Und wa sist das dann für ein Gott der zulässt das man sich selbst schadet ?
Ohne das er eingreift ?
Einer, der die Freiheit liebt und keine Marionetten will und jedem die Freiheit läßt, selber zu entscheiden, ob er lieben oder leiden will.
Hm die Persönliche Ebene scheint dir zu liegen , das ist aber keine Demut die dir dein Gott lehrt , und Erleuchtung ist es schon gar nicht .
Kann das sein das du mit gespaltener Zunge sprichst ?
Ja, die persönliche Ebene ist die Ebene, auf der Liebe statt findet- eine andere gibt es für die Liebe nicht.
Nein, es kann nicht sein, dass ich mit gespaltener Zunge rede, aber es kann sein, dass ich jedem sein Ego spiegle, damit er sich erkenne und lernt, was ihn von der Liebe fern hält.
Und das ist Demut und Erleuchtung, die mir da mein Gott- der im Übrigen auch deiner ist- lehrt.
Gott braucht kein Recht, denn wenn etwas von Natur aus heilig ist, so tut es nichts anderes, als heilig zu sein.
Seltsam das Tyrannen auch diese Ansicht sind .... da dürfte es eine Ähnlichkeit geben
Na klar- Tyrannen sind schlau und missbrauchen die Wahrheit zu gewalttätigem Missbrauch.
Selber schuld, wer darauf herein fällt.
Richtig , aus diesem Grunde wurden wir ja auch " verstoßen" weil wir uns seinen "Zwängen" nicht unterworfen haben .
Wir haben uns selbst verstoßen und haben es nicht gemerkt.
Ein Kinderfickör gibt seinen "kindern" Liebe auf seine eigene Art und weise
folgt man deiner Theorie dann ist er die Liebe in Person .
Das denkst du doch nicht wirklich .....
Bist du noch ganz sauber?
Ist doch wurscht, wie er das nennt, was er da tut, aber es ist eben nicht Liebe.
Ich hab kein Interesse daran etwas von einem Gott zu erfahren der diese Welt zulässt ohne einzugreifen .
Das hättest du nicht zu sagen brauchen, das merkt man dir deutlich an, dass du kein Interesse an Liebe und Wahrheit hast.
Wir sind angeblich seine Kinder . Folglich haben wir das Recht Fehler zu begehen und daraus zu lernen unter einer Führung . Einer Führung die nicht voraussetzt das man zuerst an Ihn / Sie /Es glauben muss.
Wir werden aber auch lernen müssen, dass jeder unserer Fehler Konsequenzen hat.
Und du wirst ohne Seine Führung aus deiner Not nicht heraus kommen, so einfach ist das.
Denn es gibt nur eine Rettung: Loslassen und vertrauen, dass Er uns hält und nicht wir die Kontrolle über das Leben haben.
Haben wir nämlich nicht- wir sind nur der Teil- nicht das Ganze.
Also müssen wir uns dem Plan des Ganzen überlassen, um unseren Teil richtig zu erfüllen.
Du setzt bei deinem Kind auch nichts voraus wenn du alles richtig machst so leitest du es egal ob es an dich nun "glaubt" oder nicht ,
du handelst einfach . Dein Gott tut das aber nicht .
Doch, genau so tut es Gott. Er leitet mich, egal ob ich an Ihn glaube oder nicht, aber ich werde schön immer das zurück bekommen, was ich gebe.
Ich kann also widerspenstig sein und gegen die Liebe arbeiten, dann bekomme ich die Wand oder:
ich arbeite mit der Liebe und ernte Glück und Freude.
Ahso , du schaust also deinem Kind auch bei seinem Untergang zu ? Und behauptest dann du Liebst es ?
Interessant .
Wenn das Kind sich partout für das Falsche entscheidet, obwohl es eines Besseren belehrt wird, so bin ich gezwungen bei seinem Untergang zuzusehen, ja leider.
Das sollte aber Mitgefühl wecken, nicht Überheblichkeit.
Und wenn es untergeht, so weiß ich wenigstens, dass niemals jemand für immer untergeht, sondern nur zeitweilig- die Erlösung ist gesichert für jeden und der Zeitpunkt ist von Gott fest gelegt.