Ohne Phantasie kann man sich schon mal gar nix vorstellen.
Viele gechannelte Botschaften sprechen von einer Herkunft der Pyramidenbauer aus dem Sternensystem Sirius.
Aber auch die Ältesten vieler Indianervölker berichten von Göttern die von den Sternen kamen.
Warum sollte es einer intelligenten Rasse nicht möglich sein dort zu "leben"?
Es gibt Zivilisationen die uns weit überlegen sind, die das Wesen der Zeit und den Aufbau den Universums verstanden haben.
Schon sehr lange und immerzu besteht Kontakt zu menschlichen Rasse.
Dies geschieht aber nur auf persönlicher Ebene und sicher nicht durch die gleichgeschaltete Mainstreampresse.
Wenn du nicht in der Lage bist dir das vorzustellen ,dann hast du halt keine Phantasie.
Es gibt Leute die glaubwürdig berichten und es gibt Indizien das sie ständig um uns herumschwirren mit ihren Raumschiffen die Raum und Zeit überwinden können.
Der Sinn und Zweck des Universums besteht darin das höher entwickelte Zivilisationen dazu beitragen andere Rassen auf ihre Stufe zu erheben.
Das Endziel ist das Einssein mit dem Schöpfer wonach alle intelligenten Zivilisationen streben.
Logischerweise wäre es für höherentwickeltes Wesen ein Leichtes die Menscheit zu manipulieren.
Wesen die zehntausende Jahre "leben" sich durch Zeit und andere Realitäten,Dimensionen bewegen könnten real sein.
Du und auch sonst keiner kann beurteilen ob das wahr ist.
Glaubst du das du nur dein Körper bist und sonst nix?
Schon mal durch Meditation entdeckt das da noch mehr ist außer deinen Gedanken?
Aber ich weiss ja das du keine Phantasie hast und das zuviel verlangt wäre.
Der japanische ,,Nachbau
Im Jahre 1978 versuchten japanische Wissenschaftler, zu beweisen, wie die Pyramiden errichtet worden sind, anhand einer zwanzig Meter hohe Pyramide, die sie errichten wollten. Die ägyptische Regierung gestattete einen Nachbau südöstlich der Mykerinos-Pyramide auf dem Gizeh-Plateau, unter der Bedingung, dass die Pyramide nach der Fertigstellung wieder abgerissen und der alte Zustand wieder hergestellt werden würde. Die Japaner wollten beim Bau die gleichen Techniken anwenden, wie sie den ägyptischen Baumeistern von unseren Wissenschaftlern zugestanden werden.
Das erste Problem ergab sich mit dem Transport der Steinblöcke, die aus dem gleichen Steinbruch, etwa fünfzehn Kilometer am Ostufer des Nils, genauso angeliefert werden sollten wie die Originalsteine der Großen Pyramide. Es war unmöglich, die (nur) etwa eine Tonne schweren Steinblöcke mit einer Barke über den Nil zu befördern. Dies gelang letztendlich erst mit Hilfe eines Dampfers.
Als nächstes versuchten Gruppen zu jeweils hundert Arbeitern erfolglos, die Steine über den Sand zu ziehen. Die Steinblöcke bewegten sich keinen Zentimeter. Schließlich wurden die Blöcke mithilfe moderner Baufahrzeuge an die Baustelle befördert. Auch dort gelang es keiner Arbeitsgruppe, einen Steinblock höher als dreißig Zentimeter anzuheben, so dass zum Bau ein Kran und Hubschrauber eingesetzt werden mussten.
Der ganze Bauvorgang wurde gefilmt, danach wurde die Minipyramide wieder abgerissen. Die Erkenntnis aus dem Experiment bestand darin, dass alle bisher angenommenen Theorien für den Bau der Pyramiden in hohem Maß unzutreffend sind (10).
Die Mini-Pyramide von Gizeh
Im Juni 1995 flimmerte der Bericht Die Mini-Pyramide von Gizeh über die Bildschirme (11). In diesem Film wurde gezeigt, wie eine amerikanische Gruppe von Archäologen versuchte, nachzuweisen, wie es möglich wäre, mit den (angenommenen) alten Techniken eine, wenn wiederum auch nur einige Meter hohe, Pyramide nachzubauen.
Irgendwie kam ich mir durch diesen Bericht ziemlich veralbert vor. Denn in dieser Sendung wurde weder vielleicht noch ... könnte gewesen sein verwendet. Nein, all die alten, bekannten Vorurteile, die z. T. bereits definitiv mehrfach widerlegt sind, hatte man hier wieder ausgegraben und als harte Tatsachen hingestellt: die Cheopspyramide wurde selbstverständlich erbaut von Pharao Cheops; die gefälschten Hieroglyphen in der Großen Pyramide wurden mal wieder als echte hingestellt; die Pyramiden waren mal wieder Grabmäler; und es endete auch nicht damit, dass die tonnenschweren Steinquader selbstverständlich mit Kupferwerkzeugen gebrochen und bearbeitet worden sein sollen, da die Ägypter natürlich kein Eisen gekannt haben durften.
Alle drei Minuten ein Steinquader (wie für den Bau des Originals berechnet), das schafften die Amerikaner allerdings nicht, obwohl ihre Steinquader nur einen Bruchteil der Originalsteine wogen. Sie waren schon froh, an einem Tag eine Handvoll Steine an den Bauplatz befördern zu können. Dafür behaupteten sie, dass alle Steinblöcke der Pyramiden (!) natürlich unmittelbar neben ihrem Standort herausgebrochen worden seien. Man sähe ja heute noch einige Spuren dieser Abbrucharbeiten. So ersparten die amerikanischen Akteure sich eine Erklärung für den nicht machbaren Schiffstransport, und konnten sich die Blamage eines missglückten Steintransports mithilfe von nachgebauten Schiffen ersparen...
Der Bau dieser Kleinpyramide wurde nur auf zwei Seiten vollendet - der gesteckte Zeitrahmen war zu kurz für eine Vollendung. Es sah alles so ganz einfach aus, wenigstens so, wie es im Film gezeigt wurde. Dass nur mit relativ kleinen Steinquadern gearbeitet wurde - das Pyramidion, auf zwei Balken liegend, trugen einige Arbeiter schließlich auf ihren Schultern hinauf, weil sie die Geduld verloren: die wissenschaftliche Methode mit Seilchen und Fetten zur Reibungsminderung hatte nicht so funktioniert, wie es sollte -, dass auch die vorgefertigten Steine nicht etwa in der alten Art hergestellt waren (nur die ersten, um zu demonstrieren, dass es angeblich geht), dass weder ein Zeitrahmen noch der vorgegebene Materialrahmen auch nur annähernd eingehalten werden konnte, das wurde dann paradoxerweise als Beleg dafür genommen, dass die Pyramiden selbstverständlich so und nicht anders gebaut worden sein können. Dabei war dieser Film der eindeutige Beweis dafür, dass es eben nicht so gewesen sein kann.
http://www.efodon.de/html/archiv/pyramiden/geise/altaegypter.html