Uranus (der Prüfer der Zentrierung der Identität)

Ich muss eines dazu sagen: sie hat mich aus dieser negativen Denkschiene rausgebracht, in die ich ab und zu rutsche; da grübel ich so rum und das zieht mich runter, und jetzt bin ich wieder raus, fühl mich leichter...

Danke schön, das wollte ich nämlich klar wissen, obwohl Du ohnehin im Dialog mit Simi bist :)
 
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Hallo Ouranos, :)

also ich hatte ja geschrieben, dass ich Deine Sicht gut finde. Ich würde mich freuen, wenn Du noch Zeit und Lust findest, auf meine Fragen einzugehen.

Was ich mir evtl. zu viel an Varianten/Wahrheiten anhöre, das tut Simi evtl. zu wenig bzw. gar nicht *g* . Da man die Menschen nicht ändern kann, sondern nur die eigene Sichtweise, kann man eigentlich nur dabei lernen.

Denn gerade daran, wie Simi hier von vielen für überaus "wichtig" betrachtet wird, kann man lernen, seine Sicht zu schulen und zu hinterfragen, warum es vielen hier so wichtig ist, wie und ob Simi antwortet und in welchem Maße sich einzelne über sie aufregen bzw. sie erhöhen.

Andersrum kann man ja auch erkennen, wann Simi aggressiv, unfreundlich oder belächelnd reagiert und wann sie plötzlich freundlicher wird, weil jemand ihre Sicht gut findet oder in ihren Augen auf dem "richtigen" Weg zu sein scheint. Ist doch alles super-spannend, zumal jeder Mensch in irgendjemandem irgendetwas bewirken kann, was für andere oft nicht nachvollziehbar ist. Und die Methoden, wie man etwas erreicht (auch ohne das zu beabsichtigen) sind auch verschieden. Die Samthandschuhe sind definitiv nicht immer das richtige Werkzeug. Also auch das Werkzeug darf an den jeweiligen Menschen angepasst werden und oft stellen sich da Erkenntnisse ein, wo man zunächst dachte, auf dem Holzweg zu sein....

Und naja, gerade in der Astrologie ist es ja auch wichtig, zu verstehen, dass Menschen verschieden sind. Und wenn sich z.B. jemand, wie Du sagst, nicht einfühlen kann (womit ich hier nicht behaupte, dass Simi das nicht kann!) , dann kann man selbst nichts anderes tun, als den Menschen, eben gerade weil man weiß, dass Menschen verschieden sind, so akzeptieren, wie sie sind. Was für mich persönlich allerdings nicht heißt, dass ich nicht manches mal doch meinen Senf zu irgendwas geben möchte, was im Ansatz schon aussichtslos erscheint :clown: , vielleicht sogar trotzdem in der Hoffnung *g* - dass irgendwann mal was ankommt oder eine Diskussion dabei raus kommt. Aber erwarten tue ich das nicht. :)

Genug geklugschisst :zauberer1 - freue mich jedenfalls, wenn Du noch auf meine Frage eingehen würdest. Danke.

Lieben Gruss
Martina
 
Danke schön, das wollte ich nämlich klar wissen, obwohl Du ohnehin im Dialog mit Simi bist - ist ein Band zwischen Simi und Dir.:)
Die Sachen kommen auf jeden Fall in den richtigen Hals :), in anderen Fällen hier hab ich schon beobachtet, dass das nicht der Fall ist, da kommt's dauernd zu Mißverständnissen und dadurch zu Streiterei. :fechten:
 
Hi 2u :),

Danke für die Wikipedia-Links :clown:

OK, es ging also bei den Alchemisten um die Idee der Transmutation und die den einzig möglichen Weg gegangen sind, waren Scharlatane?

Von der Kloster-Seite hab ich mal zusammengefasst:

Die Mönche und Nonnen sammelten Erfahrungswissen im Umgang mit den Heilkräutern und gaben ihr Wissen innerhalb der jeweiligen Klöster weiter. Jahrhundertelang waren außerhalb der Klöster keine ausgebildeten Mediziner tätig. In der Bevölkerung existierte eine Volksmedizin, die von Frauen und Hebammen tradiert wurde. Das medizinische Volkswissen wurde über Generationen hinweg weiterentwickelt und ist heute eng mit der Naturheilkunde verwandt Im Mittelalter hatten das Kräuterweiblein und der Bader eine wichtige medizinische Funktion, besonders wenn die Inanspruchnahme eines Arztes zu teuer war.

Was steht da anderes als wie ich geschrieben habe?

Das ist aber auch das reinste Minenfeld hier :weihna1.

Lieben Gruß

Fiona
 
Liebe Martina :)

Denn gerade daran, wie Simi hier von vielen für überaus "wichtig" betrachtet wird, kann man lernen, seine Sicht zu schulen und zu hinterfragen, warum es vielen hier so wichtig ist, wie und ob Simi antwortet und in welchem Maße sich einzelne über sie aufregen bzw. sie erhöhen.

Ist es wichtig zu lernen seine Sicht darauf zu schulen wie, ob und warum etwas bei anderen ankommt, was ein anderer als man selbst gesagt hat ? :clown:

Liebe Grüße Fiona
 
Hi Fiona, und Martina,

ich verstehe das ehrlich gesagt auch nicht, heisst dass denn jetzt, dass ich , weil ich Simi Sympathien in egal welcher Weise , entgegenbringe, dass da etwas zu vermuten ist, in meiner Motivation, eine meditative Erhöhung oder ein psychologisches Exil?
Ich stochere in dem Nebel, aber krieg es nicht heraus, aus den Zeilen, wie du , liebe Martina, das gemeint hast.
Spannend ist es auf jeden Fall, aber besonders interessant ist mir nur, wenn andere mich zB falsch einschätzen. Dann antworte ich nämlich kurz und stelle das richtig, aus einer Laune, die mit meinen persönlichen Abgründen zu tun haben könnte , was eigentlich üüberflüssig ist, :) (eitel im Sinne des gerkänkten Stolzes, das sind wir doch alle noch irgendwo).
Sonst schule ich meinen Blick an anderen nur insofern, wie ich auch alle anderen Beiträge an mich heranlasse, wo ich in jedem Beitrag etwas über den Menschen dahinter stückweise erfahren kann, aber niemals genug um mir ein verlässliches Bild zu malen.

LG
Stefan
 
Hallo Fiona, :)

Ist es wichtig zu lernen seine Sicht darauf zu schulen wie, ob und warum etwas bei anderen ankommt, was ein anderer als man selbst gesagt hat ? :clown:

willkommen im Minenfeld :D

Ob es wichtig ist? Hm. Ich finde es astrologisch höchst interessant, weil ja jeder auf seine Weise auf bestimmte Menschen reagiert. Für mich sind hier bestimmte Menschen mit dem was sie schreiben eine große Inspiration, andere finde ich sehr interessant, wieder anderen nicke ich wortlos zu, weil das was sie sagen genau dem entspricht, was ich auch denke etc.. und das wechselt ja auch mal, je nach Sichtweise, Thema und Tageslaune.

Aus Sicht des Jobs eines Astrologen finde ich es schon wichtig, die eigene Sicht zu schulen. Zu erkennen, warum mich jemand anzieht, warum mich jemand nicht erreicht oder warum ich jemanden erreichen möchte und das dann in die astrologischen Erkenntnisse als Bereicherung zu integrieren und damit auch andere besser zu verstehen.

Deine Frage scheint sich aber, wenn ich das richtig verstehe, eher dahin zu orientieren, dass Du meinst, ich persönlich halte es für mich für wichtig zu wissen wann was wie bei jemandem ankommt? Verstehe ich dich richtig - oder wie darf ich den :clown: interpretieren?

Liebe Grüße
Martina
 
Hallo Fiona, :)



willkommen im Minenfeld :D


Aus Sicht des Jobs eines Astrologen finde ich es schon wichtig, die eigene Sicht zu schulen. Zu erkennen, warum mich jemand anzieht, warum mich jemand nicht erreicht oder warum ich jemanden erreichen möchte und das dann in die astrologischen Erkenntnisse als Bereicherung zu integrieren und damit auch andere besser zu verstehen.

Deine Frage scheint sich aber, wenn ich das richtig verstehe, eher dahin zu orientieren, dass Du meinst, ich persönlich halte es für mich für wichtig zu wissen wann was wie bei jemandem ankommt? Verstehe ich dich richtig - oder wie darf ich den :clown: interpretieren?

Liebe Grüße
Martina

Hallo liebe Martina :)

das sehe ich auch so.
Paula hat in diesem Zusammenhang etwas kluges geschrieben, dass eben jeder einen anderen Zugang zur Astrologie hat und das alle mehr oder weniger mit ihrem Zugang zum Ziel kommen und das natürlich auch für richtig halten und verteidigen.
Insofern sehe ich das Forum als Bereicherung an, weil es um AUSTAUSCH geht und Austauch setzt Akzeptanz und Toleranz voraus. Das heißt nicht, dass nur butterweich diskutiert werden darf aber ich möchte z.b. keine andere astrologische Sichtweise aufgedrückt bekommen, die möchte ich mir schon selber erarbeiten.
Mit Simi hab ich deshalb Probleme, weil sie lehrt und nicht an Austausch interessiert ist.
Warum mich das ärgert? - Weis ich auch nicht. Liegt natürlich an mir. :clown:

lg
Gabi
 
Insofern sehe ich das Forum als Bereicherung an, weil es um AUSTAUSCH geht und Austauch setzt Akzeptanz und Toleranz voraus.
Liebe Gabi,

genau so definiere ich das auch für mich. Für mich muss irgendwo die Distanz möglich sein und man braucht nicht auf Gutmensch-Betragen zu kommen, sofern man andererseits nicht zu sehr in die wunden Punkte anderer greift. Das ist meiner Meinung nach immer dann gegeben, wenn der Dialog durch Kritik beginnt. Also was ich nicht so mag, ist zB wenn ich etwas deute, und jemand (indirekt) sagt, das ist "schrott und abartig, das spiegelt dein ganzes Unvermögen wider". In der Regel wäre mir lieber, er würde dann einfach seine eigene Deutung dazustellen, ohne direkt auf mich Bezug zu nehmen. Aber andererseits kann so etwas natürlich ausnahmsweise mir auch die Augen öffnen... :) Es soll nur nicht die dauerhafte Erfahrung sein... weil dann ist die Distanz , die für einen ungezwungenen Austausch nötig ist, nicht mehr so konkret gegeben... aber Frustration kommt auf und der Weltschmerz (das sich das so sehe liegt sicher an meinem Saturnkomplex, welcher das stimmige Bild ergibt:in eine Ecke gedrängt zu werden)

Und finde auch , dass jeder seinen eigenen Zugang hat, und sogar haben muss, - man kann sich selbst entscheiden, was man von anderen nimmt, oder als wert erachtet reflektiert zu werden, und was nicht.
Vieles, was andere beitragen, bereichert auch deshalb, weil mir oft neue Gesichtspunkte dadurch geschaffen werden, und das gilt bei mir hinsichtlich sehr vielen Foris. Ja fast allen, die täglich schreiben.

LG
Stefan
 
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Liebe Gabi,

genau so definiere ich das auch für mich. Für mich muss irgendwo die Distanz möglich sein und man braucht nicht auf Gutmensch-Betragen zu kommen, sofern man andererseits nicht zu sehr in die wunden Punkte anderer greift. Das ist meiner Meinung nach immer dann gegeben, wenn der Dialog durch Kritik beginnt. Also was ich nicht so mag, ist zB wenn ich etwas deute, und jemand (indirekt) sagt, das ist "schrott und abartig, das spiegelt dein ganzes Unvermögen wider". In der Regel wäre mir lieber, er würde dann einfach seine eigene Deutung dazustellen, ohne direkt auf mich Bezug zu nehmen. Aber andererseits kann so etwas natürlich ausnahmsweise mir auch die Augen öffnen... :) Es soll nur nicht die dauerhafte Erfahrung sein... weil dann ist die Distanz , die für einen ungezwungenen Austausch nötig ist, nicht mehr so konkret gegeben... aber Frustration kommt auf und der Weltschmerz (das sich das so sehe liegt sicher an meinem Saturnkomplex, welcher das stimmige Bild ergibt:in eine Ecke gedrängt zu werden)

Und finde auch , dass jeder seinen eigenen Zugang hat, und sogar haben muss, - man kann sich selbst entscheiden, was man von anderen nimmt, oder als wert erachtet reflektiert zu werden, und was nicht.
Vieles, was andere beitragen, bereichert auch deshalb, weil mir oft neue Gesichtspunkte dadurch geschaffen werden, und das gilt bei mir hinsichtlich sehr vielen Foris. Ja fast allen, die täglich schreiben.

LG
Stefan


:):):) stimmt genau, Stefan.

lg
Gabi
 
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