Nun, der Himmel ist in mir, und egal wo ich hingehe, er geht mit ... auch hier im Erdenleben.....
solltes du glauben der Himmel ist ein Ort, so wirst du ihn nie erreichen...
solltest du tatsächlich denken, der Himmel ist etwas außerhalb von dir, wirst du ihn nie finden ...
Das Reich Gottes hat viele Wohnungen, sagte Jesus. Und zu den Pharisäern, sie kämen von unten, ER aber von oben.
Also, daher kann man schon ableiten, dass der Himmel - und auch die Hölle - geographisch unterschiedlich zu denken sind.
Sollte die Hölle - oder Himmel - inwendig im MMenschen sein, muss man sich doch fragen, wie diese da hinein gekommen ist? War sie schon bei der Geburt da, was treibt den einen dazu, Kriege zu entfachen oder Wälder abzuholzen und ganze Volksstämme der Vernichtung preiszugeben? Ganz bewusst?
Wo ist Gott, wenn der Himmel inwendig ist, woher das Böse und wozu das Leid?
Orientiert sich jemand zum Weiterleben nach dem Tod, dann hat die Formulierung von Himmel und Hölle Bedeutung,
im Sinne von angenehm und anderseits weniger komfortabel.
In dieser Phase, oder in so einem Denken, da ist man quasi schon auf dem Weg, wie auf Schiene.
Davor gibt es dann wohl die Verzweigung: Sein oder nicht sein, das ist die Frage?
Im Rahmen der Menschheit.
Aber in den ausgetretenen Pfaden unserer Vorgänger stellt sich diese Frage nicht mehr.
Zu bedenken wäre demnach, diese angenehme oder unangenehme Befindlichkeit ist zwangsläufig mit einem Ort verbunden, also beruht auf Materie.
Einer Materie aus der eine erforderliche Energie gewonnen werden kann.
Diese Materie kann nicht wie selbstverständlich durch eine Funktion,
etwa einem seelischen Verhalten von einem oder mehreren Verstorbenen genau so oder ähnlich herbeigeführt werden.
Wir sollten also zu unserem eigenen Schutz streng unterscheiden, wie eine zwischenseelische Kommunikation funktionieren kann, nach dem Sterben,
und dem gegenüber die begrenzten seelischen Wirkungsbereiche betrachten.
Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass in Jesus-Zitaten die als >Originale< gelten können,
immer wieder von einer geringeren seelischen Funktion nach dem Tod gesprochen wurde,
im Gegensatz zu den Befindlichkeiten von Personen die voll im Leben stehen.
Ähnlich verhält es sich mit dem Orientierungspunkt „von oben“, was ich zum Beispiel direkt und wörtlich nehme,
und darin sowohl die Zielrichtung der Sterne am Firmament beschrieben sehe,
als auch persönliche seelische Erfahrungswerte, die von solchen Sichtweisen berichten,
die uns zwar optisch einen Blick „von oben“ stimulieren – ohne dabei direkt mit wirksamen Handlungen konfrontiert zu sein.
Oder anders gesagt:
Wenn ich die Welt aus einem erhöhten Standpunkt aus betrachten kann,
was mir gelegentlich durchaus passiert,
dann heißt das noch lange nicht es findet bei solchen Gelegenheiten eine unmittelbare Handlung zwischen dem Betrachter und der übrigen Welt statt.
Da wird kein Haar geschnitten und kein Essen weitergereicht zum Verspeisen, sondern nur geschaut, geschaut und geschaut …
… und ein
-