Ich schreibe nur meine Meinung:
Es ist m.A. nach die Vorstellung des lebenden Menschen das nach seinem körperlichen Tod sein Geist so bleibt wie er ihn als lebender Mensch kennt.
Das liegt vielleicht auch daran das der Mensch als Individuum nicht sterben möchte.
Meiner Meinung nach aber stirbt mit dem Tod des Menschen auch das was ihn geistig als Mensch ausgemacht hat,weil auch das zum (Mythos?) Tod gehört.
Tod bedeutet nicht nur Ende,sondern auch Neu-Anfang.
Natürlich müsste ein Neu-Anfang auch immer auf einer gewissen alten Basis basieren,dort wo der Anfang anknüpfen kann bedeutet aber dennoch mit dem alten völlig abzuschliessen.
Das mag sich durchaus widersprüchlich anhören,aber auch schon die Frage nach dem Sinn des Lebens ist voller Widersprüche.
Das Neue im Neu-Anfang ist m.A. nach die wandlung der Energie.Auch der geistigen Energie.
Meine Meinung beruht allerdings auf meine Überzeugung,wenn nicht sogar Wissen,der Wiedergeburt,also Reinkarnation.
Durch die Wiedergeburt formiert sich durch die wandlung der Energie die Energie neu in materieller Form.
Also Leben.
Tod bedeutet die völlige Aufgabe,aber auch die Aktzeptanz darüber,dass das was uns geistig ausmacht auf einer gewissen Weise auch stirbt.
Ich freu mich darüber wenn wir auf eine sachliche Diskussionsebene kommen.
Ich schätze Menschen welche eine eigene Meinung haben, weil ich auch meine eigene Meinung habe, kommt es nun öfters zu Meinungsverschiedenheiten beiderseits!
Bin immer bereit für eine sachliche Diskussion, was ich nicht mag sind Beleidigungen oder wenn zu einem Thema die Zusammenhänge auseinandergerissen werden,
dann kann es auch meinerseits ab und an zu einem verbalen Schlagabtausch kommen.
Im Religion Forum z.B. bin ich fast zu100% deiner Meinung, da brauche ich nun meinen Senf nicht mehr dazugeben.
Beim Thema Trennung liegst du oft richtig, aber das Problem ist bei dir, entweder ist es ist so oder so. (Schwarzweißdenken)
Bem. es kann auch A und B richtig sein! Es herrscht eine bunte Verschiedenheit.
Weil es so eine bunte Vielheit (Meinungen wie Sand am Meer) gibt, gebe ich nicht zu jedem Thema meine festgelegte Meinung ab, oft mache ich im Zweifelsfall ein? Oder stelle es als Frage hin!
Bei schon im Voraus festgelegten Schlussfolgerungen, übernommenen Meinungen von Anderen und Vorurteilen, kommt man nie der Wahrheit bzw.
der Lösung auf die Spur. Auch der Glauben ist fehl am Platz, am besten ist es, loyal, sachlich und objektiv wissenschaftlich vorzugehen.
Stimmt beim Tod löst sich der Geist bzw. das alte Bewusstsein schon auf, aber das geschieht nicht sofort,
ist je nach Person unterschiedlich. Aber das ist nicht wissenschaftlich bewiesen nur Glauben!
Die Wiedergeburt ist auch nur Glauben, das Karma sind vergangene Handlungen welche aus dem Ich gebundenen Denken entstanden sind.
Es ist eine Kette von Ursachen und Wirkungen welche auch aus dem Kollektiv Bewusstsein entstanden sind.
Ist das Karma welches scheinbar aus der Vergangenheit hervorgeht etwas Zeitliches?
Der Geist (Energie) ist offensichtlich Zeitlos und etwas zeitloses kann niemals aus der Zeit entstanden sein!
Sozusagen ist das Karma etwas Gesamtes ohne Raum und Zeit, nur der Denker denkt das Karma bewegt sich aus der Vergangenheit in die Gegenwart und von da in die Zukunft.
So ist Zeit nur ein Ergebnis des Denkens. Frage ist es möglich, dass der Denker die Zeit und das Karma auflösen kann?
Glaube nicht, dass was uns geistig ausmachte auch stirbt, denke was uns geistig ausmachte, wird bei einer Wiedergeburt unsere spätere Charaktereigenschaft!?
LG