Hallo Condemn,
ich reflektiere oft über die Psyche Hitlers. Im Prinzip müsste er ein Psychopath nach psychologischem Bild gewesen sein. Das würde den Hang zur Darstellung von Macht und der eiskalten Ausübung auf jeden Fall tragen.
hatetepe://wewewe.spiegel.de/spiegel/print/d-46173486.html
>>HOGGAN: Ich habe in "Der erzwungene Krieg" gezeigt: erstens, daß Hitler keinen Konflikt mit Polen gewünscht hat, zweitens, daß er auch keinen Konflikt mit England wünschte. Ferner habe ich gezeigt, daß England keinen zwingenden Grund hatte, mit dem Münchner Abkommen vom 29. September 1938 unzufrieden zu sein. Weiterhin bin ich der Meinung, daß schon in der Zeit kurz nach dem Münchner Abkommen das offizielle England, ohne daß die englische Nation davon gewußt hat, gegenüber Deutschland eine äußerst gefährliche, feindliche Politik getrieben hat.<<
(Die Rede wurde auch protokolliert)
Seine Reden darf man durchaus ankreiden, denn Politiker reden natürlich stets zu ihren Gunsten. Allerdings hinterfrage ich eben soweit ich das darf.
Ich höre mir immer die Reden unter dem Aspekt an, dass wir es mit einem Psychopathen und Diktator zu tun haben. Das heißt seine Reden müssen im Prinzip darauf abzielen das eigene Wohl zu erhalten oder die Ziele mit aller Gewalt durchzusetzen. Das müsste stark schwarz-weiss geprägt sein, denn Psychopathen fehlt es an Empathie.
Die Thesen dieses Mannes finde ich auch gerade ganz interessant.
Anderen Informationen zu Folge, war für Adolf Hitler 1938 bereits das Kapital aufgebraucht auf Grund seiner enormen Aufrüstung. Vielleicht auch daher seine späteren Friedensreden.
Das ganze Übel geht für mich vom Bankensystem aus und den Familien,
die diese in ihrem Besitz haben. Diese Familien haben sich in alle großen Unternehmen eingekauft (Shell, Nachrichtenagenturen,...). In Amerika zumindest gewinnt nur derjenige eine Wahl, der ne gute Lobby im Hintergrund hat und im großen Stil Werbung für sich machen kann. Doch gerade die These von dem einen Mann mit der Aussage "Teile und herrsche" ist doch heute das perfekte Bild der erzwungenen Demokratisierung des Big Brother.
Jetzt möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,
aber ich versuche wieder eine Brücke zu Snowden zu schlagen.
Wer die Macht über das Geld hat, regiert die Welt.
Teile und herrsche und du behälst die Kontrolle über die Welt.
Das spricht zumindest für die Theorien, dass man Chaos gezielt verbreitet.
Einen Feind, der niemals verschwinden wird, ist auch geschaffen worden,
der Terrorismus.
Wer die Macht über die Informationen hat, kontrolliert und steuert das Volk.
Wer auch immer Adolf Hitler war, er war jedenfalls keine zu glorifizierende Figur. Das ist sicher. Ich will das auch ganz klar und unmissverständlich aussagen. Rechtsradikale Menschen widern mich an, so wie alle Extremisten.
ich reflektiere oft über die Psyche Hitlers. Im Prinzip müsste er ein Psychopath nach psychologischem Bild gewesen sein. Das würde den Hang zur Darstellung von Macht und der eiskalten Ausübung auf jeden Fall tragen.
hatetepe://wewewe.spiegel.de/spiegel/print/d-46173486.html
>>HOGGAN: Ich habe in "Der erzwungene Krieg" gezeigt: erstens, daß Hitler keinen Konflikt mit Polen gewünscht hat, zweitens, daß er auch keinen Konflikt mit England wünschte. Ferner habe ich gezeigt, daß England keinen zwingenden Grund hatte, mit dem Münchner Abkommen vom 29. September 1938 unzufrieden zu sein. Weiterhin bin ich der Meinung, daß schon in der Zeit kurz nach dem Münchner Abkommen das offizielle England, ohne daß die englische Nation davon gewußt hat, gegenüber Deutschland eine äußerst gefährliche, feindliche Politik getrieben hat.<<
Seine Reden darf man durchaus ankreiden, denn Politiker reden natürlich stets zu ihren Gunsten. Allerdings hinterfrage ich eben soweit ich das darf.
Ich höre mir immer die Reden unter dem Aspekt an, dass wir es mit einem Psychopathen und Diktator zu tun haben. Das heißt seine Reden müssen im Prinzip darauf abzielen das eigene Wohl zu erhalten oder die Ziele mit aller Gewalt durchzusetzen. Das müsste stark schwarz-weiss geprägt sein, denn Psychopathen fehlt es an Empathie.
Anderen Informationen zu Folge, war für Adolf Hitler 1938 bereits das Kapital aufgebraucht auf Grund seiner enormen Aufrüstung. Vielleicht auch daher seine späteren Friedensreden.
Das ganze Übel geht für mich vom Bankensystem aus und den Familien,
die diese in ihrem Besitz haben. Diese Familien haben sich in alle großen Unternehmen eingekauft (Shell, Nachrichtenagenturen,...). In Amerika zumindest gewinnt nur derjenige eine Wahl, der ne gute Lobby im Hintergrund hat und im großen Stil Werbung für sich machen kann. Doch gerade die These von dem einen Mann mit der Aussage "Teile und herrsche" ist doch heute das perfekte Bild der erzwungenen Demokratisierung des Big Brother.
Jetzt möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,
aber ich versuche wieder eine Brücke zu Snowden zu schlagen.
Wer die Macht über das Geld hat, regiert die Welt.
Teile und herrsche und du behälst die Kontrolle über die Welt.
Das spricht zumindest für die Theorien, dass man Chaos gezielt verbreitet.
Einen Feind, der niemals verschwinden wird, ist auch geschaffen worden,
der Terrorismus.
Wer die Macht über die Informationen hat, kontrolliert und steuert das Volk.
Wer auch immer Adolf Hitler war, er war jedenfalls keine zu glorifizierende Figur. Das ist sicher. Ich will das auch ganz klar und unmissverständlich aussagen. Rechtsradikale Menschen widern mich an, so wie alle Extremisten.