Ich sehe keine Trennung zur Gesellschaft, das ist doch Teil des Ganzen. Natürlich geht es erstmal für jeden egal ob Mann oder Frau sein standing zu finden.
Soziale Integration kommt doch "eigentlich" erst, nachdem bzw wenn "man" (sowohl Mann /Frau) sich selbst kennengelernt haben.
Bei dem, wie es "heute bei uns" läuft, sieht mer doch wo es hinführt, wenns eben nicht so ist.
Willst Du mit diesem Faden nur die Männer ansprechen und ihre Rolle? Da anfangen?
Mir gehts nicht um irgendwelche Rollen. Oder plakative Klischees usw. Das is doch Unsinn.
Sprech doch mal mit verschiedenen Männern, wie sie sich sehen; Wo sie sich sehen.... was in ihenen vorgeht; welche Dinge wichtig für sie sind....
Und auch, ob sie ihren Teil als "Aspekt in der natürlichen Struktur" annehmen; ausleben etcpp.
Warum, wenn alles ja doch so super läuft, gibts dann Selbstfindungsgruppen? Männerkreise; Den Ruf nach Selbstverwirklichung usw usw....
Haben wir denn bei uns noch wirkliche Initiationen, die junge Menschen auf ihr späteres Leben; auf die Verantwortung, aber auch die Rechte (in der Natur) vorbereiten?
Und nein, ich will freilich nicht nur Männer mit dem Thread ansprechen, das Thema betrifft ja beide.
Nur: Ich halte es für abstrus wenn hier schreibende Frauen eben meinen, sich ins Mannsein (bzw den Weg dahin) reinversetzen zu können, und mit eben "weiblichen Augen/ Denkmustern" das ganze auseinanderklamüsern. Das funzt eben nicht.