Wer ist Jesus Christus?

Wie meinst Du das?
Ich meine, dass eigentlich gar keine Weltreligion geplant war. Nur Jesus war geplant. Das jüdische Volk war Mittel zum Zweck.
Das auserwählte Volk sozusagen, wie es in der Bibel so treffend erwähnt wird.
Das jüdische Volk bot genetisch gesehen die optimalsten Voraussetzungen. Fehlentwicklungen merzte man aus den in der Bibel aufgezählten und erläuterten Ahnenreihen(Familien) rigeros aus. (Siehe Sodhom und Gomorrha). Man ließ nur die reinsten Blutlinien zu.
Die Entstehung von Jesus, eines vollkommen reinen Menschen mit den latenten Fähigkeiten der früheren Urmenschen war gezielt geplant und berechnet.
Jesus wurde sozusagen als Impuls gesetzt, an dem die Menscheit genesen soll. Dieser Impuls war äusserst fruchtbar, wie deutlich an der Entwicklung der Menschen in den letzten 2000 Jahren erkennbar ist.
Die Enstehung der Kirchen sind nur unbedeutende negative Begleiterscheinungen die bald im Sande verlaufen werden.

Die Initatoren der ganzen Sache sind die letzten Nachfahren der Urmenschen, die selber nicht mehr mit den Menschen kompatibel sind.
Ihr Wirken in der Geschichte der Menscheit überschneidet sich oft mit dem Wirken des Schöpfergottes.
Deswegen ist das "Alte Testament" oder ältere Religionen, Hinduismus, Budhismus, sehr verwirrend und scheinbar widersprüchlich in seinen Aussagen.
Die Wesen oder Gottheiten, Engel, Dämonen, von denen dort berichtet wird sind die besagten und die über unglaubich scheinende Fähigkeiten verfügten. (Blitze schleudern, über den Himmel fahren, Menschen heilen ...usw.) sind Nachfahren der Urmenschen und haben nur bedingt mit dem Schöpfergott zu tun.
 
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Wer ist Jesus Christus?
Jesus war Mensch, hat als Mensch gelebt und ist als Mensch gestorben.
Als Geist-Wesenheit war Christus der einzig geborene Sohn Gottes, des Vaters.

Wie Johannes, der Evangelist, in seinem `Apokryphon des Johannes` schreibt, trat aus dem Denken Gottes, des Vaters, eine Licht-Kraft, die Pronoia der Äonen-Sphären des Lichtermeeres des Alls in Erscheinung. Ihr Licht leuchtet im Abbild seines Lichtes und ist die Barbelo, der Geist Gottes, der Heilige Geist. Als reines Licht vom reinen Lichte erzeugte Gott, der Vater, in der Barbelo, dem Mutterschoss des Alls eine Seligkeitsgestalt des Lichtes, Christus, der einzig geborene Sohn Gottes.

Dies kann im `Apokryphon des Johannes` nachgelesen werden.

ELi
 
Ich teile die Ansicht, daß Jesus nicht dazu gedacht war, dass sich irgendwelche Orgisationen bilden oder dass unter seinem Namen diverse Greueltaten und Kriege ausgeführt werden sollten. In der Bibel selber wurde nie von der Bildung irgendwelcher Institutionen, wie Kirchen oder dergleichen gesprochen, sondern lediglich von der Gemeinschaft von Gläubigen, die sich unter seinem Namen zusammenfinden sollten.
So ist es. Wo sich eine Gemeinschaft im Namen von Christus bilden möchte, da ist er mitten unter ihnen:
`Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.` Matthäus 18.2
ELi
 
`Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.` Matthäus 18.2
Es steht aber auch:
Offenbarung 22[16] Ich, Jesus, habe gesandt einen Engel, der bezeugen soll vor den Gemeinden*: Ich bin die Wurzel des Geschlechts David, der helle Morgenstern.
*ἐκκλησίας – ekklesisias/Gemeinden.

Matthäus 16[18] Und ich
(Jesus) sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Fels will ich bauen meine Gemeinde*, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen [19] und ich will dir des Himmelreiches Schlüssel geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel lose sein.
* εκληϲιαν – eklisian/Kirche.

Merlin
 
Matthäus 16
[18] Und ich
(Jesus) sage dir auch: Du bist Petrus [Kephas; Anm. v. T.], und auf diesen Fels will ich bauen meine Gemeinde*, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen
[19] und ich will dir des Himmelreiches Schlüssel geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel lose sein.

* εκληϲιαν – eklisian/Kirche.

Merlin


Ich meine da muss man weiter ausholen, um die Inhalte richtig zu verstehen.
Darum macht es Sinn beim Nazaräner anzufangen.
Denn eigentlich hat Petrus keinen göttlichen Auftrag im direkten Sinn erhalten.
Und der war ja auch so ungeheuer wichtig!
Wie kam aber Jesus dazu diese Weisungen in Auftrag zu geben?
Nun, das hat sehr wahrscheinlich mit seiner vorübergehenden Befindlichkeit zu tun,
wie man so sagt, „ganz bei Gott gewesen zu sein, womöglich gleich im Himmel“.

Diese besondere Bevollmächtigung ist jedoch nicht allein auf Jesus Mist gewachsen,
sondern davon machte auch schon davor der eine oder andere Prophet im Judentum Gebrauch.
Zum Beispiel Ezechiel, besonders im 13. Kapitel.
Da setzte er sich als Prophet am Hofe mit der Qualität der richtigen und falschen Prophetie auseinander.
Dabei bediente sich Ezechiel eines Kunstgriffes wie man so sagt. Er rollte dabei das Feld wie folgt auf:
Seine Information kommt direkt von Gott. Und sein Gott redet ihn mit dem Titel „Menschensohn“ an.
Damit wird die Wahrhaftigkeit seiner Information mit dem Zusammenhang dargestellt,
in der Vergangenheit bestand bereits ein Verhältnis in dem der Mensch Ezechiel einen Menschensohn Ezechiel „geboren“ hatte,
der in der Folge dann wie mit der Installation eines „roten Telefons“ den direkten Draht zu Gott gewährleistete,
aufgrund der Verbindung des Menschen Ezechiel zum „Menschensohn“ Ezechiel, der wiederum aus dem Menschen Ezechiel hervorgegangen war.

Dabei ist auffällig, sowohl der Umgang mit dem Titel oder der Bezeichnung „Menschensohn“,
wie auch die ausdrückliche Betonung allein diese Vorbedingung garantiert einen echten und wahren Propheten der Juden,
sie stellen eine gewisse Parallelität zu Jesus dar.
Egal was und wie daraus etwas aus freiem Willen gestaltet wurde, letztlich ist das Produkt unweigerlich traditionell im Judentum eingebettet.

Wenden wir uns nun wieder der Aufgabe von Petrus zu, die gar nicht in Abrede gestellt wird,
dann bemerken wir dieser wird in der Schrift nicht wie die vorangegangenen Propheten, oder wie Jesus, dargestellt.
Dies lässt den Schluss zu, Petrus war unter Jesus noch in der Ausbildung, was den Kontakt zum Jenseits betrifft.
Die Vermutung der Erfüllung einer Bringschuld an seinem Lebensretter wird bei Jesus daher gar nicht so viel verkehrt sein,
durchgeführt an einem dessen Söhne, also bei dem mit der Nahtoderfahrung.

Etwa so. Was Jesus ebenso zu Petrus gesagt haben könnte:

„Petrus, komm einmal mit, ich zeige Dir was. Du wirst staunen was alles möglich ist.
Und egal wie sich die Lausbuben im Tempel auch aufführen, geh Deinen Weg.
Du hast das Zeug zu einem echten Propheten.“


Nun gut, abschließend hat uns dies am Ende Johannes in seiner Offenbarung ohnehin irgendwie mitgeteilt …


Offb 10,8-11

Und die Stimme aus dem Himmel, die ich gehört hatte, sprach noch einmal zu mir:
Geh, nimm das Buch, das der Engel, der auf dem Meer und auf dem Land steht, aufgeschlagen in der Hand hält.
Und ich ging zu dem Engel und bat ihn, mir das kleine Buch zu geben.
Er sagte zu mir: Nimm und iss es! In deinem Magen wird es bitter sein, in deinem Mund aber süß wie Honig.
Da nahm ich das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es.
In meinem Mund war es süß wie Honig. Als ich es aber gegessen hatte, wurde mein Magen bitter.
Und mir wurde gesagt: Du musst noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen mit ihren Sprachen und Königen.


„Aber diesen Paulus setze auf ein hochrangiges Pferd, damit ihn der Kreislaufkollaps holen soll.
Oder ein scharfes Schwert seinen Kopf in zwei Teile spaltet,
damit ein Teil in Padua und der andere Teil in Prag gelagert werden kann!
So wie Rom in ein Westrom und ein Ostrom aufgeteilt ist, von nun an.“


Ach so, die Mitleidsmasche?! Ja, die ist wirklich großartig.



… und ein :D

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Matthäus 16[18] Und ich (Jesus) sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Fels will ich bauen meine Gemeinde*, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen [19] und ich will dir des Himmelreiches Schlüssel geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel lose sein.

Das bedeutet, das Petrus, der wie man ja im nachinein weiss,zu dieser Zeit eigentlich noch weit weg von perfekt in der Nachfolge von Jesu war von den Jüngern am weitesten entwickelt war, im Zugang zu seinen Begabungen. Auch hier ist die Rede von Gemeinde und nicht von der Bildung kirchlicher Institutionen. Petrus sollte nach dem Wunsch von Jesus eine Art Vorbildfunktion einnehmen. Dessen Persönlichkeitsschwächen(er war nunmal keinFels-wenn 3 mal der Hahn schreit) haben das leider später verhindert und Saulus /Paulus war genötigt, diese Vorbild-Funktion zu übernehmen. Jesus war alles andere als perfekt was die Beurteilung seiner Mitmenschen betraf. Das zeigte sich ja schon am Beispiel seiner Mutter und von Judas. Ein weiterer Beweis, dass Jesus nicht Gott war. Jesu kannte allerding selber genau die Zweifel, die auch Petrus ereilten. "Herr Gott warum hast du mich verlassen?"
 
Ich meine, dass eigentlich gar keine Weltreligion geplant war. Nur Jesus war geplant. Das jüdische Volk war Mittel zum Zweck.
Das auserwählte Volk sozusagen, wie es in der Bibel so treffend erwähnt wird.

Was heisst geplant?

Gott tut nichts ohne Absicht und Ziel - somit unterlag die materielle Schöpfung durchaus einem Plan. Die Inkarnation Abrahams als Gründer des Volkes Israel war die eines reinen Engels. Er trennte sich von seiner Sippe, die den Götzen huldigten - also Diener Luzifers waren.

Das Volk Israel glaubte an den einen Gott - was Voraussetzung war, damit der Sohn Gottes, Christus, sich auf Erden inkarnieren konnte und auch eine entsprechende Erziehung geniessen konnte. In einer Familie, die den Götzen huldigte, wäre dies unmöglich gewesen.

Alles war somit geplant. Auch ist die Lehre von der Nächstenliebe durchaus im Plae Gottes gewesen - und die Wiedergeburt und die Ursache des Menschseins an sich.
 
Das bedeutet, das Petrus, der wie man ja im nachinein weiss,zu dieser Zeit eigentlich noch weit weg von perfekt in der Nachfolge von Jesu war von den Jüngern am weitesten entwickelt war, im Zugang zu seinen Begabungen. Auch hier ist die Rede von Gemeinde und nicht von der Bildung kirchlicher Institutionen. Petrus sollte nach dem Wunsch von Jesus eine Art Vorbildfunktion einnehmen. Dessen Persönlichkeitsschwächen(er war nunmal keinFels-wenn 3 mal der Hahn schreit) haben das leider später verhindert und Saulus /Paulus war genötigt, diese Vorbild-Funktion zu übernehmen. Jesus war alles andere als perfekt was die Beurteilung seiner Mitmenschen betraf. Das zeigte sich ja schon am Beispiel seiner Mutter und von Judas. Ein weiterer Beweis, dass Jesus nicht Gott war. Jesu kannte allerding selber genau die Zweifel, die auch Petrus ereilten. "Herr Gott warum hast du mich verlassen?"

Dem kann ich nur zustimmen.

Felsenfest war Petrus von Jesus überzeugt. Und auf diesem felsenfesten Glauben wollte Jesus aufbauen!

Aber damit war natürlich weder eine Nachfolge Jesu noch ein Papsttum gemeint. Im Gegenteil!! Die Geister der Wahrheit hat er zu diesem Zweck versprochen und auch gesandt - doch die Mediuen wurden alsbald auf dem Scheiterhaufen verbrannt, damit die Wahrheit NIE wieder ans Tageslicht käme.
 
Das bedeutet, das Petrus, der wie man ja im nachinein weiss,zu dieser Zeit eigentlich noch weit weg von perfekt in der Nachfolge von Jesu war von den Jüngern am weitesten entwickelt war, im Zugang zu seinen Begabungen.
Wenn man den Evangelien folgt, hatte Jesus nach der Festnahme des Täufers, mit seiner Mission begonnen. Dazu hatte er zu seiner Unterstützung einen engeren Kreis um sich gebildet.

Der erste Jünger war Andreas, der zuvor ein Jünger des Täufers war. Andreas hatte dann noch seinen jüngeren Bruder Simon Petrus mit ins Boot gebracht. Warum Jesus nun Simon als den Petrus (Fels) erkoren hatte, dürfte also zunächst mehr in dessen Organisations- und Führungstalent gelegen haben.

Es gibt gute Gründe dafür, dass Jesus zunächst selbst ein Jünger des Täufers war und von daher auch Andreas kannte. So zum Beispiel der Vers aus Lukas 11[1]:
Und es begab sich, dass er war an einem Ort, und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.

Aus diesen Gründen heraus dürfte auch Petrus zunächst ein Anhänger des Täufers gewesen sein.

Warum die Geschichte vom dreimal krähenden Hahn in der Passionsgeschichte vorkommt, liegt an den endzeitlichen Prophezeiungen von Josea und Jeremia (die drei Hähne, die einen neuen Tag ankündigen):
Jeremia 5[12] Sie verleugneten den Herrn und sprechen: „Das ist er nicht, und so übel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen ...“

Auch hier ist die Rede von Gemeinde und nicht von der Bildung kirchlicher Institutionen. Petrus sollte nach dem Wunsch von Jesus eine Art Vorbildfunktion einnehmen. Dessen Persönlichkeitsschwächen(er war nunmal keinFels-wenn 3 mal der Hahn schreit) haben das leider später verhindert und Saulus /Paulus war genötigt, diese Vorbild-Funktion zu übernehmen.
Petrus war ja lange Zeit Vorsteher der Jerusalemer Gemeinde und beschränkte seine Missionierung auf die jüdischen Gemeinden. Paulus hingegen bezog jedoch mehr und mehr auch die Missionierung der Heiden in der jüdischen Diaspora mit ein. Etwas, das dann letztlich zum Konflikt mit der Jerusalemer Gemeinde und Petrus führte.

Mit der Absetzung des Pontius Pilatus und Kaiphas im Jahre 36 wurden dann durch den jüdischen König Herodes Agrippa die Anhänger der Jüdischen Gemeinde in Jerusalem verfolgt (um 43). Dabei hatte er dann auch Petrus festnehmen lassen und so verlor sich in der Apostelgeschichte seine Spur. Ob er also tatsächlich noch in Rom war, lässt sich nicht belegen.

Ein größeres Problem hingegen wurde zu der Rolle Petrus der Lieblingsjünger aus dem Evangelium nach Johannes. Möglicherweise führte das aber wiederum zu einer größeren Gewichtung eines Petrus in Rom?

Jesus war alles andere als perfekt was die Beurteilung seiner Mitmenschen betraf. Das zeigte sich ja schon am Beispiel seiner Mutter und von Judas. Ein weiterer Beweis, dass Jesus nicht Gott war.
Indem Jesus nicht perfekt gewesen sei, kann ich Dir nur zustimme. Es ist aber anderseits auch ein Indiz, das für einen existenziellen Jesus spricht.

Jesu kannte allerding selber genau die Zweifel, die auch Petrus ereilten. "Herr Gott warum hast du mich verlassen?"
Nach meinem Verständnis sind die Schilderungen rund um die Passionsgeschichte sehr zweifelhaft. Ich würde dazu also nicht unbedingt irgendwelche Schlüsse zur Person Jesus ziehen. Die Passionsgeschichte ist fast ausschließlich auf das Alte Testament bezogen, um damit Jesus als den kommenden Messias zu sanktionieren.

So glaube ich nicht, dass Jesus überhaupt ein letztes Wort bei seinem Tod gesprochen haben konnte. Zudem werden gibt es da unterschiedliche Varianten:

Johannes 19[28] Als Jesus wusste, dass alles vollbracht sei und sich die Schrift erfüllen würde, spricht er: Mich dürstet ... [30] Da er vom Essig genommen hatte, sprach er: „Es ist vollbracht!“, neigte das Haupt und verschied.

Psalm 42[3] Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?

Hesekiel 4[6]
Wenn Du dies vollbracht hast, sollst du dich auf deine rechte Seite legen und tragen die Missetaten des Hauses Israel 40 Tage ...

Markus 15[34] Und in der neunten Stunde rief er laut und sprach: „Eli, Eli lama asabtanie?“ (mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?).
Matthäus 27[46] Und zur neunten Stunde schrie Jesus laut und sprach: „Eli, Eli lama asabtanie?“ (mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?).

Psalm 22[1,2] Ein Psalm Davids, vorzusingen von der Hinde, die früh gejagt wird [2] Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? ich heule aber meine Hilfe ist fern.
Lukas 23[44] Und es war zur sechsten Stunde und es ward eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde [45] und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang zerriss im Tempel.
[46] Und Jesus rief laut und sprach: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Als er dies gesagt hatte, verschied er.

Amos 8[9] Zur selben Zeit, spricht Gott der Herr, will ich die Sonne am Mittag untergehen lassen und das Land am hellen Tage finster werden lassen.

Psalm 31[6] In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.


Tja und so ließen sich zur Passionsgeschichte noch viele andere Bezüge anfügen.



Merlin
 
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