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Wunsch-Strategie mit/gegen Sars-Cov-2

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Joey, 26. Januar 2021.

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Wie würdet Ihr gegen die ausbreitung von Sars-Cov-2 vorgehen wollen?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 23. März 2021
  1. ZeroCovid-Strategie

    43,2%
  2. Maßnahmen noch weiter verschärfen, aber nicht mit Zero-Covid-Ziel

    24,3%
  3. Weiter wie jetzt - auf Sicht fahren

    10,8%
  4. Maßnahmen etwas lockern

    5,4%
  5. Maßnahmen komplett aufheben - wird schon nicht so schlimm sein

    16,2%
  1. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    24.295
    Ort:
    ursprünglich mal Hamburg
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    Letztes jahr hatte ich ja schon einmal eine Umfrage am laufen, wie gegen die ausbreitung gegen Sars-Cov-2 nach Meinung der Abstimmenden vorgegangen werden soll. Das will ich wiederholen.

    Zur Auswahl stehen folgende Optionen:
    • #ZeroCovid - ein kürzerer (Größenordnung 6 bis 8 Wochen) sehr harter Lockdown, der die Inszidenz auf einen sehr niedrigen Wert runterdrücken soll, mit dem Nachverfolgung von Infektionsketten u.ä. wieder gar kein Problem wären und auch gut "Luft nach oben" besteht, so dass wieder größere Lockerungen vertretbar sind.
    • Härtere Maßnahmen als aktuell, um Inszidenz schneller zu drücken, aber nicht mit dem Ziel #ZeroCovid
    • Maßnahmen wie jetzt - auf Sicht fahren. Möglicherweise noch für mehrere Monate bis durch die Impfung eine ausreichende Gruppenimmunität erreicht ist oder mindestens die Risikogruppen ausreichend geschützt sind.
    • Maßnahmen etwas lockern.
    • Maßnahmen komplett aufheben... wird schon nicht so schlimm sein.
    PS: Dieses soll ein reiner Umfrage-Thread sein. Wer darüber diskutieren will, kann das in den entsprechenden anderen Threads tun.
     
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  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    22.543
    Interessante Frage, aber ich persönlich kann die für mich gar nicht beantworten. Für jede Strategie spricht einiges, aber wohl auch manches dagegen. Im Rückblick wäre die "Zero-Covid-Strategie" wohl besser gewesen, also z.B. ab Mitte Dezember eine Vollbremsung die dann vielleicht dazu geführt hätte das wir jetzt wieder auf Sommer-Niveau wären. Gleichzeitig finde ich den Begriff "Zero-Covid" nicht gut, weil ich es für nahezu unmöglich halte null Infektionen zu erreichen. Neuseeland wird ja oft als Beispiel genannt, allerdings ist das ein kleines Land und zudem eine Insel.

    So oder so ist das was wir momentan haben aber definitiv nicht ideal, denn ganz offensichtlich zieht es sich.


    Interessantes Interview mit Prof. Drosten - er geht dort auch auf Strategien ein:

     
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  3. Buntspecht

    Buntspecht Sehr aktives Mitglied

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    hab das Dritte angekreuzt
     
  4. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    ursprünglich mal Hamburg
    So geht es mir momentan auch. Ich tendiere stark zu "ZeroCovid", bin mir aber nicht sicher, wie gut und nachhaltig das realisierbar wäre.

    ZeroCovid heißt ja im konkreten Vorschlag nicht, dass die Infektionszahl auf Null gefahren und gehalten werden soll, sondern, dass die Inzidenz auf einen sehr niedrigen Wert gedrückt werden soll - viel niedriger als die bisherige Schwellgröße 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

    Mal sehen. Ich bin auf das Ergebnis dieser Umfrage gespannt. Sie läuft ja zwei Monate, und man kann seine Stimme auch ändern (glaube ich). Da wäre interessant, ob sich das Stimmungsbild auch ändert, falls die Situation sich verändert, also z.B. falls die Impfungen signifikant schneller gehen oder falls die Infektionszahlen noch weiter wieder explodieren.
     
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  5. petrov

    petrov Sehr aktives Mitglied

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    Venlo Holland
    Stopt diesen Wahsinn !
     
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  6. kleinelady86

    kleinelady86 Sehr aktives Mitglied

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    Im Osten daheim in der Welt zu hause
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    Das erste ... nur etwas ist wie Raten auf Zeit, ab lockerungen wie ein Fass ohne Boden, eine never ending Story, spätestens, wenn die kh wieder überlastet wäre müsste man wieder härtere Maßnahmen einführen und up and down und extrem langer Zeitraum ist schlimmer für alle.

    Schon dieser Lockdown jetzt der ständig verschärft werden muss dauert nun min 3 Monate, wobei es im besten Fall ab 14.02 Lockerungen gibt, wobei man sich hier nicht festlegen sollte...ich wäre dafür wirklich mal jetzt komplett runterzufahren, aktuell sind die Zahlen stabil beziehungsweise am abklingen, da müsste man wahrscheinlich gar nicht 6 Wochen runter fahren 4 würden genügen
     
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  7. ÄgyptischeSonne

    ÄgyptischeSonne Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2021
    Beiträge:
    6
    Ich denke, dass man vor allem im beruflichen Bereich noch etwas strengerer werden kann. Ich kenne so viele Leute, die noch zu zehnt ohne Maske im Büro sitzen, weil ihre Tische ja 2 Meter Abstand haben, was ja an sich kompletter Schwachsinn ist.

    Aber ich denke auch, dass man den Menschen einen Anreiz geben muss. Man muss ihnen Hoffnung machen, dass es nicht mehr ewig lang so weiter geht. Sonst machen da vor allem junge Menschen wahrscheinlich nicht mehr lang mit.

    Aber ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich mit Lockdowns so gut funktioniert. mMn ist die einzige Möglichkeit, den Imopfaufwand noch weiter hochzufahren und dafür zu sorgen, dass wir so schnell wie möglich eine Herdenimmunität haben. Spätestens vor Ende des Sommers, im besten Fall noch davor
     
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  8. Laguz

    Laguz Sehr aktives Mitglied

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    4.872
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    Zwischen Lemberg und Lupfen
    Das Problem ist natürlich, dass man noch nicht weiß, ob die Geimpften wirklich auch nachhaltig immun sind, sodass sie dann niemanden mehr infizieren.
     
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  9. Laguz

    Laguz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2007
    Beiträge:
    4.872
    Ort:
    Zwischen Lemberg und Lupfen
    Ich bin klar für eine ZeroCovid-Strategie, denn dieser monatelange Wechsel zw. Lockdowns und Lockerungen ist für alle letztlich wesentlich zermürbender und auch für die Wirtschaft (besonders für den Mittelstand, für Kleinbetriebe und Einzel-Selbständige!) viel schlimmer als eine wirklich knallharte, kurze Bremsung mit anschließender, klarer Eindämmungsstrategie - bis dann genügend Leute durchgeimpft sind.

    Ich wünsche mir von der Regierung Merkel endlich mal klare, aber auch hoffnungschürende Worte und endlich sinnvoll eingesetzte Finanzspritzen, sodass sich endlich alle Bundesbürger für die nächsten 5-6 Wochen am Riemen reißen wollen, um diesen Mist von Corona nachhaltig in den Griff zu bekommen!
     
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  10. kaaba libre

    kaaba libre Sehr aktives Mitglied

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    12. August 2016
    Beiträge:
    4.225
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    ganz kurz hab ich geschwankt zwischen antwort 1 und 2 weil ich an mir selber merke, dass ich müde werde und mir unsicher bin, ob man nach all dieser monatelangen rumeierei die bevölkerung überhaupt noch zu so einem zerocovid-lockdown bewegen könnte.
    aber ich brauche ein licht am ende des tunnels welches auch in erreichbarer nähe liegt und nicht durch stückelei und teil-lockdowns immer wieder außer sichtweite gerät und mehr und mehr menschen das leben kostet. ich bin mir sicher, dass es wohl den allermeisten menschen da ganz ähnlich geht wie mir und wenn man so einen zerocovid von anfang an durchgezogen hätte, hätten wir das schlimmste längst hinter uns und man hätte wirkliche erfolge sehen können und zu all den demos wäre es in diesem ausmaß womöglich dann auch gar nicht gekommen.
    auch wenn jetzt die zahlen runtergehen ... die englische mutation beginnt um sich zu greifen.
    deshalb bleibe ich - wie auch schon bei deiner ersten umfrage, @Joey , dabei .... augen zu und durch! volle lotte lockdown und am besten schon gestern!
     
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