Wer ist Jesus Christus?

Die Essener haben weder etwas mit dem Täufer, Jesus oder einer Taufe zu tun.

na, wenn du das so ganz genau weisst, dann wird es für dich wohl auch so sein.

Möglicherweise kam der Taufgedanke aus den Täuferbewegungen,

ja möglicher weise aber auch nicht.

Von den Essenern weiß man, dass bei ihnen ein solches rituelles Bad zu den täglichen Pflichten gehörte. Davon unterscheidet sich aber die christliche Taufe grundsätzlich und da spielte es zunächst auch keine Rolle ob da nun Johannes, Jesus oder irgendwelche Jünger getauft hatten. Wie man lesen kann, hatte ja Johannes bei der Taufe von Jesus ja auch mit dem Geist Gottes getauft.

sorry, du bringst hier alles durcheinander, die " christliche taufe" ist nochmal etwas anderes,
als jene des täufers. wenn dir der unterschied zwischen der wassertaufe des täufers und der feuertaufe des christus jesus nicht klar ist,
wie willst du dann wissen, was davon ganz anders als bei den essener sein soll.

ich weiss nicht, merlin... ich habe den eindruck du legst dir selber und anderen immer wieder stolpersteine in den weg..

als wolltest du in wahrheit nicht verstehen was sich da wirklich abgespielt hat.
es klingt jedenfalls nicht so als wärst du dabei gewesen.
 
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Jesu Taufe
21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen. luk. 3
Was bedeutet das für uns Menschen?
Die Taufe ist das Bewusstwerden des Geistwesens im Menschen und es ist gleichzeitig die Wandlung des Ich aus dem Materiebewusstsein zum himmlischen Geistbewusstsein. Dieser Moment der Taufe ist das bewusste Annehmen der Geistwesenheit und ist das bewusste Einswerden mit Christus. Der Mensch lebt fortan im Christusbewusstsein, im indischen Weda und anthroposophisch ausgedrückt im Atman. Wie Jesus sagt im Joh.-Ev. 17.
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.

Der Akt des Annehmens von Christus im Herzen und des Bewusstwerdens des Heiligen Geistes ist das Einswerden in Gott. Oder wie es im indischen Weda heisst, Atman und Brahman sind Eins.

Daher ist es so sinnlos, schon Babies zu taufen. Der erwachsene Mensch muss aus eigenem Wandlungsbewusstsein im Heiligen Geist zum Einssein mit Christus und mit Gott kommen.
So wie Jesus gesagt hat:

Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Johannes 3.5

Wer also in den Himmel kommen will, der wandle sein Bewusstsein vom egogesteuerten Ich zum geistbewussten Atman, denn Atman und Braman sind Eins.
ELi
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Taufe Jesus ist schon ein gewisser Widerspruch zu einem Messias, was sollte dann erst die Todeserfahrung für Jesus einen Sinn ergeben. Ist der Tod am Kreuz nicht schon Erfahrung genug?

Lieber Merlin,

Das Schwierigste war für Jesus, den inkarnierten Sohn Gottes, dass die Menschen glauben, dass er der Sohn Gottes ist und ihr Erlöser.

So war Johannes der Täufer sein Wegbereiter und Jesus liess sich taufen und Gott verkündete dabei laut, dass dies eben sein vielgeliebter Sohn sei. Ein guter Anfang, Die viele Wunder sollten dies weiterhin bezeugen.

Leider geht aus den uralten Schriften nicht hervor, wovon die Menschheit hat erlöst werden müssen und daher ist (und bleibt vermutlich) es Dir ein Rätsel.

Wenn Du die Schöpfungsgeschichte betrachtest und dort Satan in Form einer Schlange Adam und Eva verführt, andererseits aber Jesus sagt, er hätte Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fahren sehen, dann ist ja klar, dass sowohl Jesus als auch Satan - Luzifer schon vor den Ereignissen im Pardies gelebt hatten und dadurch das Dogma der Nicht - Präexistenz der Seele nicht weiter haltbar ist.

Stellt sich die Frage, aus welchem Grund Satan damals Adam und Eva in Versuchung führte und wieso er dies auch heute noch bei den Menschen tut - das muss ja eine ungeheuer befriedigende Tätigkeit sein, andere über so riesige Zeiträume ständig vom Willen Gottes fernzuhalten!!?

Die Aufgabe Jesu, des eingeborenen Sohnes Gottes, auf eine simple Todeserfahrung zu reduzieren sollte selbst Dir etwas fragwürdig erscheinen - immerhin hat Christus seinen Platz an der Seite Gottes - sein herrliches, unbeschreiblich schönes Schloss im Himmel verlassen um in einer der dunkelsten, stinkigen und trüben, verlogenen Sphäre eine Inkarnation zu durchleben! Um am Marterpfahl zu sterben und ein paar Mal danach zu erscheinen? Ein viel zu geringer Ertrag für den Aufwand - dafür hätte ein weit geringerer Engel genügt - da hätte es keinen Sohn Gottes gebraucht.

Aber die Erlösung von den täglichen Sünden der Menschen kann es auch nicht sein!

lg
Syrius
 
Jaja, unser menschliches Wunschdenken.
Alles was wir nicht sind zu vereinnahmen, um es dann zum Menschsein dazu zählen.
So sind wir.


Aber Respekt, das ging sehr schnell, Jesus wird getauft durch Johannes, und bald darauf erlöst er durch seinen vermeintlichen Tod alle Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Weltheitsgeschichte, mit den passenden Worten:

„Vor mir und nach mir gilt nichts.
Ober mir und unter mir kenn ich nichts!“


Der sinnvollste Nebeneffekt der Taufe Jesus durch Johannes den Täufer war doch der Zugang zur historisch vergänglichen Gruppierung der Essener, einer jüdischen Kaste, die etwa 200 Jahre vor den Pharisäern damals im Land das Sagen hatte.
Egal für welche autoritäre Position im Judentum Jesus vorgesehen gewesen ist (Prophet, Hohepriester, Messias, etc.), eine allumfassende praktische Kenntnis seiner ihm so Untergebenen wurde als vorhanden vorausgesetzt.
Dazu kam der später geborene Priestersohn aus pharisäischer Familie genau richtig.


Bemerkenswert finde ich hier zum Beispiel: Jesus war ein Jünger von Johannes dem Täufer, das wurde per Taufe dokumentiert.

„Was macht der hier bei den Essenern?“
„Er ist ein Täufer.“
„Ach so, dann ist ja gut.“


Umgekehrt wird zwar in der Bibel herumargumentiert, aber die Tatsache besteht: Johannes der Täufer war kein Jünger Jesus. Er ist es nie gewesen. Viel mehr soll der krebsgeborene Johannes sich über den Widdergeborenen Jesus wie folgt geäußert haben:

„Ich kann mich mit seinen Werten nicht identifizieren. Wir sind wie Feuer und Wasser.“



Zum Sterben:

Bei einer einzigen Nahtoderfahrung, da wussten sie bereits damals, es entsteht etwas dabei,
und dieses Produkt nannten sie einst „Menschensohn“, heute meinen wir es ist eine Bewusstseinserweiterung des Betreffenden.
Mehrere solche Ereignisse ergeben auch mehrere solcher „Kinder“, das meinte schon Jesaja.
Heute könnten wir hier von zahlreichen Bewusstseinserweiterungen sprechen,
ohne in der Lage zu sein uns tatsächlich vorzustellen, was das bedeutet.


Hingegen erfolgt beim endgültigen Tod keine Ergänzung im Leben,
sondern eine Aufspaltung, einerseits wird diese Bewusstseinserweiterung zwar durchgeführt,
aber die empfangende Adresse geht in diesem Vorgang verloren,
es verbleibt allein die Erweiterung in der Menschheit …


Was ist nun das Besondere beim Tod des Menschen Jesus gewesen?

Ganz einfach, die scheinbare rasch ablaufende Zeit der Inkubation einer Seele ins Jenseits,
mit der Mitwirkung in einer bald darauf folgenden Vision in einem lebenden Menschen.

Ein Ereignis, mit dem man sicher nach einem halben Jahr rechnen kann,
oder in einer Nahbeziehung bereits einige Monate nach dem Sterbefall,
das ging bei Jesus schon nach etwa 3 Tagen über die Bühne, in der von ihm ausgewählten Elite.
Mit Ausnahme seines bereits in die Jahre gekommenen Stiefonkels,
denn der segnete bereits davor das Zeitliche.


In einem Rahmen, wo 2 symbolische Demonstrationsschwerter genug gewesen sein sollen …


Ungeachtet dessen,
die Inkubationszeit des Nazaräners im Jenseits erfolgte nicht schnell in wenigen Tagen,
sondern sie begann schon sehr lange davor – etwa 13 Jahre vor dem Tod.

Die Bibel verwendet für „Jenseits“ die Formel „bei Gott zu sein“.


… und ein :fechten:

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Das Schwierigste war für Jesus, den inkarnierten Sohn Gottes, dass die Menschen glauben, dass er der Sohn Gottes ist und ihr Erlöser.

So war Johannes der Täufer sein Wegbereiter und Jesus liess sich taufen und Gott verkündete dabei laut, dass dies eben sein vielgeliebter Sohn sei. Ein guter Anfang, Die viele Wunder sollten dies weiterhin bezeugen.
Dabei kann ich Dir im Prinzip nur zustimmen. Es ist nur so, dass die Taufe eigentlich mit dem Gelöbnis der Reue und Umkehr zu einem gottgefälligen Menschen verbunden ist. Wie man in den Evangelien lesen kann, wird dies auch bei der Taufe Jesus durch die Stimme bekundet:

Markus 1[11] Und da sprach eine Stimme vom Himmel: „Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen finde.“

Der Widerspruch entsteht nun dadurch, dass Jesus als der Sohn Gottes von ihm als Messias entsandt wurde. Die Frage stellt sich nun, welche Reue ein Messias mit der Taufe abgegolten werden soll und von was soll er sich zur Umkehr entschließen?

Ein Widerspruch, der anscheinend auch die Evangelisten aufgefallen war. Deshalb wurden da auch dem Täufer die Worte in den Mund gelegt:

Matthäus 3[14] Aber Johannes wehrte ihm (Jesus) und sprach: Ich bedarf wohl, dass ich von Dir getauft werde, und du kommst zu mir? [15] Jesus aber antwortete: Lass es jetzt sein! also gebührt es uns, der Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er´s ihm zu.

Egal, wie man das nun bewerten möchte, zumindest ist damit die Taufe ein starkes Argument, das für einen historischen Jesus sprechen könnte.

Leider geht aus den uralten Schriften nicht hervor, wovon die Menschheit hat erlöst werden müssen und daher ist (und bleibt vermutlich) es Dir ein Rätsel.
Nein, für mich ist das eigentlich kein Rätsel, denn in den Evangelien wird ja unentwegt vom Himmelreich, der Reue und der Erlösung aus der Knechtschaft geschrieben. Ja und auch vom Weg, der zu diesem Ziel führt, wird beschrieben.

Aber die Erlösung von den täglichen Sünden der Menschen kann es auch nicht sein!
Ja, für die Erlösung von den alltäglichen Sündern sind wir selbst verantwortlich, in dem wir sie bereuen. Bei den Sünden, die Jesus auf sich nahm, sollte es um die kollektiven Sünden in dieser Welt gehen, so auch um die Erbsünde von Adam und Eva:

1. Korinther 15[20] Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden, unter jenen, die da schlafen.

[21] So wie durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.

[22] Denn gleich wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.

[23] Ein jeder in seiner Ordnung: der Erstling Christus ; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird.


Ich persönlich, glaube nicht daran, dass eine Schuld getilgt werden kann.

Stellt sich die Frage, aus welchem Grund Satan damals Adam und Eva in Versuchung führte und wieso er dies auch heute noch bei den Menschen tut - das muss ja eine ungeheuer befriedigende Tätigkeit sein, andere über so riesige Zeiträume ständig vom Willen Gottes fernzuhalten!!?
In der biblischen Tradition gehört der Satan eigentlich zum göttlichen Pantheon. Er wird dort als eine Art Staatsanwalt verstanden, der im Auftrag Gottes die Menschen auf ihre Gottestreue prüft.

Ein gutes Beispiel dafür ist Jesus Versuchung in der Wüste. Ein anderes Beispiel ist die Geschichte bei Hiob, in der Gott den Satan nach der Gottestreue Hiobs und seiner Söhne fragte (Hiob 1). So hatte also auch Adam und Eva mit ihrem Sündenfall ihre Prüfung auf ihre Gottestreue nicht bestanden.

Die Aufgabe Jesu, des eingeborenen Sohnes Gottes, auf eine simple Todeserfahrung zu reduzieren sollte selbst Dir etwas fragwürdig erscheinen
Da hast Du mich völlig missverstanden. Ich hatte lediglich davon geschrieben, dass ich von dieser Interpretation der Taufe schon einmal etwas gelesen hatte. Ich Teile dieses Verständnis zu der Taufe nicht (siehe #6866).


Merlin
 
Der erwachsene Mensch muss aus eigenem Wandlungsbewusstsein im Heiligen Geist zum Einssein mit Christus und mit Gott kommen.
Wer Jesus Christus in seinem Herzen angenommen hat, der braucht keine langen Erörterungen mehr über die Rolle des bösen Satan und seiner vielen Anhänger in der Welt der Verführungen, der Süchte und der Versuchungen.
Wer Jesus Christus in seinem Herzen angenommen hat, der braucht sich auch keine Sorgen zu machen über das, was ihn nach dem Tode erwartet.
Und wer Jesus Christus in seinem Herzen angenommen hat, der braucht sich auch keine Gedanken darüber zu machen, was denn andersdenkende, die noch in der Welt der Anhaftungen, des Zweifels und des Wahns verstrickt sind, über die unio mystica denken.

LG ELi
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wer Jesus Christus in seinem Herzen angenommen hat, der braucht sich auch keine Gedanken darüber zu machen, was denn andersdenkende, die noch in der Welt der Anhaftungen, des Zweifels und des Wahns verstrickt sind, über die unio mystica denken.
Eine aufschlussreiche Sichtweise auf die Andersdenkenden. Ja, das könnte auch Jesus gesagt haben – also eine veritas infallibilis. (y)


Merlin
 
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Einen habe ich noch!


„Ich bin das weite Tor, und der Weg ist breit, und viele gehen auf ihn.“ (~ Mt 7)

(viele = Zwei, oder mehr als Zwei :D)

Anders wäre es doch unerreichbar und paradox – oder vielleicht nicht?
Aber auch sehr nahe und ungeheuer wertvoll für eine Dokumentation …


Mt 8,20

Jesus antwortete ihm (einen Schriftgelehrten, der ihm folgen wollte):

Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester;
dein Menschensohn
(Anm. v. T.) aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.



Da ein liegengelassener Schriftgelehrter, dort ein benutzter und dann weggeworfener Täufer,
von einer zugrundeliegenden militärischen Ausbildung will ich da gar nicht erst anfangen.
Danke. Vielen Dank.


… und ein ;)

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Eine aufschlussreiche Sichtweise auf die Andersdenkenden. Ja, das könnte auch Jesus gesagt haben
Ja, Wohl dem, der erkannt hat, dass die Taufe der Zeitpunkt der Wahrheit ist, an dem Jesus zum Christus geworden ist, den der Vater als seinen geliebten Sohn bestätigt hat, durch die Worte des Heiligen Geistes, in Lukas 3.22 `Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.`.

Was bedeutet das für uns Menschen?
Jesus hatte 30 Jahre gebraucht, um mit der Taufe im Jordan zum Christus zu werden, und die Worte seines himmlischen Vaters zu empfangen. Umso mehr müssen wir Menschen erst einmal heranreifen, um diese göttlichen Worte empfangen zu können, mit der Aufnahme von Christus im eigenen Inneren.
LG ELi
 
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Aber Respekt, das ging sehr schnell, Jesus wird getauft durch Johannes, und bald darauf erlöst er durch seinen vermeintlichen Tod alle Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Weltheitsgeschichte, mit den passenden Worten:


Lieber Teigabid,

ungern nur widerspreche ich Dir.
Das Ableben (Tod ist die totale Trennung von Gott) Jesu war nicht vermeintlich - es hat stattgefunden, verdurstet und verblutet am Kreuz - fürchterloiche Schmerzen hat er gelitten!

Des weiteren ist nicht das Sterben ausschlaggebend sondern die Tatsache, dass er Gott nie untreu wurde. Die ganze Zeit seit er im Garten Gethsemane von Luzifer heimgesucht wurde, blieb der bei ihm mit seinen Schergen und versuchte ununterbrochen, ihn zur Untreue zu bewegen. Noch am Kreuz mussten sich ja die Engel zurückziehen und mit geballter Kraft kamen die Teufel mit Hohn und Spott und viele Abscheulichkeiten.

Durch seine Treue erhielt er die Macht, sofort danach in die Hölle einzudringen. Dort vollzog er die Erlösung aller Seelen, nicht nur derjenigen, die gerade als Mensch inkarniert waren!


Was ist nun das Besondere beim Tod des Menschen Jesus gewesen?

Ganz einfach, die scheinbare rasch ablaufende Zeit der Inkubation einer Seele ins Jenseits,
mit der Mitwirkung in einer bald darauf folgenden Vision in einem lebenden Menschen.

Ein Ereignis, mit dem man sicher nach einem halben Jahr rechnen kann,
oder in einer Nahbeziehung bereits einige Monate nach dem Sterbefall,
das ging bei Jesus schon nach etwa 3 Tagen über die Bühne, in der von ihm ausgewählten Elite.
Mit Ausnahme seines bereits in die Jahre gekommenen Stiefonkels,
denn der segnete bereits davor das Zeitliche.
In einem Rahmen, wo 2 symbolische Demonstrationsschwerter genug gewesen sein sollen …


Ungeachtet dessen,
die Inkubationszeit des Nazaräners im Jenseits erfolgte nicht schnell in wenigen Tagen,
sondern sie begann schon sehr lange davor – etwa 13 Jahre vor dem Tod.

Die Bibel verwendet für „Jenseits“ die Formel „bei Gott zu sein“.


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Was meinst Du hier mit Inkubationszeit?

Und mit dem Sterben gibt es doch keine Bewusstseinserweiterung -!
 
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