Wenn Frauen die Norm sind ...

?? biologisch gibt es männlich und weiblich.
Es gibt männlich und weiblich und ganz viel dazwischen. Das Dazwischen ist die Norm, nicht die beiden Endpole.

Wer was anziehend findet ist sehr unterschiedlich. Natürlich kann ein Mann eine maskuline Frau sexuell ebenso anziehend finden wie eine Frau einen femininen Mann. Auch das ist normal.
 
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:rolleyes:
Schau, du machst dasselbe wie Rückwärtsgerichtete: in Frage stellen von Arbeitsanforderungen. Warum? Weil eine Frau diesen Job macht? Würdest Du das auch tun, wenn ein schmächtiger Mann diesen Job übernimmt, oder da Gehaltsabzug fordern, weil er körperlich ja nicht so kann wie ein kräftiger Kerl? ;)

Das musst Du jetzt genauer erklären, vor allem wenn Du dir erlaubst, es in eine Anschuldigung zu kleiden. Meine Frage hast Du immerhin nicht beantwortet, wie viele Frauen deinen Beruf machen ... also schaut es mal so aus, als würdest Du mit Anschuldigungen ablenken wollen davon, dass es in deinem "männlichen" Beruf nicht gar so viele Frauen gibt. Also vielleicht doch zu schwer für manche Frauen? Oder aus anderen Gründen nicht interessant?

Man könnte natürlich Emanzipation und Quote auch umdrehen: wenn Frauen auf Gleichbereichtigung bestehen, dann MÜSSEN 50% der Frauen die gleiche (und zwar wirklich die gleiche, nicht die Streicheltour wie beim Bundesheer) Arbeit machen wie Männer. In allen Berufen. Und dann wird man sehen, ob sie wirklich so glücklich damit sind.
Mit falschen Traumvorstellungen hausieren gehen kann bald wer ....

:rolleyes:
Dann liest Du selektiv ;)

Nein, ich nehme nur deine persönliche Konkurrenz Männern gegenüber wahr.

:rolleyes:
außer er hat einen entsprechenden niedrig angesetzten Job, wie eben am Fließband.

Es werden gerade am Fließband gerne Frauen eingesetzt :), da sie sich auf Grund ihrer Prägung besser für einfache wiederkehrende und langweilige Tätgkeiten eignen (Idustrieweisheit, nicht meine, bevor Du mich haust :cool:).

:rolleyes:
Du meinst die Jungs, die erst einmal ihr Bierchen trinken und dann mal 20 Minuten asphaltieren? :D Die Maschinen fahren schon noch nur mit dem seichten Tritt auf das Gaspedal, da braucht es nicht viel für.

Nein, ich meine echtes Asphaltieren ... im Kübel vom "Würstelwagen" auf die Straße, und dann schön gleichmäßig verteilen. Aber auch hinter der Maschine stehen Arbeiter auf der Fahrbahn und gleichen aus, stopfen Löcher etc.

Zeit für Hobbies? Glaube ich dir nciht, sich kümmern bedeutet 24/7 und nicht auf brave Kinder, die vor dem Fernseher geparkt sind, ein Stündchen ein Auge drauf zu werfen. ;)

Hm ... Du lässt also deine Kinder nicht mal schlafen, Du Böse Du! :ROFLMAO::rolleyes:

Wollen wir den Arbeitsaufwand wirklich hier aufdröseln? Können wir gern für verschiedene Altersstufen machen ....

Drum ist es so sinnvoll diese Arbeiten fair zu teilen, besonders Bürohengsten tut ein wenig Bücken gut. :D

Genau. Und zwar genau so, wie es das Paar für sich selber festlegt. Und nicht so, wie es eine Ideologie von aussen festlegt.

Kinder sind lebendig, wenn sie gesund sind, benötigen Zuwendung und das ist sehr anstrengend. Klar, parkste die Gören nur vor der Glotze um deine Ruhe zu haben, werden sie auch so wie diese Eltern. *g*

Sei mir nicht böse, aber dann erziehst Du nicht ausgewogen. Wenn Kinder dauernd Animation brauche, dann deshalb, weil sie sich nicht selber beschäftigen können. Und das liegt an den Eltern, dass die entweder nicht für die Kinder da sind (Aufmerksamkeitsdefizit) oder dass sie selber unausgewogene Lebensinhalte weitergeben. Ein weiterer Grund kann sein, dass sich die Kinder nicht natürlich beschäftigen können, was gerade in den Städten heute leider ein riesengroßes Problem ist.

Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst. Deine einzige Agumentation basiert auf Fehlwissen, wie Menschen früher tatsächlich gelebt haben und der irrigen Annahme, Männer bräuchten Bevorteilung, weil sie so arme Hascherls sind, die ihr Selbstwertgefühl aufgemöbelt haben müssen, indem Frauen entrechtet werden.

Wie Du meinst. Aber deine Glaubensätze sind leider auch nicht viel besser als mein "Fehlwissen" :ROFLMAO:. Nur - mein "Fehlwissen" hilft Menschen ein glückliches Leben zu führen ... slo so schlecht kann's nicht sein. Aber wie bereits gesagt, man(n) (oder natürlich Frau) kann sich jeglicher Erkenntnis gerne verweigern ... ist nicht mein Problem.

Meine Argumentation ist: zwei gesunde Arme, Beine und 'nen Kopf, wenn beide Partner arbeiten, sind auch alle anderen Arbeiten 50:50 zu teilen.

Ja eh ... passt eh - für dich.
 
Es gibt männlich und weiblich und ganz viel dazwischen. Das Dazwischen ist die Norm, nicht die beiden Endpole.

Wer was anziehend findet ist sehr unterschiedlich. Natürlich kann ein Mann eine maskuline Frau sexuell ebenso anziehend finden wie eine Frau einen femininen Mann. Auch das ist normal.

Davon schrieb ich nix :-)
Lies nochmal nach, und denk drüber....
 
Also vielleicht doch zu schwer für manche Frauen? Oder aus anderen Gründen nicht interessant?
Nimm dir entsprechende Berufe raus und untersuche das einfach mal selbst. Aber bitte in dem Wissen, dass auch zunehmend Männer Positionen anstreben, die "bequem" für sie sind. Dein Bild vom archaisischen Arnold, der ganz schwer anschaffen geht, das ist nicht mehr zeitgemäß.

Man könnte natürlich Emanzipation und Quote auch umdrehen: wenn Frauen auf Gleichbereichtigung bestehen, dann MÜSSEN 50% der Frauen die gleiche (und zwar wirklich die gleiche, nicht die Streicheltour wie beim Bundesheer) Arbeit machen wie Männer.
Das Recht auf freie Berufswahl steht deiner seltsamen Idee im Wege. Die eh nicht umsetzbar wäre, weil man Menschen nciht in Berufe zwingen kann, die sie nicht ausführen möchten und was für Männer gleichermaßen gilt. Stell dir vor, Du wärst geboten worden und wer hätte bestimmt: der KoL, der wird Kassierer bei Aldi an der Kasse. Ohne Chance zum Aufstieg. Lebenslang. :ROFLMAO:

Sei mir nicht böse, aber dann erziehst Du nicht ausgewogen.
Du kannst nicht Kinder sich selbst überlassen und dann deinem Hobbie fröhnen. Egal wie brav sie sind. Du musst immer mit einem Auge zumindest bei ihnen sein und immer ansprechbar. Hobby und Entspannung kannst Du somit vergessen. Wir reden hier nicht von 16-jährigen, sondern Kindern bis etwa 10-12 Jahren.

Aber deine Glaubensätze
Das ist überprüfbares Wissen. ;)
 
Einsichtig? Ein Kind ist kein Besitztum, auf dessen Anwesenheit Mann Anspruch hat und auch nur dann Unterhalt zahlen braucht, wenn das Kind für ihn verfügbar ist.

Natürlich hat er als Vater Anspruch auf den Kontakt mit seinem Kind. Und wenn den die Ex böswillig verhindert, bzw. sogar die Kinder negativ gegen den Vater beeinflusst, dann verwirkt sich (zumindest in meinem Gerechtigkeitsgefühl) auch einen Teil der finanziellen Leistungen.
Dem schließen sich auch immer mehr Familiengerichte an, die Frauen immer mehr dazu zwingen, dem Mann den Umgang mit seinen Kindern zu ermöglichen.

Das ist genauso ein Hohn wie die Unfähigkeit nicht weniger Männer zu verhüten, weil sie denken, das ist ja nun mal nur Frauensache und ohne Gummi ist es so viel schöner.

Und hier haben wir wieder das schöne Thema Eigenverantwortung ....

Und ja, es ist ohne Gummi schöner ... wenn man halt nicht nur mechanischen Sex haben will, sondern wirklich Kontakt zu seiner Partnerin.

Wenn dann was schief geht, ist die Heulerei groß. DANN kommt so manch ein Mann auf die Idee, er muss in die Erziehung hineinpfuschen oder auch ins Leben der Frau, mit der er ja keine Beziehung will, aber wenn Mann schon zahlt, dann muss es ihr wenigstens schlecht damit gehen. Und dafür sorgt er dann schon.

Ja, aber bei beiden. Und ja, 50:50 heisst auch, dass beide erziehen, und dass beide sich gefälligst auch gutwillig über die Erziehung zu einigen haben.

Aber gut, da kann man nur jeder Frau raten: Prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Besseres findet. Ein Mann mit derartigen miesen Charakterzügen sollte Frau so schnell wie möglich aussortieren. So ein Mann taugt weder als Vater noch als Partner. imho

Ja, das muss man raten. Und vor allem die eigenen Themen zu lösen, um zu verhindern, dass man sich auf Grund dieser auf den falschen Partner einlässt. Und zwar nicht mit Hass, so wie Du es hier herüberbringst, sondern mit dem positiven Erkennen, was ihr guttut, ihr Freude macht und wo sie sich wohlfühlt. Und selbst solche Partnerschaften können zeitbegrenzt sein, weil man sich halt im Laufe des Lebens auseinanderentwickelt. Und dann sollte man halt das ganze Leben die Verantwortung für sich haben, sich auch gegen diese Eventualität abzusichern, auch wenn man das klarerweise nicht gerne hört oder daran denkt, wenn man verliebt ist oder wirklich liebt.
 
Die Gegenbewegung dazu haben wir jetzt in den beiden nachfolgenden Generationen. Wir haben mit Fleiß etwas erreicht, etwas aufgebaut. Konnten uns daher leisten, unseren Kindern alles zur Verfügung zu stellen, es ihnen gut gehen zu lassen. Wir haben ihnen mit einer wertelosen Erziehung keine Werte mehr gegeben ... weil unsere eigenen ererbten Werte für uns selber zu mühsam waren ....

Da stimme ich dir zum Teil sogar zu, nur: die falschen Vorbilder werden den Kids nicht nur von den Eltern vorgelebt, sondern von einer von Grund auf veränderten Gesellschaft, deren Werte sich gewandelt haben bzw. die gewisse Werte verachten (Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit, Höflichkeit), die früher ein unbedingtes MUSS waren.
Das hat m.E. auch etwas damit zu tun, weil sich mit diesen Attributen zum Teil leider erklärt, warum das dritte Reich so gut funktionieren konnte: die Menschen waren es halt gewohnt, zu "funktionieren" und nicht zu hinterfragen.

Jetzt ist so, dass wir Gott sei Dank heute nicht mehr "Obrigkeitshörig" sind, aber nun - im Gegenteil - vieles wirklich schleifen lassen. Die Kinder werden bereits in den Schulen von vielfach überforderten Lehrern überhaupt nicht mehr diszipliniert und geben oft ein schwaches Vorbild ab. Nur: das alles ist ein kollektives Problem und nicht eines, was entsteht, wenn nur die Mütter ihre Kinder erziehen. Kindererziehung hat nämlich ganz viel mit der Umwelt zu tun. Wenn Kinder im Bus auf dem Sitz sitzen bleiben, obwohl neben ihnen eine alte, gebrechliche Frau steht, dann haben sie auf ihren Busfahrten zur oder von der Schule wohl nicht oft erlebt, dass jemand für einen anderen Menschen seinen Sitzplatz hergibt.
In Afrika gibt es da so ein schönes Sprichwort:"Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf." Will heißen: nur wenn genug positive Vorbilder vorhanden sind, klappt es auch mit der Erziehung.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe dich verstanden, nur ist für dich die äußere sichtbare Anatomie entscheidend, das reicht aber nicht, der genetische Hormonstatus hat da wesentliches Mitspracherecht.

Eben. Die Biochemie von beiden IST verschieden.
Wäre es gleich würden zB die Pheromone garnicht andocken.... Oder der Hormonstatus (Testosteron, Oxitocin) hätte keinen Sinn.
Ich schrieb nirgends von der Anatomie. Das wäre ja nur ein Teil.

Warum darüber überhaupt diskutiert wird??????
Es gibt nunmal Frauen, und es gibt Männer. In welcher Form auch immer.
Da kann man auch nix gegenüberstellen, wäre dasselbe, wie ein Brot mit ner Mandarine vergleichen zu wollen. Gemeinsamkeit von beiden, man kann es essen.
 
Es gibt männlich und weiblich und ganz viel dazwischen. Das Dazwischen ist die Norm, nicht die beiden Endpole.

Nicht ganz richtig. Es gibt biologisch männlich und weiblich (und noch ein paar Spielarten und physische Unterschiede, die aber nicht so relevant sind). Und es gibt eine psychische Prägung, die graduell unterschiedlich zwischen männlicher und weiblicher sein kann.

Wer was anziehend findet ist sehr unterschiedlich. Natürlich kann ein Mann eine maskuline Frau sexuell ebenso anziehend finden wie eine Frau einen femininen Mann. Auch das ist normal.

Es muss in jedem Fall eine entsprechende Spanne zwischen männlich und weiblich vorhanden sein. Ist diese Spanne nicht da, dann sind das Freunde, aber keine Sexualpartnerinnen - es wird nicht funktionieren, weil die Psyche gegenüber "Kameraden" blockiert. Sieht man ganz genau auch bei homosexuellen Paaren, wo es diese Differenz genauso gibt.

Eine Frau wird nur dann einen femininen Mann anziehend finden, wenn sie ihn kontrollieren möchte, wenn sie den männlichen Part dabei übernimmt. Das kommt oft dann vor, wenn eine Frau aus ihrer Geschichte viele Verletzungen hat. Aber das ist dann halt ein psychische Bedürfnis und keine natürliche Sexualität mehr.

Ich kenne mehrere "starke" Frauen die solche Partner gehabt haben, diese aber immer wieder mit "echten Männern" betrogen haben, weil sie eben keine Sexualpartner sind.
Das gleiche Muster findet sich auch bei Pseudolesben - ältere Frauen die sich zusammentun und auch Sexualität miteinander leben, weil sie in ihrem Leben schon von zu vielen Männern enttäuscht wurden - oder, weil Psychologe ja gerne mit Worten spielt - ent-täuscht wurden, ihre eigene Täuschung erkannt haben, das, wo sie sich selber getäuscht haben, aber eben keine Handlungsalternativen haben, und sich daher lieber Frauen zuwenden.
 
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Da stimme ich dir zum Teil sogar zu, nur: die falschen Vorbilder werden den Kids nicht nur von den Eltern vorgelebt, sondern von einer von Grund auf veränderten Gesellschaft, deren Werte sich gewandelt haben bzw. die gewisse Werte verachten (Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit, Höflichkeit), die früher ein unbedingtes MUSS waren.
Das hat m.E. auch etwas damit zu tun, weil sich mit diesen Attributen zum Teil leider erklärt, warum das dritte Reich so gut funktionieren konnte: die Menschen waren es halt gewohnt, zu "funktionieren" und nicht zu hinterfragen.

Da hast Du recht, nur mit einem kleinen Missverständnis. Die "Gesellschaft" als abstrakter Mechanismus kann den Kindern nichts vorleben, sondern nur reale Personen. Und natürlich leben die Eltern auch ihre Einbettung in die Gesellschaft, und geben diese an ihre Kinder weiter.
Wie exakt das funktioniert sieht man bei asozialen Familien, wo die Kinder bereits beim Schuleintritt so geprägt sind, dass sie selbst durch die Schule (Lehrer) und durch neue Bezugspersonen oft nicht oder nur begrenzt aus diesen Mustern herausgeholt werden können.

Jetzt ist so, dass wir Gott sei Dank heute nicht mehr "Obrigkeitshörig" sind, aber nun - im Gegenteil - vieles wirklich schleifen lassen. Die Kinder werden bereits in den Schulen von vielfach überforderten Lehrern überhaupt nicht mehr diszipliniert und geben oft ein schwaches Vorbild ab. Nur: das alles ist ein kollektives Problem und nicht eines, was entsteht, wenn nur die Mütter ihre Kinder erziehen. Kindererziehung hat nämlich ganz viel mit der Umwelt zu tun. Wenn Kinder im Bus auf dem Sitz sitzen bleiben, obwohl neben ihnen eine alte, gebrechliche Frau steht, dann haben sie auf ihren Busfahrten zur oder von der Schule wohl nicht oft erlebt, dass jemand für einen anderen Menschen seinen Sitzplatz hergibt.
In Afrika gibt es da so ein schönes Sprichwort:"Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf." Will heißen: nur wenn genug positive Vorbilder vorhanden sind, klappt es auch mit der Erziehung.

Lg

Ich mag den Begriff "Disziplinieren" so überhaupt nicht ... er ist für mich sehr mit falschen Werten verbunden. Disziplinierung hat für mich auch nichts mit Vorbild zu tun. Vorbild zu sein heisst für mich, etwas zu leben und damit eine Vorbildwirkung zu generieren. Disziplinieren bedeutet für mich, etwas nicht zu leben, und dem Kind Werte aufzwingen zu wollen.

Natürlich kann ein ganzes Dorf weitaus besser erziehen, als ein Paar alleine. Das ist ja das, was in Naturvölkern passiert (ist), und das dem Kind das bestmögliche Überleben sichert. Weil sich in dem Kind sowohl das Wissen als auch alle Handlungsalternativen der Gruppe akkumulieren. Ein gesundes Aufwachsen, das ja auch bei uns mittlerweile durch die Generationenhäuser wieder belebt wird. Nur fehlt es halt rundum noch immer sehr an entsprechender Infrastruktur, wie eben auch vernünftiger Schulen (wobei auch da das Generationenhaus ja sehr viel abdeckt, vor allem über die Durchmischung der Generationen).

Im Endeffekt haben wir als Kultur einen Teil unserer Überlebensfähigkeit aufgegeben, indem wir die gesunden Sozialstrukturen, die wir ja teilweise noch bis in die 70er Jahre gehabt haben, am Land etwas länger, aufgegeben haben.
 
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