Warum fallen wir in die Trennung?

Zitat von SchattenElf
Was ich damit meinte war das man als lebendes Wesen andere Wahrnehmung und somit andere Erfahrung macht,als wenn der Körper tot ist.
es sind dieselben - sag ich mal frechdoofungeblümt

aber man hat einen anderen Bezug dazu

(nicht mehr karriere,hungergeprägt)

Ich meine das jetzt nicht korintenkackerisch,aber:
Wenn man einen anderen Bezug zu den Wahrnehmungen hat,
und dem würde ich nicht wiedersprechen,
hat man doch durch den anderen Bezug auf die Wahrnehmung schon eine ganz andere Wahrnehmung.
Denn das was wahrgenommen wird steht doch im Bezug zu dessen WIE wir WAS wahrnehmen.
Man kann auch sagen:was in diesem Zustand wichtig erscheint oder ist,oder nicht.
 
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Der Titel hat mich angesprochen, weil ich mich manchmal von mir selbst getrennt fühlte, aber daran arbeitete, mich selbst wieder wahrzunehmen. Dieses Art von Trennung von der eigenen Mitte finde ich nicht gut, aber es gibt durchaus Trennungen, die notwendig sind im Leben. Es gibt auch sehr ungesunde symbiotische Beziehungen, wo eine Trennung und Distanz sehr positive Auswirkungen hätte für das Eigenleben beider Seiten.
 
Da muss ich dir aber widersprechen,denn da ist deine Wahrnehnehmung dessen was ich schreibe oft nicht richtig.
Sehr oft schon in der Vergangenheit habe ich Aussagen zugestimmt,aber dennoch gesagt dass es nur die halbe Wahrheit ist.
Sehr oft schon erwähnte ich die beiden Seiten der Medaille in Form von richtig und falsch zugleich.
Schwarzweissdenken ist eigentlich genau das was ich nicht tue!

Karma ist veränderlich.Es verändert sich m.A. nach sogar ständig.
(Deshalb ist der Aspekt Zeit in meinen Augen nicht einfach als Illusion abzutun)
Aber Karma verändert sich eben nur solange man im einem lebenden Köper ist.

Wenn von Karma gesprochen wird,wird damit fast immer etwas negatives assezoiert-,also etwas was nach dem Ursache&Wirkungs-Prinzip negatives (negatives Erlebnis) hervorbringt.
Wenn davon gesprochen wird Karma aufzulösen,dann ist damit das negative in der auflösung gemeint.
Da es m.A. nach aber auch gutes Karma gibt,und vielleicht sogar neutrales Karma,kann Karma niemals aufgelöst werden.

Für jemanden der von sich selbst nichts weiss,vorallem auf die Vergangenheit bezogen,und nichts von einem früheren Leben weiss oder nicht in einem entsprechendem Kontext zu sich selbst erahnt,wird Wiedergeburt als Glauben betrachten.
Für manch andere aber ist es kein Glauben.

Ja,aber in verwandelter Form!
Das ist übrigens auch das was ich mit verwandeln der Energie durch sterben meinte.
Ein Beispiel:
Ein Mensch der mit starken Schuldgefühlen stirbt wird nicht mit (den selben) Schuldgefühlen wiedergeboren.
Das geht auch nicht,weil die Schuldgefühle mit dem Menschen der sie hatte mitgestorben sind.Schuldgefühle zu haben bedeutet sich ja sich der Schuld bewusst zu sein,diese aber nicht durch verarbeitung abgelegt zu haben.
Im Bewusstsein bleibt aber das Gefühl von Schuld erhalten.
Bei der Wiedergeburt zeigen sich dann unbewusst die Schuldgefühle umgewandelt bzw. transformiert durch masochistische Gefühle und Gedanken.
Ein Masochist hat ein für sich unerklärliches Gefühl bzw. den Wunsch bestraft zu werden.Nach der Wiedergeburt hat der Masochismus sogar einen sexuellen Aspekt.
Der Grund für den sexuellen Aspekt des Masochismus wäre aber wieder ein völlig anderes Thema.
Nur kurz dazu: Die sexuelle Kraft ist eine Schöpferkraft.In der Materie dient diese Schöpferkraft zum hervorbringen von materiellem Leben.
Im Geist bzw. in der Psyche hat diese sexuelle Schöpferkraft ganz andere Auswirkungen.Dort wirkt sie geistig-schöpferisch.

Ja stimmt, wenn man alles liest wird es erst ersichtlich, bin oft etwas oberflächlich und picke vielleicht zu vorschnell die scheinbaren Wiedersprüche heraus. :trost:

Du beschreibst das Karma so, wie wenn es eine Art Festplatte wäre, d.h. die negativen Viren werden gelöscht, damit das Programm wieder reibungslos laufen kann. :banane:

Da ich schon Kontakt mit einer Verstorbenen hatte, glaube ich schon halbwegs eine Seele.
Anderseits bin ich wiederum sehr misstrauisch, vielleicht haben die Götter da oben mir nur ein Zeichen gegeben?
Manchmal hab ich schon einen guten Draht nach oben, denke alles was ich wissen möchte wird irgendwie auch offenbar. :zauberer1

Neulich meditierte ich vor dem Einschlafen über die Seele im Jenseits, fragte mich, kann meine Seele da machen wie es ihr beliebt und wer könnte mir da Vorschriften machen? :debatte:

Nach dem Einschlafen folgten schon die Traumbilder. Lag gefesselt auf einem Rollbett und 2 Dr. in Weiß diskutierten leise über mich, der Eine hatte eine Spritze in der Hand. :eek:

Weil mir die Power fehlte um mich zu befreien oder zu schreien, war mir klar dass ich schon eine Narkose bekommen habe, danach wurde es finster bzw. der Traum war aus. :confused:

Denke bei unbequemen Seelen reagieren die Götter sofort und bauen die Festplatte aus!? :D

So gesehen ist der Mensch nur eine Art Bio Roboter und die Festplatte (Seele) kann man verschrotten, :tomate:
löschen und neu vergeben oder Um bzw. Neu programmieren!? :rolleyes:

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Erfahrung hast du allerdings als lebendes Wesen gemacht!
Das heisst,du bist nicht wirklich und endgültig tot gewesen.

wirklich, endgültig tot ist ein Lebewesen dann wenn sein materieller Körper keinen Mucks mehr macht. Hirntod, Herztod.

D.h. nicht automatisch das dieses Lebewesen als geistiges Sein wirklich, endgültig tot ist.
Wer kann den Tod des geistigen Seins überprüfen, ein Arzt?

Nach dem Ableben des materiellen Körpers, lebt das geistige Wesen genauso weiter wie mit materiellem Körper.
Nur kann es nicht mehr den materiellen Körper als Transformator von geistigen Informationen benutzen. Es kann nicht mehr gesehen werden, gehört werden von Menschen die ihren Fokus nur auf das Vergängliche richten.

Daher kann die Wissenschaft das Weiterleben nach dem körperlichen Tode nicht belegen. Denn diese untersuchen das Vergängliche.

Menschen die das Geistige sehen*, hören*, fühlen* können wissen* um das geistige Leben nach dem körperlichen Tode auch ohne den Beleg der Wissenschaft.
 
Vielleicht ist es aber auch nur die Aktzeptanz und somit die Bereitschaft alles alte aufzugeben,also zu sterben,
um dann im geistigen Sinne das zu sein und zu bleiben was wir geistig im Leben waren,
um dann nur eine Art Umzug als Form von Änderung zu erfahren.
Schliesslich bleiben wir immer der Schöpfer unserer Realität.
Aber zur geschöpften Realität gehört auch immer unser Unterbewusstsein,
also der realen Dinge die wir uns nicht bewusst sind.
Die Bereitschaft dazu ist die Aktzeptanz auch das unbewusste zu aktzeptieren.

Das UBWsein,Du Selbst~Seele, bist das geistige Sein das den körperlichen Tod überlebt.
Das UBWsein ist dein geistiges Lebensbuch.
Es ist das Bewußtsein das mit allen geistigen Sein, geistig verbunden ist.
Das UBWsein, als DuSelbst bist der Erschaffer, der Schöpfer deiner eigenen Realität. Was du wirklich erschaffst, schöpfst das kann einem medialen Lebewesen gesehen*, gehört*, gefühlt* werden...ohne das es dir Selbst bewußt ist.

Die Akzeptanz des Unbewußten führt nicht automatisch dazu das dir Selbst bewußt ist was du wirklich erschaffst, schöpfst.
Bewußt wird es dir erst nach der Erschaffung, wenn du es Selbst mit deinen Augen sehen kannst.

Das sich seiner Selbst bewußt sein, bedeutet dir ist bewußt was du wirklich erschaffst,, bevor es dir Selbst sichtbar ist, denn wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist alle Reue zu spät.
Bsp. Jesus und seine Jünger. Jesus konnte sehen* was jeder Einzelne erschafft und hat es ihnen vorausgesagt. Doch es war ihnen erst bewußt als es Geschehen(Sichtbar) war. Dann kam das Erwachen.
 
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Was ich damit meinte war das man als lebendes Wesen andere Wahrnehmung und somit andere Erfahrung macht,als wenn der Körper tot ist.
du kannst nur von deiner eigenen Wahrnehmung sprechen.

Wie es andere Lebewesen erleben das schildern sie dir doch hier.
Wenn dem Mensch bewußt ist das er während seines Körperdaseins bereits geistig kommunizieren kann, bzw. bewußt mit anderen Lebewesen geistig kommunizieren kann, eröffnet sich eine ganz neue Lebensweisheit.
 
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