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Angst vor Veränderungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Lifthrasir, 23. November 2010.

  1. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2009
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Nanhai, Foshan, PR China
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    Hy Forianer und andere Blockierte :D

    Mein Thema über das ich gerne mit Euch diskutieren möchte ist die Angst vor Veränderungen. Und die Blockaden die aus der Angst resultieren.

    Ihr habt keine Angst vor Veränderungen? --- Gut, dann braucht Ihr auch nicht weiter zu lesen und könnt Euch bei einem Glas Rotwein einem guten Buch widmen --- tschau :)


    Angst - die Angst vor Veränderungen? Welche Veränderungen machen uns Angst?

    - Verlust des Arbeitsplatz
    - Verlust des Partners
    - Verlust der Wohnung
    - Verlust der Gesundheit

    Ich denke das sind wohl die schlimmsten Veränderungen, die uns heimsuchen können --- und sie bereiten uns höllische Angst, Kopfschmerzen und Übelkeit!

    VERLUST!

    Niemand verliert gerne etwas! Und niemand mag Veränderungen, in denen er etwas verliert...

    ...aber jetzt mal allgemein zu Veränderungen --- das ganze Leben besteht aus Veränderungen. Jeden Tag - ach was, jede Sekunde verändert sich etwas. Veränderungen sind mit dem Ablauf der Zeit unsere ständigen Begleiter. Wir leben Veränderungen --- nein, Veränderungen machen erst unser Leben aus!

    Doch warum haben wir Angst vor Veränderungen - bestimmten Veränderungen, wenn doch unser Leben erst durch Veränderungen definiert wird?

    Was macht bestimmte Veränderungen so schlimm, das wir Angst davor haben? Wie blockiert diese Angst unser Leben --- und die Veränderungen?

    Einen definitiv veränderten Gruß vom Lifthrasir
     
  2. martyka

    martyka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2006
    Beiträge:
    825
    Ort:
    angekommen im leben
    hallo lifthrasir,

    verlieren kann man nur etwas was man besessen hat.. setzt besitz voraus...

    die verlustangst entsteht meiner meinung nach aus dem gefühl heraus etwas gewohntes verändern zu *müssen*, eventuell seine eigenen prinzipien und vorstellungen neu zu überdenken

    was bringt das neue?
    meist hat man unbegründete angst vor dem unbekannten...
    da uns ja das gewohnte sicherheit gibt

    veränderungen passieren immer...
    augen und verstand öffnen um das beste für sich daraus machen
    :)
     
  3. Sepia

    Sepia Guest

    wie wahr,mir ist schon ganz schlecht....:(
     
  4. Sentinel1980

    Sentinel1980 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    566
    Ort:
    ..... da wo ich zuhause bin .....
    @@@Lifthrasir

    Ich werde anfangs mal auf den esoterischen Teil eingehen und später in Richtung Wirtschaftsystem gehen.

    Mehr Vertrauen lernen.

    Ich wurd grundsätlich immer das vertrauen ganz oben suchen. In den Mars hat sich letzens einer reingestürt und ich hab ich gesehen. Hast Du auch das Menschen-Gesicht auf dem Marsgesehen? Ich glaube er war in einer Akupunktur behandlung auf dem Mars.

    Vertrauen ist eine eigenschaft des Herzens, klar wenn man da fast blind ist und alles mit dem auge sieht, tut man sich so schwehr.

    Ich habe ähnliche Probleme. Vertraue aber auf den heiligen Vater. Wenn mein Gewissen mich anklagt, rede ich mit ihm darüber.

    Kennst ja den Satz, Allah ist der beste Pläne macher, oder die Wege des Herren sind unergründbar, wie man auf hebräisch sagt, woas i net.

    Verbindung:

    Nur das es Dir bewusst ist, wir stehen schon tief im Abgrund. Eine vollkommene Seele die nicht andere lieben kann ist nicht EINE EINHEIT in der großen MONADE. Der heilige Vater vergibt uns alle Fehler, und wenn wir bereits sind uns zu verändern, können wir beim bezahlen ein wort mitreden bis zum bitteren ende. Karma ist medizin. Sich dem Karma oder sexuellen Karma zu verschließen, würde bedeuten die Medizin nicht trinken zu wollen. Darum bitte ich einige der großen der Medizin uns bei diesem Prozess zu helfen. Hermestrismegisots, Parazelsius, Hiragotscha, Engel Adonai. Galenus. Hypokatress.

    Wir sollen uns verbinden. heilige Ketten bilden. Formationen schließen. Geimeinsam Harmonisch schwingen, nicht nach dem Chaosprinzip, sondern nach dem weiblichen prinzip, der bedingunslosen Liebe. Was uns fehlt ist mehr Herz als Verstand. Glaub mir, es wäre besser den Kopf zu verlieren. Nicht unterordnen, nicht kleinkariert denken, nicht schwarz/weis denken, sondern in Farbe, liebe steckt nicht nur im detail sondern auch der Teufel. Will man an sich arbeiten nützt es nichts, die Details alleine zu erkennen. man muss sie auch auflösen, aber wie?

    Die Ururangst

    Die Angst vor dem Verbindungsverlust zum himlischen Vater ist eine UrUrangst glaube ich. Ich glaub die Leine reist nie. Selbst wenn der Sohn in Ketten im Abrund irgendwo versteckt ist und alle auf ihr "scheißen", der himlische Vater würde auf die Suche nach ihm gehen.

    Da fällt mir so eine Geschichte ein. Der Vater und sohn sehen den Bettler auf der Straße. Der Vater gibt dem Sohn zwei Münzen. Der Sohn kletter die Leiter herunter zum Bettler und verliert eine Münze. Dann sagt er:" mist kuck mal, der Bettler hat gerade seine Münze verloren" und er geht und kauft sich eine Eis.

    Als einfach mal was anderes Kosten und sich auf ein Abenteuer einlassen. Das Abenteuer der Liebe. Ich will es nicht sagen, aber ich glaube wir Männer haben zu viele Fehler gemacht, geben wir den Frauen einfach mehr macht und hoffen sie werden mit uns Gnädig sein. Wählt eine Frau als neues Oberhaupt. Als Mann einer Frau zu vertrauen ist schwer.

    Isntitlovely
    Wenn ich meine Freunde anschaue, hab ich soviel Verbindungen in alle Welt. Südamerika, USA, Afrika, China, Japan, Innere Mongolei, Vietnam, Saudi Arabien, Irak. Iran, Schweiz, Graneda.--- Um nur einige zu nennen und dies auf den Planeten zu reduzieren.

    Ich mach immer Spaß, wenn ich sage, der Mars steht unter meinem Kommando. Rechts fehlen mir zum Glück alle Zähne in meinem Mund, ich kaue da auf dem Knochen. Links dafür hape ich Implantate aus TITAN aus China. Die hab ich mir ohne Betäubungsspritze rein bohren lassen. Das was weh tut hält besser. Durch Schmerz lernt man zu leiden ohne zu klagen. Aber ich will mich nicht groß machen. Immer wenn ich nach oben schaue, gibt es mindestens einen unendlichen über mir.

    Angst vor dem TOD?
    Angst vor Schmerzen?


    @@@Isntitlovely
    Klar, die 9 wählen die Eine. Ich bin ja auch ein Mann und mich schockt so eine Antwort auch. Herz und verstand ergänzen sich harmonisch.

    Form und Inhalt soll übereinstimmen hat mir erst letztens einer gesagt. Ich mag solche einfachen Weisheiten.

    Im Moment beschäftige ich mich viel mit dem Judentum. Da mir vor kurzen erst bewusst wurde, das wir alle welche sind. Bis auf welche von anderen Planeten. Und unter dem Strich ist Mensch Mensch.

    Ich hab in den letzten Tage ein paar schwarze heilige kennen gelernt. Total Schwarz. So das man richtig angst bekommt. Die Äußere Farbe sagt nix über den Inhalt aus und wieder doch.

    Mir hat das Lied so gut gefallen. Hab ich als Witz immer zu Freunden damals gesagt. Nur die eine Brille tragen, haben mich gesehen. Die anderen haben mich gefühlt. http://www.youtube.com/watch?v=F9q9eD1rzTA


    Wie spät ist des den gerade auf Deiner Uhr?

    Ich hab zu den Leuten immer gesagt auch hier im Forum. Entwicklung ist Zeit egal. Will man sich auf allen Ebenen entwickeln, reicht ein einziges Leben dafür aus. Nur den Keller sollte man halt nicht vergessen.

    Meine Schuhe kommen aus China, von irgendwelchen Kindern und ich lauf auf denen herum. Mit jedem Schritt werde ich so erinnert, das es unter mir also noch welche gibt, die für mich praktisch arbeiten, und das will ich nicht. Ich will unter mir niemand haben. Neben mir in einer Formation oder sonst wie ist etwas anders.

    Was aus wirtschaftlicher Sicht. Es gab einen Philosophen Silvio Gesell oder so der hat etwas über positive oder negative Zinksätze geschrieben. Dazu gibt es auch ein Beispiel. Das Wunder vor Wöretshofen oder so. Ich habs nur mal überflogen und sofort gesehen, das ist ok. Ein Schritt in die Richtige Richtung.

    Denkt nicht ihr seid die einzigen. Ich sehe schon 99 Propheten vor der Türe stehen. Die cleveren Juden haben es verstanden. Arbeit Macht frei. Sie sind der Äußeren Hölle durch arbeiten an der inneren Hölle entweicht. Der Mensch kann sich das Paradies nur im Einklang mit allen gesetzten schaffen und damit fängt man als erstes innerlich an. Und das höchste Gesetzt ist die Bedingungslose Liebe. Wer es geschafft hat darunter zu leben ist frei. Verantwortung und Freiheit hängt dicht zusammen und sollte nur im Urlaub getrennt werden.Ich glaube auch das die Verbindung zwischen dem Almachtligen und einem Juden nie getrennt werden kann, sie wurde besiegelt, und ich sag immer wieder. Auch der Teufel kehrt eines Tages zurück zum heiligen Vater als verloren gefundener Sohn. Ich würde mein letztes Hemd für die Rettung des Teufels geben und wenn ich es nicht gebe, soll Allah es mir nehmen. Mir gehört nichts, noch nicht mal mein Leben. Nur die Fehler sind die Meinen. Die Türken von heute sind die Juden von damals, deswegen. Und unter den deutschen gibt es auch viele nicht wissenden Juden. Das Thema mit den Rassen ist eh so komplex, wer wies schon woher er wirklich kommt und so. Was sein Schöpfungsstrahl ist.

    Ganz unten im 9ten Höllenkreis fängt die Arbeit von uns an.

    Jetzt wies ich auch warum ich angst vor Frauen habe, angst vor der Verantwortung gegenüber einer Frau und ich hab mich immer vor Verantwortung gedrückt, fast mein ganzes leben.


    Die aus Afrika mit denen ich im Moment zusammenlebe, sagt. Wie geht’s dir, wie geht’s deinem Hund, deinen zeigen, dem Hahn oder Ameise usw.,. Ist ein brauch bei denen wo die herkommen.

    Wenn Du willst schick ich Dir mal eine Aussage kräftige Mail mit ein paar Bildern.

    Noch eines zum Schluss. Die Menschheit ist ein rießen Getriebe. Findet jeder seine Berufung, sind alle am richtigen platz und das System funktioniert perfekt in Harmonie. Also alles was einem Kind Mensch bei der Berufungsfindung hilft, lohnt sich. Also erkenne deine Wahre Bestimmung.

    Letztes Jahr während meiner Religiösen Psychose war das sehr krass. Ich hab als behinderter Krüppel gedacht ich habe den Atom Bomben Abwurf auf Israel verhindert. Als ich es dann verhindert hatte, war ich so froh, wenigstens ein Problem weniger. Ich wohne hier in München. Zu meinen Freunden habe ich immer gesagt, 3ter Weltkrieg nicht geplant. Aber Vorsicht. Es gibt andere gefahren die auf die gesamte Menschheit zukommen. Wer es jetzt noch nicht Check, das wir mitten in der Endzeit leben, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Ein Blinder sieht mehr als die anderen, weil die blinden meistens nach innen schauen. Zusammenarbeiten, den Christus hab ich bereits gesehen.

    Da muss ich doch glatt mal meinen gehörlosen Freund anrufen, der hat sich letztens bei mir gemeldet und um Kontaktaufnahme erbeten.

    Da fällt mir doch glatt das ein. Musik hören oder sieh zu sehen ist das ein oder andere.
    http://www.youtube.com/watch?v=dyuKE19e0hU

    So ich leg mich jetzt noch a bisal hin.

    Musik kann man auf Youtube auch sehen, also ruhig mut und mal anschauen.

    Einer Operndiva dich ich mal kennengelert hatte, hab ich mal gesagt, singst du eigentlich mit mikro. Das war auch ein geiles Erlebniss, weil sie mich dann aus 2 oder 3 meter entferntung ca. angesingt hat. Musik kann man auch fühlen. Aktiviert Töne in der Seele.
     
  5. daljana

    daljana Guest

    ist sicher nicht bei jedem gleich ausgeprägt.oder verändert sich im laufe des lebens evtl auch.
    der mensch liebt eben seine gewohnheit.zb arbeitsplatz.man schimpft hier und dort,aber gehn,nein.warum?da kenne ich mich aus,weiß wie es läuft usw.
    mut zum neuen,mit was hängt das zusammen?
    evtl vertrauen,vertrauen in sich und das leben.dinge zu riskieren,auch auf die gefahr hin,sie gehn nach hinten los.aber da man dieses leben nur einmal lebt,..
    :)
     
  6. daljana

    daljana Guest

    Werbung:
    dann gibt es aber auch die,die immer am verändern sind.job,partner,beruf..
    ruhelos?oder hunger?
    verlustangst steht im eingangstext,wenn man den an sich erkennt,rausfinden woher und warum genau:)
     
  7. puenktchen

    puenktchen Guest

    Huhu
    Du sprichst von WIR
    ich denke nicht daß es ALLE betrifft. Jeder wird seine eigenen Ängste haben.
    Der eine wie die von Dir beschriebenen Ängste. Die Gründe dafßr könnten sein, daß derjenige geprägt wurde schon mit Ängsten von seinen Eltern. Zum Beispiel "wenn du dich in der Schule nicht anstrengst und einen ordentlichen Beruf ergreifst wirst du mal in der gosse landen". Sowas hat man Kindern früher gesagt wenn sie nicht fleißig waren. Nur daß einige deswegen einen Knacks weggekriegt haben, daran hat keiner gedacht. Aber genau die Menschen sind es, die den Sozialstaat aufrecht erhalten, wie praktisch haha. Die rackern sich von morgens bis abends ab damit die Familie, wurd ihnen ja auch eingehämmert, daß sie sich um ihre Frau und um die Kinder kümmern müssen, sie versorgen müssen. Und wenn so ein Mann dann auf einmal seine Arbeit verliert z.B., dann bricht eine Welt zusammen. Dann traut er sich nicht mehr nach Hause, weil "die Nachbarn reden", er versagt hat aus seiner Sicht. Könnte sein daß die Ehefrau am motzen ist, weil sie den Lebensstandard nicht mehr halten können. Aus dem finanzierten Haus rausmüssen, der superriesengroße flachbildtv- fernsehr muß weg, das Reitpony der Tochter und und und, das geleaste Auto wird abgeholt. Finanzierenen ohne Ende und auf einmal buff, alles weg. Einerseits ist die Gier, daß jemand alles haben will ohne daß wirklich Geld da ist, und andererseits eine höllische Angst daß das Kartenhaus zusammenbricht, das ganze Scheißhaus in die Luft fliegt. Da braucht nur der Chef kommen und sagen, hey du ich will dich nicht mehr sehen. Du hast den und den Fehler gemacht, bekommst eine fristlose Kündigung. Da kann kein Arbeitsrechtler helfen so richtig wenn es begründet, berechtigt ist.
    Das fällt mir so als Beispiel ein, denn es gibt viele Familienväter die unter einem enormen Druck stehen. Un dich kenne einige, die alles verloren haben und damit nicht zurecht kommen, jeden Tag mehrmals an die Tankstelle laufen und sich Biernachschub holen, nichts anderes mehr machen. Deswegen schreib ich das...
    Gibt sicherlich noch sehr viele andere Gründe und Beispiele.
    gruß puenktchen
     
  8. Mipa

    Mipa Guest

    Ja, ich habe auch angst vor diesen beispielen, die du aufgezählt hast, lieber Lifthrasir.:)

    Allerdings würde ich noch - neben dem verlust des partners - den verlust des eigenen kindes in die top-liste aufnehmen.
    Für mich persönlich als mutter mit abstand das schlimmste.

    Bei mir ist es so, dass ich mir seit einiger zeit, seitdem ich kinder habe, und jeder tag anders ist und sich alles auch minütlich ändern kann - ich also sehr flexibel sein muss - eine gewisse gelassenheit bezüglich veränderungen angewöhnt habe.
    Das heisst für mich zweierlei:

    1. Ich rechne jeden moment mit allem - bleibe aber soweit gelassen.
    2. Ich kümmere mich aber erst ernsthaft darum, wenn es soweit ist.

    Mit dieser methode, die etwas von einer vorwegnahme hat, kann ich meine ängste annehmen, ihnen nicht ausweichen, sie aber auch nicht mit übermässig viel nahrung versorgen.
    Wenn sich eine veränderung ankündigt, versuche ich bewusst hinzusehen, um zeit für eine aktion zu gewinnen.

    Grundsätzlich sind das alles hilfsmittel.
    Ich denke, das geheimnis liegt - wie es ein vorschreibender erwähnte - in einem tiefen grundsätzlichen vertrauen ins leben und auch in sich selbst.

    Ich arbeite daran.:)
     
  9. blue

    blue Guest

    na - das haste ja ins Wespennetz gestochen:D

    Veränderung bedeutet Evolution - auch die Evolution des Einzelnen.
    Dein Aufzählung ist noch viel zu klein - und dennoch ist da unter dem Strich nur - die Angst vor dem Tod......die Angst, die Radieschen von unten zu sehen.....
    Es ist besonderns auch die Angst, die Komfortzone verlassen zu müssen, denn Veränderung bedeutet oftmals Unbequemlichkeit.
    Daher stecken wir immer wieder in unserer sorgfälig gezimmerten Box fest und haben alle Mühe, da auch nur ein kleines Guckloch in die Wand zu kratzen.

    Und wenn hier nur ein einziger meint, er gehört nicht dazu....
    dann frage ich mich :
    was macht er noch hier? Er könnte sich in völlig anderen Gefilden aufhalten - und es wäre sterbenslangweilig für ihn hier, was mit sich ziehen würde, über kurz oder lang Angst wieder die Angst vor dem Tod zu haben...........:zauberer1
    Netter Text von Dir....:)
     
  10. santafee17

    santafee17 Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    143
    Ort:
    manchmal weit weg, manchmal ganz nah
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    Ja, da habt ihr was angesprochen, was auch mich sehr betrifft. Was hindert mich daran, was zu verändern, es endlich anzugehen - das ist, wo ich gerade stehe.
    Und bei mir ist dann kurioserweise das Gefühl da: OH je, wenn das tatsächlich klappt, und du auf einmal Erfolg damit hast, dann kommt da eine Lawine auf dich (also mich) zu, die kann ich nicht mehr aufhalten, und dann.....mach ich lieber nichts.
    Was ist es also? Angst davor die Kontrolle zu verlieren, weil so, wie es jetzt ist, ist es übersichtlich. :confused:

    Liebe Grüße
    santafee
     
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