Was ist Wahrheit?

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Bin ja schon einige Zeit hier angemeldet, hab mich dann allerdings nur auf's lesen "beschränkt" ...

hab allerdings nicht ganz soviel gelesen, weil soviel "geschwafelt" wird ...
soviele überflüssige Zeilen, die braucht kein Mensch,

die bringen im Leben niemanden weiter ... vertane Zeit


schade :(

Danke, dass du nicht geschrieben hast....

Liebe Grüsse
Paulus;)
 
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Die Wahrheit ist nicht genau definierbar aber das was definierbar ist steht in diesem "Buch"

link:

scribd.com/doc/47197904/Die-Wahrheit

Kostet ca 10 min es zu lesen.
 
Wenn Gott das ist und das macht was du da schreibst so müsste er doch
in all seiner Güte Weisheit und angesichts seiner Allmacht vor Hohn
gefeit sein .....

Der Hohn schadet auch nicht Gott, sondern dem, der Ihn höhnt.
Wenn er aber vor Hohn nicht gefeit ist so hat er jedoch Starllüren .
Der, der höhnt, ist von Starallüren nicht gefeit. Denn immer der "Thor", der in Wahrheit der Unweise ist, sieht sich selbst als Star und merkt nur selber nicht, wie lächerlich er sich macht.
Außerdem wer gibt ihm das Recht heillig zu sein ?
Wie sehr du dein Unwissen hier Preis gibst, ist leider nur dir nicht peinlich...

Gott braucht kein Recht, denn wenn etwas von Natur aus heilig ist, so tut es nichts anderes, als heilig zu sein.
Der, der heilig ist, hat kein Interesse daran, angebetet zu werden, denn er schenkt mit dieser Heiligkeit den freien Willen. Niemand wird dazu gezwungen, die Heiligkeit anzuerkennen.
Und wer es tut, der tut es aus der Einsicht, dass man das ist, was man gibt.
Also gibt Gott Heiligkeit und deshalb bekommt Er sie zurück.
Wer Gott nicht Heiligkeit gibt, der erfährt halt nie was von Gott- ist doch so einfach.
Und als "Heiliger" uns soviel Schuld aufzuladen ?
Gott lädt uns keine Schuld auf, sondern wir uns selber.
Aber bis wir das kapieren, laden wir die Schuld nur unbewusst uns selber auf- wir projizieren sie auf die "niederen" Menschen so lange.

Und warum darf "seine Heilligkeit" ungestraft so mit uns umgehen ?
Das ist eine falsche Frage.

Denn die Frage müßte lauten: Warum dürfen die Bösen und Dummen so ungestraft mit Gott umgehen?

Und diese Antwort lautet: weil Gott so unendlich heilig, liebevoll und geduldig ist und jedem die Zeit läßt, anhand der Welt, die der Mensch sich erschafft durch seine Unkenntnis, die Wahrheit zu erkennen.
 
[/B]

Hätten die Religionsgemeinschaften nicht das daraus gemacht, hättest du auch nicht die Nähe zu Jesus Christus.

Und so wird übernommen, sich in Abhängigkeit gebracht, und alles gegen den Willen von Jesus Christus, der den freien Menschen wollte, und immer darauf hinwies, dass nicht er es ist dem zu dienen ist, sondern GOTT...

Und davor besteht die grosse Angst. Die Angst vor GOTT, oder besser vor dem drohenden unerreichbaren Kirchengott...

Und so wird der Mythos Jesus gegriffen, denn der ist tot, da kann sich jeder anhängen, mit dem muss sich kein Mensch real auseinandersetzen....

Und so wird die Liebe gebündelt, einem Gestorbenen zugeschoben, und dem realen LEBEN wird die Liebe entzogen.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst wird zum hohlen Wort. Jesus allein bekommt die Liebe. Aber das ist kleine Menschenliebe, nicht GOTTESLIEBE.

GOTTESLIEBE bevorzugt nicht den gestorbenen Jesus vor anderen Menschen.

Das ist Sektiererei.

Demut vor GOTT ist aufrechte Haltung, annehmen von Grösse und Verantwortung, im Sinne des GANZEN.

Selbsterhöhung ist eine (Schein)Grösse, die allein im dualen Bewusstsein zum Tragen kommt, um sich über andere zu stellen.

Lieben Gruss
Paulus:)

Oh oh oh, welch wahre Worte.

Es ist eben so viel leichter, ein totes Bild anzubeten- denn dann kann man immer schön so bleiben, wie man ist und gerät nie in die Gefahr, mit dem Leben in Kontakt zu kommen und sich gar verändern zu müssen.

Denn Leben bedeutet, sich der Wahrheit zu nähern und sich der Wahrheit zu nähern, bedeutet, sich der Angst stellen zu müssen.

Tot stellen ist da einfach erst mal lange angenehmer...:D
 
Wenn Gott das ist und das macht was du da schreibst so müsste er doch
in all seiner Güte Weisheit und angesichts seiner Allmacht vor Hohn
gefeit sein .....

Wenn er aber vor Hohn nicht gefeit ist so hat er jedoch Starllüren .

Außerdem wer gibt ihm das Recht heillig zu sein ?

Und als "Heiliger" uns soviel Schuld aufzuladen ?

Und warum darf "seine Heilligkeit" ungestraft so mit uns umgehen ?


......
Gott hat niemandem eine Schuld aufgeladen, das war der Widersacher, der sich gegenüber Gott aufgespielt und die Eva dazu bewogen hat, gleichgültig Gott sein zu wollen!

Es ist der Widersacher, der die Menschheit zur Verdammnis verführt hat, lies doch einfach mal die Bibel vollkommen unvoreingenommen und volkommen vorurteilsfrei, dann wirst du auch erkennen, das "Jesus Christus" Gottes Sohn ist!
 
Der Hohn schadet auch nicht Gott, sondern dem, der Ihn höhnt.

Und wa sist das dann für ein Gott der zulässt das man sich selbst schadet ?
Ohne das er eingreift ?

Der, der höhnt, ist von Starallüren nicht gefeit. Denn immer der "Thor", der in Wahrheit der Unweise ist, sieht sich selbst als Star und merkt nur selber nicht, wie lächerlich er sich macht.

Sry aber die Unweisheiten legst du selbst trefflich an den Tag , du schreibst noch immer Nicks Falsch . Stellst haltlose Vermutungen und Unterstellungen an die du mitnichten belegen kannst also der lächerlichkeit gibst du dich selber zur genüge Preis .

Und der Tor ist der Narr und der Narr ist so weise das er es verdient hat in meinem Nicknamen vorzukommen .
:D:banane::D


Wie sehr du dein Unwissen hier Preis gibst, ist leider nur dir nicht peinlich...

Hm die Persönliche Ebene scheint dir zu liegen , das ist aber keine Demut die dir dein Gott lehrt , und Erleuchtung ist es schon gar nicht .
Kann das sein das du mit gespaltener Zunge sprichst ?
:D


Gott braucht kein Recht, denn wenn etwas von Natur aus heilig ist, so tut es nichts anderes, als heilig zu sein.

Seltsam das Tyrannen auch diese Ansicht sind .... da dürfte es eine Ähnlichkeit geben


Der, der heilig ist, hat kein Interesse daran, angebetet zu werden, denn er schenkt mit dieser Heiligkeit den freien Willen. Niemand wird dazu gezwungen, die Heiligkeit anzuerkennen.

Richtig , aus diesem Grunde wurden wir ja auch " verstoßen" weil wir uns seinen "Zwängen" nicht unterworfen haben .

Und wer es tut, der tut es aus der Einsicht, dass man das ist, was man gibt.

Bullshit !

Ein Kinderfickör gibt seinen "kindern" Liebe auf seine eigene Art und weise
folgt man deiner Theorie dann ist er die Liebe in Person .
Das denkst du doch nicht wirklich .....

Jemand der seine Kinder züchtigt tut das genauso im Glauben an die Liebe
den er liebt seine Kinder so stark das er sie vor den "gefahren" schützen muss und sie durch Schläge auf den rechten Weg bringen muss ....

Also gibt Gott Heiligkeit und deshalb bekommt Er sie zurück.
Wer Gott nicht Heiligkeit gibt, der erfährt halt nie was von Gott- ist doch so einfach.

Ich hab kein Interesse daran etwas von einem Gott zu erfahren der diese Welt zulässt ohne einzugreifen .

Gott lädt uns keine Schuld auf, sondern wir uns selber.


Wir sind angeblich seine Kinder . Folglich haben wir das Recht Fehler zu begehen und daraus zu lernen unter einer Führung . Einer Führung die nicht voraussetzt das man zuerst an Ihn / Sie /Es glauben muss.

Du setzt bei deinem Kind auch nichts voraus wenn du alles richtig machst so leitest du es egal ob es an dich nun "glaubt" oder nicht ,
du handelst einfach . Dein Gott tut das aber nicht .




Das ist eine falsche Frage.

Mit Sicherheit nicht . Wenn du als Mutter so mit deinem Kind umgehst wirst du die Rechnung bald einmal präsentiert bekommen .
Dein Gott darf das aber ? warum ?


Denn die Frage müßte lauten: Warum dürfen die Bösen und Dummen so ungestraft mit Gott umgehen?

Weil es deinen Gott nicht gibt .

Und diese Antwort lautet: weil Gott so unendlich heilig, liebevoll und geduldig ist und jedem die Zeit läßt, anhand der Welt, die der Mensch sich erschafft durch seine Unkenntnis, die Wahrheit zu erkennen.

Ahso , du schaust also deinem Kind auch bei seinem Untergang zu ? Und behauptest dann du Liebst es ?
Interessant .


:D
 
Hätten die Religionsgemeinschaften nicht das daraus gemacht, hättest du auch nicht die Nähe zu Jesus Christus.
Falsch, "Jesus Christus" hatte sich konkret für mich entschieden, nicht ich für IHN, lange bevor ich die Bibel überhaupt im ganzen Selbst kannte, erwischte er mich vollkommen spontan bei einer irdischen Tätigkeit, aber ohne irgendwelchen Zauber oder irgendeine Besonderheit, einfach so, direkt aus sich selbst heraus!
Und so wird übernommen, sich in Abhängigkeit gebracht, und alles gegen den Willen von Jesus Christus, der den freien Menschen wollte, und immer darauf hinwies, dass nicht er es ist dem zu dienen ist, sondern GOTT...
Wer Jesus liebt, liebt auch seinen Vater, das habe ich niemals bestritten, sondern das ist ja das absolut Gute, Johannes 10,30: Ich und der Vater sind eins.
Und davor besteht die grosse Angst. Die Angst vor GOTT, oder besser vor dem drohenden unerreichbaren Kirchengott...
Hast du Angst vor einem Gott, der einem die Konsequenzen für gottloses Verhalten offenbart?
Und so wird der Mythos Jesus gegriffen, denn der ist tot, da kann sich jeder anhängen, mit dem muss sich kein Mensch real auseinandersetzen....
"Jesus Christus" ist nicht tot, er ist vollkommen+unverweslich in den Himmel aufgestiegen und die unmittelbare Verkörperung des ewigen Lebens!
 
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Die Wahrheit ist nicht genau definierbar aber das was definierbar ist steht in diesem "Buch"

link:

scribd.com/doc/47197904/Die-Wahrheit

Kostet ca 10 min es zu lesen.

Die Wahrheit ist sehr genau definierbar, aber in dem Buch steht Humbug.

Also geh weiter suchen- aber ich rate dir- nicht im Internet, sondern in deinem Herz.
Und wenn du mich jetzt fragst, warum ich, wenn ich schon so schlau daher komme, kein Buch schreibe, so sage ich dir:

weil die Wahrheit wissen ohne sie leben zu können, sehr gefährlich ist.

Also ist es schlauer, jeden das selbst heraus finden zu lassen, was für seinen nächsten Schritt notwendig ist.

Denn die Wahrheit nur wissen, bringt dir so viel, wie wenn du Noten lesen kannst. Das Stück spielen kannst du dann noch lange nicht.

Und es gibt nicht wenig Leute, die machen Musik ohne eine Note zu können- also ist es mit der Wahrheit.
Sie zu wissen, ist relativ unbedeutend- sie zu leben ist die Kunst.

Und wer schon meint, er bräuchte Wahrheit wissen, so nehm dir nur die Quintessenz- das spart dir die vielen unnützen Worte im Hirn:

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

Nur wirklich tun, nicht meinen, zu tun...:)
 
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