Wenn Gott existiert, dann...

Um das noch zu beantworten: Ich will auf psychische Abhängigkeit raus.
worauf du hinaus wolltest weiß ich doch :whistle:
Abhängigkeit ist per se nichts schlechtes. Sie kann jedoch missbraucht werden, nur habe ich bei Gott, meinem Schöpfer, der mich so sehr lieb hat, dass sogar sein eingeborener, menschgewordener Sohn Jesus Christus für meine Schuld am Kreuz starb, keinerlei Bedenken!

Mit Dope hat das alles gar nichts zu tun, darauf wollte ich hinaus!
 
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Um das noch zu beantworten: Ich will auf psychische Abhängigkeit raus.
Wolltest du nicht lieber aus der psychischen Abhängigkeit von Gott und jeder religiösen Bevormundung heraus?

Oh ja, ich ziehe es auch vor, nicht abhängig zu sein und mich psychisch frei zu bewegen. Und das wiederum bedeutet, dass mir die Einstellung und der Glaube von anderen Menschen fast nichts geben können.

Aber das was ich mir aus dem Geistesgut anderer Menschen an Wertvollem heraus gefiltert habe, das ist jetzt unabhängig. Das Wertvolle anderer Menschen führt nicht in eine Abhängigkeit.

Ja ja, auch mein besonderer Blick und meine weite Auffassung von Gott fußen auf dem Wertvollen von anderen Menschen. Besonders aus meinem unabhängigen Hinfühlen zu Gott (Jesus) füllen sich sozusagen immer wieder ein paar Lebenssäfte auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das tut mir leid für dich :(
Warum? Ich bin's zufrieden. Wenn ich mal Kraft brauche, bitte ich SIE (weibl.! im Gegensatz zu "Gott", der das Ergebnis einer strikt patriarchalischen Kultur ist) darum, krieg's auch und was ich dann daraus mache, ist meine Sache. Dafür erwartet SIE wenig, natürlichen Respekt, aber keine Kriecherei. Ehrung erfolgt auf rein freiwilliger Basis, eben aus diesem Respekt heraus.
"Gute Hirten" und (bevormundete) "Schafe" gibt es in meiner Welt nicht. Und Dein Mitleid brauche ich nicht, das empfinde ich sogar als ausgesprochen unangebracht und arrogant. Aufgrund einer Vision von einer Kultstätte vor einiger Zeit weiß ich inzwischen sicher um meine religiösen Wurzeln. Jeder Christ wäre an diesem Ort (egal ob er vor vielen zigtausend Jahren real war oder "nur" als Kraftort in der NAW existiert) vor Angst wahrscheinlich fast gestorben. Für mich war es eine Heimkehr an einen vertrauten, angenehmen Ort, zu IHR... (Details gehen niemanden was an.)

Wie auch immer, dieses "Leidtun" erinnert mich fatal an meine Schulzeit, als die Grundschüler um ihr Taschengeld erleichtert wurden, damit "arme Heidenkinder" getauft und gerettet werden konnten. Von den "Geretteten" wurde dann ein Bildchen im Klassenraum aufgehängt. Nur, ich frage mich, vor was mußten die "gerettet" werden? Als Kind ließ man sich von dieser Frömmelei beeinflussen, als Erwachsener schüttele ich darüber nur den Kopf und bin sogar empört darüber, daß man leicht beeinflußbare Kinder dermaßen abgezogen hat.
Die Rettung bestand/besteht aus Aufoktroyierung eines fremden Glaubenssystems, das nicht zur Lebenswirklichkeit dieser Völker paßte, aus der Zerstörung ihrer oft uralten Kultur und letztlich aus Genozid.
Erst kommen die Pfaffen, dann die Händler, dann die Krankheiten, dann die Landbesetzer, letztlich Armut, Perspektivlosigkeit und Tod...
Das Christentum ist eine Geißel, die die Welt heimsucht, sonst nichts (das gilt für jede missionierende, monotheistische Religion). Und immer noch können Missionare ihre gierigen Klauen nicht von den letzten Natives lassen.


Wolltest du nicht lieber aus der psychischen Abhängigkeit von Gott und jeder religiösen Bevormundung heraus?
Die Frage verstehe ich jetzt nicht. Ich habe nie in dieser Abhängigkeit gestanden. Kleinkindlicher "Glaube" durch Indoktrination durch die Eltern zählt nicht.
 
Gott bietet das Paradies an und Lucy die Hölle. Gibt es sonst noch ein Angebot oder welche Wahl hat man noch? Endlose Reinkarnation in diese Welt oder andere Welten z.B. oder als Geist herumschweben oder ins Nirwana eintauchen, wo sich alles auflöst? Wo kommen eigentlich die ganzen Stars aus Hollywood hin?

Du musst Dein eigenes Woher erkennen.

Das Paradies wird hier nicht angeboten. Jedoch der Himmel! Und jeder von uns war da schon Mal.

Jedem von uns stehen so viele Erdenleben zur Verfügung, wie er eben haben will, bis alle Untugenden abgelegt sind und dadurch ein reibungsloses Zusammenleben im Himmel sichergestellt ist.

Zwischen den Erdenleben befinden sich die Seelen (mit Ausnahme jener, die noch gewisse Zeit auf der Erde verbleiben) in den sog. Aufstiegsstufen - eine Sphäre, die nach der Erlösungstat durch Jesus Christus geschaffen hat und wo Luzifer keinen Zugriff hat.

Ich hoffe das hilft etwas.

lg
Syrius
 
Warum? Ich bin's zufrieden. Wenn ich mal Kraft brauche, bitte ich SIE (weibl.! im Gegensatz zu "Gott", der das Ergebnis einer strikt patriarchalischen Kultur ist) darum, krieg's auch und was ich dann daraus mache, ist meine Sache. Dafür erwartet SIE wenig, natürlichen Respekt, aber keine Kriecherei. Ehrung erfolgt auf rein freiwilliger Basis, eben aus diesem Respekt heraus.
"Gute Hirten" und (bevormundete) "Schafe" gibt es in meiner Welt nicht. Und Dein Mitleid brauche ich nicht, das empfinde ich sogar als ausgesprochen unangebracht und arrogant. Aufgrund einer Vision von einer Kultstätte vor einiger Zeit weiß ich inzwischen sicher um meine religiösen Wurzeln. Jeder Christ wäre an diesem Ort (egal ob er vor vielen zigtausend Jahren real war oder "nur" als Kraftort in der NAW existiert) vor Angst wahrscheinlich fast gestorben. Für mich war es eine Heimkehr an einen vertrauten, angenehmen Ort, zu IHR... (Details gehen niemanden was an.)

Wie auch immer, dieses "Leidtun" erinnert mich fatal an meine Schulzeit, als die Grundschüler um ihr Taschengeld erleichtert wurden, damit "arme Heidenkinder" getauft und gerettet werden konnten. Von den "Geretteten" wurde dann ein Bildchen im Klassenraum aufgehängt. Nur, ich frage mich, vor was mußten die "gerettet" werden? Als Kind ließ man sich von dieser Frömmelei beeinflussen, als Erwachsener schüttele ich darüber nur den Kopf und bin sogar empört darüber, daß man leicht beeinflußbare Kinder dermaßen abgezogen hat.
Die Rettung bestand/besteht aus Aufoktroyierung eines fremden Glaubenssystems, das nicht zur Lebenswirklichkeit dieser Völker paßte, aus der Zerstörung ihrer oft uralten Kultur und letztlich aus Genozid.
Erst kommen die Pfaffen, dann die Händler, dann die Krankheiten, dann die Landbesetzer, letztlich Armut, Perspektivlosigkeit und Tod...
Das Christentum ist eine Geißel, die die Welt heimsucht, sonst nichts (das gilt für jede missionierende, monotheistische Religion). Und immer noch können Missionare ihre gierigen Klauen nicht von den letzten Natives lassen.



Die Frage verstehe ich jetzt nicht. Ich habe nie in dieser Abhängigkeit gestanden. Kleinkindlicher "Glaube" durch Indoktrination durch die Eltern zählt nicht.
Die einen nennen es Gott, du halt eine andere Floskel bedienend, die nicht minder religiös motiviert an das Glaubenskonstrukt deiner Altvorderen, die Christen sind/waren, erinnert.
Mit dem Alter wird man seinen Eltern immer ähnlicher.
 
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