Wenn Frauen die Norm sind ...

Es gibt nunmal Frauen, und es gibt Männer. In welcher Form auch immer.

Eben genau das, deshalb ist es völlig unsinnig, Väter pauschal als Futterbeschaffer und Besamer hinstellen zu wollen und Frauen als Brutpflegerinnen. Die Anlagen und Bedürfnisse sind - trotz der eindeutigen Geschlechtlichen Zuordnung - teils sehr verschieden.

Deshalb ist Gleicberechtigung so wichtig, letztendlich auch für den femininen Mann, der seinen Platz in der Gesellschaft finden möchte.
 
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Eine Frau wird nur dann einen femininen Mann anziehend finden, wenn sie ihn kontrollieren möchte, wenn sie den männlichen Part dabei übernimmt. Das kommt oft dann vor, wenn eine Frau aus ihrer Geschichte viele Verletzungen hat. Aber das ist dann halt ein psychische Bedürfnis und keine natürliche Sexualität mehr.

Umgekehrt werden auch Männer sich Frauen aussuchen, um eigene Defizite zu überspielen. Ein Mann mit einem schwachen Selbstwert sucht sich dann z.B. das " schwache Mäuschen", welches er beherrschen kann, weil dies sein Minderwertigkeitskomplex kompensiert. Zugleich fährt er dann evtl. auch einen schnellen Wagen oder Motorrad und spielt den wilden Mann. Leider ist er es dann aber oft gar nicht. Nicht wirklich.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn hier so ausführlich über die Frau geschrieben wird.

Wäre es schön, wenn eine Menge diese Petition unterschrieben würden. Danke.

Liebe Freundinnen und Freunde,

"Du bist tapfer, du bist mutig und morgen wirst du eine Frau" — mit diesen Worten wurde die sechsjährige Hibo Wardere in der somalischen Hauptstadt Mogadischu in eine Hütte geführt, wo eine "Beschneiderin" ihr mit einem Rasiermesser die Genitalien entfernte.
Hibo zählt zu den 200 Millionen Frauen und Mädchen in 30 Ländern der Welt, die Opfer weiblicher Genitalverstümmelung sind. Doch in Somalia, wo ganze 98 Prozent der Mädchen beschnitten werden, arbeitet die Frauenministerin gerade daran, die brutalen Eingriffe zu verbieten.Experten sind der Meinung, dass ein vollständiges Verbot in wenigen Wochen erzielt werden könnte, wenn die ganze Welt Nulltoleranz für weibliche Genitalverstümmelung in Somalia fordert.
In Puntland, im Nordosten Somalias, wurde gerade ein vollständiges Verbot vorgeschlagen und andere fortschrittliche Gesetze aus der Region sind in der Vergangenheit bereits von der Zentralregierung übernommen worden. Wenn wir jetzt alle diesen mutigen Einsatz für Frauen loben, können wir die Initiativen der somalischen Politiker stärken und dazu beitragen, dass in der nächsten Parlamentssitzung ein Gesetz verabschiedet wird. Machen Sie jetzt mit und verbreiten Sie die Aktion:

https://secure.avaaz.org/de/fgm_somalia_ban_loc/?boIuebb&v=73959&cl=9649675831

Weibliche Genitalverstümmelung ist eine Menschenrechtsverletzung. Der Eingriff hat keinerlei medizinischen Nutzen. Er ist sogar extrem gefährlich: Die Mädchen können aufgrund der unhygienischen Bedingungen an Infektionen sterben und die Narben können bei der Geburt oder während der Menstruation zu Komplikationen führen. Viele halten weibliche Genitalverstümmelung für ein religiöses Ritual, das die Heiratsfähigkeit erhöht und den Übergang ins Erwachsenenalter ermöglicht. Doch islamische Persönlichkeiten haben klargemacht, dass dieses Ritual absolut keinen religiösen Ursprung hat.
Gesetze allein sind nicht die Lösung — um diese brutale Praxis zu beenden, ist auch öffentliche Aufklärung nötig. Dennoch könnte diese Gelegenheit in Somalia dazu beitragen, Tausende junge Mädchen vor der anstehenden Beschneidung zu retten. Die derzeitige Regierung ist fortschrittlich und letztes Jahr wurde bereits ein Teilverbot angekündigt. Experten gehen davon aus, dass ¾ der Abgeordneten diese Initiative unterstützen könnten.Die Regierung von Puntland und die Frauenministerin führen diesen Reformprozess an. Wenn unsere Gemeinschaft ihnen Mut und Hoffnung zuspricht, wird sie das dazu anspornen, den Vorstoß im Parlament auf die Tagesordnung zu bringen und durchzusetzen. UNICEF arbeitet vor Ort unermüdlich daran, weibliche Genitalverstümmelung in Somalia zu beenden, und bittet jetzt um unsere Unterstützung. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie
 
Und zwar nicht mit Hass, so wie Du es hier herüberbringst
Das sind deine Gefühle, nicht meine. Das rückwärtsgerichtete Männer bei mir keinen Stich sehen ist meinen Bedürfnissen nach einer gleichberechtigten Partnerschaft geschuldet. Ich mag es fair und gewogen verteilt und lebe auch so mit meinem Ehemann.

Sogar teilweise umgekehrt, also das ich beziehungsbestimmend agiere bei meiner Zweitbeziehung, der das auch genauso will.
 
Widerspreche ich, dass bei Menschen Geld = Futter. Aber das ist hier kein Thema.

Da mag ich mal @Anevay sogar ein bisschen unterstützen. Geld ist in unserer Gesellschaft zwar nicht direkt Futter. Aber nachdem wir in unserer Gesellschaft kaum mehr die Möglichkeit haben, auf natürlichem Weg zu Futter zu kommen, und auch andere Güter als Futter brauchen, ist halt Geld bzw. das wirtschaftliche Überleben und letztendlich auch das soziale Überleben, das sich in Geld widerspiegelt, schon ein sehr wichtiger Faktor.
 
Eine Frau wird nur dann einen femininen Mann anziehend finden, wenn sie ihn kontrollieren möchte, wenn sie den männlichen Part dabei übernimmt. Das kommt oft dann vor, wenn eine Frau aus ihrer Geschichte viele Verletzungen hat.
Das ist Unsinn. Es geht sicherlich dabei um Führungsqualitäten und die Lust dazu, zu führen oder geführt werden zu wollen.

Mit Verletzungen aus der Vergangenheit, mit dieser Ausrede versuchst Du zu suggerieren, jede Frau wäre naturgemäß "unten", außer in ihrer Vita lief was "falsch" und das ist schlicht und ergreifend Blödsinn.
 
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Es gibt männlich und weiblich und ganz viel dazwischen. Das Dazwischen ist die Norm, nicht die beiden Endpole.

18. Denn wenn Mann und Frau der Liebe Keime mischen, formt die Kraft, die sie in den Adern aus verschiedenem Blute bildet, wenn sie die gleichmäßige Mischung erhält, wohlgebaute Körper. Doch wenn in dem gemischten Samen verschiedene Kräfte streiten und diese in dem gemischten Körper keine Einheit schaffen, so werden sie graunvoll das keimende Leben durch Doppelgeschlechtigkeit heimsuchen.

Parmenides, Über die Natur
 
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