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angst vor dem tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von observer, 2. Januar 2004.

?

Hast du Angst vor dem Tod?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 20. Juli 2004
  1. ja

    14 Stimme(n)
    12,2%
  2. nein

    79 Stimme(n)
    68,7%
  3. weiss nicht genau

    22 Stimme(n)
    19,1%
  1. observer

    observer Guest

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    woolte nur mal wissen, wie viele menschen angst vor dem tod haben.

    wie ich glaube, habe ich selbst keine angst vor natürlichen
    tod. aber vor unnatürlichen schon, vielleicht weil bei mir selbsterhaltungsinstinkt sehr stark ausgeprägt ist.
     
  2. Dead@now

    Dead@now Guest

    observer,

    was ist ein unnatuerlicher Tod?
    Ich kann mir es nur so erklaeren, wenn eine Angst vorliegt, dann nur die Angst, das angehaeufte Materielle zu verlieren (Ego).
    Die Liebe bedarf keine Materie um zu existieren. Die eigentliche Angst, ist die Angst vor der Liebe. In diese Angst kann man natuerlich auch die sogennante Todesangst hinein Projezieren. Durch diese Pseudoangst ist ein Individuum, super steuerbar.

    Dead@now
     
  3. observer

    observer Guest

    Dead@now, mit unnaturlichen Tod meine ich wenn ich von jemandem umgebracht werde, oder in einem Unfall, oder wegen todliches Krankheit wie AIDS.
    wenn ich ganz naturlich wegen meinen Alter sterbe, hab ich keine Angst davor.

    Wie ich verstehe, du glaubst an die Unsterblichkeit der Seele. Ich selbst habe noch keine feste Meinung dazu. Also wenn du daran glaubst, hast du schon vielleicht astrale Erfahrungen?


    Das verstehe ich ni ganz, konntest du mal genauer erklären.
     
  4. Naddel

    Naddel Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2003
    Beiträge:
    51
    Ort:
    Nordsee
    Hallo alle miteinander ,
    ich persönlich habe keine Angst vor dem Tod , sondern nur vor dem Sterben... Was z.B wäre wenn ich früh hinüber in die "unbekannte" Welt gehen müßte und meine Kinder beispielsweise müßten alleine aufwachsen ? - Ich denke unerledigte Aufgaben machen zu 90% die Angst vor dem Tod aus und genauso denke ich , daß man nicht vor dem Tod selbst Angst hat , sondern nur vor dem Moment des Sterbens selbst... - Es ist die Angst vor dem Ungewissen , denn man fragt sich ansich glaube ich nicht wo man hinkommt , sondern wie es ist , wenn die Seele den Körper verläßt oder man hat Angst , daß´der Tod etwas qualvolles sein wird ( Todesangst )...
    Ich persönlich glaube an Reinkarnation und ich denke unsere Seele kommt so lange hierher zur Erde bis sie genug gelernt hat , um in die nächsthöhere Stufe aufgenommen zu werden ( geistige und seelische Weiterentwicklung ).
    Von mir selbst weiß ich , daß ich 1970 bei einem Flugzeugunglück ums Leben kam. Ich war gerade verheiratet und befand mich auf meiner Hochzeitsreise als das Flugzeug über den Alpen abstürzte. Damals habe ich in Lecce / Süditalien gelebt...
    Da ich also weiß , daß ich nicht das erste mal hier auf der Erde bin , wieso sollte ich da also Angst vor dem Tod haben ?
    Ich wurde übrigens 1974 wiedergeboren , vier Jahre nach meinem Tod also. - Ich hatte also meine Lektionen im Leben noch nicht gelernt , also mußte ich wieder hierher kommen.
    Also denk nicht soviel über den Tod nach , sondern freu Dich auf das Leben , in dem Du eine Menge zu lernen hast.
    Tod bedeutet auch Leben und glaube mir nach dem Tod wirst Du Dich wie im Urlaub fühlen , denn wirklich hart ist nur das Leben und nicht der Tod.
    Viele Grüße von hier.
    Naddel
     
  5. Dead@now

    Dead@now Guest

    observer,
    also, mit Aids Kranken und Alterschwachen, hatte ich durch meinen frueheren Beruf zu tun gehabt. Ob der eine nun Natuerlich und der andere Unnatuerlich starb, das vermag ich nicht zu beurteilen. Dieser sogennante Tod birgt keine Qualitaeten in sich, weil er nicht existiert. Die Erfahrung, die gemacht wird beim verlassen des Koerpers, da kommt es auf die Einstellung oder auf den Glauben an. Neulich hatte ich eine Konversation mit einer jungen Dame die ihren Koerper verlassen hatte durch zuviel Blutverlust. Obwohl sie keinen Tunnel oder Licht Effeckt etc. erfahren hatte, war sie allein, durch das verlassen des Koerpers, und die dadurch erfahrene Leichtigkeit extrem gluecklich. Sie stellte fest das die Personen an die sie liebevoll dachte oder fuehlte in ihrem Leben, das diese im Raum present waren.
    Wenn Du Dich mit dem "Tod" beschaeftigst wirst Du veststellen das er so Individuell ist wie auch jedes einzelne Leben.

    Naddel hat Recht, dahinsiechend Sterben ist nicht erstrebenswert, obwohl HIV Kranke dies zum Teil tun. Eine HIV infizierte Person sagte mal zu mir "die Krankeit hat mir mehr gegeben als das Leben" als "Gesunder" ist dies nicht nachvollziebar, erst wenn man die Erfahrung macht, kann man den wahren Wert (Liebe) der Erfahrung erfahren. Die Liebe lehrt einen auch seine unfaehigkeiten zu lieben. Es gibt keine trennung von der Schoepfung, erst wenn wir darauf beharren es selber zu koennen, dann erfahren wir irgendwann mal eine Trennung. Diese Trennung ist unser Werk, nicht der der Schoepfung. Da jedem die Kreativitaet zu schoepfen gegeben ist, haben wir die Wahl, in Liebe zu schaffen, was Bestand haette, oder zum Eigennutz (Ego) was keinen Bestand in der Wahrheit hat. Die jetzige Wirtschafts-Globalisierung ist Eigennutz, und genau diesen losszulassen ist unsere Angst vor der Liebe und dem Tod, wie im grossen so auch im kleinem Sinne.

    Dead@now
     
  6. Jürgen

    Jürgen Guest

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    Hallo!

    Mit 62 bin ih dem Tod rein statistisch näher als die meisten von Euch, nehme ich an. Aus Gründen die ich nicht kenne, habe ich niemals Angst vor dem Tod gehabt, nicht einmal vor dem Sterben.

    Aber dennoch bin ich sicher, dass sich in einer Situation, in der ich der Todesgefahr überrachend ausgesetzt wäre, rein physische, animalische Angst- und Abwehrreaktionen hochkämen.
    Aber das ist m. E. eine sehr natürliche Reaktion des Körpers, ein Lebenserhaltungsreflex, der das Überleben der menschlichen Rasse mit begründet hat .

    Ich habe mich seit vielen Jahren - nicht aus Angst, sondern aus Neugier - mit dem Tod und dem Leben danach beschäftigt. Es gibt eine außerordentlich große Anzahl von authentischen Berichten zu diesen Themen. Der Spruch: "Weiß ja keiner; ist ja noch keiner von dort zurückgekommen!" ist eben nur ein Spruch! Die Frage ist eigntlich wie überall, welches Wissen man an sich heranläßt.

    Wer sich für dieses Wissen öffnet, wird gewiß seine Angst vor dem Tod verlieren; vielmehr, sie wird sich in gewisser Weie ins Gegenteil umkehren, wie wir es ja auch von denen wissen, die diesen Weg in Nahtoderfahrungen schon einmal gegangen sind.

    LG

    Jürgen
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Du überrascht mich immer wieder.
    Es gibt nichts was ich Deiner Ausführung beifügen wollte.
    Darf ich Dich fragen was Du gemacht hast?

    Hallo Jürgen!

    Ich hab die Erfahrung gemacht das Alter keine Frage von Jahren ist. Ich kenne Menschen die sind alt und es fehlt Ihnen an Reife, ich kenne Menschen die sind jung und weil sie jung sind wird es ihnen aberkannt auch weise sein zu können.
    Ich denke jedes Alter hat seine Herausforderungen und der Tod kann jeden ereilen.
    Auch jung zu sein ist schwierig....
    Toll Dich hier zu finden.
    Regina
     
  8. jona-sophie

    jona-sophie Guest

    Hallo Observer

    Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod.
    Ich habe ebenfalls schon Menschen beim Sterben gesehen.
    Ich denke, daß man in diesem Moment keine Schmerzen beim Sterben hat. Das Buch "Trost aus dem Jenseits" hat mir ebenfalls geholfen vor dem Tod keine Angst mehr zu haben.
    In diesem Buch wird zB, darüber berichtet, daß man von Freunden, nahestehenden Personen "abgeholt" wird.

    Mußt du mal lesen.


    Viele Grüße

    Jona-Sophie:)
     
  9. Resurrection

    Resurrection Guest

    Hallo :)

    Meine Urgrossmuter hatte mit 83 Jahren einen Schlaganfall und wurde ein Vollpflegefall. Sie hatte an der Bettwand ein gesticktes Bild mit einem spielenden Hund. Nach drei monaten (um genau zu sein am 15 Dezember 87) sagte sie zu meiner Mutter:
    'Roswitha, häng mir do a heiligs Büdal her'.
    Meine Mutter holte ein Bild mit betenden Händen abgebildet, Uromi faltete die Hände, lächelte und starb mE glücklich und zufrieden.

    Nein, ich habe keine Angst vor dem Tod.

    Lg
    Heidi
     
  10. itkforscher

    itkforscher Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2004
    Beiträge:
    70
    Ort:
    Chemnitz
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    Es ist schon irgendwie eigenartig. Ich selbst bin ein erfolgreicher Transkommunikationsstimmenforscher, und habe hunderttausende, zum Teil sehr gute Durchsagen vom Jenseits bekommen, aber trotzdem, möchte ich ehrlich zugeben, ich habe etwas Angst vor dem Sterben, dass kann nämlich sehr unterschiedlich sein. Ich hoffe deshalb nicht, nach langer grausamer Krankheit. Ein wenig Angst habe ich auch vor dem Leben im Jenseits. Nur mit Gedanken in einer Energiewelt zu leben, wir haben keinen physischen Körper mehr, alles geschieht nur mit Gedankenkraft. Dann gibt es noch die sieben Enwicklungsstufen. Ich selbst als Normalbürger ohne große "Sünden" komme in die Stufe 3. wie mir die Jenseitigen schon mitteilten. Sie ist ähnlich wie auf der Erde und hat den einen Nachteil, alle Menschen , die wir hier zu Lebzeiten nicht mochten, sehen wir auch dort wieder. Mir sagte oftmals meine Verwandschaft: Hast auch viel Pack hier oben, auch hier gibts Streitereien. Also gibts dort weiterhin Zank und Streit. Laut den Durchsagen, leben einige nicht in der optimalen Welt, wie sie mir oft beschrieben haben. Einige sind auch dort sehr einsam. Viele vermissen ihren physichen Körper und Gewohnheiten ihres Erdenlebens. Nur langsam legt sich dass mit der Zeit. Oft werden Verstorbene wieder zurückgeschickt und müssen wieder neu reinkarnieren, da sie im Jenseits absolut nichts mit ihren Gedanken anzufangen wissen. Meist ist das bei Leuten der Fall, die zu Lebzeiten nur schwere Arbeit verrichten mussten. Sie können sich im Jenseits einfach nichts mit ihren Gedanken erschaffen und arbeiten dort auch weiterhin schwer und merken überhaupt nicht, dass es auch anders geht. Viele Gleichgesinnte gibt es dort, auch sie kennen nur die Arbeit. Wenn es da keine geistigen Helfer gäbe, würden die armen Seelen vielleicht Tausende von Jahren dort in irgendwelchen Bergwerken schuften.
    Es gab mal einen Jugendlichen, der wurde in den Knast gesteckt, weil er Verbrechen verübt hatte. Er starb dort im Knast. Im Jenseits sah er sich ebenfalls im Knast wieder, er merkte nicht einmal, dass er verstorben und in einer Zwischenwelt gefangen war. Geisthelfer haben zu den Zwischenwelten sehr schlechten Zugriff, ihn konnte daher nicht geholfen werden, er war sozusagen Gefangener seines eigenen Bewusstseinszustandes. Durch Zufall stieß ein Tonbandstimmenforscher auf seine Frequenz. Der Junge unterhielt sich mit ihm und hatte regelmäßigen Kontakt. Der Tbsler wies ihn an, ins Licht zu gehen, was nach einigen Zureden auch klappte. Erst viel später, als er durch Zufall den Jungen wieder kontaktierte, beschrieb der Junge eine sehr schöne Welt , in der er jetzt lebte. Erst dort im "Licht" konnte er mit seinen Gedanken sich an alles erinnern und fühlte sich frei. Die sogenannten Poltergeister, sind meist Wesen, die in der Zwischenwelt gefangen sind. Sie sind verwirrt und wissen nicht, wo sie sich aufhalten. Ihre Angstschreie gehen ins Leere, niemand hört sie, da kann es vorkommen, dass die physiche Kraft des Geistes sehr stark wird und Poltergeisterscheinungen auslöst. Es sind nicht immer böse Geister, wie oft behaubtet wird.
    Wie wir in Zwischenwelten geraten, hängt von unseren Bewusstseinszustand während des Sterbevorganges ab. Wir sollten die armen Seelen daher immer laut im Raume ansprechen und ihren Zustand erklären. Danach bitten, sie sollen ins "Licht" gehen. Damit hört das Poltergeistphänomen meist auf.

    Ich wollte hiermit nur sagen, es kommt auch darauf an, w i e wir im Jenseits leben. Das unser Leben ewig ist, daran gibt es natürlich keinerlei Zweifel.

    MfG. Harald
    www.itkforscher.de.vu
     
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