Gotteslästerung

Dienstag

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Da machte Gott der HERR den Menschen aus aErde vom Acker und blies ihm den bOdem des Lebens in seine Nase. Und so cward der Mensch ein lebendiges Wesen.
a: Kap 3,19; Hiob 10,9 b: Hiob 33,4; Ps 104,29-30 c: 1. Kor 15,45; 15,47

Gott schuf alle Lebewesen aus Erde. Der Mensch beginnt mit dem ersten Atemzug zu leben.

8Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. 9Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen,

Der Mensch soll Früchte der Bäume essen.

und den aBaum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. 10Und es ging aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilte sich von da in vier Hauptarme. b 11Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila, und dort findet man Gold; 12und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham. 13Der zweite Strom heißt Gihon, der fließt um das ganze Land Kusch. 14Der dritte Strom heißt Tigris, der fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat.
a: Kap 3,22; Offb 2,7; 22,2 b: Hes 47,1-12


15Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn bebaute und bewahrte. 16Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, 17aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen;

Die Genesis ist in alter Bildersprache geschrieben, Mensch und Baum sind das gleiche Symbol. Auch heute noch wird von kannibischen Volkern in Südamerika oder Ozeanien das Gehirn als Frucht oder auch Blume bezeichnet.
Die Frucht der Erkenntnis ist das menschliche Gehirn, dessen Verzehr die Inteligenz überträg.

denn an dem Tage, da du von ihm issest, mußt du des Todes sterben. a
a: Röm 6,23

In anderer Übersetzung auch Todes Tod. Die Rasse Mensch wird aussterben.

18Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, adaß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. 19Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. 20Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre. 21Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloß die Stelle mit Fleisch. 22Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.


Der asiatische Uran Utan hat 12 Rippen der aftikanische Gorilla hat 13 Rippen. Dem Mann ging eine Rippe verloren. Tritt heute noch vereinzelt als atavistischer Rückschlag auf.


23Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch;

Adam stellvertretend für den ersten Mann, erkennt das seine Nachkommen nach im und seiner Frau aussehen, aber sich trotzdem grob unterscheiden.


man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist. 24Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.

Die neue Rasse musste die Horde verlassen, weil sich niemand mit ihnen paaren wollte.

b 25Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib, und schämten sich nicht.
a: Pred 4,10 b: Mt 19,5-6; 1. Kor 6,16; Eph 5,31


Infolge dieser Umstellung verlohr der nun menschgewordene Affe den Pelz.


1Aber die aSchlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? 2Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;

Die Schlange seit jeher Symbol der Sexualität, treibt die Frau dazu eine Sustanz einzunehmen die sexuell erregt und intelligent macht.


b 3aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, daß ihr nicht sterbet! c 4Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, d 5sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
a: Offb 12,9; 20,2 b: Kap 2,16 c: Kap 2,17 d: Joh 8,44

6Und das Weib asah, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie bnahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß. 7Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie cnackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.

Auf die Einnahme folgt die Inteligenzzunahme.


8Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam dversteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. 9Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? 10Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. 11Und er sprach: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?

Nachdem Gott hört das Adam nackt war, wußte er sofort das er vom "Baum" gegessen hatte. Die Nacktheit war eine Folge, keine Strafe.


12Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich aß. 13Da sprach Gott der HERR zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: eDie Schlange betrog mich, so daß ich aß.
a: Jak 1,14-15 b: 1. Tim 2,14 c: Kap 2,25 d: Ps 139,7-10; Jer 23,24 e: 2. Kor 11,3

Verlangen nach Sexualität.

14Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde.

Ursünde.

Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15Und ich will aFeindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen;

Aufgrund der Ursünde wird der Mesch zu Leiden haben, er wird sich selbst bekriegen.

der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
a: Offb 12,4-5; 12,15-17

16Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären.

Durch verschwinden der Geschlechtsreifesignale der Frau, war es nun unmögich den Befruchtungspunkt festzustellen.


Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber aer soll dein Herr sein.
a: Eph 5,22-23; 1. Tim 2,12

17Und zum Manne sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, averflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.

Als Folge der Ursünde wird er ein lebenlang Arbeiten müssen.

18Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. b
a: Kap 8,21-22; Hiob 31,38-39 b: Kap 2,7; Ps 90,10; 104,29; Pred 12,7; 2. Thess 3,10

Menschliche Rassen wird langsam eingehen.

20Und Adam nannte sein Weib Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. 21Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und zog sie ihnen an. 22Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, daß er die Erde bebaute, von der er genommen war. a 24Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
a: Kap 2,15


Die restlichen Affenhorden verteidigen ihr Gehirn mit blitzenden Schwert.
 
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Dienstag

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vor über eine Million Jahren Beginn des Kannibalismus

eine Millionjahre lang durchgängig Kannibalismus praktiziert.

vor 50000 Jahren erste Folge Erscheinungen, das gezüchtete Gehirn was in einer Millionen Jahre die Große verdreifachte und in der gleichen Zeit die Leistung verhundert ja vertausendfacht hat, was durch natürliche Entwicklung 20 Millionen Jahre gedauert hätte, hat in dem nicht mit gewachsenen Schädel nun keinen Platz mehr. Es kommt zu einem Überdruck, der den Instink kurzschließt. Bis zu der Zeit konnten wir uns noch per Gedankenübertragung unterhalten.

Immer häufigeres Auftreten der Gedächtnisverwirrung, Verbot des Kannibalismus.

Folgeschäden bis heute.
 

luzifer

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In anderer Übersetzung auch Todes Tod. Die Rasse Mensch wird aussterben.

Geht nicht, der Mensch wird erst noch geboren.
Der im Fleische gehört nämlich noch zur Gattung der Trockennasen Affen.
Der Mensch ist erst Mensch wenn er wirklich erleuchtet ist, Nirvana überwunden
dann ist er unsterblich. Eben dann wenn er Gott selbst = Einfach Alles ist.
Dazu gehört auch das er NICHTS mehr lästert, denn da AllesWasIst Gott
ist so läaster er gundsätzlich Gott wenn er etwas lästert. Jedoch nur die
Sünde wieder den Heiligen Geist zum Beispiel den Dingen von der Welt
mehr glauben zu schenken als seinem wirklichen Selbst = Gott, Holzkreuze
anzubeten anstatt Gott in seinem Innern, lässt ihn stetig die Höllenqualen
auf erden erleiden.

" Der Tod ooh Mensch ist dir verbote ! " "So auch der normale mensch auf
Erden sei das Biest so er sich selbst erkannte ! " Zeigen aus den Worten
Allaister Mc Crowley auf, was wirklich ist denn erkannte was wirklich ist.

All dies Rungebabbel um Religion hier und da, und die neue Sekte Lichtarbeiter
Paradies auf Erden führen immer nur tiefer in die Illusion, und von Gott fern,
insbesondere wohlmöglich letztgenannte. Denn Gruppenmeinung ist Satansmeinung.

Merksatz:

Niemand kann durch eine Gruppe Erlösung erlangen.
Denn jedwede Gruppe ist eine Sekte, in welcher sich jeder gegenseitig behindert.


:liebe1:
 
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Dienstag

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Merksatz:

Niemand kann durch eine Gruppe Erlösung erlangen.
Denn jedwede Gruppe ist eine Sekte, in welcher sich jeder gegenseitig behindert.


:liebe1:

Gemeinsam sind wir blöd


Besonders da wir uns mit Gehirnnahrung überzüchtet habe und die Möglichkeit zur Außersinnlichenwahrnehmung und Gedankenübertragung verloren haben.

Eine Affenhorde geht täglich Futtersuchen, dabei werden ständig neue Wege benutzt, oft werden Nachtlager aufgeschlagen. Wachen werden aufgestellt. Das schaffen die Affen ohne Besprechtung ohne Sprache. Menschen müssten da erst sinnlos diskutieren und bräuchten alle eine neue Karte und Pläne.
 
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