WUT und Zorn vermeiden?

er meinte eher die alltägliche Wut

ja, fand ich auch

Wut als Befreiung

als Kraft, um eine Befreiung zu kämpfen (wenn es der Situation angemessen ist),

finde ich es... natürlich (?), sonst interessiert mich die Wut der anderen,

die mir ja so leicht entgegen schwappt, die ich sogar

spontan (für mich nicht mehr sonderlich überraschend) spiegele,

dann wiederum meine eigene, wenn sie vom anderen gespiegelt wird,

also astrologisch weiß ich ja was dahinter steckt,

mich interessiert es aber von anderen Seiten - tiefer =

ganzheitlich, könnte man sagen
 
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ja, fand ich auch



als Kraft, um eine Befreiung zu kämpfen (wenn es der Situation angemessen ist),

finde ich es... natürlich (?), sonst interessiert mich die Wut der anderen,

die mir ja so leicht entgegen schwappt, die ich sogar

spontan (für mich nicht mehr sonderlich überraschend) spiegele,

dann wiederum meine eigene, wenn sie vom anderen gespiegelt wird,

also astrologisch weiß ich ja was dahinter steckt,

mich interessiert es aber von anderen Seiten - tiefer/

ganzheitlich, könnte man sagen

Wut entsteht ganz einfach, wenn jemand Kompromisse macht, durch seine Kompromisse verletzlich wird, und der andere statt die Verletzlichkeit zu Respektieren, diese ausnutzt.

Schuldig sind im Prinzip beide. Denn Täter und Opfer sind immer Dual.

D.h. Wut ist immer beim Opfer gegenüber einem Täter. Und Beide Opfer und Täter sind dort wo sie nicht sein Dürfen.
D.h. Wenn es deswegen auf die Fresse gibt, dann erwischt niemals die "Falschen" ;)
 
...dann erwischt niemals die "Falschen" ;)

und weiter? wichtig ist doch, dass man es in den Griff bekommt,
außer man ist sadomaso und "braucht" es

sofern es ein öffentlicher Raum ist, gibt es noch die Zuschauer,
die sehr wohl zum Aufrechterhalten der Konflikte (gerne!) beitragen,
weil sie sich durch die / den anderen "ausgesprochen" fühlen
 
Zuletzt bearbeitet:
und weiter? wichtig ist doch, dass man es in den Griff bekommt,
außer man ist sadomaso und "braucht" es

sofern es ein öffentlicher Raum ist, gibt es noch die Zuschauer,
die sehr wohl zum Aufrechterhalten der Konflikte (gerne!) beitragen,
weil sie sich durch die / den anderen "ausgesprochen" fühlen

Konflikte sind aus Dualer Sicht wahnsinnig Wichtig und Bedeutungsvoll..
Aus Non-Dualer Sicht Purer Luxus.. Sinnlos und Unwichtig..
 
Mir genügt es, Dinge nüchtern zu betrachten (oder auch gar nicht). Wenn sich an der Kasse jemand vordrängelt, muss ich ihn nicht mal liebevoll betrachten. Ich kann mich innerlich auch völlig anderen Gegenständen zuwenden.
Ja, ist auch eine Möglichkeit. Eben etwas, das eine Alternative zur Wut darstellt :)

Ich sage ihm dann, dass er sich wie alle anderen gefälligst hinten anstellen soll, sowas lasse ich mir nicht bieten ist purer Egoismmus, da werde ich gewollt sauer.
Manchmal reagiere ich auch so, manchmal denk ich, der hat womöglich seine Gründe, "kann" halt nicht anders (also zwischenmenschlich-spirituell gesehen) oder checkt es einfach nicht (bin manchmal selbst so ne Tagträumerin ^^).

ja, fand ich auch



als Kraft, um eine Befreiung zu kämpfen (wenn es der Situation angemessen ist),

finde ich es... natürlich (?), sonst interessiert mich die Wut der anderen,

die mir ja so leicht entgegen schwappt, die ich sogar

spontan (für mich nicht mehr sonderlich überraschend) spiegele,

dann wiederum meine eigene, wenn sie vom anderen gespiegelt wird,

also astrologisch weiß ich ja was dahinter steckt,

mich interessiert es aber von anderen Seiten - tiefer =

ganzheitlich, könnte man sagen
Bis auf den astrologischen Aspekt (da kenne ich mich zu wenig aus), kann ich das alles sehr gut nachempfinden.

Wut entsteht ganz einfach, wenn jemand Kompromisse macht, durch seine Kompromisse verletzlich wird, und der andere statt die Verletzlichkeit zu Respektieren, diese ausnutzt.

Schuldig sind im Prinzip beide. Denn Täter und Opfer sind immer Dual.

D.h. Wut ist immer beim Opfer gegenüber einem Täter. Und Beide Opfer und Täter sind dort wo sie nicht sein Dürfen.
D.h. Wenn es deswegen auf die Fresse gibt, dann erwischt niemals die "Falschen" ;)
Das sehe ich nicht so.
Wenn ein Psychopath auf der Straße überschnappt und zum Zeitvertreib meine Schwester absticht, dann würde ich nicht sagen, dass meine Schwester an dieser Situation Schuld trug und dort war, wo sie nicht hätte sein dürfen. Das klingt für mich ein bisschen nach den Argumenten von Victim Blaming.
Die Frage ist dann für mich eher, was ich als Zeuge mit meiner Wut anstelle - ob ich sie konstruktiv oder destruktiv nutze.
 
astrologischen Aspekt

astrologisch sind es Aspekte zwischen den konfliktreichen Planeten und/oder Zeichen
im Horoskop, zum einen individuell und dann zwischen zwei und mehreren Personen,
und dann kommen auch noch die möglichen Spannungstrasite hinzu,

in der Summe macht es ziemlich schwer den Konflikt zu vermeiden,
weil es zu einer spürbaren Ladung kommt (Astrologie muss man dazu nicht kennen,
weil es auf einer unbewussten Ebene wirkt) allerdings dürfte es möglich sein,
ihn abzumildern oder auch umzuwandeln, so dass es sich eben von Außen
betrachtet paradox verhält, also aus dem Konflikt was Konstruktives wird

es ist einfacher, wenn die äußeren Umstände schwierig sind (z.B. im Krieg,
während einer Katastrophe), in Friedenszeiten dagegen müssen die Problemfelder
gesucht und willentlich (wenn auch unbewusst) gestaltet werden, *grins
 
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Das sehe ich nicht so.

:D :D

Könnte sich aber Lohnen es so zu sehen ;)

Warum?

Weil man seine Kompromisse in der Regel rechtfertigt und damit sich eine Sicht der Dinge zulegt, die es nicht ermöglicht das daraus resultierende Ohnmachts-Problem (Verletzlichkeit )zu lösen.

Erst die Korrektur der eigenen Sichtweise löst das Problem.
Die Gefangenschaft in Ohnmacht ist die Folge der Negation dieses Sachverhalts.
 
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