Was ist Wahrheit?

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Oder zum Rasenmähen. Aber er hätte ihnen ja dennoch ein bisschen Verstand geben können - nur zwecks dem Teufel ......


:)
Frl.Zizipe

Durch was aber kann er sich dann noch von den Schafen unterscheiden?
Es ist ihm doch das Wichtigste, von anderen unterscheidbar zu sein.
 
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Aber warum hat dann Gott die Schafe als Schafe auf die Welt kommen lassen .... :confused:


:)
Frl.Zizipe

Sie stellen eine Lebensform dar, die für sich eine Nische gefunden hat.
So fügen sie sich in die animalische Nahrungskette ein.

Der Mensch braucht Zeit bis zu seiner Besinnung!
Solange bleibt er auf seine animalische Basis beschränkt,
da er in dieser Zeit überleben muss

... nun entscheidet jeder selbst, wann er zur Besinnung kommt

Tiere kann man übrigens vielfältig nutzen, auch als Symbiose mit ihnen.


Denke nur nicht immer nur ans Aufessen, sei mal fantasiereicher

Die Welt wird sich noch sehr verändern, wobei im animalischen Kontext weiter das Fressen und gefressen werden gilt, ist der Mensch als erstes Lebewesen in der Lage diese Fessel zu sprengen.

Das hat mit Bewusstheit zu tun
 
Durch was aber kann er sich dann noch von den Schafen unterscheiden?
Es ist ihm doch das Wichtigste, von anderen unterscheidbar zu sein.

Ich find das irgendwie gemein gegenüber den Schafen ....

Wenn es einen Gott gäbe - ja er wäre wirklich sehr sehr böse ......:tomate:


:)
Frl.Zizipe
 
Sie stellen eine Lebensform dar, die für sich eine Nische gefunden hat.
So fügen sie sich in die animalische Nahrungskette ein.

Der Mensch braucht Zeit bis zu seiner Besinnung!
Solange bleibt er auf seine animalische Basis beschränkt,
da er in dieser Zeit überleben muss

... nun entscheidet jeder selbst, wann er zur Besinnung kommt

Tiere kann man übrigens vielfältig nutzen, auch als Symbiose mit ihnen.


Denke nur nicht immer nur ans Aufessen, sei mal fantasiereicher

Die Welt wird sich noch sehr verändern, wobei im animalischen Kontext weiter das Fressen und gefressen werden gilt, ist der Mensch als erstes Lebewesen in der Lage diese Fessel zu sprängen.

Das hat mit Bewusstheit zu tun


Aha - ich denk, ich bin noch nicht so weit .....



:)
Frl.Zizipe
 
Es scheint dir zu missfallen, dass ich der Wahrheit absolut hörig verfallen bin, was stört dich daran? Wie kannst du jemandem sagen, er soll die Wahrheit finden, wenn er sich ihr totalitär ausgeliefert hat?

DER WAHRHEIT kann kein Mensch verfallen, denn die lässt ebenso wie DIE LIEBE frei. Andernfalls wäre es nicht DIE WAHEHEIT.

Du bist verfallen, nicht frei, das nehme ich dir ab. In was weiss ich nicht, nicht aber DER WAHRHEIT, bestenfalls deiner subjektiven Wahrheit.




Matthäus 6,24: Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!

Und damit ist Gott gemeint, Gott allein (der Kirchengott). Schon dem Verfallen des Menschensohnes Jesus, wäre in dem von dir zitierten Sinne der Mammon...


Fühlst du dich etwa kleinmenschlich?

Oh nein. Ich bin keinem Wesen verfallen, und auch keiner menschenverfassten Schrift hörig, ich bin frei.

Ich lebe mein LEBEN in Selbstverantwortung, ohne vorgegebene Dogmen aus lebensverachtenden, kleinmenschlichen dunklen Zwischenebenen.

Lieben Gruss
Paulus:)
 
Das glaub ich weniger, daß das irgendwas erklären würde.

Aus meiner Sicht ist die Erklärung ganz einfach: da passen die Frequenzen nicht zusammen. Da entstehen Interferenztöne, die einfach nicht gehen.

Das macht doch nix, oder. Drum gibts ja verschiedene Wege.

Gruß
Kinny

Im Buddhismus entspricht Avalokiteshvara, der Buddha des barmherzigen Mitgefühls, Jesus.

siehe beispielsweise hier auf englisch von Lama Yeshe

oder ich habe das auch schon mal hier geschrieben.

Wenn jemand Unterschiede darin wahrnimmt, dann, weil die Unterschiede in ihm sind, weil er Resonanzen und Interferenzen bildet.

Letztlich läuft es darauf hinaus, dass "Gott/Mensch/Bewusstsein/Geist/Seele/Sein/Wahrheit/Erleuchtung" (wer oder was-auch-immer das ist) überall derselbe/dieselbe/dasselbe ist. Und wer meint, eine spezielle Vor-Stellung von den genannten Punkten bedienen zu müssen, die sich von anderen Auffassungen in wesentlichen Punkten unterscheidet, bedient damit sein eigenes Götzenbild - und das spannenderweise sogar da, wo er "nur" meint, das Götzenbild des anderen zurechtrücken zu müssen. ;)

und ob auch dieser Beitrag dasselbe tut... wer weiß, möglicherweise ja.

Vielleicht, so nach über 1000 Seiten, könnten wir die threadfrage "Was ist Wahrheit?" um die Frage "Wie ist Wahrheit?" ergänzen, so wie es von FIST am threadbeginn bereits vorgesehen war.

Das erste, was mir zu dem Wie der Wahrheit einfällt, ist die Beständigkeit.
Wenn etwas wahr ist, dann sollte es irgendwie auch wahr bleiben.

So wie das Periodensystem der chemischen Elemente, im materiellen Bereich.
Da ändert sich nichts mehr, man kann zwischen Wasserstoff und Helium kein neues chemisches Element finden. Wenn man irgendwelche Transurane findet, die meist extrem instabil sind, ändert das nichts am grundlegenden System und auch nichts an den vorhandenen stabilen Elementen.

Oder die natürlichen Zahlen in der Mathematik. Zwischen 1 und 2 gibt es keine weitere natürliche Zahl. Bruchzahlen, klar, man kann da auch erweitern, auch irrationale, transzendente und komplexe Zahlen, aber die Basis bleibt unverändert, die natürlichen Zahlen, obwohl es unendlich viele gibt, kann man keine "neue" dazuerfinden.

Die griechischen Philosophen fanden im Leben den Wandel als die einzige Beständigkeit. Und vielleicht ist das schon so nahe dran an Wahrheit wie man ihr kommen kann. Oder?
 
Die Wahrheit ist eine ziemlich flexible Angelegenheit. Mitunter nichts für störrische alte Eichen, mehr was für biegsame junge Birken, die sich vom Wind nur sanft beugen lassen, jedoch ganz gewiss nicht entwurzeln, wie es manch Alter Eiche zuweilen passiert.

:danke:



Sagte mir der Wind.

:)
 
Und worin liegt der Beweis, dass die Bibel dieses Wort ist?

nur im eigenen Leben und Erleben, indem man selbst in sich das Wort lebendig entdeckt. Kennt und erkennt man es in sich selbst, erkennt man es überall. Und kann dann auch sehen wie weit die Bibel dieses Wort ist.

Wer sich selbst Beweis geworden ist, fragt nicht mehr nach Beweisen. Und wer auch anderen Beweis geworden ist, beweist durch sein Leben und Wirken, dass es keine Einbildung ist.

Wieso kann man Gott nur finden in den Worten, die andere Menschen in ihrer Sprache verfasst haben, wieso nicht viel treffender in sich selbst?

nur, ausschließlich, würde ich das nicht so sagen.
Doch die Bibel ist eine unschätzbare Hilfe.
Sie gibt einen Maßstab.

Ich habe viele Übereinstimmungen meiner erfahrenen Inspiration gefunden mit der Bibel, aber auch viel Verwirrung, die dem Umstand geschuldet ist, da sich manches mannigfaltig interpretieren lässt!

das ist doch nicht schllimm, wenn man Verwirrung findet. So kann man nach und nach dahin gelangen, die Verwirrung in einem selbst zu klären, sich zu lösen von übernommenen und überkommenen Interpretationen und lieber das Wort direkt zum Herzen sprechen lassen.

Warum vertraut man so wenig auf das Göttliche in uns?

weil da eben auch die ganze Verwirrung in uns ist. und wer sagt, welches in uns das verwirrte und welches das göttliche ist?
jeder kann sich selbst Maßstäbe anfertigen. Das ist allerdings nicht sinnvoll, es ist so, als wenn jeder das Meter für sich selber definiert. Für ihn passt es, natürlich, immer. Aber für den Nachbarn schon nicht mehr...

Und es ist doch spannend, dieser Abgleich zwischen dem persönlichen, ganz individuellen Maß, das jeder Mensch in sich erleben kann, und den übergeordneten Maßen, wie sie Heilige Schriften bieten können.

Man sollte weder das persönliche verleugnen noch das unpersönliche.
In der Spannung zwischen diesen Polen ist das Leben... und der Weg in die Wahrheit...

Es hilft nichts, die Bibel anzubeten als erstarrtes Wort Gottes.
Es hilft auch nichts, sich selbst anzubeten als den einzigen Maßstab.

Man kann erleben und sich öffnen für die verschiedenen Perspektiven, die sich sowohl in mir selbst als auch in den Heiligen Schriften befinden.

Wenn alle Schriften dasselbe sagen wie auch mein Herz,
wenn alle Schöpfung, jeder Stein, jeder Baum, jedes Lebewesen,
mir von der Liebe singen, die jeden Moment mit Freudenküssen verwandelt,
ist das Königreich der Himmel offen.
 
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