Umfrage: Gegen Sars-Cov-2 geimpft?

Seid Ihr gegen Sars-Cov-2 geimpft bzw. habe es vor Euch impfen zu lassen?

  • Nein, ich werde extern abgehalten

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    64
  • Umfrage geschlossen .
Wie schön. Zuverlässig helfen tut sie aber offensichtlich nur gegen Covid-19. Was allerdings natürlich auch wichtiger ist.
Keine Sorge, wenn sie nicht gegen SARS-CoV-19 helfen würde, dann würde sie automatisch auch nicht gegen Lungenversagen helfen.
Nur weil es ein tausend Viren schaffen, sich in unserem Rachen zu vermehren und man deshalb infektiös ist, müssen die nicht unbedingt auch in der Lunge landen.
 
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O.K. - verstehe.

Ich wollte hier nur dir und deinem Thema gegenüber nicht unhöflich sein - und es weiter in eine andere Richtung bringen.

Kein Ding. Du bist ja im höflichen Rahmen geblieben.

PS: Und ich starte nicht eine Umfrage, nur damit meine Ansichten gehätschelt werden.
 
Keine Sorge, wenn sie nicht gegen SARS-CoV-19 helfen würde, dann würde sie automatisch auch nicht gegen Lungenversagen helfen.
Ich hab ja auch nix dergleichen behauptet, ganz im Gegenteil. Eben dass sie gegen Covid-19 zuverlässig hilft, aber gegen Sars-Covid 2 eben nicht so zuverlässig.
 
bereits 2x geimpft
seit 1 Monat.


Finde mich oben in den Optionen nicht wieder.
Habe es jedenfalls eine Weile bereut
mich impfen gelassen zu haben im Verlauf des Corona- Threads hier
v.a. wegen der unterirdischen Diskussions"Kultur".

Werde mich aus diesem Grund an diesem Thread auch nicht weiter
beteiligen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab ja auch nix dergleichen behauptet, ganz im Gegenteil. Eben dass sie gegen Covid-19 zuverlässig hilft, aber gegen Sars-Covid 2 eben nicht so zuverlässig.
Also, äähm, sorry ... da muss ich doch widersprechen ... geschrieben hattest Du das:
Die Impfung ist nicht gegen das Virus Sars-Covid-2, sondern gegen die Lungenkrankheit Covid-19, oder seh ich das falsch?
 
Find ich gut, dass du beim impfen warst!
Allerdings geht das gar nicht, dass du keine Krankenversicherung hast. Irgend jemand muss sich doch darum kümmern, wenn du es selbst nicht kannst. Was sagen deine Eltern dazu?
Wenn du beim Sozialamt oder beim Arbeitsamt gemeldet bist, bist du automatisch krankenversichert.
Du kannst auch, wenn du durch die Sozialphobie nicht in der Lage. Ist zu arbeiten, eine Frührente beantragen. Auf Zeit evtl. und dann eine Therapie machen?

Vermutlich bin ich Asperger sowieso, und nicht (nur) sozialphobisch. Wohne halt wieder bei meinen Eltern, bekomme daher keine Sozialhilfe (war auch mal beim Amt und hatte mich informiert), und aus der Krankenversicherung bin ich schon vor langer Zeit geflogen als ich noch bei meiner Mutter mitversichert war, und sie das nicht mehr bezahlt hatte (wie so vieles nicht), gerade als ich im Studium noch versucht hatte meine wohl ziemlich (klar untertrieben eher...) großen Probleme per Therapie in den Griff zu bekommen. Klappte dann nicht und mit Studium später auch nicht (hängt definitiv zusammen auch).

Müsste wohl irgendwie ausziehen, irgendwo mieten (ohne irgendwelche Einkünfte?), um dann vom Arbeitsamt finanziert zu werden. Alternativ könnte ich natürlich auch einen Job bekommen, falls irgendwer einen im Real Life offensichtlichen Einzelgänger mit bescheuertem Lebenslauf überhaupt wollen würde. Bin nicht wirklich mit irgendwas diagnostiziert, außer dass ich deswegen damals nicht zum Militär oder Ersatzdienst musste. Aber möglicherweise habe ich den Spark, inklusive Motivation und Glauben vor ungefähr 10 Jahren sowieso verloren. Es ist viel schwerer geworden mich selbst zu motivieren, bin nicht mehr die selbe Person wie als junger Mann. Interessiert mich alles nicht mehr genug, um den Kampf gegen das Entfremdetsein, dass in starker Form existiert seit ich denken kann, fortzuführen.

Aber genug von dem OT. Will keiner hier lesen bestimmt. ;)

Falls jemand, inklusive Gäste, das hier aber liest, der auch keine Krankenversicherung hat.
Du kannst dich (vermutlich) trotzdem gegen COVID impfen lassen.

P.S: Bin übrigens ziemlich aufgedreht, aber muss keine Nebenwirkung vom Impfstoff sein, sondern kann einfach daran liegen, dass ich lange nicht draußen war jetzt.
 
Also, äähm, sorry ... da muss ich doch widersprechen ... geschrieben hattest Du das:
Und? De facto ist es ja so. Gar nicht wenige infizieren sich trotzdem mit Sars Covid 2 (was übrigens der Drosten den Geimpften sogar teilweise "empfiehlt"). Aber fast niemand kriegt trotz Impfung Covid 19.
 
Ich habe im Forum auch schon geschrieben, dass man überlegen muss, wie man Leute überzeugt, wenn auf freiwilliger Basis keine Herdenimmunität erreicht wird, aber Impfzwang in dieser starken Form (also nicht nur Jobverbot für einen Lehrer, Arzt, Pfleger und ähnliche Berufe, und Impfpass für Massenveranstaltungen) ist aus vielerlei Gründen keine gute Idee, und ich würde auch einen Dammbruch befürchten. Ich selbst sehe zum Beispiel keinen Sinn mich gegen Influenza impfen zu lassen. Für Polizei usw. müssten es schon die Pocken sein. In unserem Fall hier macht man es im Zweifel immer noch besser per Bestechung...
Es gab sicherlich relativ sinnlose Impfungen, die mit Geldmacherei zu tun hatten, Vogelgrippe, Schweinegrippe und ähnlicher Unfug. Das muss nicht sein. Aber es ist ein Irrtum zu glauben, Demokratie bedeute immer die Freiheit der Wahl. Es geht gleichzeitig um das Allgemeinwohl. Zwischen diesen beiden Parametern muss alles vermessen werden und liegt nicht in der Beliebigkeit des Einzelnen. Das wäre Anarchie.
 
Ich hab mich aus Überzeugung impfen lassen, auch wenn ich etwas Angst hatte.
Aber nachdem einige aus meinem Bekanntenkreis fast an Covid gestorben wären, war mir die Impfung wichtiger.
Wenn der Impfstoff endlich für Kinder freigegeben wird, sind auch meine Mädels dran, mussten erst letzte Woche 3 Tage in Quarantäne, wegen einem Test der falsch-Positiv war. :rolleyes:
 
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