Medika- menten informieren. Stehen Anbieter von Medien und Praktiken im Bereich des Übersinnlichen in derselben Ver- antwortung?
    Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Beschäftigung mit dem Okkulten und seelisch-körperlichen Abläufen.
    Albträume, Angst- und Panikattacken, Depressionen, Wahnvorstellungen, vegetative Störungen mit organischen Beschwerden etc. können auch Risiken und Nebenwirkungen aus der Beschäf- tigung mit dem Esoterischen und Okkulten sein.



    Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jede dieser Krankheiten in jedem Falle auf eine okkulte Belastung schließen lässt. Wenn keine Verbindung zu okkulten Dingen bekannt ist, könnte die Ursache für eine Störung woanders zu finden sein.
    Das Übersinnliche – nur ein Nervenkitzel? Weit mehr. Es ist wie eine Droge, die in Abhängigkeiten führen kann.
    Das geht so weit, dass im Rahmen von Fantasy-Rollenspielen Anhänger sich so mit einem Charakter identifizieren, dass sie mit Blut spielen und sogar Menschenblut trinken, wenn die Rolle es verlangt. Immer mehr solcher Spiele gibt es als Computerspiele.



    Was steckt dahinter?
    Wer hält die Zügel in der Hand beim Trip ins Reich des Übersinnlichen? In der Bibel, dem Wort Gottes, finden wir aufklärende Informationen über den Teufel, seine Existenz und sein Wesen.

    Satanwill die Menschheit beherr- schen. Er steuert sie mit teuflischer In- telligenz in das totale chaos. Ein Trick des Teufels ist, sich selbst als lächerli- che Witzfigur mit Hörnern, Schwanz, Pferdefuß und Mistgabel darzustellen. Oder den Menschen weiszumachen, dass es ihn überhaupt nicht gibt!

    Satans Existenz
    Gott spricht in der Bibel vom Teufel, den Dämonen und Geistern als von tat- sächlich existierenden Wesen: Der Teufel, ursprünglich Luzifer (Licht- träger) genannt, besaß einen Ehren- platz in der unmittelbaren Nähe Gottes, bis durch ihn die Sünde „geboren“ wurde.

    Gott sagt über Satan
    Jesus Christus sagt
    Satan wagte es, sich in Stolz und Größenwahn gegen Gott zu erheben. Eine große Menge Engel nahm er bei seinem Fall in den Abgrund mit sich.
    „Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nationen! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: >Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes er- höhen und mich niederlassen auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden; ich will empor fahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen!<“ (Jesaja 14,12-14)

    „Und der Drache und seine Engel kämpf- ten; aber sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. Und so wurde der große Drache niederge-worfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen.“ (Offenbarung 12,7-9)

    Es ist das Anliegen der „gefallenen Engel“, die Sache des Bösen voranzu- treiben. Diese Dämonen und finsteren Geister wollen unter der Regie Satans die Menschheit beherrschen. Dabei versuchen sie, möglichst unerkannt an die Hebel der Macht zu gelangen, um so ihr zerstörerisches Werk zu tun.

    Jesus Christus sagt
    Mit einer Lüge hatte er die ersten Menschen Adam und Eva dazu gebracht, Gottes Gebot zu missachten und ihrem Schöpfer den Rücken zu kehren. Und so ist Satan wie ein brüllender Löwe, der umhergeht und sucht, wen er verschlingen kann (siehe 1. Petrus 5,8).
    So laut der Teufel auch brüllen mag – er ist bereits besiegt. Denn Jesus Christus „hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet“ (Kolosser 2,15).
    Das Ende des Teufels und aller, die ihm anhängen, wird im Feuersee sein (siehe Offenbarung 20,10). Dort wird der Satan nicht herrschen, sondern für immer und ewig Qualen erleiden.


    Das Ziel Satans
    Bis dahin ist es das Ziel Satans, die Geschöpfe Gottes, uns Menschen, mit sich ins Verderben zu reißen. Sa- tanismus ist Selbstzerstörung. Jesus christus nennt den Teufel „einen Men- schenmörder von Anfang an“ (Jo hannes 8,44). Als „Gott dieser Weltzeit“ hat er „die Sinne der Ungläubigen verblendet“ (nach 2. Korinther 4,4)




    Was erfahren wir aus der Bibel über Dämonen, die Helfer Satans?

    1. Dämonen sind Geister (Matthäus 12,43.45); sie sind so zahlreich, dass die Macht Satans praktisch überall wirksam ist (Markus 5,9).
    2. Sie sind fähig, in Menschen und in Tieren zu wohnen und sie zu beherrschen (Markus 5,2-5.11-13); sie suchen ernsthaft eine Behausung, um ihr Ziel, die Zerstörung des Menschen, durchzusetzen (Matthäus 12,43-44; Markus 5,10-12).
    3. Dämonischer Einfluss und dämonische Besessenheit werden im Neuen Testament unterschieden. Von dämonischem Einfluss lesen wir in Epheser 6,12.16. Beispiele für Besessenheit finden wir in Matthäus 4,24; 8,16.28.33; 9,32; 12,22; Markus 1,32; 5,15-16.18; Lukas 8,36; Apostelgeschichte 8,7; 16,16.
    4. Dämonen sind unrein, finster, gewalttätig und böse (Matthäus 8,28; 9,33; 10,1; 12,43; Markus 1,23; 5,3-5; 9,17.20; Lukas 6,18; 9,39).
    5. Jesus christus hat die Dämonen be- siegt. Deshalb müssen sie ihn als den allerhöchsten Gott und als höchste Autorität anerkennen (Matthäus 8,31- 32; Markus 1,23-24; Apostelgeschichte 19,15; Jakobus 2,19).
    6. Sie wissen, dass ewige Qual sie erwartet (Matthäus 8,29; Lukas 8,31).
    7. Sie sind in der Lage, manchmal körperliche Krankheiten zuzufügen (Matthäus 12,22; 17,15-18; Lukas 13,16). Bei seelischer Erkrankung muss jedoch abgeklärt werden, ob es sich um die Verwirrung des Gemüts durch dämonischen Einfluss oder um eine echte seelische Erkrankung handelt, die fachärztlich behandelt werden muss.
    8. Dämonischer Einfluss kann einer- seits in Asketentum (1. Timotheus 4,1-3) und andererseits in wilde Zügellosigkeit ausarten.
    9. Das Zeichen dämonischen Einflusses in der Religion ist das Abfallen vom Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus und von der göttlichen Wahrheit in der Bibel (1. Timotheus 4,1)
    10. Die Dämonen führen einen Kampf gegen Gläubige, die Jesus Christus nachfolgen wollen (Epheser 6,12; 1. Timotheus 4,1-3). Die Zuflucht des Gläubigen ist das Gebet, das ständige Rechnen mit der Siegeskraft Jesu (Matthäus 17,21), und das Inanspruchnehmen der ganzen „Waffenrüstung Gottes“ (Epheser 6,13-18).
    11. Ohne die persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist jeder Mensch den satanischen Mächten ungeschützt ausgesetzt (Epheser 2,2), sogar mit der Konsequenz möglicher Besessenheit.
    12. Die Befreiung von Dämonen im Namen Jesu Christi (Apostelgeschichte 16,18) wurde bei Besessenheit wirksam praktiziert.


    Wenn die Gottheit ihr verjagt....

    1. Das Seelenvakuum
    Ein Mensch, der ohne Gott lebt, hat ein großes Vakuum in sich, eine innere Leere, eine Sehnsucht nach etwas Höherem. Es ist die Sehnsucht nach Gott, dem Schöpfer des Menschen.

    2. Schuld wird verniedlicht und Sünde verdrängt
    Eine Folge davon, dass man Gott aus seinem Leben ausklammert, ist, dass Sünde verharmlost und Schuld verdrängt wird. Jeder moralische Maßstab wird relativ. Falsches wird richtig, weil man Gott nicht mehr kennt, der das menschliche Handeln prüft und richtet. Beispiele sind: Ehebruch, Abtreibung, Versicherungsbetrug, „geringfügige“ Diebstähle, Mobbing, Lästern über andere etc. Macht doch jeder irgendwie! Politik und Gesellschaft rufen nach Werten. Doch woher sollen sie kommen und im Menschen wirksam werden?

    3. Die Suche nach Hilfe
    Weil der Mensch ohne Gott leben will, muss er auch ohne ihn mit den Schwierigkeiten im Leben fertig werden. Viele Menschen haben Angst vor der Zu- kunft und vor Schicksalsschlägen. Um die Angst zu überwinden, wenden sich viele von ihnen an Wahrsager und Hellseher. Sie suchen in Horoskopen nach Wegweisung oder lassen sich die Karten legen. Manche nehmen Zuflucht zu asiatischen Gurus, Jenseits-Medien oder Schamanen. Den armen und gequälten Menschen wird so das Geld aus der Tasche gezogen. Doch können diese Dinge wirklich helfen? Und was sind Risiken und Nebenwirkungen davon? Welche Langzeitfolgen hat das? Folgen, die über den Tod hinausreichen und erst in der Ewigkeit eine Rolle spielen werden?

    Esoterik (von altgriech.: esoterikós = innerlich) bezeichnet in der ursprüng- lichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnis- weg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Daneben wird der Begriff in freier Weise für ein breites Spektrum ver- schiedenartiger spiritueller und okkul- ter Lehren und Praktiken gebraucht.
    Okkultismus (von lat.: occultus = ver- borgen, verdeckt, geheim) nennt man die Erforschung des Jenseits. Im engeren Sinn bezeichnet Okkultismus einen im 19. Jahrhundert von Eliphas Lévi be- gründeten Bereich der Esoterik. Die Be- zeichnung wird jedoch häufig auch in einem weiteren Sinn für ähnliche Formen der Esoterik oder für die Esoterik insgesamt gebraucht.
    In ihrem Ursprung unterscheiden sich Esoterik und Okkultismus also nicht.

    Geist-Heilung:
    Sie hat viele geheilt mit Handauflegun- gen, Pendeln und Beschwörungen: die Geistheilerin und Hexe christine. Sie tat es mit Hilfe von Geistern aus dem Jenseits. Doch heute sagt sie zum Thema „Geistheilung“: „Überhaupt nicht erst damit anfangen!“ Denn sie kennt inzwischen den wahren Hinter- grund. Es dauerte etliche schwere Jahre, bis sie dem Machtbereich dieser Geister entkommen konnte. Schließlich hat sie allein durch den Glauben an Jesus Christus Befreiung erlebt.
    Gott warnt den Menschen in der Bibel sehr deutlich vor dem Kontakt mit die- sen Mächten: „Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei, oder ein Beschwörer oder ein Zauberer oder einer, der Geister bannt, oder ein Geisterbefrager oder ein Hellseher oder je- mand, der sich an die Toten wendet. Denn wer so etwas tut, ist dem HERRN ein Gräuel“ (5. Mose 18,10-12a).

    Auswirkungen der okkulten Belastung
    Dämonischen Einfluss fängt sich niemand gegen seinen Willen wie eine Grippe ein. Unsere Seele hat auch kein Immunsystem, das, von uns unbemerkt, gegen zerstörerische Dinge an- kämpft. Dämonen können keinen Raum in der Seele eines Menschen einnehmen, dessen Herz Gott gehört. Wer sich aber von Gott abwendet und auf anderen Wegen das Leben sucht, öffnet dem Teufel Tür und Tor. Dass Kartenlegen, Gläserrücken oder Pendeln keine völlig harmlosen Dinge sind, zeigen verschiedene Auswirkungen:

    Mögliche negative Folgen auf körperlichem Gebiet:
    Häufung von Krankheiten, die von ärzten nicht erklärt werden können. Hysterische Krämpfe usw.

    Mögliche negative Folgen auf seelischem Gebiet:
    Brutalität, Unversöhnlichkeit, Streitsucht, unnormale sexuelle Triebhaftigkeit, Verfolgungswahn, Zwangshandlungen, Selbstmordgedanken, Hurerei, Stehl- sucht, Jähzorn, Sodomie, Trinksucht, ausgeprägter Eigensinn, Herrschsucht, Knechtung unter fremden Willen usw.

    Mögliche negative Folgen auf geistlichem Gebiet: Ablehnung gegenüber allem Göttlichen, totale Gleichgültigkeit Gottes Wort gegenüber, Hochmut, Überheblichkeit, zwanghaftes Fluchen und Lästern, Nicht-Glauben-Können usw.

    [​IMG]
     
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  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
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    11.285
    interessantes Thema :)
     
  3. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    2.911
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    Ich halte es mit dem Buddha: Glaube nichts, prüfe alles.

    Wie man sieht, liegt es an der Perspektive: Was dem einen sin Gott, ist dem anderen sin Deifel.
     
    starman und GrauerWolf gefällt das.
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