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Wie die Fleischgier die Erde ausbeutet: Oder fleischessende Gutmenschen gegen das dritte Reich?

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von zara08, 16. Juli 2017.

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  1. zara08

    zara08 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2017
    Beiträge:
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    " Ein Mastkalb wird heute gleich nach der Geburt von seiner Mutter getrennt und in engste Einzelhaft gesteckt. Mastboxen werden verwendet. Das kalb darf nie in die Freiheit. Dort wird es mit verschiedenen medikamenten ruhig gestellt und vollgekpumpt und fristet ein isoliertes unwürdiges Dasein. Die tiertransporte vom mastbetrieb bis zum schlachthaus sind ebenso genkennzeichnet von ungeheurer brutalität. Oft kommen die Tiere mit abgerissenen, blutenden Hörnern und gebrochenen Hüften und Beinen an. Vor schmerz, hunger und durst, vor angst, halb wahnsinnig werden sie vom Lastwagen oder vom zug gezerrt und geprügelt. Viele Tiere überleben diesen transport nicht. So kommen jährlich ca. 400.000 Schweine tot im Schlachthof an und werden zu tiermehl verarbeitet. Dies wird ihren Artgenossen als futter vorgesetzt. Die schlachtungen sind alles andere als "human" Die schlachthäuser machen Höllenvisionen Konkurrenz: Schreiende Kälber, Rinder und Schweine werden durch hammerschläge, elektroschocks und bolzenwaffen betäubt. Mit einem haken werden sie an den Hinterbeinen in die Luft gezogen und auf vollautomatischen fließbandanlagen durch die Fabriken des Todes befördert. Die kehle wird ihnen bei lebendigem Leib aufgeschnitten und das noch schlagende Herz unterstützt das ausbluten. Die verarbeitung beginnt, wenn die Tiere noch am Leben sind. Hühner: Nach 15 monaten als eierlieferanten in massentierhaltungen kommen sie in den schlachthof. Rund 500 Tiere pro minute werden in deutschland tag und nacht geschlachtet. Ein durchnittlicher schlachthofarbeiter schneidet pro stunde 1000 Hühnerkehlen durch. In einem großschlachthof werden bis zu 50.000 Hühner täglich geschlachtet. Genau wie für menschen ist das auch für Tiere die ermordet werden eine Erfahrung von schrecken und panik. Dies erzeugt im körper einen drastischen biochemischen wandel, wodurch der körper mit angsthormonen vergiftet wird. Franz Weber, Ökologie und Tierschützer erklärte: "Nehmen wir das Beispiel von Hamburg, wo menschen vergiftungen erlitten, als sie Thunfisch aus der büchse aaßen. Die Thunfische wurden lebendig zersägt und hatten solche angst, dass sie eine gift ausschieden, das ins fleisch überging. Das war schon den alten Römern bekannt: Um ein bestimmtes gift zu erhalten, haben sie sklaven zu tode gefoltert und mit deren speichel andere menschen vergiftet. Die todesangst geht in das gewebe der konsumenten und wird von diesen mitgegessen" Aus diesem Grund ist das "natürliche weidefleisch" keine alternative. Auch diese tiere erfahren todesangst bei der schlachtung und darum ist das biosiegel keine Garantie für einen "humaneren" Umgang. Das einzige zulässige fleisch wäre das fleisch eines natürlich verstorbenen Tieres."
    Fleischkosum: Das größte ökologische Verbrechen: "Die Regenwälder Amaoniens und Süd Ost Asiens werden abgeholzt um Platz für Rinderfarmen und den Anbau für Futtermittel zu schaffen. 2Schon die abholzung weniger hektare kann eine art, die dort ihre ökoloische nische gefunden, hat vollständig ausrotten:(Spektrum der Wissenschaft mai 2005) Der tropische Regenwald, Hauptquelle der Sauerstoffproduktion, hatte noch 1945 eine Ausdehnung von 16 Mio qkm. Seit jahrzehnten wird er abgeholzt und es verschwinden täglcih 30.000 hektar. Das heißt pro minute eine fläche von 35 fussballfeldern. Dadurch wachsen steppen und wüstenlandeschaften täglich um 20.000 hektar. Dürre und Bodenverödung bedrohen dadurch das Leben von 1,2 Mrd. Menschen. In den letzten jahrzehnten ist die Grüne Lunge um 70 % geschrumpft, das sich Wüstenlandaschaften und Steppen bilden. Verantwortlich sind die internationalen fleisch und hamburger-konzerne, die den gerodeten Dschungel als Weideflächen für ihre Rinder oder als anbaugebiet für ihre tierfutterplantagen nutzen. Für einen einzigen hamburger werden 4 bis 5 qm Regenwald abgeholzt. Zerstört wird nicht nur der Urwald sondern auch die lebensgrundlage von vielen mio kleinbauern aus ländern in der dritten welt. Sie werden von multinationalen konzernen von ihrem land vertrieben. Die meisten dieser menschen enden in slums oder machen sich als wirtschaftsflüchtlinge auf nach europa. Um immer größere erträge aus dem boden zu stampfen, werden agrargifte und genmanipuliertes saatgut eingesetzt. Die sehr giftigen und krebsauslösenden substanzen laden dann auf dem tisch der fleischkonsumenten, denn das fleisch dieser tiere ist vergiftet. Überdüngung: Im Jahr 2004 erfasste der nutztierbestand in der brd 15,7 miio Rinder, 23,7 mio Schweine, 2,5 mio Schafe, dadurch wird eine unmenge an gülle produziert, wovon millionen auf die felder gekippt werden, um diese güllle zu entsorgen. In der brd fallen mehr als 3 tonnen jauche pro anwohner jährlich an. Gewässerverschmutzung: Gemäß aktueller zahlen der Unesco werden 700 liter wasser dazu bernötigt um ein kg äpfel zu erzeugen, 900 l für ein kg karfotffeln, 1300 für ein kg getreide, aber 3000 für ein kg eier. für ein kg schweinefleisch 4.800 liter und für ein kg rindsfleisch mastbetrieb, 15.500 liter. Das durch die fleischproduktion verschmutze wasser gelangt zusammen mit den tierexkrementen von den felden in die bächeund flüsse und ins grundwasser: Somit ins Grundwasser. Dies zusammen mit allen pestiziden, schwermetallen, und schadstoffen, wie amonika, salpetersäure, etc. Durch diese tatsache wurde erwiesen, dass flischbstände in den einheimsichen seen umkommen oder stark vergiftet auf den tellern landen. GlobaleWasserverschmutzung durch fleisch: Die weltmeere, nordsee und mittelmeer zeigen deutliche Verschmutzungen an: Alllein in die nordsee werden jählrich 1 mio tonnen nitrate geschwemmt und 100.000 tonnen phosphate. Diese stoffe stammen aus tierindustrie und massentierhaltung. Die massentierhaltung führt zu einer unmenge von jauche, der treihausgase wie methan und amonika entweichen. Die amonikawolken aus mitteleuropa ziehen weit in den hohen nordne und lassen dort den sauren regen niederfallen, der den boden so schädigt, dass der humus fehlt. Klimaerwärmung: Die fleischproduktion gehört zu den größten methangas und co2 erzeugern. Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Ziegen, erzeugen große mengen von methan. Dies fördert die klimaerwärmung und ist laut FAO schlimmer für das Klima als der Verkehr. Man darf daran erinnern,dass nicht die Tiere an der größten Umweltszerstörung schuld sind sondern der fleischessende mensch"
    Aus Vegetarisch leben von Armin Risi und Ronald Zürrer

    ** SC: geschmacklosen Text entfernt
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Juli 2017
  2. zara08

    zara08 Aktives Mitglied

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    Wie ich leider feststellen muss, gab es auf diesen Beitrag bisher kaum Resonanzen. In meinen anderen Postings wurde seitenlang diskutiert. Seltsam, dass sich hier kaum jemand zu Wort meldet. Kann es ein, dass in Anbetracht der aufgeführten, traurigen, diskriminierenden Tatsachen, niemand den Mut hat, etwas zu schreiben, da er durch seinen Fleischkonsum keine Rechtfertigung findet, die von mir angebrachten Vergleiche zu revidieren???? Leider gibt es in Deutschland und Österreich bis zu 90% und mehr, Fleischkonsumenten. Vielleicht überdenkt der Eine oder Andere mal seinen Status, besonders wenn er erfährt, dass er die HAUPTSCHULD, daran trägt, dass die Erde so langsam kaputt geht, weil der OTTONORMALVERBRAUCHER nicht einsieht, dass er sich nicht von Leichenteilen und Giften ernähren sollte.
     
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    An der Nordsee
    Wenn du über die Umweltbelastung sprichst, die durch Massentierhaltung entsteht, kann ich deine Gedanken noch nachvollziehen.

    Der Zusammenhang allerdings, den du zwischen Schlachthöfen, Nazis, Rassisten und dem KZ in Auschwitz siehst, kann ich nicht erkennen.

    Wie "fördert man Auschwitz" durch den Konsum von Fleisch aus der Massentierhaltung? Das ist einfach nur geschmacklos, vor allem denen gegenüber die dort leben und sterben mussten.

    R.
     
    Morgensternchen1966, Loop, Fiona und 4 anderen gefällt das.
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    An der Nordsee
    Nein, mich schreckt der Inhalt deines Textes nicht ab, aber deine eigenen Kommentare dazu, deine Formulierungen.

    Woher hast du die Weisheit, dass Fleischkonsumenten die "Hauptschuld daran tragen dass die Erde langsam kaputt geht"?

    Übrigens hat man durch aggressives, beleidigendes Auftreten noch nie jemanden zu irgendwas bekehren können. In deinem Tonfall wirst du also auch kaum einen Fleischesser vom Vegetarismus überzeugen.

    R.
     
  5. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    7.786
    Der Mensch ist nunmal Jäger und Sammler, also als Omnivore geboren.
    Das mir Fleisch schmeckt ich auch nicht darauf verzichten möchte, dafür muß ich mich nicht rechtfertigen.
    Deinen langen Beitrag hab ich nicht gelesen, da reicht schon der Thread-Titel um zu erkennen das es Zeitverschwendung ist.

    Übrigens wer Fleisch isst und genießt ist gegen Massentierhaltung.
     
  6. brazos

    brazos Sehr aktives Mitglied

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    es gibt da schon gewisse Auswüchse, wie der (geförderte?) Export von (TK?)Hühnerhaxen nach Afrika, weil bei uns in die Burger eher die Brust reinkommt, in Afrika wird das Zeug so billig verramscht, dass die einheimischen Bauern dadurch aufgeben müssen.
    http://www.3sat.de/page/?source=/nano/astuecke/122605/index.html
     
  7. zara08

    zara08 Aktives Mitglied

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    [QUOTE="Ruhepol, post: 5777812, member: 24706

    Woher hast du die Weisheit, dass Fleischkonsumenten die "Hauptschuld daran tragen dass die Erde langsam kaputt geht"?

    Übrigens hat man durch aggressives, beleidigendes Auftreten noch nie jemanden zu irgendwas bekehren können. In deinem Tonfall wirst du also auch kaum einen Fleischesser vom Vegetarismus überzeugen.

    R.[/QUOTE]

    Die Fleischesser tragen die Hauptschuld am Ruin der Erde, weil sie Fleisch essen und würde es weniger Fleischkonsumenten geben oder gar keine, hätten die Konzerne keine Abnehmer mehr und würden kein Fleisch mehr Produzieren, weil es sich nicht mehr verkaufen würde. Ergo würden keine Tiere mehr misshandelt und getötet werden. Du bist vermutlich auch einer der vielen Fleischesser, die nicht verstehen wollen, dass sie mit ihrem rücksichtslosen Fleischkonsum Schuld am Tod der gequälten Tiere sind und dass sie sowohl Erderwärmung und Klimawandel, die Abholzung der Regenwälder und die Armut vieler Millionen Menschen in armen Ländern mit verursachen, als auch das 'Fischsterben, die Wasserverschwendung und die Verseuchung der MEERE. Dein verantwortungsloses Verhalten den Tieren und der Umwelt gegenüber ist darum wesentlich aggressiver als meine Schreibweise. Einen schönen Abend noch!
     
  8. zara08

    zara08 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2017
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    124
    Du liest meinen Beitrag nicht, aber du meinst darauf antworten zu können. "Übrigens wer Fleisch isst und genießt ist gegen Massentierhaltung" Was soll dieser Satz heißen. Leidest du durch deinen hohen Fleischkonsum schon an beginnendem Kretinismus? Du solltest dich auf jeden Fall wegen deiner Rücksichtslosen Fleischsucht rechtfertigen. Nämlich vor deinem Gewissen.
     
  9. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Der Vergleich mit den Verbrechen der Nazizeit ist nicht nur geschmacklos sondern unter jeder Kritik.
     
  10. zara08

    zara08 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Diabetes, Bluthochdruck, u.a. werden von Forschern immer mehr der Schädlichkeit tierischer Proteine zugespielt. Bei einer Ernährung, die dem Körper zu viele Proteine zuführt, werden die nicht abgebauten Proteinie, sowie die Cholesterinfette zum PROBLEM. Sie lagern sich in den inneren Arterien ab und behindern die Blutzirkulation. So muss das Herz um ein Vielfaches mehr arbeiten um das Blut durch verengte Adern zu pumpen. Dies führt zu erhöhtem Blutdruck und führt zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, u.a. Krankheiten. Obwohl gewisse pflanzen auch hohe proteinanteile enthalten, beseht bei diesen keine gefahr von proteinüberschüssen, da pflanzen und früchte kein cholesterin enthalten. Pflanzliche proteine sind anders aufgebaut als tierische und werden darum vom darm viel leichter ausgeschieden und erkannt. Das tierische protein hat eine ähnlichkeit mit dem menschlichen, weshalb es öfters durch die darmwand ins blut gelassen wird und dort kommt es dann zu ablagerungen.
     
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