Warum fallen wir in die Trennung?

Zitat von SchattenElf
Was ich damit meinte war das man als lebendes Wesen andere Wahrnehmung und somit andere Erfahrung macht,als wenn der Körper tot ist.
Hast du schon mal Erfahrungen gesammelt, als du tot warst?

Ich habe vor langer Zeit sinngemäss schon einmal geschrieben das man in der geistigen Welt keine Erfahrungen macht,sondern nur Wahrnehmungen hat.
Dies beruht allerdings meinerseits auf einer Erfahrung im jetzigen Leben.
Und aus dieser Erfahrung weiss ich,dass die Wahrnehmung im sogenannten Nirvarna ganz anders ist als im Leben und als lebendes Wesen.

Das setzt natürlich vorraus das ich schon einmal gelebt habe als lebendes Wesen,gestorben war und entsprechende Wahrnehmungen in diesem Zustand hatte.
 
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Ich habe vor langer Zeit sinngemäss schon einmal geschrieben das man in der geistigen Welt keine Erfahrungen macht,sondern nur Wahrnehmungen hat.
Dies beruht allerdings meinerseits auf einer Erfahrung im jetzigen Leben.
Und aus dieser Erfahrung weiss ich,dass die Wahrnehmung im sogenannten Nirvarna ganz anders ist als im Leben und als lebendes Wesen.

Das setzt natürlich vorraus das ich schon einmal gelebt habe als lebendes Wesen,gestorben war und entsprechende Wahrnehmungen in diesem Zustand hatte.

Ja!, schöne Antwort, danke :):umarmen:
 
Wir fallen in die Trennung, weil es Sonne und Mond gibt und wir schlafen und wachen. Wären wir immer nur wach, wären wir nicht getrennt. Schliefen wir immer, wären wir's ebenfalls nicht. Sondern wir wären immer online. Durch diesen Wechsel gehen wir im Laufe der Zeit teilweise offline. Möglicherweise ist das aber gut so, weil es sonst zu Überlastungsstörungen kommen würde. Träumen kann ja ziemlich schlauchen - obwohl: wenn man's nicht anders kennt... bewertet man es nicht und trennt sich so nicht davon.
 
Vielleicht ist es aber auch nur die Aktzeptanz und somit die Bereitschaft alles alte aufzugeben,also zu sterben,
um dann im geistigen Sinne das zu sein und zu bleiben was wir geistig im Leben waren,
um dann nur eine Art Umzug als Form von Änderung zu erfahren.
Schliesslich bleiben wir immer der Schöpfer unserer Realität.
Aber zur geschöpften Realität gehört auch immer unser Unterbewusstsein,
also der realen Dinge die wir uns nicht bewusst sind.
Die Bereitschaft dazu ist die Aktzeptanz auch das unbewusste zu aktzeptieren.
Mein Leben wäre um einiges einfacher gewesen
wenn ich mich nicht immer gewehrt hätte
aber es wäre nicht meins gewesen
wenn ich mich nicht gewehrt hätte

Vielleicht liegt ja auch darin der Grund nach deiner Frage;
warum wir in die Trennung fallen!?
 
Wir fallen in die Trennung, weil es Sonne und Mond gibt und wir schlafen und wachen. Wären wir immer nur wach, wären wir nicht getrennt. Schliefen wir immer, wären wir's ebenfalls nicht. Sondern wir wären immer online. Durch diesen Wechsel gehen wir im Laufe der Zeit teilweise offline. Möglicherweise ist das aber gut so, weil es sonst zu Überlastungsstörungen kommen würde. Träumen kann ja ziemlich schlauchen - obwohl: wenn man's nicht anders kennt... bewertet man es nicht und trennt sich so nicht davon.

irgendwie nicht
irgendwienicht

LunaSolEstrella sind für mich eine Einheit
dito TagundNacht

Bewertung

wohlja

ist das Laissezfair, Inshalla, soGottwill die Lösung? Nihilismus pur?
 
Ich schreibe nur meine Meinung:
Es ist m.A. nach die Vorstellung des lebenden Menschen das nach seinem körperlichen Tod sein Geist so bleibt wie er ihn als lebender Mensch kennt.
Das liegt vielleicht auch daran das der Mensch als Individuum nicht sterben möchte.
Meiner Meinung nach aber stirbt mit dem Tod des Menschen auch das was ihn geistig als Mensch ausgemacht hat,weil auch das zum (Mythos?) Tod gehört.
Tod bedeutet nicht nur Ende,sondern auch Neu-Anfang.
Natürlich müsste ein Neu-Anfang auch immer auf einer gewissen alten Basis basieren,dort wo der Anfang anknüpfen kann bedeutet aber dennoch mit dem alten völlig abzuschliessen.
Das mag sich durchaus widersprüchlich anhören,aber auch schon die Frage nach dem Sinn des Lebens ist voller Widersprüche.
Das Neue im Neu-Anfang ist m.A. nach die wandlung der Energie.Auch der geistigen Energie.
Meine Meinung beruht allerdings auf meine Überzeugung,wenn nicht sogar Wissen,der Wiedergeburt,also Reinkarnation.
Durch die Wiedergeburt formiert sich durch die wandlung der Energie die Energie neu in materieller Form.
Also Leben.
Tod bedeutet die völlige Aufgabe,aber auch die Aktzeptanz darüber,dass das was uns geistig ausmacht auf einer gewissen Weise auch stirbt.

Ich freu mich darüber wenn wir auf eine sachliche Diskussionsebene kommen.:)

Ich schätze Menschen welche eine eigene Meinung haben, weil ich auch meine eigene Meinung habe, kommt es nun öfters zu Meinungsverschiedenheiten beiderseits!
Bin immer bereit für eine sachliche Diskussion, was ich nicht mag sind Beleidigungen oder wenn zu einem Thema die Zusammenhänge auseinandergerissen werden,
dann kann es auch meinerseits „ab und an“ zu einem verbalen Schlagabtausch kommen. :debatte:

Im Religion Forum z.B. bin ich fast zu100% deiner Meinung, da brauche ich nun meinen Senf nicht mehr dazugeben. ;)

Beim Thema Trennung liegst du oft richtig, aber das Problem ist bei dir, entweder ist es ist so oder so. (Schwarzweißdenken)
Bem. es kann auch A und B richtig sein! Es herrscht eine bunte Verschiedenheit. :welle:

Weil es so eine bunte Vielheit (Meinungen wie Sand am Meer) gibt, gebe ich nicht zu jedem Thema meine festgelegte Meinung ab, oft mache ich im Zweifelsfall ein? Oder stelle es als Frage hin! :confused:

Bei schon im Voraus festgelegten Schlussfolgerungen, übernommenen Meinungen von Anderen und Vorurteilen, kommt man nie der Wahrheit bzw.
der Lösung auf die Spur. Auch der Glauben ist fehl am Platz, am besten ist es, loyal, sachlich und objektiv wissenschaftlich vorzugehen.

Stimmt beim Tod löst sich der Geist bzw. das alte Bewusstsein schon auf, aber das geschieht nicht sofort,
ist je nach Person unterschiedlich. Aber das ist nicht wissenschaftlich bewiesen nur Glauben!

Die Wiedergeburt ist auch nur Glauben, das Karma sind vergangene Handlungen welche aus dem „Ich gebundenen Denken“ entstanden sind.
Es ist eine Kette von Ursachen und Wirkungen welche auch aus dem Kollektiv Bewusstsein entstanden sind.

Ist das Karma welches scheinbar aus der Vergangenheit hervorgeht etwas Zeitliches?
Der Geist (Energie) ist offensichtlich Zeitlos und etwas zeitloses kann niemals aus der Zeit entstanden sein!

Sozusagen ist das Karma etwas Gesamtes ohne Raum und Zeit, nur der Denker denkt das Karma bewegt sich aus der Vergangenheit in die Gegenwart und von da in die Zukunft.

So ist Zeit nur ein Ergebnis des Denkens. Frage ist es möglich, dass der Denker die Zeit und das Karma auflösen kann? :confused:

Glaube nicht, dass was uns geistig ausmachte auch stirbt, denke was uns geistig ausmachte, wird bei einer Wiedergeburt unsere spätere Charaktereigenschaft!? :tomate:

LG
 
Das Bewußtsein das Zeit,-und Raumlos, schläft niemals.
Es ist sozusagen immer online.

:thumbup: Stimmt, auch im Schlaf nimmt das Bewusstsein alle elektromagnetischen Wellen und Felder, wie im Wachzustand im Gehirn auf.
Im Schlaf ist nur das „präsente Ich“ d.h. das bewusste Denken, Handeln, usw. ausgeschalten.
Die Wahrnehmung ist je nach Tiefschlafphase präsent, man bemerkt die Helligkeit, Geräusche usw.

Manchmal nimmt man auch Vorgänge von der Außenwelt im Traum wahr, habe oft schon vom Regen, Sonnenschein oder vom Bauer auf dem Traktor geträumt
und beim Erwachen bemerkte ich, das es auch die Realität war. Vermutlich hat das Bewusstsein synchron mit den Feldern der Umgebung eine Verbindung hergestellt?

Scheinbar gibt es während des Schlafens bzw. Träumens eine Zeitlosigkeit, nun warum kann ich mich dennoch auf die innere Uhr verlassen?
Vermutlich kommt das daher, weil das Gehirn nie schläft, es ist nur das Ich-Bewusstsein welches schläft. :sleep3:

Ich kann auch mit Zeitunterbrüchen, falls es ein schöner Traum war, sofort wieder weiterträumen, auch nach 2 min.
WC Unterbrechung ging das schon, vermutlich war ich noch in einer Art Trance bzw. noch nicht im Ich-Bewusstsein? :rolleyes:

LG
 
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Beim Thema Trennung liegst du oft richtig, aber das Problem ist bei dir, entweder ist es ist so oder so. (Schwarzweißdenken)
Bem. es kann auch A und B richtig sein! Es herrscht eine bunte Verschiedenheit. :welle:

Da muss ich dir aber widersprechen,denn da ist deine Wahrnehnehmung dessen was ich schreibe oft nicht richtig.
Sehr oft schon in der Vergangenheit habe ich Aussagen zugestimmt,aber dennoch gesagt dass es nur die halbe Wahrheit ist.
Sehr oft schon erwähnte ich die beiden Seiten der Medaille in Form von richtig und falsch zugleich.
Schwarzweissdenken ist eigentlich genau das was ich nicht tue!

Ist das Karma welches scheinbar aus der Vergangenheit hervorgeht etwas Zeitliches?
Der Geist (Energie) ist offensichtlich Zeitlos und etwas zeitloses kann niemals aus der Zeit entstanden sein!

Sozusagen ist das Karma etwas Gesamtes ohne Raum und Zeit, nur der Denker denkt das Karma bewegt sich aus der Vergangenheit in die Gegenwart und von da in die Zukunft.

Karma ist veränderlich.Es verändert sich m.A. nach sogar ständig.
(Deshalb ist der Aspekt Zeit in meinen Augen nicht einfach als Illusion abzutun)
Aber Karma verändert sich eben nur solange man im einem lebenden Köper ist.

So ist Zeit nur ein Ergebnis des Denkens. Frage ist es möglich, dass der Denker die Zeit und das Karma auflösen kann? :confused:

Wenn von Karma gesprochen wird,wird damit fast immer etwas negatives assezoiert-,also etwas was nach dem Ursache&Wirkungs-Prinzip negatives (negatives Erlebnis) hervorbringt.
Wenn davon gesprochen wird Karma aufzulösen,dann ist damit das negative in der auflösung gemeint.
Da es m.A. nach aber auch gutes Karma gibt,und vielleicht sogar neutrales Karma,kann Karma niemals aufgelöst werden.

Die Wiedergeburt ist auch nur Glauben,...

Für jemanden der von sich selbst nichts weiss,vorallem auf die Vergangenheit bezogen,und nichts von einem früheren Leben weiss oder nicht in einem entsprechendem Kontext zu sich selbst erahnt,wird Wiedergeburt als Glauben betrachten.
Für manch andere aber ist es kein Glauben.

Glaube nicht, dass was uns geistig ausmachte auch stirbt, denke was uns geistig ausmachte, wird bei einer Wiedergeburt unsere spätere Charaktereigenschaft!?

Ja,aber in verwandelter Form!
Das ist übrigens auch das was ich mit verwandeln der Energie durch sterben meinte.
Ein Beispiel:
Ein Mensch der mit starken Schuldgefühlen stirbt wird nicht mit (den selben) Schuldgefühlen wiedergeboren.
Das geht auch nicht,weil die Schuldgefühle mit dem Menschen der sie hatte mitgestorben sind.Schuldgefühle zu haben bedeutet sich ja sich der Schuld bewusst zu sein,diese aber nicht durch verarbeitung abgelegt zu haben.
Im Bewusstsein bleibt aber das Gefühl von Schuld erhalten.
Bei der Wiedergeburt zeigen sich dann unbewusst die Schuldgefühle umgewandelt bzw. transformiert durch masochistische Gefühle und Gedanken.
Ein Masochist hat ein für sich unerklärliches Gefühl bzw. den Wunsch bestraft zu werden.Nach der Wiedergeburt hat der Masochismus sogar einen sexuellen Aspekt.
Der Grund für den sexuellen Aspekt des Masochismus wäre aber wieder ein völlig anderes Thema.
Nur kurz dazu: Die sexuelle Kraft ist eine Schöpferkraft.In der Materie dient diese Schöpferkraft zum hervorbringen von materiellem Leben.
Im Geist bzw. in der Psyche hat diese sexuelle Schöpferkraft ganz andere Auswirkungen.Dort wirkt sie geistig-schöpferisch.
 
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