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Ojé... da sucht er aber an der falschen Stelle, Depp...
Weiß er denn nicht, daß seine innere Prinzipien und Sphären sich gar nicht in der Welt befinden?...
Warum nur auf die Christen? Jeder Gott ist für diejenigen zuständig, die an ihn glauben und sein Weldbild übernehmen; die anderen, die´s besser wissen, werden es eben ohne Gott regeln. Selbst Jahwe (!) wollte nichts mit den Israeliten (!!) zu tun haben, die seine Gebote nicht befolgen (Hez 20,39)... und Einstellung von Jesus scheint dazu noch viel entspannter zu sein... geschweige denn von Budda usw...
sei doch nicht so humorlos, wenn es ihn stört wird er es mir schon selbst sagen! Manchmal werden Frauen von Männern eben göttlich verehrt, hast du das noch nie gehört?
Spaß beiseite. Sowohl meine Verbündeten als auch meine oberste Instanz sind weiblich. Warum auch immer... Obwohl, bei meinem Totem habe ich so eine Ahnung, warum... Und nein, ich werde das nicht weiter ausführen...
Tacitus, Germania Kapitel VIII:
Ja, die Germanen meinen sogar, den Frauen sei eine gewisse Heiligkeit und eine seherische Gabe eigen, und so verschmähen sie weder ihren Rat, noch verachten sie den erteilten Bescheid. Wir haben unter dem göttlichen Vespasian die Veledea gesehen, die lange Zeit bei nicht wenigen Germanen als göttliches Wesen anerkannt war; aber auch schon in alter Zeit haben sie Albruna und mehrere andere verehrt ...
Wenn man bedenkt, dass Frauen aufgrund ihrer anderen Denkweise und Wahrnehmung, der Intuition sehr viel näher stehen als Männer, war dies für unsere Altvorderen eine bemerkenswerte Erkenntnis.
Wenn man dann dazu noch die Symbolik aus den Träumen mit einbezieht, wäre eine Rückkehr zu den Göttinnen für die Menschen sicherlich segensreicher. Dort wird die Mutter als Inbegriff von Güte, Nähe, Wärme Schutz und Geborgenheit und die Freundinnen als die Intuition verstanden.
Diesem Aspekt der Gefühle stehen die Männer als die dominante Seite und der Logik gegenüber. Im Prinzip haben sich ja bei vielen Christen durch die Madonnenverehrungen die kleinen Göttinnen wieder in die Spiritualität eingeschlichen.
Eventuell sollten wir deshalb nicht die Frage stellen, wo sich Gott versteckt hat – sondern wohin er seine Göttinnen verbannt hatte. Es gäbe jedenfalls gute Gründe, den Göttinnen eine neue Chance zu geben. In den Träumen gibt es den Begriff vom Schatten einer Persönlichkeit, also jener Aspekt, den wir bei uns vermissen: Ist also das Göttliche nicht ein solcher Schatten unser selbst und was erzählt er dann über uns?
den Satz solltest noch mal über denken Mann(sbild).
Es könnte auch sein , das die Mutter sich zurückgezogen hat , um der Menschheit merken zu lassen , wie es denn mit Männlicher Dominanz auf Erden aussieht ...
schau dich um , Wirtschaft und Technik dominieren allgemein ...Kriege etc ...
Denn das erstrebenswerte und heilsame ist das selbe Gewicht für Beide .
Da dies aber von Männern zu viel verlangt wäre , diese Einstellung zu bewahren , waren es die Frauen , welche eben dazu fähig waren/sind Hüterinnen des Ausgleichs zu sein .
Die Mutter wird es dem Gott schon klarmachen , wann seine Dominanz endet .
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