Sternenatemzug
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post 2707556: DiaBowLow: Konkurrenz, maria45?
Ist es Dir möglich, inhaltlich genauer Deine (nach)Hallen zu definieren?
post 2710121: DiaBowLow: Könntest Du Dir erlauben, Deine Hallen für alle, die nicht Deines Bewusstseins sind, näher zu beschreiben, maria45, anstatt diesen Gesichtspunkt nun vermeiden zu wollen, was mir schon öfter bei Nachfragen an Dich aufgefallen ist?
mh, wie genial. Du machst ja genau solche irren Witze wie Constantin.
im Prinzip müsste ich nun auf dieselbe Weise wie bei Constantin nachfragen, ob Du wirklich eine ernstnehmende Antwort willst?
Wie doof, wenn man richtig in Spaßlaune ist und einen echten Kracher vom Stapel lässt und niemand lacht, weil es keiner geblickt hat. Oder jemand anders nun voll bierernster Miene erklärt, was an dem Witz so lustig war. hahaha.
Witze, die man erklären muss, sind ja weniger als halb so lustig.
Aber gut, weil heut wohl der Tag der Metakommunikation ist, auch für Dich, meine geliebte DiaBowLow, eine Prise davon.
Ja, ich weiß, dass Du das nicht magst, wenn ich sowas sage.
Aber was soll ich machen, wenn ich das doch in mir fühle und Dich umarmen könnteso wie jeden anderen Menschen auch...
Der erste Witz besteht natürlich darin, dass Du Dir mit der Wahl Deines Kommunikationsansatzes genauso erfolgreich alle Brücken in die himmlischen Hallen verbaust wie Constantin, darin seid ihr beide euch sehr ähnlich.
Es fängt also ganz harmlos an: "Konkurrenz, maria45?"
Du hinterfragst also meine kommunikative Strategie, möchtest wissen, ob ich gegenüber Constantin eine Konkurrenz fühle oder lebe oder mir ihrer bewusst bin oder dass es zumindest so wirken könnte was ich tue als wenn es so wäre. Eine nette Einladung zu einem kleinen Konkurrenzspielchen. Egal wie ich darauf eingehe, es wird immer auch unter diesem Aspekt betrachtet werden können.
Also wenn ich wirklich von diesen Hallen erzählen könnte, dann nur aus eigenem Erleben...
Andererseits, wenn ich sie wirklich erlebe, und du sie nicht erlebst, (denn wozu müsstest du fragen, wenn du sie bereits erlebst), dann ist mein Handeln und meine wirklichen Absichten so nachvollziehbar für dich wie die letzte Partie der Schachweltmeisterschaft für einen Ziegelstein nachvollziehbar ist.
Also du hinterfragst meine Motivation und gleichzeitig möchtest du ernsthaft erklärt bekommen, was himmlische Hallen sind?
Das ist wieder ein echter Brüller.
Ich liebe diese Witzform sehr, diese Zweizeiler. So unschuldig beginnend, mit einer kleinen Frage wie "Konkurrenz, maria45?" Und dann kommt der Oberhammer.
Also das ist jetzt ein bißchen erzählt aus der himmlischen Halle numero 9, der Halle des göttlichen Humors. Wenn ich so im Forum lese, dann bewundere ich immer diese absolute Meisterschaft im göttlichen Humor, die jeder hier anwesende an den Tag legt...
Es sind ja diese allerfeinsten Witze, die so staubtrocken sind, dass man gar nicht recht weiß, ob man sich trauen darf sie lustig zu finden. Man sucht etwas ratlos in den Augen des Gegenübers. Wollte er einen Witz machen?
Ist er sich bewusst, was er gerade sagte?
Und ist da auch nur dieses winzigste Funkeln im Auge, das kleinste Lachfältchen um die Augenwinkel angezogen, dann kommt diese Explosion, dieses Hervorbrechen aus der tiefsten Tiefe, ein mindestens minutenlanges Wiehern und Brüllen vor Lachen, weil es nicht aufhören will, es ist dieser Lachorgasmus, der, wo man über den Boden kugelt, es tut so weh, so weh, aber es ist der schönste Schmerz, weil es einfach nur zum Lachen ist.
Und wenn er abklingt, hat man wieder Bauchmuskeltraining ganz umsonst gemacht, kann nicht mehr, japst nach Luft, und wartet nur auf den nächsten Gag.
Doch wenn diese himmlische Halle sich weitet und öffnet in den kosmischen Witz, in das allerhöchste, in den Durchbruch ins Kronenchakra, dann ist es der Übergang von der 999 in die 1000. Die 9 auf allen drei Ebenen, es ist alles einfach nur göttlich komisch, kosmisch komisch. Und dann das Schweigen, das den Klang Klang sein lässt, die Spannung Spannung sein lässt, und doch fällt eine wortlose Lachträne aus dem linken Auge...
Ich weiss noch, wie es mich das erste Mal erwischte.
Ich saß mit einem Freund zusammen in einer Kneipe, und wir tranken leckeres frisch gezapftes Guiness vom Fass. Die Kneipe war mit vielen alten Spiegeln dekoriert, diese Werbespiegel, wo früher Reklame mit gemacht wurde, bevor es Werbespots im Fernsehen gab.
Ich blickte mich in der Kneipe um und sah am anderen Ende des Raumes eine Frau, die einfach lächerlich aussah. Es war so fürchterlich lächerlich, dass ich einfach losprustete und etwas Guiness über den Tisch prustete.
Nein, ich war erst beim zweiten Glas, also betrunken war ich nicht.
Na, ich lachte, und die Frau auf der anderen Seite des Raumes lachte auch...
Und ich checkte es noch nicht.
Mein Freund fragte mich, worüber ich lachte.
Ich sah ihn an und sagte ihm: "Hey, schau mal die da drüben an, die sieht so lustig aus."
Und zeigte auf die Frau, obwohl sie in meine Richtung schaute. Aber sie war weit genug weg, dass sie nicht hören konnte, was ich sagte.
Naja... sie zeigte im selben Moment auf mich.
Es war mein Spiegelbild, worüber ich mich so königlich amüsiert hatte.
Das regte uns beide allerdings nun erst recht zu homerisch schallendem Gelächter an..., so dass wir viele Blicke von den umliegenden Tischen ernteten, weil keiner begriff, was nun derartig komisch gewesen sein konnte.
Ja, das ist einfach mal so eine Halle. Eine himmlische Halle mit fröhlichem Schalle.
Es ist die Freude, dieser Götterfunken.
Goethe besingt sie auch. Sie ist der schlussendliche Sieg über alles Leid.
Alles, was in der zweiten irdischen Halle, der des leidvollen Lernens, noch so bitter und giftig schmeckte (so wie Constantin auf das GIFT in mir abhebt...), verwandelt sich in Geschenke, englisch "gift"... es sind Geschenke göttlichen Humors.
Geschenk ist das, was nichts kostet. Es ist ja geschenkt.
In der zweiten irdischen Halle lernt man, dass alles etwas kostet. Nichts ist umsonst. Man bekommt nichts geschenkt. Es ist auch die Halle des Kaufmanns, also des inneren Krämers, der Profit machen möchte.
Viele schöne Dinge, die man begehren könnte, doch das Gift an ihnen ist ihr Preis. Alles kostet etwas. Und es ist nur endlich viel da, mit dem man bezahlen kann. Schlimmstenfalls muss man mit dem eigenen Leben bezahlen. Das ist der höchste Preis.
Die himmlische Halle der Freude zu betreten, bedeutet sich zu freuen ohne Grund. Es ist die innerliche Quelle aller Freude.
Es gibt keinen Anlass mehr, der wegfallen könnte und dann wäre die Freude weg. Selbst im Schlimmsten, im Allerschlimmsten, ist da noch dieser nicht verlöschende Funke der ewigen Freude.
Das kann einem niemand nehmen.
Diese Freude kann auch nicht erkauft werden.
Sie ist nur gratis, umsonst, eben geschenkt, ein "gift". It's a present. Und präsent ist es, weil es in der Gegenwart ist.
Die Gegenwart selbst ist das größte Geschenk.
Es führt kein anderer Weg zum Glück als nur durch das Tor des NUN, die große Tür des JETZT. Itzo hat man im mittelalterlichen Deutsch gesagt. Und Itzo ist wieder so eine Variante von "Jesus", von Jehoschuah ben Nun, wie er im Alten Testament heißt.
Jetzt ist Jesus. Da ist alles da.
Es ist in mir und ich bin in diesem allem.
Alles nur geschenkt.
Egal was ich mache, es schenkt sich jede Sekunde.
Ob ich mir dessen bewusst bin oder nicht, es schenkt sich.
Ich bin selbst Geschenk.
Es ist das Fließen des Jetzt.
Die "Jünger" sind die Fischer, und zwar Menschenfischer.
Sie lernen, nicht nach Fischen in der Zeit zu fischen, das sind so klitzekleine Momente von "Glück", wie ein "Click" auf der Tastatur, sondern sie fischen Menschen. Jede Sekunde ist Glück, weil es einfach pures Glück bedeutet, ein Mensch zu sein.
Fische dies in dir, mit allen zwölf Sinnen, und du findest die Halle der ewigen Freude.
Tritt ein, hier ist alles gratis.
Nur eins musst du hinter dir lassen.
Jede Idee, dass du etwas dafür tun könntest.
Jede Erwartung, dass von dir etwas erwartet wird.
Jede Vorstellung, dass du in einer bestimmten Weise sein müsstest.
Jeden Gedanken, dass du dich in irgendeiner Weise ändern müsstest.
Nein, Jetzt bist DU.
DU geschiehst JETZT.
Und in diesem Geschehen brummt es in dir vor Freude, brummelt und hummelt es wie ein Sack voll Bienen, einfach dieses Summen und Brummen hören und sehen, wie alles schon von allein geschieht.
Wie alles, jeder Atemzug, ein Geschenk ist.
Jede Sinneswahrnehmung, ein Geschenk.
Jeder Gedanke, ein Geschenk.
Jedes Gefühl, ein Geschenk.
DU erlaubst es Dir.
Naja, du wolltest ja davon hören.
Und im Zeichen deines 6405. Beitrages und des 2710121. posts in diesem Forum konnte ich mich dem nicht verschließen, wollte ich mich ihm nicht verschließen.
Denn wer sucht, der wird auch finden.
Und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Und wer bittet, der empfängt.
Deshalb ist es so leicht, demütig zu sein, wenn man sich dessen bewusst ist, am Anfang zu sein.
Und ist Jesus nicht auch der Anfang?
Er, der Anfang und Ende ist, Alpha und Omega, ist nicht nur Voll-Endet, nein, er ist auch Anfänger des Glaubens.
Es ist das Vertrauen, das er in mir ist, dieses Jetzt, dieser köstlichste aller Momente, der mir sagt, dass er mir noch immer mehr schenkt.
Das Gleiten von Moment zu Moment, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Wer am Anfang steht, kann alles bekommen.
Wer nur am Ende meint zu stehen, hat die Taschen voll und kann nicht empfangen...
Und so bin ich voll dessen, übervoll, weil in mir kein Festhalten ist.
Es fließt einfach.
Und ich bin dir überaus dankbar für deine Nachfragen.
Sieh, welchen Fluss du ausgelöst hast, für alle hier zu lesen, die es lesen möchten.
Metakommunikation, so habe ich diesen Beitrag begonnen.
Meta, die himmlische Mutter, die allen ihre Brust reicht. Gratis. Geschenkt.
Es sind unendlich viele Hallen, und jede von ihnen ist köstlich.
Es sind die himmlischen Hallen, die jedem verheißen sind, der sich aus sich selbst befreien lässt.
Der sich selbst einfach geschehen lässt, ohne Anspruch, ohne Vorbehalt, ohne Idee, was zu geschehen hat, voller Hingabe, mich hinschenkend an diesen Moment ITZO.
In der Musik ist es der Jazz.
Dschess spricht man es aus.
So wie "Dschieses"... es ist das Geschehen JÄZZT, die spontane Inspiration, jetzt zu spielen, voller Hingabe an die Harmonie des Jetzt, im Jäzz...
Jesus ist der vollkommenste Jazz, ich liebe das Jetzt.
Ich betrete gerade mit euch, die ihr Ohren habt zu hören, die himmlische Halle der Musik.
Nicht irgendwelcher Musik, sondern des Klanges als solchen.
Klangräume öffnen sich, so wie mein ganzer Leib ein Ohr ist, ein klangwahrnehmendes Organ, ich höre, und ihm Hören BIN ich ein Ohr...
Ohr klingt wie "or", das hebräische Wort für Licht. Und das wäre die Brücke schon zur nächsten himmlischen Halle, der des Lichtes.---
Alles klingt, die Welt schwingt vor sich hin in diesem Sound.
Sound ist die Basis für "ge-sund" sein, es "stimmt" in mir, meine "Stimmung" ist gut, ich bin gut ein-gestimmt, meine Stimme hebt an.
Betrittst du diese Halle, dann fängt es in dir an zu singen, es ist ein tonloses Singen, doch wenn es kräftiger wird, wirst du dich dabei ertappen, irgendwelche Lieder zu singen... einfach so, spontan...
Wir alle leben ständig in diesen Hallen, so ist es. Doch nicht immer bewusst.
So finde ich gerade Worte, um es bewusster werden lassen zu können.
Der ganze Leib ist wie eine stehende Welle... so entstehen Elemente übrigens, mit stehenden Wellen, aus Klang geboren.
Im Anfang war das Wort, und das Wort klingt fort an jedem Ort.
Urknall sagt die Physik.
Das ist der Ohr-knall, der Or-knall, dieses erste Hervorbrechen wie die Leuchtfeuer einer sich öffnenden Rosenblüte. Die Bienen erzählen von diesen Feuern in ihren Liedern, ihrem Geruch, ihrer Wärme, ihren Farben. Sie singen Loblieder auf die Blüten... das ist eine Schönheit in ihnen, die alles andere schmelzen lässt in satten goldleuchtenden Honigfarben.
Heute war ein Patient bei mir, und wir betraten die erste himmlische Halle.
Es ist die Halle des Erbarmens.
Barmherzigkeit ist das, was als erstes erlebt und dann auch ausgestrahlt wird.
Es ist nicht in mir, dass mir das alles geschenkt wird.
Es ist Gnade, pure Gnade.
Ich habe es nicht verdient und kann es nicht verdienen.
Er war dreimal reanimiert worden und hätte, weil es so lange dauerte, schwere Hirnschäden normalerweise davontragen müssen.
Doch durch ein Wunder erholte er sich innert Wochen.
Und wir gingen in diese Halle, die der Gnade, des unverdienten Glücks.
Dreimal dem Tod von der Schippe zu springen, und das nahezu unbeschadet.
Die Ärzte auf der Intensivstation, die er hinterher noch einmal besuchte, konnten es nicht glauben, dass er einfach wieder herumlief als wenn nichts gewesen sei.
Und sein Mund öffnete sich, als wir in diese Halle hineingingen, wie ein Babymund.
Babys, wie sie diese Barmherzigkeit ausstrahlen.
Ein Danke ohne alle Worte, ein einfaches SEIN, ein Leuchten in ihnen, und wenn sie an der Brust der Mutter sind, ist es dieser tiefste Dank, einfach SEIN zu dürfen, dass die Mutter das Sein schenkte.
Diesen Babymund kann an als Erwachsener eigentlich gar nicht mehr richtig formen. Doch er formte ihn, mühelos, einfach so spontan, als Ausdruck seiner Dankbarkeit an das Sein, das ihn hier noch einmal wieder aufgenommen hat.
Jetzt, wo ich das schreibe, muss ich einfach heulen vor Glück.
Und damit betreten wir die zweite himmlische Halle, die Halle der großen Kraft.
Hier erfüllt sich die größte Sehnsucht das allererste Mal.
Es ist der erste Aspekt der bedingungslosen Liebe.
Das Glück, die Barmherzigkeit zu erleben, die Dankbarkeit, das ist so überwältigend, gibt soviel Kraft, dass wirklich alles ertragen werden kann.
Nicht leidvoll leidend, sondern wie ein Erwachsener ein müdes kleines Kind auf seinen Schultern nach Hause tragen kann.
Das Kind kann nicht mehr, es ist müde, es will nicht mehr, nur nach Hause, aber auch nicht schlafen, es ist alles egal, übermüdet.
Und wenn dann jemand kommt, der einfach all das tragen kann, der mühelos den anderen trägt, dann ist sofort Ruhe da. Also nicht genervt, nicht angestrengt, sondern in größter Ruhe, wie der Berg das Gewicht des Himmels trägt.
Ja, ich weiß nicht, was Du Dir vorgestellt hast unter den himmlischen Hallen, ich habe einfach mal etwas davon erzählt, was mir spontan so einfiel.
Du hast geschrieben "Deine Hallen". Das ist ein großes Wort. Danke.
Du schenkst sie mir damit einfach. Sagst einfach, das sind DEINE.
Und es ist wahr, sie sind mir, weil sie in mir sind und ich in ihnen.
Doch nicht im Sinne eines Besitzens, sondern eines Großen Geschenks.
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Birgit, da siehst du, wie ich über deine Aussage denke und nicht da sieht man, wie ich Menschen "sonst" beurteile. Ich schließe nicht von dir auf Andere und ich beurteile hier keine Menschen-Massen.
Wozu führst du es dann an? Um deiner Aussage mehr Gewicht zu verleihen?
Ich denke und fühle/erkenne, dass jeder einzelne Tag wunderbar ist, auch die Kommunikation, mit dir, seit Tagen gehört für mich dazu, ohne das ich mich dazu auf einen Verstorbenen beziehen muß. Laß dich doch mal gelassen auf mich ein, wenn du kannst.
Wer ist "ihr" und "andere"? Scheinbar waren da einige User mit einigen deiner Ansichten unkonform.
Das mit dem "urteilen", ist dein Film, Birgit.
Und, es ist ein Urteilen und keine Frage deinerseits, aber für mich gesprochen: ich denke darüber nach, wie ich mich verhalte.
Warum tust du es dann?
Wirklich Alles? Dann wäre es ganz gut, wenn du dir mal überlegst wie du das ändern kannst.
http://www.lebenshilfe-abc.de/kritik.html
http://www.lebenshilfe-abc.de/kritik.html
Schön.
Warum das Selbstmitleid? Woher bist du dir so sicher, dass diese menschen außer dir niemand verstehen kann?
http://www.lebenshilfe-abc.de/kritik.html
Oke.
Wunderbar.
Du kannst sofort damit aufhören, es so zu sehen, wenn du willst.
Vielleicht ist Jesus einfach nur ein Sinnbild für einen Menschen der im Christusbewusstsein lebt.
Jesus= MAG aus alten Zeiten!
nichts mehr und nichts weniger.
LG
Zitat von birgit1 Beitrag anzeigen
Da sieht man doch wieder, wie du Menschen beurteilst,
Birgit, da siehst du, wie ich über deine Aussage denke und nicht da sieht man, wie ich Menschen "sonst" beurteile. Ich schließe nicht von dir auf Andere und ich beurteile hier keine Menschen-Massen.
Ich denke du beurteilst alle Menschen wo dir was nicht passt,sonst würdest du es hier nicht tun, es ist eine Eigenschaft von dir, sonst würdest du es hier nicht tun....nur 1 Mensch wo du es tust heißt: das du es immer wieder mal tust...............weil es immer einen Menschen wie Birgit gibt an dem was ist was du Beurteilen willst.
Zitat Iza:Und, es ist ein Urteilen und keine Frage deinerseits, aber für mich gesprochen: ich denke darüber nach, wie ich mich verhalte.
Nein das tust du nicht, sonst würdest du nicht alles auseinander pflücken
und dich dauernd ebenfalls rechtfertigen
und Recht haben wollen..........
so einfach ist dasso einfach ist das
....denkt mal an den Spiegel,
Na dann........laß dich nicht aufhaltenes gibt noch vie zu arbeiten an sich.
Das bringt uns zu einem wunderbaren Punkt:
Jesus ist der Richter der Toten und der Lebendigen.
Jesus ist der, der die Böcke von den Lämmern scheidet.
Jesus ist der, der Sodom und Gomorrha untergehen lässt.
"...und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot." (Offenbarung des Johannes)
Den heiligen Geist lästert niemand ungestraft.
wow, diese Worte des Größenwahns waren mir doch glatt zeitnah entgangen, und das nur, weil ich auf der Arbeit war.