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Astrologie steht auf einem falschen Grundsatz

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von ElaMiNaTo, 17. Juni 2006.

  1. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
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    NRW
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    Eigentlich wollte ich darüber schon immer schreiben. Habe es aber nie getan. Warum weiss ich nicht, vielleicht, weil ich mir dadurch viele Feinde machen werde, aber ich muss unbedingt aufräumen mit einem populären Grundsatz, der versucht die Astrologie zu erklären.

    Der Grundsatz kommt direkt von Hermes Trismegistos und lautet: "Wie oben so unten" oder "wie innen so aussen."
    Der Grundsatz besagt also, dass sich ein "innen" (in etwa) so verhält wie ein "aussen" oder dass sich ein "oben" (in etwa) so verhält wie ein "unten".

    Hier etwas, was ich gefunden habe im Internet:

    "Eine Brücke, sich das Rätsel der Astrologie zu erklären, ist die uralte Weisheit des "Wie oben, so unten", die besagt, daß alles im Kosmos eine große Entsprechung bildet, alles zu allem in Analogie steht. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, sollte einmal eine makroskopische Abbildung der Galaxien mit einer mikroskopischen Abbildung aus unserem Körperinneren vergleichen. Er wird verblüfft feststellen, daß man fast nicht mehr unterscheiden kann, was was ist. Für die Astrologie bedeutet das, daß die Planetenbewegungen eine Entsprechung zu den irdischen Vorgängen bilden und damit anzeigen, was sich momentan "hier unten" tut. Und wird ein Kind geboren, so ist die Sternenkonstellation seines Geburtsmomentes ein perfektes Abbild seiner Persönlichkeit."

    Der Grundsatz, wie oben so unten, scheint überhaupt nicht verstanden worden zu sein. Der Grundsatz richtig ausgelegt und richtig geschlussfolgert, müsste in etwa so aussehen: Der Mensch hat einen Willen. Der Mensch hat einen Körper. Der Mensch hat einen Charakter und so weiter. Übertragen auf das oben also auf den Planeten müsste es heissen: Der Planet hat einen Willen, einen Körper, einen Charakter. (wobei das nicht unbedingt alles stimmen muss, es kann sein, dass das oben in machen apsekten anders ist als das unten oder umgekehrt) Der Planet hat zB. keine Beine und trotzdem ist auch der Planet aus Materie gemacht, wie die Beine.

    Nehmen wir an, der Planet habe eine Persönlichkeit, einen Charakter, dann folgen wir dem Satz des Trismegistos noch logisch (von den schlussfolgerungen, dass wir eben auch eine persönlichkeit haben, einen Charakter usw). Wenn wir aber sagen: Der Planet oder das Horoskop hat ganz genau die gleiche Persönlichkeit, wie die des Horoskopeigners, dann ist dies eine Schlussfolgerung, die nicht mehr auf dem Grundsatz von Trismegistos steht, denn der Satz sagt nicht aus, dass das, was oben ist, genau das gleiche ist, wie das, was unten ist.
     
  2. biggi

    biggi Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2002
    Beiträge:
    246
    Ist eigentlich völlig egal, auf welchem Grundsatz die Astrologie steht. Nur eines ist wichtig, d a ß sie funktioniert und nur das zählt.

    Liebe Grüße
    Biggi
     
  3. Dann räume mal auf! Wie erklärst du es? Warum willst du was widerlegen, worüber sich schon massig kluge Köpfe den selbigen zerbrochen haben. Wieso ist alles, wie es ist?

    Geht es um DEN Menschen? Um DEN Planeten? Geht es nicht vielmehr um das Zusammenspiel? Das Bild, dass sich aus allem ergibt? Können wir ohne Herz leben? Und das Herz ohne uns und ohne den dazugehörigen Kreislauf?

    :) LG, v-p
     
  4. Spacefairy

    Spacefairy Mitglied

    Registriert seit:
    13. Mai 2006
    Beiträge:
    112
    Ort:
    Schleswig-Holstein
    @Elaminato

    Hallo!
    Ich glaube nicht, dass du dir mit deinem Beitrag Feinde schaffen wirst, da ich die Menschen hier im Astroforum für intelligent, menschenfreundlich und offen für neue Anregungen halte!
    Das du deinen Beitrag nun gerade heute ins Forum geschrieben hast, empfinde ich persönlich als "lustigen Zufall", da ich bei dem Gedanken, dass die Sterne einem das Leben gewissermaßen vorschreiben, besonders in den letzten Tagen immer mehr "ins schwanken" gekommen bin, bezüglich meiner "Astrologischen Ausrichtung".
    Meine Frage an dich ist, ob du dir schon mal ein Horoskop erstellt/erstellen lassen hast und ob du Parallelen bezüglich der Aussagen und deiner Charakterselbsteinschätzung, ziehen konntest?
    Es ist schon erstaunlich, wie treffend einige Aussagen sind...besonders dann, wenn man seiner Deutungsintuition, dann auch noch genügend Raum gibt.
    Auf der anderen Seite, stelle ich mir sehr häufig die Frage, in wieweit man den eigenen Willen des Menschen und die Astrologie unter einen Hut bekommen soll?! :confused:
    Eine Möglichkeit ist die, dass die Planeten sowohl eine niedrige, als auch eine hohe Schwingungsebene haben und der Horoskopeigner sich diese Schwingungen positiv wie negativ zunutze machen kann. Ich habe diesbezüglich etwas unter Planeten/Versprechen geschrieben...
    Das würde also bedeuten, dass es an jedem einzelnen liegt, wie er mit diesen Schwingungen umgeht und wie diese ihn/seinen Charakter dann beinflussen...
    Eine andere Möglichkeit ist die, dass das Horoskop den Menschen nicht nur die aktuelle Zeitqualität offenbart, sondern das jeder aus dem Horoskop seine "schlechten Eigenschaften", sowie seine Talente, die sich im Laufe mehrere Inkarnationen entwickelt haben, erkennen kann...
    Lies dir doch einmal folgende Internetseiten durch:

    http://www.maya.at/index.htm

    http://www.sunweb.ch/custom/neue.welt/index.html

    Wenn man nun daran glaubt, könnte man sich die Astrologie insofern zunutze machen, dass man seine "schlechten Eigenschaften" erkennt und diese dann verändert, um dem "Göttlichen Plan" näherzukommen, bzw. nach diesem (ab sofort) zu leben...
    Das sind die Gedanken, die mich in der letzten Zeit beschäftigen...
    Ich hoffe das noch mehr Menschen diesbezüglich etwas schreiben.

    Liebe Grüße
    Mel:)
     
  5. Holly

    Holly Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    229

    Hallo Mel!

    Wer beurteilt nun aber was "schlechte Eigenschaften" sind??? Du selbst, die anderen,die herrschenden Gesellschaftsnormen als Maß und welche dann davon? Die deutschen, die amerikanischen,die senegalesischen???
    Und welcher" göttliche Plan"? Der christliche, der islamische, der buddhistische .....??

    Alles nicht so einfach.......

    Ich glaube an die Astrologie als ein hervorragendes Mittel in Zusammenarbeit mit der Psychologie, um Blockaden (Mustern und im weiteren Sinne der Angst, die diesen zugrundeliegt) auf die Spur zu kommen und somit einen Ansatz zu finden, daran zu arbeiten....... sein wahres Selbst (das ürsprüngliche Grundwesen) wiederzufinden, und zu bergen......sich von Konditionierung, die Leiden schafft, zu trennen und wieder in die innere Balance zu finden....


    Liebe Grüße,
    Holly
     
  6. Spacefairy

    Spacefairy Mitglied

    Registriert seit:
    13. Mai 2006
    Beiträge:
    112
    Ort:
    Schleswig-Holstein
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    Hallo Holly!
    Unter den "schlechte Eigenschaften" verstehe ich solche, die uns daran hindern, bedingungslose Liebe zu leben...
    Was den "göttlichen Plan" angeht, schau dir die von mir eingefügten Links an.

    Aber wie gesagt...das sind nur Gedanken von mir....

    Liebe Grüße
    Mel:)
     
  7. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Freunde,

    die Schöpfung, das ist so ziemlich das Interessanteste, was ich mir vorstelle, und zwar in Verbindung mit der Astrologie.

    Wir sehen, dass die Planeten und die 12 Zeichen irgendwie allem zugrundeliegen.
    Die Schöpfung ist aber nicht das letzte bzw. das erste Prinzip, das sich am allem Anfang äusserte (Urknall), genausowenig wie die 12 Zeichen oder die Planeten; jedenfalls stelle ich mir das so vor. Es gibt also noch etwas, was unseren Augen nicht so ohne weiteres zugänglich ist, man möge es das Absolute oder Gott nennen. Etwas, was letztlich alles zustande gebracht hat, der Urwille.

    Für mich ist das "oben wie unten" durchaus stimmig, wenn man es richtig betrachtet.

    Ha! Aber wie betrachte ich das richtig? Ich weiss es nicht, ne, wirklich nicht. Wenig Ahnung, Achselzuck.

    Ich ahne aber, durchaus ein bisschen wenigstens, dass es darauf ankommt, nicht nur einfach die zehn Planeten zu nehmen, und sie in Analogum zu setzen zu dem, was wir sind, oder was alles ist, denn ich glaube, die zehn Planeten sind wiederum nur vorgelagert. Und die zwölf Zeichen vielleicht dann? Das habe ich so gehört. Die zwölf Zeichen stellen die Grundenergie dar. Aber das oben wie unten hier angewendet führt mich ehrlich gesagt nicht weiter. Einige Köpfe, die niemals Ambivalenz ertragen wollen, basteln nun und kommen zu wildesten Spekulationen, die sie als solche nicht kennzeichnen und/oder greifen zu den am stimmigsten klingenden Äusserungen derjenigen, die eine echte Schau der Schöpfungsprinzipien und -Gesetze geleistet haben. Um dann weiter daran anzuknüpfen mit Logik des Verstandes allein. Aber vergessen dabei, dass die Logik der Worte dabei einem einen Streich spielen können und die Logik der Schöpfung mag durchaus alogisch sein. Bzw. einer eigenen Logik unterliegend.

    Was aber von den "echten Einsichten" (eines Schauenden) formuliert wird, ist wiederum gebunden an das, was man überhaupt durch Worte verständlich machen kann und ausserdem ist derjenige immer noch an seine eigene Perspektive gebunden. Jemand in Afrika kommt zwangsläufig zu anderen (echten) EINSICHTEN als wie in Südamerika. Die Symbole sind nämlich anders. Das Unbewusste mag dasselbe sein, doch wahrscheinlich gibt es Details, die anders sind.

    Und die eine (absolute) Wahrheit ist gewiss so vorhanden, als dass daraus tausend Perspektiven möglich werden, die sich nicht so leicht in Übereinklang bringen lassen. Aber es sind trotzdem nur unterschiedliche Facetten von einem selbigen Ganzen.

    Wir haben die Arkanen des Tarot, die Kabballah und Astrologie. Das ist so in etwa das, was uns allen bekannt ist. Es gibt noch einiges mehr, was im Grunde dann immer wieder eine Ähnlichkeit mit Astrologie aufzuweisen hat: mit verschiedenen Kräften auf jeweils unterschiedlichen Skalen (Sonnensystem, Mensch usw.; aber bei der Astrologie an sich würde ich das nicht so sehen, weil wir nur eine SKALA haben: DIE DER ERDE).
    Aber auch die Systeme selbst bringen mitunter die Dinge auf unterschiedliche Skalen. Das heisst, je nach Blickwinkel, ändern sich etwa die Zusammenhänge der immer gleichen Kräfte.

    Alle diese Systeme wurden irgendwann in Ansätzen gebildet und immer weiter differenziert.

    Eine einfache Schau genügt den Talentierten, Erkenntnisse (Deutungen) aus dem vorhandenen Material zu vollziehen. Eine tiefergehende Schau würde uns die Astrologie "erklären". Neues Material liefern oder das Material hinter dem offensichtlichen Material erkennbar machen. Dann würden wir verstehen, warum die Sonne zum Beispiel auf dem fünften Platz steht und nicht auf dem ersten oder zehnten!
    WIESO IST ES SO, WIE ES IST. Aber diese Schau zu leisten, da muss alles stimmen. 40 Tage in der Wüste meditieren, so ungefähr. Oder ein Glücksfall, dass uns Visionen zugeschwebt kommen.

    Da bleiben uns bislang für den Intellekt nur die "stimmigsten Erklärungen und Ansätze".

    So haben wir in fast allen Systemen, die uns die Schöpfung erklären wollen, immer drei hauptsächliche Kräfte. Aktiv, Neutral, und Passiv. Diese neutrale Kraft ist viel schwieriger zu verstehen als die Aktive oder Passive. Anscheinend. Aber es wird gesagt, mit nur zwei Kräften, könnte sich das Universum nicht so verhalten, wie es das tut. Es wird von der Astrophysik gesagt, dass das Universum sich ausbreitet. Trotzdem erhält es seine Stabilität.

    Meine persönliche Sicht sieht so aus, dass etwas aufgebaut wird, das bildet die Stütze und das Gerüst, und etwas wird weiterhin gebildet, was aber augenfällig zerfällt (Blüten verblühen aber Samen kommen, aber diese Samen fallen hernieder, sind tot auf der Erde) und dann erwächst daraus aber wiederum etwas neues. Also wird etwas aufgebaut, was in einem zweiten Prozess irgendwie einen Rückschritt bildet, und dann aber dafür herhält, wieder für den neuen Aufbau zu sorgen, für die neue Ausbreitung. Wir können das auf unser Leben übertragen, sofern wir an Reinkarnation glauben.
    Ein Leben kommt, um zu dienen (während es zerfällt), um nämlich den Nährboden für unser nächstes Leben auf einer neuen Stufe zu bilden. Bis dass die Entwicklung der Seele total ist. Es geht also wie im Krebsgang vorwärts.

    Naja, es mag vieles nicht sehr einleuchtend sein bei diesen Betrachtungen. Ich meine, das hängt auch damit zusammen, weil alles so kompliziert ist.
    Wir kennen die vier Elemente, aber einige Anschauungen sprechen von einem fünften. Dem Äther.
    Auch wenn ich aus spielerischen Gedanken manchmal zu Neptun greife, und zum Fische Zeichen (12. haus), also den letzten Stufen des Zodiaks, um diesen Äther handgreiflich zu werden, ist es beim zweiten Blick total stumpfsinnig und willkürlich. Auf den ersten Blick bildet Neptun als die letzte Stufe des Zodiaks, das so ziemlich forschrittlichste, aber es scheint, als sei es für diese Welt schon nicht mehr geeignet, weswegen Widder die nächste Stufe bildet.

    Wie gesagt, für mich noch alles Spielerei...;
    Es fehlt eben die Kanone der echten Schau und Einsicht. Es muss einem richtig Dong machen.

    Lg
    Stefan
     
  8. *arianrhod*

    *arianrhod* Guest

    Die Sterne schreiben einem das Leben vor?

    Nein, wirklich nicht...

    Es gibt die Festlegung der Aufgaben für dieses Leben, ja. Und die lassen sich im Horoskop so gut entschlüsseln wie mit keiner anderen Technik. Um diese kommen wir nicht herum, aber wie wir sie erfüllen, darin liegt unsere Freiheit. Je mehr wir darüber wissen, um so bewußter gehen wir damit um.

    Das mal am Rande. Nun zum Thema.

    Natürlich hat auch dieser Planet ein Horoskop. Das kennt nur niemand, weil seine Geburtsstunde im Dunkel liegt.

    Der hermetische Grundsatz gilt entweder immer oder nie. Es gibt dermaßen viele Beispiele seiner Stimmigkeit, daß hier keines aufgeführt werden muß.

    Astrologie ist übrigens überhaupt nicht kompliziert. Wer die Grundsätze begriffen hat und zudem bereit zur Selbst-Erkenntnis ist, der kann sich darin einleben - das Dazulernen hört allerdings nie auf.

    Ich denke, Astrologie sollte nicht mit anderen Disziplinen vermischt werden. Für mich stimmt das nicht. Ich mag aber auch kein Schorle ;-)

    Sicher nicht mit der Psychologie, dann wird es eine total verkopfte Geschichte. Und die Psychologie hat einen gänzlich anderen Ansatzpunkt. Astrologie ist ganzheitlich orientiert. Die Psycholgie hat - ähnlich wie die Schulmedizin den Körper - die Seele abgetrennt und betrachtet sie isoliert. Das kann nach meinem Empfinden nicht zusammengehen.
     
  9. Indie

    Indie Guest

    Hallo *arianrhod*,

    toll geschrieben, und was Psychologie betrifft, in Worte gefasst, was ich manchmal bei "reinen" Psychologen empfinde.
    Danke *g

    PS: Ich finde ganz und gar nicht, dass es ein Widerspruch zu dem Grundsatz ist, ein guter Astrologe wird nie sagen, Planet A ist X, und deswegen bist Du jetzt X sondern spricht von Einfluss ...

    Kurz:
    Ich kleine Socke hier unten auf Erde kann hochgucken und mir die betreffenden oben anschauen und darüber nachdenken warum ausgerechnet X-Y-Z Planet und ich uns in diesem Leben "Einfluss-technisch" was zu sagen haben, oder wenn ich eben will "ignore" dranhängen. ...Also für mich ist das oben-wie-unten PUR *gggg ....und wer weiß, vielleicht wäre es unsere Pflicht sogar diese Schwingungen zu erwidern .... ??? und wenn wir es nicht tun, müssen nochmehr mit der Konstellation erscheinen ....???
     
  10. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Werbung:
    Hi,

    Worum geht es bei der Frage nach den Grundlagen der Astrologie?

    Um das Sonnensystem. Ohne dieses Sonnensystem, so wie es gebildet ist, wäre dieses Leben hier auf Erden nicht möglich. Und die Erde ist der Ausgangspunkt für astrologische Betrachtungen. Darin der Mensch eingebunden. Naja, vielleicht kann man noch andere Perspektiven einnehmen. Den Menschen als Mittelpunkt nehmen. VIELES IST EBEN MÖGLICH und nichts deswegen negiert.

    Weiterhin finde ich für mich wie gesagt wichtig um die Astrologie WIRKLICH ZU VERSTEHEN, dass ich verschiedene Perspektiven zu einer Sache einnehme, die wie die Astrologie ihre Grundlagen aus diesem SONNENSYSTEM (ALSO DER SCHÖPFUNG) zieht.
    Es ist (in meinen Augen) wirklich so, dass die Kabbalah mit der Astrologie eng verbunden ist! Das Tarot, als Ableitung von der Kabbalah kann man das betrachten, ebenso. Es geht um kräfte, um Grundkräfte. Um Wirkpotentiale.

    Nachher muss man natürlich wieder zurück kommen auf die Astrologie. Auf das System der Astrologie.

    LG
    Stefan
     
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