Colombi
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- 26. November 2014
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- 12.855
Und hast du dir schon ein Beispiel genommen Colombi?![]()
Danke, wir nehmen nix!
Also auch keine Beispiele.
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Und hast du dir schon ein Beispiel genommen Colombi?![]()
Ein Christ ist jemand, der Jesus Christus als menschgewordenen Gott zum Zentrum seines Lebens macht und außerdem an die Dreifaltigkeit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) glaubt.
Das ist eher ein Katholik ....
Ähm ..... du meinst also tatsächlich, dass Katholiken keine Christen sind und Christen keine Katholiken?
Dass es da also gerade bei den Urchristen angeblich einen Unterschied zwischen Christen und Katholiken gegeben haben soll, ist einfach unsachlich.
Die ersten Christen hatten sich vom Hörensagen und ihrer Begeisterung leiten lassen und weniger von einer konkreten Lehre. Der einzige Unterschied in diesem Stadium der Christenheit lag in der Bezeichnung von Heiden- und Judenchristen. Etwas, das ja auch beim I. Konzil der Apostel zum Streit zwischen Paulus und der Jerusalemer Gemeinde führte.
Wieder Mal willst Du scheinbar nicht verstehen. Der katholischen Kirche ging während den letzten annähernd 2000 Jahre meist jedes christliche Verhalten ab. Alles diente der weltlichen Macht und der Gier nach Reichtum, kaum ein Verbrechen war der Kirche schrecklich genug, um zu diesem Zweck nicht angewandt zu werden. Was immer der Böse befahl, es wurde und wird vermutlich noch immer umgesetzt.
@ Syrius: Natürlich wurden die ersten Christen mündlich belehrt - und wenn Du glaubst, behaupten zu können, das was die Apostel zum Beispiel an jener ersten Pfingsten sageten, sei keine konkrete Lehre - immerhin sprachen durch sie die Geister der Wahrheit - dann musst Du das schon näher erklären.
@ Syrius: Leider wurden die Medien alsbald verboten, denn die Menschen wollten selbst bestimmen, was wahr und richtig sei. Sie glaubten, dass wenn an ihren Synoden oder Konzilien die Mehrheit der Anwesenden einem Beschluss zustimmten, dann sei er deshalb wahr - welch ein Irrtum!!
... dass die Kirche auch ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.