Wer ist Jesus für Dich?

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@Berlinerin
Soweit ich weiß, war das nicht möglich weil die Grabstätte von starken Römern sehr bewacht wurden. (so ungefähr)

Erst mit dem Besuch von Maria + Maria M. wurden die Wachen weggerissen bzw. waren nicht mehr da bzw. konnten nichts tun dagegen, dass der Stein vom Engel schon weggerollt war FÜR die beiden Frauen.

lg Wally


Das weiß ich auch nicht genau. Jedoch sehe ich da keinen Widerspruch, weil Jesus unter den Römern ebenfalls Freunde und Anhänger hatte.
Einen Engel, der einen Stein wegräumt, halte ich da für wesentlich unwahrscheinlicher ;)
 
gut beobachtet. Doch wie passt nun die Begebenheit des Fischessens mit den Jüngern und dass Thomas seine Hand in seine Wunden legen darf und fühlen darf in das Bild des feinstofflichen Körpers?

Kann ein solch feinstofflicher Körper grobstoffliches wie gebratene Fische mühelos verspeisen? Und was unterscheidet ihn dann noch von einem normalen Körper, ausser dass er zusätzlich durch scheinbar feste Materie zu dringen vermag und auch unsichtbar werden kann (die Emmausjünger sahen ihn vor ihren Augen unsichtbar werden)?


Ich weiß leider nicht, von welcher Begebenheit du sprichst (Fischessen).
Hilfst du mir mal bitte auf die Sprünge?

Jedoch - verschiedene "Arten" können sich nicht vermischen und so kann ein feinstofflicher Körper (Seele) nichts Grobstoffliches zu sich nehmen, nur die feinstofflichen Ausstrahlungen selbiger Grobstofflichkeit.


Die Wunden welche die Menschen Jesus zugefügt hatten, waren ja keinesfalls nur rein materiell. Denn durch ihren Verrat und ihre Abkehr vom Gottessohn stießen sie ihm ebenso eine Wunde die sich feinstofflich auswirkte, so wie allem Grobstofflichen etwas Feinstoffliches wie eine Art "Matrix" vorangeht.
Möglicherweise ist dies hier angedeutet.
 
Wir gehen zu IHM, und lassen alle unsere Last auf dem Kreuz..geben wir IHM ab, der alles für uns getragen hat, wird uns erfüllen mit dem SEGEN des ABRAHAMS..der Welt ist unter dem Flucht steht , wir aber, die IHM glauben und auf IHM Hoffen, tauschen wir den Flucht mit dem Segen. DAs ist die GNADE in Christus. Egal wie unsere Schiksal aussieht, mitten der Schmerzen fliesst die SEGEN, wenn wir auf IHN schauen.


Das sind luziferische Gedanken!

Und ja, mir ist sehr bewußt, daß dies dem Glaubensbekenntnis des "Christentum" entnommen ist, was heißt, daß sie alle in Wahrheit einem anderen Herrn dienen....
 
Suaine: Ich weiß leider nicht, von welcher Begebenheit du sprichst (Fischessen).
Hilfst du mir mal bitte auf die Sprünge?

Jedoch - verschiedene "Arten" können sich nicht vermischen und so kann ein feinstofflicher Körper (Seele) nichts Grobstoffliches zu sich nehmen, nur die feinstofflichen Ausstrahlungen selbiger Grobstofflichkeit.


Johannesevangelium Kapitel 21, Verse 1-13:
Nach diesem offenbarte Jesus sich wiederum den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber also:
Simon Petrus und Thomas, genannt Zwilling, und Nathanael, der von Kana in Galiläa war, und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus spricht zu ihnen:
"Ich gehe hin fischen. Sie sprechen zu ihm: Auch wir gehen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Schiff; und in jener Nacht fingen sie nichts."
Als aber schon der frühe Morgen anbrach, stand Jesus am Ufer; doch wußten die Jünger nicht, daß es Jesus sei.
Jesus spricht nun zu ihnen: Kindlein, habt ihr wohl etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, und ihr werdet finden. Da warfen sie es aus und vermochten es vor der Menge der Fische nicht mehr zu ziehen.
Da sagt jener Jünger, welchen Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr. Simon Petrus nun, als er hörte, daß es der Herr sei, gürtete das Oberkleid um (denn er war nackt) und warf sich in den See.
Die anderen Jünger aber kamen in dem Schifflein, (denn sie waren nicht weit vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen nach.
Als sie nun ans Land ausstiegen, sehen sie ein Kohlenfeuer liegen und Fisch darauf liegen und Brot.
Jesus spricht zu ihnen: "Bringet her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt."
Da ging Simon Petrus hinauf und zog das Netz voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig, auf das Land; und wiewohl ihrer so viele waren, zerriß das Netz nicht."
Jesus spricht zu ihnen: Kommt her, frühstücket. Keiner aber von den Jüngern wagte ihn zu fragen: "Wer bist du?" da sie wußten, daß es der Herr sei.
Jesus kommt und nimmt das Brot und gibt es ihnen, und gleicherweise den Fisch.


Also ein feinstofflicher Körper kocht Essen, bricht Brot und isst mit den Jüngern Brot und Fisch?
 
Hallo Ihr Lieben,
hier hat Love777 eine echt interessante Frage gestellt.
Ich verurteile hierbei die "darüber Lustigmacher", muss jedoch auch Kritik üben an Forumsmitglieder, die stur an ihrer Gläubigkeit festhalten, ohne Eventualitäten zulassen.
Ein Glaube, ohne nachzudenken, ist ebenso verwerflich, wie alles zu verfechten!

Wer war denn nun JESUS?
Ich frage das auch als gläubiger Christ?
Gottes Sohn? Sind wir nicht alle - sorry- "Gottes Kinder"?
War er ein geistiges Genie, ein Wunderheiler, ein Rebell, ein Motivationstalent, der dem ganzen Regierungsklan seiner Zeit nur eine Gefahr war?
Hat sein Leben deshalb solch hohen Geschichtswert?
Oder war er wirklich ein irdisch-überirdisches menschliches Wesen?

Ich möchte selbst Antworten bekommen.
Die katholische Kirche lässt doch -ALLES GESCHIEHT ZU SEINER ZEIT- im Augenblick endlich mal das Fass überlaufen mit ihren Vertuschungen, Verfälschungen zu ihren Gunsten, Zölibaten entgegen der menschlichen Natur, mit ihrem Macht- und Anhänger-Imperium..
(Das Zölibat und kranke Ambitionen als ausuferndes Diskussionsthema.)

Hier bewege ich mich wohl auf Glatteis, wenn all die Fanatiker der katholischen Kirchengemeinschaft meinen Beitrag lesen.

Aber Leute, sind denn diese Fragen nicht berechtigt?
Weshalb darf ich nicht als Christ auch fragen: Wer GOTT ist?
Was soll die Anbetung von Heiligen? Ein Widerspruch entgegen der Götzenanbetung?
Wer hat denn nun wirklich die Bibel geschrieben?

Sollen wir (die mehrfach umgeschriebene) Bibel stur als Tatsache hinnehmen?
Die Bibel ist bestimmt das genialste Buch der Welt und auch die Geschichte von Jesus darin.

Aber wir sind doch inzwischen klug genug, um uns die Darwinsche Lehre in Verbindung mit der Bibelgeschichte zu erklären. Oder nicht?
Die engstirnigen Esotheriker hier sollten sich doch ebenso mal mit sämtlichen Weltreligionen beschäftigt haben. Oder nicht?

Es muss doch Interesse daran geben, erstmal zu hinterfragen!!

Ich selber habe erstmal (als Zweifler und Beweise-Sucher) viele Erfahrungen gemacht, um hier und jetzt überzeugt meine Meinung zu äußern.

Es gibt absolut Dinge, die wir nicht erklären können mit unserem kleinen Verstand!!!
Was jedoch ist diese höhere Kraft?
Können wir wirklich heute noch in Erfahrung bringen, wer Jesus war?
Normaler höchstbefähigter Mensch oder ein "Übermensch"?
Ich gähne in TV-Berichten, in denen zum 100sten Mal das Leichentuch von Jesus gefunden wurde...

Letztlich:
Jeder Glaube und Beten hilft. Auch in anderen Religionen...
Ich als Christ, andere mit dem Universum, mit Manitu, mit Allah, mit Buddha, mit Shiva, mit Engeln u.s.w.
Es gibt eine höhere Kraft, die wir anzapfen können.
Unsere Bibel (unverfälschter Grundinhalt) ist ein genialer Lebenswegweiser mit Vorraussagungen für die Zukunft.

Aber:

Zweifel sind keine Sünde!!!
Also: Wer ist JESUS?
 
Berlinerin: Ich hatte hier im Thread irgendwo eine Frage zwischendurch gestellt, (sorry hat nichts mit Jesus zu tun), was das bedeutet, dass die HÜFTE von Jakob ausgerenkt wurde während des Kampfes mit Gott/dem Engel.

Kann das jemand deuten?

Solchen Kampf von Jakob kenne ich inzwischen auch selbst.
Aber was bedeutet "die Hüfte ausgerenkt"?
Mußte er erst verletzt und krank werden, bevor er den Kampf aufgab und sich auf Gottes Seite stellte?
(So wie ich?)


1 Mose 32,22-32:
Und er stand in jener Nacht auf und nahm seine zwei Weiber und seine zwei Mägde und seine elf Söhne und zog über die Furt des Jabbok; und er nahm sie und führte sie über den Fluß und führte hinüber, was er hatte.
Und Jakob blieb allein übrig; und es rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte aufging.
Und als er sah, daß er ihn nicht übermochte, da rührte er sein Hüftgelenk an; und das Hüftgelenk Jakobs ward verrenkt, indem er mit ihm rang.
Da sprach er: Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen; und er sprach: "Ich lasse dich nicht los, du habest mich denn gesegnet."
Da sprach er zu ihm: "Was ist dein Name?" Und er sprach: "Jakob."
Da sprach er: "Nicht Jakob soll hinfort dein Name heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gerungen und hast obsiegt."
Und Jakob fragte und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Da sprach er: Warum doch fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst.
Und Jakob gab dem Orte den Namen Pniel: denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!
Und die Sonne ging ihm auf, als er über Pniel hinaus war; und er hinkte an seiner Hüfte. Darum essen die Kinder Israel nicht die Spannader, die über dem Hüftgelenk ist, bis auf den heutigen Tag, weil er das Hüftgelenk Jakobs, die Spannader, angerührt hat.


Die Geschichte hat eine spannende Parallele. In der Welt der griechischen Mythologie entspricht der listenreiche Odysseus dem listenreichen Jakob.
Und wie Jakob kehrt Odysseus heim, und bevor es zu dem Entscheidungskampf mit der Tötung der Freier um Penelope kommt, geht Odysseus als Bettler verkleidet in Begleitung seines treuen Hirten Eumaios in seinen Palast. Dort begegnet er Melanthios, einem seiner Ziegenhirten, der aber auf der Seite der Freier um Penelope steht. Dieser Melanthios schmäht Odysseus und tritt ihn in die Seite, also genauso wie Jakob an der Seite verletzt wird. Und Odysseus bezähmt seine Wut und kämpft nicht zurück. (Odyssee, siebzehnter Gesang, Zeile 234).

Diese beiden Geschichten teilen sogar eine 1:1 Entsprechung.
Melanthios auf der einen Seite, sein Name schreibt sich in Zahlen in Summe als 415, und auf der anderen Seite schreibt sich die Sequenz im Hebräischen von "er berührte das Hüftgelenk" (von Jakob) ebenfalls in Zahlen in Summe als 415.

Auch der Kontext ist ähnlich. Esau ist der, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht vergab, und durch das Fell von zwei Ziegen um den Segen Isaaks gebracht wurde.
Melanthios ist ein dem Odysseus untreuer Ziegenhirte, der lieber den irdischen Freiern dient als die Rückkehr von Odysseus zu erwarten.

Dazu kommt, dass das Verb "er berührte" in Summe den Wert 83 hat und "das Hüftgelenk" den Summenwert 332=4*83 hat. Damit verhält sich das Berühren zum Hüftgelenk wie 1:4. Dasselbe Zahlenverhältnis haben wir auch in verschiedenen Dingen, wie z.b. in den Fingern der Hand mit einem Daumen und vier anderen Fingern. Der Daumen, der Eine, kann in dieser Welt der Hand eigentlich nur dagegenhalten. Die Arbeit müssen die 4 anderen Finger tun.

So berührt (in der EINS) der Mann / der Gott, mit dem Jakob am Jabbok kämpft, die VIER von Jakob und verletzt sie. Es bedeutet, dass Gottes Hand im Spiele ist, wenn es um den Wandel von Jakob geht.

Es bzw. er, Jakob, läuft nicht so wie "normal", sondern "anders". Er hinkt ab dieser Begegnung. Die Hand Gottes ist im Spiel und sorgt dafür, dass Jakob ständig daran erinnert wird, dass es bei ihm "anders" "läuft".

Wörtlich bedeutet der Ausdruck Hüftgelenk ("kaph jerek") die "Hand der Hüfte", also die Hüftpfanne. Man kann sich überlegen, dass so eine Verletzung nicht ohne Folgen bleibt. Vermutlich wird das ständige Hinken Jakobs ihm auch Schmerzen verursacht haben. So ist diese Begegnung mit "Gott" eine, die sein weiteres Leben auch schmerzhaft zeichnet. Er wird auf Schritt und Tritt daran erinnert, dass sein Leben anders ist als das der anderen Menschen.

Wie sehr spricht das zu jedem, der einen spirituellen Weg geht!

Jakob ist der Erfolgreiche, und doch nicht ohne einen Beigeschmack. Er ist nicht der Strahlemann, nicht der absolute Sieger, sondern hat eine ständige Erinnerung daran, dass seine Aufgabe nicht im irdischen Erfolg liegt, sondern ein höheres Ziel verfolgt.

Natürlich ist Jakob in dieser Geschichte auch ein Vorbild für Jesus Christus, der sich um unseretwillen verwunden läßt. Das Lamm Gottes, das wie geschlachtet aussieht - so beschreibt Johannes es hellsichtig in der Offenbarung.
Jesus Christus, der mit dem Satan ringt und ihm den Kopf zertritt, aber selbst in die Ferse gebissen wird dabei - und Jakob leitet sich wörtlich von "Ferse" ab...

Jakob ist eigentlich unverwundbar, nur eine schwache Stelle hat er. Seine "Achillesferse" ist an der Hüfte, das ist die Stelle, wo der Rumpf in das Bein mündet. Dort, wo es um Beweglichkeit und leichtes Laufen auf dieser Welt geht, da hat er eine Verletzung, da kann er nicht einfach so durch diese Welt laufen, sondern hinkt, zieht ein Bein nach.

Jakob steht durch seine Doppelnatur "Jakob" als Menschensohn und "Israel" als Gottessohn eben nur mit einem Bein hier, und mit dem anderen Bein im Königreich der Himmel...

Soweit ein paar einführende Worte zu dieser unglaublich inhaltsreichen Geschichte.
 
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Ein Glaube, ohne nachzudenken, ist ebenso verwerflich, wie alles zu verfechten!

Wer war denn nun JESUS?
Ich frage das auch als gläubiger Christ?
Gottes Sohn? Sind wir nicht alle - sorry- "Gottes Kinder"?
War er ein geistiges Genie, ein Wunderheiler, ein Rebell, ein Motivationstalent, der dem ganzen Regierungsklan seiner Zeit nur eine Gefahr war?
Hat sein Leben deshalb solch hohen Geschichtswert?
Oder war er wirklich ein irdisch-überirdisches menschliches Wesen?

Ich möchte selbst Antworten bekommen.
Die katholische Kirche lässt doch -ALLES GESCHIEHT ZU SEINER ZEIT- im Augenblick endlich mal das Fass überlaufen mit ihren Vertuschungen, Verfälschungen zu ihren Gunsten, Zölibaten entgegen der menschlichen Natur, mit ihrem Macht- und Anhänger-Imperium..
(Das Zölibat und kranke Ambitionen als ausuferndes Diskussionsthema.)

Hier bewege ich mich wohl auf Glatteis, wenn all die Fanatiker der katholischen Kirchengemeinschaft meinen Beitrag lesen.

Aber Leute, sind denn diese Fragen nicht berechtigt?
Weshalb darf ich nicht als Christ auch fragen: Wer GOTT ist?
Was soll die Anbetung von Heiligen? Ein Widerspruch entgegen der Götzenanbetung?
Wer hat denn nun wirklich die Bibel geschrieben?

Sollen wir (die mehrfach umgeschriebene) Bibel stur als Tatsache hinnehmen?
Die Bibel ist bestimmt das genialste Buch der Welt und auch die Geschichte von Jesus darin.

Aber wir sind doch inzwischen klug genug, um uns die Darwinsche Lehre in Verbindung mit der Bibelgeschichte zu erklären. Oder nicht?
Die engstirnigen Esotheriker hier sollten sich doch ebenso mal mit sämtlichen Weltreligionen beschäftigt haben. Oder nicht?

Es muss doch Interesse daran geben, erstmal zu hinterfragen!!

Ich selber habe erstmal (als Zweifler und Beweise-Sucher) viele Erfahrungen gemacht, um hier und jetzt überzeugt meine Meinung zu äußern.

Es gibt absolut Dinge, die wir nicht erklären können mit unserem kleinen Verstand!!!
Was jedoch ist diese höhere Kraft?
Können wir wirklich heute noch in Erfahrung bringen, wer Jesus war?
Normaler höchstbefähigter Mensch oder ein "Übermensch"?
Ich gähne in TV-Berichten, in denen zum 100sten Mal das Leichentuch von Jesus gefunden wurde...

Letztlich:
Jeder Glaube und Beten hilft. Auch in anderen Religionen...
Ich als Christ, andere mit dem Universum, mit Manitu, mit Allah, mit Buddha, mit Shiva, mit Engeln u.s.w.
Es gibt eine höhere Kraft, die wir anzapfen können.
Unsere Bibel (unverfälschter Grundinhalt) ist ein genialer Lebenswegweiser mit Vorraussagungen für die Zukunft.

Aber:

Zweifel sind keine Sünde!!!
Also: Wer ist JESUS?

Liebe Sorado

Danke für dein Beitrag. Obwohl, ich diese Frage gestellt habe, bin immernoch suchende, wer Jesus FÜR MICH ist.

In Unsichtbaren welt Jesus war bekannt als Sohngottes. Hier lesen wir den Fall, als Er Dämonen ausgetrieben hat:

Lk 8,28 Als er aber Jesus sah, schrie er auf und fiel vor ihm nieder und rief laut: Was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes des Allerhöchsten? Ich bitte dich: Quäle mich nicht!

Diese Erkentniss alleine leider hilft nicht, obwohl viele sich zu diese Erkentniss zuschliessen.

Für mich, persönlich, die entscheiden ist, zu dieser Person eine lebendige Beziehung zu habe, der Der, der war und ist und der da kommt.

Bevor zu Ihm zu kommen zu können, brauche ich mich innerlich BANKROTT melden. DAs ist schwehr, mich hinzuliefen ganz komplett, neue, an jemand Händen, da wir als Mensch, haben starke wiederstand gegen alles was wir nicht sehen, nicht hören, nicht befassen. Das ist die Materie ziehungskraft. Ich halte mich fest an meinem Verstand.. Aber gelobt sei Gott, er hat eine Mittel für solchen die hilft : Einfältige, kindlische verhalten. Solchen sind immer angewiesen zu hilfe.. Und am ende landen sie zu Ihm.

Ich danke Gott dass öfter mals bin zerbrochen wurde.. das hat meinem OHREN geöffnet, zu seine Stimme.

Joh 5,25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören werden, die werden leben.

Die alle art lebenszustände, erlebnisse, schiksal die haben nur eine Grund für uns, die führen uns zum Stimme des Sohnes zu hören der alleine heilt.

Die Frage ist: BIN ICH TOD? Bin Ich innerlich Bankrott, oder versuche ich weiter mit meinem eigenem Kraft an mich hängen, obohl bin längst (innerlich) TOD, Bankrott bin, und gebe ich es nicht zu!!

Mt 5,3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
Mt 5,4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Bin Ich Arm? Dan sehe und höre ich meine Berufung.
Trage ich Leid? Dann werde ich getröstet.


Lk 10,21 Zu der Stunde freute sich Jesus im Heiligen Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. Ja, Vater, so hat es dir wohlgefallen.

Die Frage ist: Bin Ich Einmündig, Einfältig, Kindlisch? Dann erkenne ich Ihm. Je, ich von mir selbst gelöst bin, desto nahe ich mich zu Ihm.
Es lohnt sich auszuprobieren.Man verliert nichts. Nur ein bischen seine Stolz, die mir auch nichts bringt.

lg
love7777
 
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