Wer ist Jesus Christus?

Auch `kleine Götter` haben eine Hand, die sie hält und trägt
.
Nun ja, eventuell ist die Hand ja unser Vertrauen, von dem sie getragen werden? Etwas, das ja auch dem Heiligen Geist beim Pfingstereignis zukommen sollte. Der Trost, Beistand und die Kraft eines Paraklets können nur Früchte tragen, wenn wir ihm das Vertrauen schenken – oder nicht? :unsure:

Merlin
 
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Es beginnt damit, dass die Leere des Grabes bereits am 1. Arbeitstag der Woche, unserem Sonntag, nach dem Sabbat bemerkt wurde, und das soll gleich in den Morgenstunden gewesen sein. Unmittelbar danach soll bereits zu diesem Zeitpunkt eine allgemeine Untersuchung des Ereignisses stattgefunden haben. Aber nach dem Samstag, dem 1. Tag, befinden wir uns am Sonntag im 2. Tag.
Da nützt es auch nichts, wenn man den Montag um 18.00 Uhr am Sonntag beginnt. Denn der Zeitraum von 3 Tagen endet erst tatsächlich am Montag um 15.00 Uhr. Gemäß der Angabe des Todeszeitpunktes von 3 sogenannten Zeugen.
Wenn ich dazu noch etwas anmerken darf. Nach den Evangelien wurde ja Jesus am Freitag gekreuzigt. Bei den Juden beginnt der Tag jedoch bei Sonnenuntergang des Vortages (18 Uhr) und endet auch wieder am folgenden Sonnenuntergang. Zudem beginnt die jüdische Woche am Sonntag, deshalb beginnt der Sabbat auch, als der siebte Tag der Woche am Freitagabend.

Da ja bekanntlich die Sabbatruhe bei den Juden sehr streng eingehalten wurde und keine Arbeit verrichtet werden durften, musste Jesus nach dem jüdischen Gesetz noch am Freitag vor Sonnenuntergang vom Kreuz abgenommen werden (am 1. Tag/Freitag). Das war auch der Grund, warum sich der Ratsherr Joseph von Arimathia an Pilatus wandte, um den Leichnam noch vor dem Passahfest abnehmen zu dürfen.

Am 2. Tag/Samstag war also der Sabbat und da konnten weder Salben noch Tücher gekauft und keine Arbeit verrichtet werden. Am Morgen des 3. Tages/Sonntag und damit am ersten Tag der Woche hatten dann Magdalena und die Frauen die Spezereien besorgt, um den Leichnam nach jüdischem Gesetz zu salben.
Markus 16[1] Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezereien, auf dass sie kämen, um ihn zu salben.

Damit wird klar, dass Jesus nicht nach drei Tagen auferstanden war, sondern am dritten Tag. Was aber nicht ausschließt, dass er auch bereits am Sabbat auferstanden hätte sein können. Bemerkt hatte es jedenfalls Magdalena erst am dritten Tage.

Mit dieser Geschichte soll auch eine Vorsehung aus dem Alten Testament erfüllt werden:
Hosea 6[1] Kommt, wir wollen wieder zum Herrn; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns verbinden.[2] Er macht uns lebendig nach zwei Tagen; er wird uns am dritten Tage aufrichten, dass wir vor ihm leben werden.

Ursprünglich folgte bei den Christen nach dem Sonntag noch eine Gedenkwoche, die dann aber später bis auf den Montag gekürzt wurde. Der Ostermontag hat also mit den eigentlichen Ereignissen der Passion wenig gemein.


Merlin
 
Nun ja, eventuell ist die Hand ja unser Vertrauen, von dem sie getragen werden? Etwas, das ja auch dem Heiligen Geist beim Pfingstereignis zukommen sollte. Der Trost, Beistand und die Kraft eines Paraklets können nur Früchte tragen, wenn wir ihm das Vertrauen schenken – oder nicht?
Vertrauen in den Heiligen Geist
Wer das hat, der spürt die Hand, die dich hält und trägt, im Leben und im Sterben

Siehe auch meinen Beitrag #345
Der Heilige Geist
ist die unsichtbare Hand Gottes für die Menschen

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Empfänglichkeit, Hingabe, überfließende Liebe, Freundschaft, Harmonie, emotionale Erfüllung, Geben und Nehmen können
LG ELi
 
Am 2. Tag/Samstag war also der Sabbat und da konnten weder Salben noch Tücher gekauft und keine Arbeit verrichtet werden. Am Morgen des 3. Tages/Sonntag und damit am ersten Tag der Woche hatten dann Magdalena und die Frauen die Spezereien besorgt, um den Leichnam nach jüdischem Gesetz zu salben.

Markus 16[1] Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezereien, auf dass sie kämen, um ihn zu salben.



Servus Merlin!


DU IRRST DICH, UND DU BEMERKST ES NICHT!

Diese Beschreibung ist komplett falsch.

Wenn am Freitag um 3 Uhr am Nachmittag gestorben wird,
dann dauert dieser Freitag genau 3 Stunden.
Sobald der schwindsüchtige Mond aufgeht am Freitag, dann ist Sabbat.
~ Diesen Teil hast Du doch richtig bewertet, oder nicht? ~

Am Samstag bis um 3 Uhr am Nachmittag verläuft die Spanne des 1. Tages.
Da gibt es kein Drehen und Wenden.
Der frommer Ruhetag der Juden.
Außer für jene die es nicht so genau genommen haben.

Am Beginn der Woche, dem Sonntag, erstreckt sich der 2. Tag, wieder bis 3 Uhr am Nachmittag des Sonntags.

Jetzt bemerkte man das Fehlen der Leiche. An diesem Sonntag.

Noch lange bevor der 3. Tag, nämlich der Montag, angefangen hat, oder gar bis Montag 3 Uhr am Nachmittag abgelaufen war.


Den Ausweg findest Du hier:


Was ist die Aufgabe der beiden Zeugen in der Offenbarung des Johannes, was sollen sie bezeugen?

Wenn man sie nicht kennt, dann neigt man bestimmt gerne dazu sie als symbolische Darstellung gleich wieder abzutun und übergeht sie.
Zu offensichtlich ist die Parallele mit der christlichen Kernaussage, dass beide getötet werden, und nach dreieinhalb Tagen wieder auferstehen.
Ist jedoch die exakte Todeszeit bekannt, hüben und drüben, und hält man sich an die ziemlich genau bezeichnete Zeitspanne,
dann gelangt man zum Zeitpunkt der Auferstehungsvision, die allgemein mit „nach drei Tagen“ angegeben wurde. (Offb 11,3-14)


Die Kalkulation beginnt damit, in der Zeitberechnung der Tage nach dem Mondkalender in der jüdischen Tradition,
da fängt der Tag mit dem Mondaufgang an, also um 18.00 Uhr am Abend startet bereits der nächste Tag.

Ab 6.00 Uhr am Morgen werden dann die 12 Stunden des Tages gezählt.

Darum heißt es auch zur 9. Stunde, und wir verstehen darunter 15.00 Uhr, oder 3.00 Uhr nach Mittag.

Aber das stimmt so nicht!

Was jedoch gleich ist, das ist der Karfreitag. Der beginnt jedoch bereits um 18.00 Uhr am Gründonnerstag.

Nach einem Abendessen und einer beginnenden gemeinschaftlichen Veranstaltung dürfen wir die Todeszeit mit 20.00 Uhr festlegen.

Demnach ist der 1. Tag am Freitag um 20.00 Uhr beendet.

Danach folgt der 2. Tag bis Samstag (Sabbat) um 20.00 Uhr.

Anschließend wird der 3. Tag am Sonntag um 20.00 Uhr beendet, dem 1. Tag in der Woche.

Bleibt nur noch einen halben Tag mit 12 Stunden dazuzählen, und es wird aus 20.00 Uhr am Abend sogleich 8.00 Uhr am Morgen, dem Montag.

Dieses 8.00 Uhr am Morgen ist in etwa der Zeitpunkt in der Morgendämmerung,
wo jemand in entspannter Lage nach dem Schlaf, in Gesellschaft seiner Freunde, eine interessante Vision erfahren kann.
Aber bestimmt nicht vor dem Einschlafen am vorherigen Tag.


Jedoch auch hier kommen wir ins Gedränge.
Die Frauen kommen am 3. Tag bereits am Morgen oder am Vormittag zum Grab.
Damit wird der vollständige Ablauf des 3. Tages schon wieder beleidigt.
Anderseits ist es die Bestätigung, die Apostel haben bei der leiblichen Auferstehung fleißig mitgespielt.


Aber natürlich, die spirituelle Komponente der visionären Auferstehung bereits 3 Tage nach dem Tod,
die steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben …


… und ein :flower2:

-
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ein sehr interessanter Aspekt von Dir, darauf wollte ich schon immer hinweisen.

Neben der einfachen Form der Kommunikation vom Diesseits ins Jenseits – oder umgekehrt,
also besonders vom Jenseits ins Diesseits, da kommt neben der alleinigen seelischen Aktivität und der Reizung beim Empfänger eine wesentliche Verstärkung zur Anwendung: die Anwesenheit von einer Ansammlung mehrerer Personen, die nicht unbedingt medial talentiert sein müssen …

Wenn ich zum Beispiel eine Vision erfahre, in der ich nicht besonders beeinträchtigt sein soll, da kommt es zum Einsatz einer anderen in der Nähe befindlichen Person, die wird auf der Energie-Ebene dazu verwendet, damit durch diese zusätzliche Kraft eine jenseitige Information stärker zum Ausdruck kommen kann.

Dieses Prinzip wirst Du auch bei Séancen erkennen. Oder in engeren Religionsgemeinschaften.

Es erhebt sich jedoch die Frage, warum sollte das biblisch bei den Aposteln so passiert sein, indem sie sich selbst an der Nase herumführten?
Hier kommt eventuell noch eine zusätzliche Gesellschaft von Lebenden hinzu als ergänzende Komponente,
das sollte nicht unberücksichtigt bleiben.

Dafür spricht die freie Handlungsfähigkeit bei den Aposteln, währende der Vision.
Oder es wird eine einzelne Person zum Handeln auserkoren, während die anderen den Prozess unterstützen und beobachten.

Alles schön und gut. Trotzdem kein geeignetes Mittel, um weitere römische Leichenschändungen auszuschließen.
Das bedeutet die Beweggründe der Apostel sind mir klar, aber der daraus entstandene Glaubensweg, der hinkt und riecht nicht gut.

Das heißt, die Apostel hätten ihren Plan so oder so durchgezogen, auch ohne Jesus-Vision nach 3 Tagen.
Die Androhung, das Grab ist jetzt leer, er ist nicht mehr da,
aber er kommt vielleicht jederzeit wieder,
das ist der Schlüssel.


Die Rache war bestimmt nicht mehr so süß wie geplant,
als der bittere Geschmack der Erfüllung zuerst bei ihnen Einkehr hielt.


... und ein :weihnacht

-
Lieber Teigabid, die Apostel waren doch durch das Verschwinden des Leichnams Jesu genauso überrascht wie alle andern. Ein Plan, diesen verschwinden zu lassen, war nicht gegeben.

Wiederholt ist Jesus Christus den Seinen erschienen, kam in seinem Geistleib in verschlossene Räaume, da ja bekanntlich Geist die Materie durchdringt und materialisierte sich innerhalb des Rauems. Sobald er vollständig materialisiert war, konnte man ihn berühren und auch er konnte Materielles in die Hand nehmen, Brot brechen zum Beispiel oder Wein trinken.

Auch die Brotvermehrung war eine Materialisation, die grundsätzlich den gleichen Gesetzen unterliegt wie die Materialisation des Körpers von Jesus.

lg
Syrius
 
Lieber Teigabid, die Apostel waren doch durch das Verschwinden des Leichnams Jesu genauso überrascht wie alle andern.

:lachen::lachen::lachen: - der war gut!


Sie waren erstaunt.
Das stimmt.
Aber wegen der Vision die sie erfahren haben, 3 Tage nach dem Tod.

Fehlen nur noch die verblüfften Fragen von Petrus:

"Jesus, was machst Du hier?

Wo sind Andreas, Thomas und Johannes?
Warum können sie Dir nicht folgen?

Zumindest Thomas sollte genau jetzt da sein."


... und ein :weihna1

-
 
DUR IRRST DICH, UND DU BEMERKST ES NICHT!

Diese Beschreibung ist komplett falsch.

Wenn am Freitag um 3 Uhr am Nachmittag gestorben wird,
dann dauert dieser Freitag genau 3 Stunden.
Sobald der schwindsüchtige Mond aufgeht am Freitag, dann ist Sabbat.
~ Diesen Teil hast Du doch richtig bewertet, oder nicht? ~

Am Samstag bis um 3 Uhr am Nachmittag verläuft die Spanne des 1. Tages.
Da gibt es kein Drehen und Wenden.
Der frommer Ruhetag der Juden.
Außer für jene die es nicht so genau genommen haben.

Am Beginn der Woche, dem Sonntag, erstreckt sich der 2. Tag, wieder bis 3 Uhr am Nachmittag des Sonntags.

Jetzt bemerkte man das Fehlen der Leiche. An diesem Sonntag.

Noch lange bevor der 3. Tag, nämlich der Montag, angefangen hat, oder gar bis Montag 3 Uhr am Nachmittag abgelaufen war.
Wie ich schon schrieb, begann der „Freitag“ bereits am Donnerstag um 18 Uhr (Abendmahl) und endete am Freitag um 18 Uhr. Bei ihnen endete und begann also ein neuer Tag nicht um 24 Uhr.

Zudem hatten sie zunächst eigentlich nur die Zeit von 6 -18 Uhr in Stunden eingeteilt. Die Einteilung in sogenannte Nachtwachen wurde jedoch erst relativ spät vom Militär übernommen. Sie hatten also ein völlig anderes Zeitverständnis, zumal ja wohl kaum einer eine Uhr mit sich trug.

In den Evangelien ist deshalb von Tagen die Reden, so zum Beispiel der Sabbat, nach dem Magdalena die Spezereien eingekauft hatte. Der Sabbat ist selbst heute noch in Israel an unserem Samstag. Da sperren zum Beispiel die ultraorthodoxen Juden schon am Freitagabend die Zugangsstraßen zu ihren Wohnvierteln ab.

Ich denke, dass Dein Rechenexempel mit den 24 Stunden an der Realität vorbei geht. Das würde auch dem Ostersegen des Papstes widersprechen, der nun einmal am Ostersonntag ausgesprochen wird.

Ja und da wäre natürlich auch noch der Karfreitag, an dem Jesus gekreuzigt wurde. Das Abendmahl am Gründonnerstag, Karfreitag, der Sabbat und Ostersonntag, sind nun einmal die Eckpunkte, die vorgegeben sind. Dazu kommt noch, dass in der jüdische Tradition der erst Tag der Woche der Sonntag ist:
1.Moses 2[1] Also ward vollendet Himmel und Erde mit dem ganzen Heer. [2] Also vollendete Gott am siebenten Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tag (der Sabbat) ...


Merlin
 
Wie ich schon schrieb, begann der „Freitag“ bereits am Donnerstag um 18 Uhr (Abendmahl) und endete am Freitag um 18 Uhr. Bei ihnen endete und begann also ein neuer Tag nicht um 24 Uhr.


Servus Merlin!

Die Rechnung geht sich nur aus, wenn der Nazaräner bereits am Abend von Gründonnerstag gestorben ist. :whistle:

Mit der Kreuzigung im engeren Sinn hat das nicht mehr viel zu tun, weil da eine fertige Leiche aufgehängt wurde. :(
Jetzt könnte man vielleicht einwenden, gut, aber auch die ist sehr lebendig in der Schrift präsentiert worden ... :reden:

Für den Gründonnerstag als Aktionstag spricht auch die Fußwaschung.
Die findet für gewöhnlich nicht beim Essen statt, sondern in einer eigenen Fußwaschanlage beim Aufgang zum Tempel. :baden:

Nochmals zusammengefasst daher:

1. Tag.: 20.00 Donnerstag bis 20.00 Freitag. :koenig:
2. Tag.: 20.00 Freitag bis 20.00 Samstag, :fechten:

3. Tag.: 20.00 Samstag bis 20.00 Sonntag. :daisy:

Frühester Auferstehungstermin in der Abenddämmerung des Sonntags, nach 20.00 Uhr. ("Nach 3 Tagen werde ich wieder auferstehen.")
Als geschädigter Visionär nehme ich jedoch eher die Morgendämmerung des Montags um 8.00 Uhr als geeignet an.

Aber, weißt Du was?
Wir einigen uns auf den Mittwoch als Auferstehungstag,
anstatt April nehmen wir gleich den Monat März,
also Adar statt Nisan,
dann ist die Diskussion über diese Frage gegessen ...



... und ein :D


-
 
Was heisst geplant?

Ich sehe da deutlich einen Plan!

Ich bin in gewisserweise Agnostiker. Ich glaube zwar durchaus an einen Schöpfergott, so im Sinne des Higg`schen Boson. Da sind nunmal eine Menge Dinge die rational oder wissenschaftlich unerklärlich sind und bleiben werden.

Im alten Testament wird viel über diesen Schöpfergott und die Enstehung der Welt berichtet und das durchaus im Sinne von Darwin was die Schöpfungsheschichte der Erde betrifft. Ich sehe keinerlei Probleme darin seine Theorien über die Enstehung der Arten in die Enstehung der Welt und letztendlich der Menscheit als integriereten Bestandteil zu sehen.

Die spezielle Geschichte der Juden und deren Religion sehe ich unter einem ganz anderem Aspekt. Der Gott, bzw. die Götter oder Engel von denen hier die Rede ist und die hier wirken haben mit dem Schöpfergott nur bedingt zu tun.
Unglücklicherweise gibt es Überschneidugen, die zu enormen Verwirrungen führen und damit krasse Widersprüche verursachen.

Neben dem Schöpfergott gibt es andere Kräfte die auf die Menscheit einwirken. Wer oder was findet sich in älteren Religionen und in der Mythologie erklärt. In Schriften die weitaus älter sind als das alte Testament.

Das jüdische Volk, auserwählte Volk, wurde gezielt benutzt um wieder reinrassige Menschen (Jesus) hervorzubringen.
Das alte Testament berichtet genau über welche genetischen Verbindungen(Ahnenreihen) dieses Ziel anvisiert wurde und wie man fehlerhafte Entwicklungen vorher und nachher(Sintflut, Turmbau zu Babylon, bis hin zu ... Sodhom und Gomorrha) ausgemerzt hat.
 
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Es gibt gute Gründe dafür, dass Jesus zunächst selbst ein Jünger des Täufers war und von daher auch Andreas kannte. So zum Beispiel der Vers aus

Das halte ich für sehr wahrscheinlich. Jesus hat schliesslich die Taufe als Symbol der Zuwendung zum Glauben anerkannt und übernommen.
Was die Taufe betrifft, halte ich persönlich die Einstellung der Baptisten zur Taufe(Erwachsenentaufe), für die geistreicheste.
Die Taufe von Babies, eine Kommunion von 9 jährigen oder Konfirmation von 14 jährigen, gleicht mir eher einer Vergewaltigung.
 
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