Wenn Frauen die Norm sind ...

Das sind deine Gefühle, nicht meine. Das rückwärtsgerichtete Männer bei mir keinen Stich sehen ist meinen Bedürfnissen nach einer gleichberechtigten Partnerschaft geschuldet. Ich mag es fair und gewogen verteilt und lebe auch so mit meinem Ehemann.

Jo, und was sagst Du jetzt anderes als ich die ganze Zeit sage? Nur Du trägst es halt im Kampf aus, während es für mich eine Basis ist, und ich auch anderes zulasse. Also wer hat die größere Freiheit und ist mehr in seiner Mitte?
Du kämpft sie ganze Zeit jetzt um etwas, das ich schon in meinen ersten Posts als Basis hingelegt habe ... und Du kämpfst also nicht ... ok, so kann man es auch sehen.

Sogar teilweise umgekehrt, also das ich beziehungsbestimmend agiere bei meiner Zweitbeziehung, der das auch genauso will.

Ok, die Frage, wozu Du eine Zweitbeziehung brauchst, verkneife ich mir jetzt. :ROFLMAO:
 
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Die meisten Männer habe ich nicht mal auf der Naht, so uninteressant sind sie für mich. :D

Ich finde das normal. Jeder hat - ob Mann oder Frau - eben so seine Vorstellungen im Kopf, was er bei dem anderen Geschlecht anziehend findet. Und Gott sei Dank gibt es ja auch genug Auswahl. Über eine Partnerwahl kann man deshalb eigentlich nicht streiten, dass ist so wie bei der Mode: schön ist, was einem gefällt.;)

Lg
 
Nein, muss nicht. Siehe die verschiedenen (und natürlichen) Formen gelebter Sexualität.

Es ist ein Unterschied, ob Sexualität in natürlicher Form gelebt werden kann, oder ob sie durch psychische Bedürfnisse bestimmt ist, die letztendlich zu spezielleren Formen führen um diese Bedürfnisse zu erfüllen.
 
Unterhalt ist kein Stundenlohn für ein Besuchsrecht. :rolleyes:

Natürlich nicht. Aber das Besuchsrecht ist ein moralisches Recht des Vaters. Und die Alimente oder der Unterhalt das einzige Druckmittel um dieses moralische Recht auch zu erzwingen. Ist leider so, wenn Menschen nicht vernünftig miteinander reden können.
 
Es ist ein Unterschied, ob Sexualität in natürlicher Form gelebt werden kann, oder ob sie durch psychische Bedürfnisse bestimmt ist, die letztendlich zu spezielleren Formen führen um diese Bedürfnisse zu erfüllen.

Es geht bei sexuellen Bedürfnissen nur um diese und die verschiedenen Formen sind natürlich.

Natürlich gibt es rückwärtsgerichtete Leute, die immer noch versuchen bestimmte Bevorzugungen als krank darzustellen, warum auch immer sie das tun. Aber das soll nicht meine Sorge sein, ich bin so aufgewachsen, dass z.B. Homosexualität eine völlig normale Sache ist und wo Menschen sich kennenlernen und lieben und zusammen eine Beziehung leben können.
 
Umgekehrt werden auch Männer sich Frauen aussuchen, um eigene Defizite zu überspielen. Ein Mann mit einem schwachen Selbstwert sucht sich dann z.B. das " schwache Mäuschen", welches er beherrschen kann, weil dies sein Minderwertigkeitskomplex kompensiert. Zugleich fährt er dann evtl. auch einen schnellen Wagen oder Motorrad und spielt den wilden Mann. Leider ist er es dann aber oft gar nicht. Nicht wirklich.

Lg

Ja, natürlich, genauso funktioniert Anziehung. Was Du beschreibst ist letztendlich Kontrolle auszuüben. Ein sehr beliebtes Thema bei Paaren. Die Frage ist ja weniger, dass es so ist, das wissen wir ja meistens eh alle. Sondern die Frage ist, was muss ich entwickeln, um daraus hinaus zu kommen? Und da ist halt das Beschuldigen des Mannes wie es halt durch die Emanzipation passiert eine der denkbar schlechtesten Lösungen. Sondern es erfordert eben das Arbeiten an den eigenen Schwächen, dem Selbstbewusstsein, dem Selbstwert ... im Endeffekt haben Männer und Frauen ja sowieso ähnliche Probleme, sie tragen sie nur in unterschiedlicher Form aus, weil sie eben von den Urmustern her unterschiedlich reagieren.
 
Es geht bei sexuellen Bedürfnissen nur um diese und die verschiedenen Formen sind natürlich.

Natürlich gibt es rückwärtsgerichtete Leute, die immer noch versuchen bestimmte Bevorzugungen als krank darzustellen, warum auch immer sie das tun. Aber das soll nicht meine Sorge sein, ich bin so aufgewachsen, dass z.B. Homosexualität eine völlig normale Sache ist und wo Menschen sich kennenlernen und lieben und zusammen eine Beziehung leben können.

Natürlich sind sie natürlich, weil es kontraproduktive psychische Dispositionen schon immer gegeben hat. Und zwar kontraproduktiv aus Sicht des Erhaltes der Gruppe. Oder eben kontraproduktiv im Sinne anderer Menschen. Lassen wir mal das umstrittene Thema Homosexualität aussen vor.

Wenn jemand Sadist ist, und das in der Sexualität ausleben muss, dann wird seine Partnerin darunter leiden, wenn sie dieses Bedürfnis nicht empfindet. Wenn er das Bedürfnis nicht mit seiner Partnerin erfüllen kann, dann wird er letztendlich fremdgehen. So einfach ist die Beziehung. Und ausserdem muss man natürich fragen, wo dieser Mensch seine sadistischen Neigungen sonst noch auslebt. Nicht umsonst sind sehr viele Manager in der S/M Szene zu finden.
 
Und da ist halt das Beschuldigen des Mannes wie es halt durch die Emanzipation passiert eine der denkbar schlechtesten Lösungen.
Die Emanzipationsbewegung beschuldigt nicht, sondern sie fordert zu Recht Gleichberechtigung ein und das Aufbrechen dieser verkrusteten alten und destruktiven Muster.

Männer empfinden es als Beschuldigung, aber auch nur dann, wenn sie ein Problem damit haben, dass Frauen gleichberechtigt zu ihnen ihr Leben leben können. Das macht Angst und ich kann das sehr gut verstehen. Es gibt über die letzten 150 Jahre immer weniger Frauen aus ihrer Sicht, die sich unterdrücken lassen und somit "unten" sein wollen. Also weniger potentielle Partnerinnen, die gerne eine doppelte oder gar dreifache Belastung auf sich nehmen, eine Beziehungsform, die es dem Mann bequem und einfach macht.

Heutzutage muss ein Mann entweder sehr lange nach so einer Frau suchen, wenn er sie findet, dennoch damit zu jeder Zeit rechnen, dass sie diese Beziehungsform satt haben könnte und lieber in der Partnerschaft gleichberechtigt leben will. Einfach, weil es dieses gleiche Recht auch für Frauen gibt. Ich glaube, das ist es auch was dich eigentlich stört und was "ins Selbstbewusstsein des Mannes hineingreift". Eine Frau als Partnerin, die man auf Augenhöhe ernst nehmen muss und nicht nur dann braucht, wenn es gut passt. Damit gehen auch viele Forderungen an Männer einher: Haushaltsführung, Kinderbetreuung...

Übrigens, wenn ein Mann meint über die Verweigerung von Unterhalt ein Besuchsrecht zu erpressen, erzähl das lieber keinem Familienrichter. Das hören die überhaupt nicht gerne, denn es geht um das Kindswohl und der Unterhalt ist genau dafür gedacht, das Kindswohl materiell zu sichern. Ein Vater, der Unterhalt prellt oder damit zu erpressen versucht, kann genausogut seinem eigenen Kind das Essen wegnehmen und es hungern lassen.
 
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Ich kämpfe nicht, außer Du willst mein So-sein bereits als Kampfansage an jeden Mann verstehen, der damit Probleme mit seinem Selbstwertgefühl hat... *fg*

Und warum diskutierst Du dann schon seit Tagen immer wieder das Gleiche, gibst immer wieder die gleichen Glaubenssätze zum Besten, obwohl es schon die ganze Zeit geklärt sein könnte (und vor allem eine etwas konstruktivere Diskussion)?
Du bist gar nicht bereit, andere Gedanken zuzulassen ... und das ist halt eine Prägung ....
 
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