Hatari
Sehr aktives Mitglied
lass das! OTkann ja nicht jeder so einen total wichtigen Job wie Du haben und jeden Tag, Stunde um Stunde der kostbaren Arbeitszeit, die von der Chefin bezahlt wird, im Internet vergurken...
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lass das! OTkann ja nicht jeder so einen total wichtigen Job wie Du haben und jeden Tag, Stunde um Stunde der kostbaren Arbeitszeit, die von der Chefin bezahlt wird, im Internet vergurken...
Ist gemeldet.
Nicht Du... *lol*
Dann mach mich doch nicht darauf aufmerksam, Juppi.Ooch, überlies doch so ein Blödsinn einfach.
Lg
Dann mach mich doch nicht darauf aufmerksam, Juppi.
BTT.
KoL ich arbeite in einem Männerberuf. Mir kannst du keine Märchen erzählen.
Dein Beitrag strotzt leider von diversen Vorurteilen.
Übrigens, wäre es wirklich so, dass Frauen Kinderaufzucht so toll finden und sich mit Ungerechtigkeit arrangieren wollen, gäbe es keine Emanzipation. Und Männer mit rückwärts gerichteten Ansichten hätten es nicht zunehmend schwerer ein kuschendes Heimchen am Herd zu finden. Ich meine, selbst die Frauen, die es lieben Mutter und Hausfrau zu sein, suchen sich dann einen solventen Mann, der ihre wirtschaftlichen Opfer ausgleicht. Und diese Frauen lassen sich nicht vom Mann beherrschen.
Im Grunde und wenn du ehrlich bist, braucht es den Mann als Versorger eh nicht. Du willst ja selbst diese finanzielle Verantwortung des Mannes sozialisieren. *g*
Btw bin ich auf keiner Palme. Auch das ist wieder eine Erniedrigung von Frauen, die dann nicht Klartext schreiben, sondern nicht ernst zu nehmen sind, weil angeblich emotional...![]()
Na, ja, wenn du alleine wohnst weisst du ja selber, dass nach der Arbeit noch eingekauft werden sollte, geputzt, gewaschen, was auch immer...von welcher Freizeit sprichst du?![]()
Ach komm, auch das ist Klischee, kein Mann buckelt, außer er hateinen doofen schlecht bezahlten Fließbandjob, die 8 Stunden am Tag volle Kanne durch. Da gibt es dann die Informationspause (Zeitung lesen, Mann muss ja wissen, was in seiner Branche so läuft) oder auch das Geschäftsgespräch mit dem Jens (so eine Stunde in der Kantine beim leckeren Tee oder Kaffee) und die Mittagspause kommt noch oben drauf. Und den Rest der Zeit, na ja, die Leute in absolut wichtiger Führungsposition gründen ihre Arbeitskreise, wenn mal wieder keiner weiter weiß, wo 80% der dort verbummelten Zeit gar nichts Gescheites passiert.
Wenn es hoch kommt, arbeitet ein Bürohengst oder auch -stute nur die Hälfte der Arbeitszeit wirklich effektiv. Und das ist normal. Nur die unteren Stufen müssen ein wenig mehr tun.
Dass ein Mann das ob seines geringen Selbstwertgefühls (so es gering ist) nicht gerne in der Öffentlichkeit ausgeplaudert wissen will ist eine andere Sache.![]()
Übrigens ist Hausarbeit auch ganz gesund: der Spaziergang zum Supermarkt, kleines Workout auf dem Rückweg mit Getränken, Stretching beim Bodenwischen oder sich tief in die badewanne beugen, um sie zu putzen, mit Wiederholungen beim Wäscheaufhängen... gerade die Büroleute können das gut gebrauchen.
Was die Hausarbeit angeht, so kenne ich durchaus Volzeithausfrauen, die mehr als 8 Stunden werktäglich das Haus auf Hochglanz bringen. Bei uns ist das anders, da müssen mein Mann und ich im Schnelldurchgang am Sonnabend oder schon Freitag nach Feierabend einen Schlag reinhauen, damit es halbwegs vernünftig aussieht. Und zugleich auf einen Großteil an Sauberkeitsluxus wie z.B. stets geputzte blitzende Fenster verzichten. Gebügelt wird auch nicht. All das fällt weg, was eine Vollzeithausfrau so macht unter der Woche. Dazu kommt ja noch die von dir erwähnte Kinderbetreuung ab 13h nach der Schule, in den Ferien (ein Vierteljahr insgesamt) rund um die Uhr (also: welche Freizeit?)... ich möchte so einen Bürohengst mal sehen, turnen ihm noch zwei seiner Sprößlinge im Büro herum.![]()
"Will der Vater Papi spielen, haben Kind und Mutter zu funktionieren. Will er nicht, müssen sie seinem Leben fernbleiben. Unterhalt? Eine lästige Einschränkung seiner Freiheit, deshalb ist es gesellschaftlich keineswegs geächtet, sich so arm zu rechnen, dass Mutter und Kind nichts bekommen. Er kann sich jederzeit neu entscheiden, ob er nun Vater sein will oder nicht – eine Mutter hat diese Wahl niemals. Was Mütter erfahren, die sich dagegen entscheiden, dass das Kind bei ihnen aufwächst, spricht von dieser zweigeteilten Beurteilung Bände."
http://diestoerenfriedas.de/ich-bin-alleinerziehend/
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Artikel http://diestoerenfriedas.de/ich-bin-alleinerziehend/ schrieb:"Diese Art der Handhabung ist tief patriarchalisch geprägt. Sie will den Umstand, dass es inzwischen kein vollständiges gesellschaftliches Todesurteil mehr für eine Frau ist, ein uneheliches Kind zu bekommen, nicht als normalen Bestandteil weiblicher Lebensführung betrachten, sondern das Kind soll selbst in diesen Konstellationen dem Willen des Vaters untertan gemacht werden"
Mittlerweile sind sich alle psychologisch arbeitenden Fachrichtungen einig, dass ein Kind beide Elternteile braucht. Andernfalls entstehen Störungen, die das Kind sein ganzes Leben lang belasten.