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Condemn
Guest
So... habe mir die Videos jetzt mal angesehen. Daher antworte ich erst jetzt.
Und auch die Fixierung auf die Juden ist purer Fanatismus. Einige glauben es sei dabei um Machtkalkül gegangen, da ein gemeinsamer und teilweise "innerer Feind" die Menschen zusammenschweißt, aber dieser Fanatismus war echt und zeigte sich schon sehr früh. Abgesehen davon waren damals sehr viele extrem antisemitisch. Auch da gibt es wenig Zweifel.
Dann gibt es, wie ich schon im Vorpost sagte, viele Hinweise darauf das Hitler psychisch nicht wirklich normal war. Er war sicher nicht so psychisch krank, das er unter andere Umständen in eine Psychiatrie gekommen wäre. Aber er wäre sicherlich auffällig gewesen. Das war er vorher schon.
Den Typen kannst Du gleich vergessen. Hast Du das ganze Interview gelesen? Der kommt doch argumentativ schon nicht gegen den Journalisten an. Beispiel:
Da hat er also als Historiker ein Kerndokument "verpasst", dass das gesamte Bild gleich mal um 180 Grad drehen könnte. Abgesehen davon beurteilt er zweifelt er andere Dokumente an:
Er kennt also Dokumente nicht und zweifelt andere an, ohne dafür Gründe zu liefern. Und das geht ja so weiter. Er wird im Laufe des Interviews ja mit einer Vielzahl von Schriften und Vorträgen usw. konfrontiert und alles was er darauf weiß ist deren Bedeutung zu relativieren oder sie ganz anzuzweifeln.
Dazu kommt dann:
Dessen Thesen sind nicht viel Wert. Ich kann mir vorstellen, dass Hitler zuerst mal nicht unbedingt gegen England Krieg wollte, und lieber in Ruhe im Osten Eroberungsfeldzüge gewinnen wollte, aber das er in den Krieg gezwungen wurde, ist Quatsch.
Er musste übrigens sogar Krieg führen. Denn seine Politik war ja extrem kostspielig. Das basierte doch alles auf Schulden.
Falls jemand Zweifel daran hat, dass das Dokument die Ansprache korrekt wiedergibt, kann das ja einfach mal mit all dem vergleichen, was Hitler in "Mein Kampf" schrieb. Da steht das doch auch schon alles drin. Im Grunde formuliert er dort sein Weltbild und dieses Weltbild ist nun mal höchst kriegerisch. Es gibt für mich keinerlei Zweifel daran, dass Hitler Krieg wollte und sich dabei gnadenlos verschätzte.
Und wie gesagt: Er griff Russland trotz Nicht-Angriffspakt an. Und das, als er schon mehrere Fronten eröffnet hatte. Und der Hammer ist ja: Er hat das alles in zwei Büchern angekündigt. Er hat dort geschrieben, dass ein Pakt mit Russland nicht in Frage käme, dass es nur darum gehen könne Russlands Boden für das deutsche Volk zu gewinnen.
Seine Friedensrede ist pure Täuschung!
Es gibt einige Verschwörungstheoretiker, die da manches viel zu stark vereinfachen. Nimm Bin Laden als Beispiel. Bin Laden hatte Geheimdienst-Kontakte sowohl nach Pakistan (ISI) als auch in die USA (CIA). Er agierte teilweise in deren Interesse und wusste das, war damit einverstanden. Aber: Er war Islamist und er war USA-Feind. Aber Al Qaida und die USA hatten (und haben) überschneidende Interessen und versuchen sich dann gegenseitig zu benutzen und zu täuschen. Aber die USA können das weit besser. Denn Al Qaida ist total unterlaufen. Daher sind Terrorgruppen sogar zu einem gewissen Teil lenk- und kontrollierbar, gerade weil es Fanatiker sind. Aber: Die Geheimdienste der USA sind wiederum selbst nur teilweise lenk- und kontrollierbar. Da läuft nix komplett glatt, weil es auch ein Informationskrieg ist und den gewinnen IMMER die Geheimdienste.
Was die Banken betrifft: Sie verdienen, wie gesagt, zum Teil glänzend durch Konflikte und sie sind eng verwoben mit Politik und Geheimdiensten. Aber das was man sich immer klar machen muss: Es gibt viele verschiedene Interessen und nicht mal US-Banken sprechen ausschließlich in einer Sprache. Sie sind in Konkurrenz zueinander. Nicht mal die Geheimdienste der USA sprechen mit einer Sprache, denn jeder ist schon in sich gespalten... das sind Gebilde aus Geheimdiensten innerhalb von Geheimdiensten. Dasselbe gilt logischerweise für jede Regierung, die niemals voll informiert wird.
Das ist ein ständiges Kräftemessen und da ist gar nichts linear, weil niemand wirklich alle Informationen hat und Informationen sind der absolute Schlüsselaspekt. Alle fischen im Trüben und versuchen eigene Interessen durchzusetzen. Und all das ist ständig im Fluss und jederzeit können sich diese Dynamiken ändern.
Wovon man sich wirklich trennen muss, auch in der Betrachtung der Geschichte, sind Vorstellungen die zu oberflächlich sind. Grundlegend geht es um die menschliche Natur und unterschiedliche Interessen die daraus entstehen, die auch im Kontext individueller Umstände nahezu gleich oder auch sehr unterschiedlich sein können. Aber das Finanzsystem ist z.B. ein System, eine Dynamik. Man sollte es nicht verwechseln mit einzelnen die an der Spitze stehen und glauben, sie wären fähig es wirklich zu steuern. Dasselbe gilt für Politik oder Geheimdienste oder Terrorgruppierungen. Das sind hochkomplexe Dynamiken die miteinander verwoben sind. Aber kein Mensch und auch keine Gruppe von Menschen hat diese Dynamiken komplett unter Kontrolle, da es immer auch Gegeninteressen innerhalb des eigenen Systems gibt.
Hitler war ein Fanatiker. Das ist sehr gut belegbar. Dieser Fanatismus ist zwar nicht konkret religiös, was Hitler ja nicht war, aber vom Prinzip her unterscheidet sich Hitlers Fanatismus nicht so sehr von z.B. islamistischen Fanatismus. Die Nazi-Philosophie war eine Art Ersatzreligion die sogar ansatzweise religiöse Elemente aufwies.Hallo Condemn,
ich reflektiere oft über die Psyche Hitlers. Im Prinzip müsste er ein Psychopath nach psychologischem Bild gewesen sein. Das würde den Hang zur Darstellung von Macht und der eiskalten Ausübung auf jeden Fall tragen.
Und auch die Fixierung auf die Juden ist purer Fanatismus. Einige glauben es sei dabei um Machtkalkül gegangen, da ein gemeinsamer und teilweise "innerer Feind" die Menschen zusammenschweißt, aber dieser Fanatismus war echt und zeigte sich schon sehr früh. Abgesehen davon waren damals sehr viele extrem antisemitisch. Auch da gibt es wenig Zweifel.
Dann gibt es, wie ich schon im Vorpost sagte, viele Hinweise darauf das Hitler psychisch nicht wirklich normal war. Er war sicher nicht so psychisch krank, das er unter andere Umständen in eine Psychiatrie gekommen wäre. Aber er wäre sicherlich auffällig gewesen. Das war er vorher schon.
hatetepe://wewewe.spiegel.de/spiegel/print/d-46173486.html
>>HOGGAN: Ich habe in "Der erzwungene Krieg" gezeigt: erstens, daß Hitler keinen Konflikt mit Polen gewünscht hat, zweitens, daß er auch keinen Konflikt mit England wünschte. Ferner habe ich gezeigt, daß England keinen zwingenden Grund hatte, mit dem Münchner Abkommen vom 29. September 1938 unzufrieden zu sein. Weiterhin bin ich der Meinung, daß schon in der Zeit kurz nach dem Münchner Abkommen das offizielle England, ohne daß die englische Nation davon gewußt hat, gegenüber Deutschland eine äußerst gefährliche, feindliche Politik getrieben hat.<<
Den Typen kannst Du gleich vergessen. Hast Du das ganze Interview gelesen? Der kommt doch argumentativ schon nicht gegen den Journalisten an. Beispiel:
SPIEGEL: Es hat sehr wohl damit zu tun gehabt. Denken Sie bitte daran, daß Hitler schon vier Tage nach der Machtübernahme, am 3. Februar 1933, vor den Befehlshabern des Heeres und der Marine seine "Mein Kampf"-Thesen, jetzt als Regierungschef, vortrug: "Nach außen Kampf gegen Versailles . . . Aufbau der Wehrmacht .. . Wie soll politische Macht, wenn sie gewonnen ist, gebraucht werden? Jetzt noch nicht zu sagen. Vielleicht ... Eroberung neuen Lebensraums im Osten
und dessen rücksichtslose Germanisierung."
HOGGAN: Das ist ein ganz wichtiges Dokument, das gebe ich zu. Ich habe es verpaßt.
SPIEGEL: Es wurde schon 1955 veröffentlicht.,
HOGGAN: Ich weiß, ich habe auch Notizen davon. Aber wenn man schreibt, verpaßt man doch stets irgend etwas. Es ist freilich ein recht allgemein gehaltenes Dokument.
Da hat er also als Historiker ein Kerndokument "verpasst", dass das gesamte Bild gleich mal um 180 Grad drehen könnte. Abgesehen davon beurteilt er zweifelt er andere Dokumente an:
SPIEGEL: So beurteilen Sie wohl auch das Hoßbach-Protokoll, jene Niederschrift des Führeradjutanten Oberst Hoßbach von einer geheimen Zusammenkunft zwischen Hitler und den Spitzen der Wehrmacht am 5. November 1937. Zur Lebensraumpolitik heißt es darin: "Die deutsche Zukunft sei ausschließlich durch die Lösung der Raumnot bedingt ... Die einzige, uns vielleicht traumhaft erscheinende Abhilfe läge in der Gewinnung eines größeren Lebensraumes... Daß jede Raumerweiterung nur durch Brechen von Widerstand und unter Risiko vor sich gehen könne, habe die Geschichte aller Zeiten bewiesen. Zur Lösung der deutschen Frage könne es nur den Weg der Gewalt geben."
HOGGAN: Ich weiß nicht, wie zuverlässig dieser Text ist.
SPIEGEL: Wir haben's ja zehnfach. Sie können doch nicht jedes Dokument Hitlerscher Eroberungspolitik dadurch entwerten, daß Sie behaupten ...
HOGGAN: Moment. Es handelt sich um eine Kopie, und Hoßbach wußte nicht, ob sie originalgetreu war.
SPIEGEL: Nicht einmal Göring, Ribbentrop und Raeder haben während des Nürnberger Prozesses die Richtigkeit dieser Niederschrift ernsthaft bezweifelt.
Er kennt also Dokumente nicht und zweifelt andere an, ohne dafür Gründe zu liefern. Und das geht ja so weiter. Er wird im Laufe des Interviews ja mit einer Vielzahl von Schriften und Vorträgen usw. konfrontiert und alles was er darauf weiß ist deren Bedeutung zu relativieren oder sie ganz anzuzweifeln.
Dazu kommt dann:
Bereits in den frühen sechziger Jahren wurde von dem Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte Hermann Graml und anderen Historikern nachgewiesen, dass Hoggan seine Argumentation auf der systematischen Fälschung und nachträglichen Bearbeitung von Quellen aufbaute.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/David_L._Hoggan
Dessen Thesen sind nicht viel Wert. Ich kann mir vorstellen, dass Hitler zuerst mal nicht unbedingt gegen England Krieg wollte, und lieber in Ruhe im Osten Eroberungsfeldzüge gewinnen wollte, aber das er in den Krieg gezwungen wurde, ist Quatsch.
Er musste übrigens sogar Krieg führen. Denn seine Politik war ja extrem kostspielig. Das basierte doch alles auf Schulden.
Hitler fehlte es nicht an Empathie. Der war ein begnadeter Manipulator der genau wusste wie er reden muss, damit er überzeugt und einwickelt, Emotionen hochpeitscht etc. Das ist reine Propaganda. Diese Rede hielt er am 6. Oktober 1939. Kurz vorher hatte er den Nicht-Angriffs-Pakt mit Russland unterzeichnet, den er später einseitig brach. Außerdem gab es eine Ansprache vor seinen Oberbefehlshabern am 22. August 1939, also vor dieser "Friedensrede", in der er unter anderem sagte:(Die Rede wurde auch protokolliert)
Seine Reden darf man durchaus ankreiden, denn Politiker reden natürlich stets zu ihren Gunsten. Allerdings hinterfrage ich eben soweit ich das darf.
Ich höre mir immer die Reden unter dem Aspekt an, dass wir es mit einem Psychopathen und Diktator zu tun haben. Das heißt seine Reden müssen im Prinzip darauf abzielen das eigene Wohl zu erhalten oder die Ziele mit aller Gewalt durchzusetzen. Das müsste stark schwarz-weiss geprägt sein, denn Psychopathen fehlt es an Empathie.
Wir müssen unser Herz verschließen und hart machen. Wer über diese Weltordnung nachgedacht hat, ist sich klar, daß ihr Sinn im kämpferischen Durchsetzen des Besten liegt. Das deutsche Volk aber gehört zu den besten Völkern der Erde. Uns hat die Vorsehung zu Führern dieses Volkes gemacht, wir haben damit die Aufgabe, dem deutschen Volke, das mit 140 Menschen auf den Quadratkilometer zusammengedrängt ist, den nötigen Lebensraum zu geben. Größte Härte kann bei Durchführung einer solchen Aufgabe größte Milde sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ansprache_Hitlers_vor_den_Oberbefehlshabern_am_22._August_1939
Falls jemand Zweifel daran hat, dass das Dokument die Ansprache korrekt wiedergibt, kann das ja einfach mal mit all dem vergleichen, was Hitler in "Mein Kampf" schrieb. Da steht das doch auch schon alles drin. Im Grunde formuliert er dort sein Weltbild und dieses Weltbild ist nun mal höchst kriegerisch. Es gibt für mich keinerlei Zweifel daran, dass Hitler Krieg wollte und sich dabei gnadenlos verschätzte.
Und wie gesagt: Er griff Russland trotz Nicht-Angriffspakt an. Und das, als er schon mehrere Fronten eröffnet hatte. Und der Hammer ist ja: Er hat das alles in zwei Büchern angekündigt. Er hat dort geschrieben, dass ein Pakt mit Russland nicht in Frage käme, dass es nur darum gehen könne Russlands Boden für das deutsche Volk zu gewinnen.
Sind aber, sorry, bescheuert... Man muss schon verdammt viel ignorieren um zu glauben, Hitler sei selbst ein Zionist gewesen. Und das soll er mehrere Jahrzehnte und schon lange bevor er wirklich bedeutend wurde, kaschiert haben? Wie lange soll es den Plan denn schon im Vorhinein gegeben haben? Das ist echt Blödsinn.Die Thesen dieses Mannes finde ich auch gerade ganz interessant.
Das ist ein Fehlschluss... er wollte nicht Frieden weil er blank war. Er brauchte Krieg um Gewinne zu machen. Wenn man so extrem aufrüstet, rentiert sich das nur, wenn man den Militärapparat dann auch einsetzt. Und es ist doch bekannt, dass die Nazis nicht nur Boden eroberten. Die haben alles geraubt das nicht niet und nagelfest war. Selbst Zahngold der Opfer holten sie noch raus.Anderen Informationen zu Folge, war für Adolf Hitler 1938 bereits das Kapital aufgebraucht auf Grund seiner enormen Aufrüstung. Vielleicht auch daher seine späteren Friedensreden.
Seine Friedensrede ist pure Täuschung!
Das Finanzsystem profitiert ganz einfach von Konflikten und daher werden Konflikte geschürt. Und das war auch damals so. Aber sie haben Hitler nicht geschaffen. Was man ihnen vorwerfen kann ist, dass sie ihn teilweise unterstützten, weil sie ihn eben benutzten. Aber er war kein Handlanger.Das ganze Übel geht für mich vom Bankensystem aus und den Familien,
die diese in ihrem Besitz haben. Diese Familien haben sich in alle großen Unternehmen eingekauft (Shell, Nachrichtenagenturen,...). In Amerika zumindest gewinnt nur derjenige eine Wahl, der ne gute Lobby im Hintergrund hat und im großen Stil Werbung für sich machen kann. Doch gerade die These von dem einen Mann mit der Aussage "Teile und herrsche" ist doch heute das perfekte Bild der erzwungenen Demokratisierung des Big Brother.
Das ist schon so, aber es gibt einfach viele "Spieler" im Feld. Mehrere unterschiedliche Interessen. Der gegenwärtige Feind, internationaler Terrorismus genannt, ist sowohl geschaffen als auch echt. Oder anders gesagt: Es gibt ihn. Es gibt islamistische Fanatiker die ihre Religion gerne in alle Welt tragen würden. Damit es die gibt, muss man sie weder schaffen noch stützen. Aber: Sie wurden immer wieder gezielt benutzt und haben umgekehrt die Unterstützung für eigene Zwecke benutzt. Da bilden sich dann zeitweise so etwas wie Interessengemeinschaften die aber auch schnell umkippen können. Denn kontrollierbar ist das nicht vollkommen.Jetzt möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,
aber ich versuche wieder eine Brücke zu Snowden zu schlagen.
Wer die Macht über das Geld hat, regiert die Welt.
Teile und herrsche und du behälst die Kontrolle über die Welt.
Das spricht zumindest für die Theorien, dass man Chaos gezielt verbreitet.
Einen Feind, der niemals verschwinden wird, ist auch geschaffen worden,
der Terrorismus.
Wer die Macht über die Informationen hat, kontrolliert und steuert das Volk.
Es gibt einige Verschwörungstheoretiker, die da manches viel zu stark vereinfachen. Nimm Bin Laden als Beispiel. Bin Laden hatte Geheimdienst-Kontakte sowohl nach Pakistan (ISI) als auch in die USA (CIA). Er agierte teilweise in deren Interesse und wusste das, war damit einverstanden. Aber: Er war Islamist und er war USA-Feind. Aber Al Qaida und die USA hatten (und haben) überschneidende Interessen und versuchen sich dann gegenseitig zu benutzen und zu täuschen. Aber die USA können das weit besser. Denn Al Qaida ist total unterlaufen. Daher sind Terrorgruppen sogar zu einem gewissen Teil lenk- und kontrollierbar, gerade weil es Fanatiker sind. Aber: Die Geheimdienste der USA sind wiederum selbst nur teilweise lenk- und kontrollierbar. Da läuft nix komplett glatt, weil es auch ein Informationskrieg ist und den gewinnen IMMER die Geheimdienste.
Was die Banken betrifft: Sie verdienen, wie gesagt, zum Teil glänzend durch Konflikte und sie sind eng verwoben mit Politik und Geheimdiensten. Aber das was man sich immer klar machen muss: Es gibt viele verschiedene Interessen und nicht mal US-Banken sprechen ausschließlich in einer Sprache. Sie sind in Konkurrenz zueinander. Nicht mal die Geheimdienste der USA sprechen mit einer Sprache, denn jeder ist schon in sich gespalten... das sind Gebilde aus Geheimdiensten innerhalb von Geheimdiensten. Dasselbe gilt logischerweise für jede Regierung, die niemals voll informiert wird.
Das ist ein ständiges Kräftemessen und da ist gar nichts linear, weil niemand wirklich alle Informationen hat und Informationen sind der absolute Schlüsselaspekt. Alle fischen im Trüben und versuchen eigene Interessen durchzusetzen. Und all das ist ständig im Fluss und jederzeit können sich diese Dynamiken ändern.
Manches was Du schreibst oder als Quelle verlinkst, kann aber den Eindruck erwecken, als ob Du zumindest teilweise antisemitische Vorstellungen hast.Wer auch immer Adolf Hitler war, er war jedenfalls keine zu glorifizierende Figur. Das ist sicher. Ich will das auch ganz klar und unmissverständlich aussagen. Rechtsradikale Menschen widern mich an, so wie alle Extremisten.
Wovon man sich wirklich trennen muss, auch in der Betrachtung der Geschichte, sind Vorstellungen die zu oberflächlich sind. Grundlegend geht es um die menschliche Natur und unterschiedliche Interessen die daraus entstehen, die auch im Kontext individueller Umstände nahezu gleich oder auch sehr unterschiedlich sein können. Aber das Finanzsystem ist z.B. ein System, eine Dynamik. Man sollte es nicht verwechseln mit einzelnen die an der Spitze stehen und glauben, sie wären fähig es wirklich zu steuern. Dasselbe gilt für Politik oder Geheimdienste oder Terrorgruppierungen. Das sind hochkomplexe Dynamiken die miteinander verwoben sind. Aber kein Mensch und auch keine Gruppe von Menschen hat diese Dynamiken komplett unter Kontrolle, da es immer auch Gegeninteressen innerhalb des eigenen Systems gibt.