Wäre jetzt natürlich interessant in welchem Beruf, und wie viele Frauen ebenfalls in diesem Beruf arbeiten, und wie schwer er tatsächlich ist.
Schau, du machst dasselbe wie Rückwärtsgerichtete: in Frage stellen von Arbeitsanforderungen. Warum? Weil eine Frau diesen Job macht? Würdest Du das auch tun, wenn ein schmächtiger Mann diesen Job übernimmt, oder da Gehaltsabzug fordern, weil er körperlich ja nicht so kann wie ein kräftiger Kerl?
Na, dafür hast Du ja fast gar keine
Dann liest Du selektiv
Also ich finde schon mal sauspannend, dass Du meinst "kein Mann buckelt".
außer er hat einen entsprechenden niedrig angesetzten Job, wie eben am Fließband.
Aber vielleicht solltest Du deinen gemütlichen "echte Männerjob" mal mit einem Bauarbeiter tauschen, der im Sommer 10 Stunden bei 50-60 Grad asphaltiert ....
Du meinst die Jungs, die erst einmal ihr Bierchen trinken und dann mal 20 Minuten asphaltieren?

Die Maschinen fahren schon noch nur mit dem seichten Tritt auf das Gaspedal, da braucht es nicht viel für.
Also Du willst ja wohl nicht andeuten, dass Geschirrspüler einräumen, ein Fläschchen wärmen, Windel wechseln, mit den Kindern malen, bei den Hausaufgaben helfen echte Stressjobs sind? Das habe ich tatsächlich bei manchen Partnerinnen nebenbei neben dem Job gemacht, und habe daneben noch Zeit für Hobbys gehabt, und Zeit mich auch noch in anderer Form um die Kinder und Tiere zu kümmern.
Zeit für Hobbies? Glaube ich dir nciht, sich kümmern bedeutet 24/7 und nicht auf brave Kinder, die vor dem Fernseher geparkt sind, ein Stündchen ein Auge drauf zu werfen.
Unbestritten ... trifft aber auch die Damen.
Drum ist es so sinnvoll diese Arbeiten fair zu teilen, besonders Bürohengsten tut ein wenig Bücken gut.
Und wie nervig die Kinder sind ... nun, sie sind ein Spiegel ihrer Eltern ....
Kinder sind lebendig, wenn sie gesund sind, benötigen Zuwendung und das ist sehr anstrengend. Klar, parkste die Gören nur vor der Glotze um deine Ruhe zu haben, werden sie auch so wie diese Eltern. *g*
Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst. Deine einzige Agumentation basiert auf Fehlwissen, wie Menschen früher tatsächlich gelebt haben und der irrigen Annahme, Männer bräuchten Bevorteilung, weil sie so arme Hascherls sind, die ihr Selbstwertgefühl aufgemöbelt haben müssen, indem Frauen entrechtet werden.
Meine Argumentation ist: zwei gesunde Arme, Beine und 'nen Kopf, wenn beide Partner arbeiten, sind auch alle anderen Arbeiten 50:50 zu teilen.