Wer es wirklich kann, koennte dann aber auch das Wissen der menschheit in der Art erweitern, dass er gut zeigt, dass er es wirklich kann. Und solche positiven Belege habe ich nur relativ wenige gesehen, die aber sehr viel auch methodische Maengel enthielten.
Die Leute, die ich kenne, die erfolgreich auf der geistigen Ebene arbeiten, hängen das meistens nicht an die große Glocke, sie wollen idR gar nicht in die Öffentlichkeit damit gehen, weil sie einfach nur "ihren Job" machen wollen, ohne sich beweisen zu müssen. Ihnen reicht es, wenn sie (und ggf. ihre Klienten, wenn sie welche haben) den Erfolg sehen/erfahren.
Wenn jetzt z.B. ein Hypnotherapeut einem Menschen hilft, sich selbst zu heilen, stellt dieser sich dann auch in die Öffentlichkeit, um zu beweisen, wie toll Hypnotherapie hilft? Ich würde sagen, er tut es eher nicht, da es ja nicht nur von dem Therapeuthen, sondern auch von dem jew. Menschen abhängt, wie gut diese Form der Therapie funktioniert (oder auch nicht).
Und genauso ist es bei allem, was man auf der geistigen Ebene tut. Wenn der potentielle Empfänger des Tuns nicht empfangsbereit ist, kann der Handelnde Kopfstände und Purzelbäume machen wie er will, es wird nicht funktionieren (ohne das Mitwirken des Klienten).
Und wenn man etwas nur für sich selbst tut, muss man eh niemandem Rechenschaft ablegen, sondern kann sich voll und ganz auf die Tätigkeit selbst konzentrieren - ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Warum muss man nur immer alles mögliche beweisen, wenn es einem selbst gut tut und hilft, ist das doch völlig ausreichend. Das muss ja nicht gleich für alle anderen gültig sein.
Oder: Warum muss es unbedingt immer für alle gelten? Wir Menschen sind doch viel zu unterschiedlich als dass es nur einen Zugang/eine Möglichkeit, die für alle Menschen absolut passend ist, geben könnte.