Telepathie

  • Ersteller Ersteller Origenes
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@Constantin

Ich sage ja nicht, dass die Unterscheidung, die du triffst, zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein sinnlos ist. Die kann durchaus eine hilfreiche Brücke sein, um Phänomene besser voneinander abzugrenzen. Aber manchmal finde ich die Definitionen etwas zu weit in dein System reingepresst. Warum soll z.B. Selbstbewusstsein = UBewusstsein sein, was du an mehreren Stellen geschrieben hattest?

Und eine Unterscheidung zwischen Empathie und Telepathie mache ich schon. Das ist für mich nicht das gleiche. Aber bei der Empathie geht es nur um das Fühlen von Gefühlen von anderen, bei der Telepathie geht es zusätzlich um das Erkennen von kognitiven Prozessen bei anderen, also den "höheren" geistigen Prozessen, den Gedanken. Dass Gedanken aber nicht immer bewusst sind, Gefühle nicht immer unbewusst, habe ich ja hinreichend erklärt.

Also zu der Frage, wann es wichtig ist eine Differenz zu ziehen zwischen sich und anderen, zwischen Fremd-und Eigengedanken, zwischen Innen- und Außenwelt: Ich denke schon, dass das im Rahmen der Telepathie eine wichtige Frage ist, denn nicht jeder kann das akurat machen. Empathische Menschen sind oft mitfühlend mit alles und jedem und die "Grenzen" verwischen bei ihnen. Genauso wissen Menschen, die Stimmen hören, nicht immer, woher die stammen und ob es eigene oder fremde sind. Telepathen sind in der Realität, fernab von jeder Idealisierung und Wunschträumerei, oft ego-bezogen und beziehen die Fremdgedanken auf sich, als ob die Wesen und fremden Menschen tatsächlich mit ihnen reden würden, was ich aber bezweifeln mag. Man wird automatisch verdammt in eine Illusion, wenn man die Differenz zu sich und den anderen nicht richtig zieht und die Grenzen einhält.

Zu deinen anderen Punkten: Die verstehe ich rein sprachlich irgendwie nicht. Ich weiß nicht, was du damit überhaupt meinst. Vor allem mit der Frage, "was das ICH sei, das wahrnehme"!?
 
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@Constantin

Ich sage ja nicht, dass die Unterscheidung, die du triffst, zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein sinnlos ist. Die kann durchaus eine hilfreiche Brücke sein, um Phänomene besser voneinander abzugrenzen. Aber manchmal finde ich die Definitionen etwas zu weit in dein System reingepresst. Warum soll z.B. Selbstbewusstsein = UBewusstsein sein, was du an mehreren Stellen geschrieben hattest?

Und eine Unterscheidung zwischen Empathie und Telepathie mache ich schon. Das ist für mich nicht das gleiche. Aber bei der Empathie geht es nur um das Fühlen von Gefühlen von anderen, bei der Telepathie geht es zusätzlich um das Erkennen von kognitiven Prozessen bei anderen, also den "höheren" geistigen Prozessen, den Gedanken. Dass Gedanken aber nicht immer bewusst sind, Gefühle nicht immer unbewusst, habe ich ja hinreichend erklärt.

Also zu der Frage, wann es wichtig ist eine Differenz zu ziehen zwischen sich und anderen, zwischen Fremd-und Eigengedanken, zwischen Innen- und Außenwelt: Ich denke schon, dass das im Rahmen der Telepathie eine wichtige Frage ist, denn nicht jeder kann das akurat machen. Empathische Menschen sind oft mitfühlend mit alles und jedem und die "Grenzen" verwischen bei ihnen. Genauso wissen Menschen, die Stimmen hören, nicht immer, woher die stammen und ob es eigene oder fremde sind. Telepathen sind in der Realität, fernab von jeder Idealisierung und Wunschträumerei, oft ego-bezogen und beziehen die Fremdgedanken auf sich, als ob die Wesen und fremden Menschen tatsächlich mit ihnen reden würden, was ich aber bezweifeln mag. Man wird automatisch verdammt in eine Illusion, wenn man die Differenz zu sich und den anderen nicht richtig zieht und die Grenzen einhält.

Zu deinen anderen Punkten: Die verstehe ich rein sprachlich irgendwie nicht. Ich weiß nicht, was du damit überhaupt meinst. Vor allem mit der Frage, "was das ICH sei, das wahrnehme"!?

Du weisst,in vielem mit dir übereinstimme,was du da über emphatische Menschen schreibst,stimmt nicht,wären wir ständig nur mitfühlend,die Grenzen
verwischen würden,wie du es ausdrückst,na Danke.
Meinst du vielleicht Sensitive,aber liegen Welten dazwischen,angehend die
Emphatie,der Grenzen,wir uns durchaus bewusst sind,dass ist das Erste,was
man überhaupt tut.
Sind es sehr viele Sinne,die da aktiv sind,würde man durchdrehen,gäbe es
keine Grenzen,sich abgrenzen,mag ich das jetzt gar nicht genau beschreiben,schreibst du ja hier mit jemand anderern,der sowieso,von der Emphatie und Telepathie,eine ganz eigenständige Meinung hat,der ich mit
keinem Wort ein Zugeständis machen kann.Spricht da mehr die Theorie,belehrend,nach mehr wissenschaftlichen Aspekten,als wie,das tatsächliche Sein,eines Emphaten,dass man Leben muss,um zu erfahren und
zu wissen.
Nun gut jedem das Seine,aber bitte glaube nur das nicht,dass ein Emphat,ein
nur händchenhaltenes Wesen wäre,andere bedauernd.Genau das Gegenteil,ist der Fall,eher zurückgezogen und immer schweigend,kaum jemand
merkt überhaupt,dass man ein Emphat ist.
Nicht alle Emphaten verfügen auch gleichzeitig die Gabe der Telepathie,wie
Orgines sie beschreibt,da verwischt etwas ineinander,was ein Emphat mit
Gedanken anderer wissen kann,
doch ein Unterschied da ist,zur vollkommenen Telephatie.
Leise man ist und deshalb ich auch jetzt schweige,deine Meinung oft sehr
schätzend,aber hier,hast du etwas Falsches über Emphaten gesagt,glaube,
bleibt gar nicht aus,na ja,will ich mal lieber still sein,
dir alles Liebe und weiter so,lg.madma:)
 
Lieber Madma,

Ich nehme deine Erfahrungswerte und deine Beschreibungen dankend an. Ich wollte nicht alle Empathen und Telepathen über einen Kamm werden. du hast völlig recht, dass es einem Empathen so geht, wie du es beschreibst.

Ich meinte nur diejenigen "Begabten", die nicht wissen, dass sie es sind. Für sie verschwimmen die Grenzen. Sie reflektieren nicht, wen sie da fühlen, von wem sie da was hören etc. Da gibt es viele. Aber du hast recht, die sind wahrscheinlich auch eher in der Stille und nehmen ihre Gefühle so hin, "nicht immer Händchen haltend"...
 
ich habe diesbezüglich auch mal sachen erlebt.damals bei meiner alten arbeit wollte ich aufräumen.es war kurz vor feierabend plötzlich hörte ich eine stimme,die meinen namen rief ich ging zu meiner kollegin;sie meinte dass die es auch gehört hat doch sie war es nicht.ich ging zu meinen chef und fragte die andere kollegin doch niemand war es,es war kein fenster auf oder fernsehen oder radio an.
2 wochen später passierte es nochmal,meine kollegin war im zimmer brachte etwas weg ,wollte raus und blieb stehen ,weil wir beide im selben moment wieder diese stimme gehört hatten,die nach meinen namen rief.sie dreht sich um und schaute mich mit grossen augen an.es waren noch 2 andere leute anwesend in diesem zimmer doch sie bekamen nichts mit.
wir konnten uns das nicht erklären.
ein paar wochen später erzählte ich dies einer freundin,sie zuckte zusammen und meinte plötzlich;krass also hat es doch funktioniert,ihr gings schlecht sie hatte stress und da rief ihr inneres nach mir.sie war verzeifelt in diesem moment und konnte die kraft aus dem inneren rausholen.
deswegen glaube ich,dass es eine kommunikation aus einem bewusstsein ins das bewusstsein des anderen funktioniert.
 
Lieber Madma,

Ich nehme deine Erfahrungswerte und deine Beschreibungen dankend an. Ich wollte nicht alle Empathen und Telepathen über einen Kamm werden. du hast völlig recht, dass es einem Empathen so geht, wie du es beschreibst.

Ich meinte nur diejenigen "Begabten", die nicht wissen, dass sie es sind. Für sie verschwimmen die Grenzen. Sie reflektieren nicht, wen sie da fühlen, von wem sie da was hören etc. Da gibt es viele. Aber du hast recht, die sind wahrscheinlich auch eher in der Stille und nehmen ihre Gefühle so hin, "nicht immer Händchen haltend"...

Weiss ich doch,du hast es so nicht gemeint,seit meiner Kindheit Emphat bin,
weiss,wie das Leben damit ist,auch von vielen Anderen,still unter uns weilen,
siehst du ja,wer keiner ist,laut belehrend,alles verwischt,zerpflückt,Theoretiker
eben,soll sein,jedem Seins,nicht wahr,weiterhin gerne von dir lesen werde,wünsche ich dir einen schönen Sonntag noch,madma:)
 
@Constantin

Ich sage ja nicht, dass die Unterscheidung, die du triffst, zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein sinnlos ist. Die kann durchaus eine hilfreiche Brücke sein, um Phänomene besser voneinander abzugrenzen. Aber manchmal finde ich die Definitionen etwas zu weit in dein System reingepresst. Warum soll z.B. Selbstbewusstsein = UBewusstsein sein, was du an mehreren Stellen geschrieben hattest?

ich schrieb UBWsein=UnterBewußtsein und Selbst-Bewußtsein ist das gleiche.

Dein Selbst(auch Seele) ist dein UnterBewußtsein das mit deinem Bewußtsein kommuniziert.

Von Unbewußtsein schrieb ich nichts!

warum soll denn alles so sein wie es dir erzählt wurde in Vergangenheit?
Es kommen immer neue Infos dazu, sonst würde sich das Bewußtsein nicht erinnern können an seine UrFähigkeit.

Und eine Unterscheidung zwischen Empathie und Telepathie mache ich schon. Das ist für mich nicht das gleiche.

Empathiefähigkeit hat immer mit dem Wahrnehmen von Emotionen und Gedanken zu tun, den Schwingungen die an sich Selbst gefühlt werden, die gesendet wurden.

Bsp. dein Gegenüber hat den Gedanken....der ist aber eingebildet....du empfängst es als Gefühl an dir Selbst des Gedankens deines Gegenübers.

Ein Empath empfängt es als reinen Gedanken...."Der ist aber eingebildet!!

Telepathie ist reines Empfangen und Senden von Infos vom Bewußtsein zu Bewußtsein...das nicht an sich Selbst als Gefühle gespürt wird.

Aber bei der Empathie geht es nur um das Fühlen von Gefühlen von anderen,

nicht nur von Gefühlen das ist der Trugschluß.
Auch die Gedanken die ja umgewandelte emotionale Schwingungen sind, werden empfangen um an sich Selbst zu spüren, darüber zu wissen was der Nächste fühlt und denkt.
Dabei kommt es zu Vermischungen mit den Infos(Emotionen und Gedanken) aus dem eigenen Selbst, und Interpretationen sind an der Tagesordung wie bei vielen empthischen Bewußtseinen hier im Forum ersichtlich.

bei der Telepathie geht es zusätzlich um das Erkennen von kognitiven Prozessen bei anderen, also den "höheren" geistigen Prozessen, den Gedanken. Dass Gedanken aber nicht immer bewusst sind, Gefühle nicht immer unbewusst, habe ich ja hinreichend erklärt.

Gedanken sind doch doch nicht (höhere) geistige Prozesse als Emotionen! Heißt Emotionen wären für dich niedere geistige Prozesse, oder wie?

Also zu der Frage, wann es wichtig ist eine Differenz zu ziehen zwischen sich und anderen, zwischen Fremd-und Eigengedanken, zwischen Innen- und Außenwelt: Ich denke schon, dass das im Rahmen der Telepathie eine wichtige Frage ist, denn nicht jeder kann das akurat machen.

Immer!* Wenn keine Interpretationen herauskommen sollen!

Empathische Menschen sind oft mitfühlend mit alles und jedem und die "Grenzen" verwischen bei ihnen.

sehe ich genauso. Deshalb zeige ich den Unterschied auf zwischen empathisch Bewußt-Sein und einem Empathen BewußtSein.

Genauso wissen Menschen, die Stimmen hören, nicht immer, woher die stammen und ob es eigene oder fremde sind.

sehe ich genauso..s.o,.

Telepathen sind in der Realität, fernab von jeder Idealisierung und Wunschträumerei, oft ego-bezogen und beziehen die Fremdgedanken auf sich, als ob die Wesen und fremden Menschen tatsächlich mit ihnen reden würden, was ich aber bezweifeln mag. Man wird automatisch verdammt in eine Illusion, wenn man die Differenz zu sich und den anderen nicht richtig zieht und die Grenzen einhält.

sehe ich genauso*

wenn diese o.g. Telepathen zugleich empathische Bewußt-Seine sind und nicht differenzieren können was die Eigenschwingung und was Fremdschwingungen, dann JA!

Zu deinen anderen Punkten: Die verstehe ich rein sprachlich irgendwie nicht. Ich weiß nicht, was du damit überhaupt meinst. Vor allem mit der Frage, "was das ICH sei, das wahrnehme"!?

ok der eine:) Punkt ist...

die anderen wirst du mir bei Interesse sicher nennen.

was ist das "Ich" das wahrnimmt?

Das Ich* das wahrnimmt die Infos die gesendet werden ist das Ich*Bewußtsein das aus sich Selbst schöpft...heißt auch die Infos die ein anderes Selbst sendet.
Dabei kommt es zu Vermischungen von Eigen-und Fremdschwingungen.

Das Ich*ist dein DU* und auch das Du* anderer Selbste.

Das Ich*das die Schwingungen anderer für seine eigenen hält., weil das Du* übernimmt.

Das als Selbst-Bewußtsein von mir definiert wird*

Bsp. dein IchBewußtsein Bsp. oben empfängt aus dem Du eines anderen Selbst die Schwingungen "Der ist aber eingebildet" als Gefühl das es an sich Selbst spürt.
Ein noch nicht klares Bewußtsein das nicht unterscheiden kann zwischen EigenSchwingungen und Fremdschwingungen wird fühlen...Ich bin eingebildet, weil das Du* von dir es fühlt.....es fühlt dies deshalb weil es die Schwingungen vom Du* eines anderen Selbst übernommen hat. Es denkt darüber nach, woher kommt denn nun das Gefühl her?
Es hinterfragt sich viellt. Bin ich eingebildet...oder womöglich ist mein Gegenüber eingebildet?
Wenn kein Gegenüber da, wirds noch komplizierter.
Das IchBewußtsein das weiß, es ist Selbst nicht eingebildet, und es hat ein Gegenüber wird denken...Ahhhh mein Gegenüber ist eingebildet, deshalb fühle ich seine Schwingungen.....us.w.Es wird glauben, seines Gegenübers Schwingungen gelesen zu haben über diesen Selbst.
Dabei hat das Gegenüber diese Infos gedacht(Gedanke) über den, der es nun als Infos an sich Selbst fühlt.

Dabei hat es zig andere Varianten noch die es alle zu durchschauen gilt.

Es kommt zu Projektionen und Interpretationen weil das eigene Bewußtsein noch nicht Sehen* kann die reinen Infos die gesendet wurden.

Deshalb ist empathisches Wahrnehmen vor allem wenn es nur mit Gefühlen an sich Selbst zu tun hat, sehr vage.

*g Seyla
 
Du weisst,in vielem mit dir übereinstimme,was du da über emphatische Menschen schreibst,stimmt nicht,wären wir ständig nur mitfühlend,die Grenzen
verwischen würden,wie du es ausdrückst,na Danke.

wie ist es denn dann mit empathischen Lebewesen?

Meinst du vielleicht Sensitive,aber liegen Welten dazwischen,angehend die
Emphatie,der Grenzen,wir uns durchaus bewusst sind,dass ist das Erste,was
man überhaupt tut.

Sensitive" sind empathische Lebewesen!
Heißt sie fühlen die Schwingungen(Infos) die aus einem anderen Selbst(UBWsein-Energiefeld-Seele) gesendet werden an sich Selbst.

http://www.natur-wissen.de/sensitivitaet_medialitaet_geistiges_heilen.php

Sind es sehr viele Sinne,die da aktiv sind,würde man durchdrehen,gäbe es
keine Grenzen,sich abgrenzen,mag ich das jetzt gar nicht genau beschreiben,

um als Sensitiver die Infos von einem anderen Selbst empfangen zu können bedarf es der vollkommenen Offenheit. Würden Grenzen vorhanden sein, würden die Infos die gesendet werden daran blockiert werden und könnten nicht empfangen werden.

Daher ist es ja wichtig sich Selbst ersteinmal ganz wahrnehmen zu können um unterscheiden zu können, Was ist nun meine Eigenschwingung und was dem anderen seine! Sonst kommen subjektive Empfindungen heraus die als reine Infos verkauft werden.
Das wovon Cosmoparticle schrieb.


schreibst du ja hier mit jemand anderern,der sowieso,von der Emphatie und Telepathie,eine ganz eigenständige Meinung hat,der ich mit
keinem Wort ein Zugeständis machen kann.Spricht da mehr die Theorie,belehrend,nach mehr wissenschaftlichen Aspekten,als wie,das tatsächliche Sein,eines Emphaten,dass man Leben muss,um zu erfahren und
zu wissen.

diese deine Zeilen mich betreffend sind so ein Bsp,. für den Empfang von Infos die Grenzen haben!

Nun gut jedem das Seine,aber bitte glaube nur das nicht,dass ein Emphat,ein
nur händchenhaltenes Wesen wäre,andere bedauernd.

ein Empath hält auch Händchen und weiß wessen Hand es wirklich ist:)

Genau das Gegenteil,ist der Fall,eher zurückgezogen und immer schweigend,kaum jemand
merkt überhaupt,dass man ein Emphat ist.

das ist quatsch madma!
Zurückgezogene, immer Schweigende Menschen haben Probleme mit sich Selbst.

Ein Empath ist never schweigend und zurückgezogen.
Genau das Gegenteil ist der Fall.

Wer sich zurück zieht und immer schweigt sind Menschen ohne Selbstwert die immer zurechtgewiesen wurden von ihrem Umfeld und nun so unsicher sind das sie sich Selbst lieber ver-schweigen als einen Konflikt zu bekommen.
In sich Selbst vereinsamt, zu sozialen Kontakten unfähig.
Es sind meist Menschen die an sich Selbst alle Schwingungen fühlen weil sie diese von ihrem Umfeld übernehmen. Unfähig zu differenzieren und ihre Wahrnehmung zu vertreten weil sie das Gefühl haben das ihnen eh niemand mehr glaubt.

Was hast du dir da für ein Bild von "Empathen" zusammengeschustert?


Nicht alle Emphaten verfügen auch gleichzeitig die Gabe der Telepathie,wie
Orgines sie beschreibt,da verwischt etwas ineinander,was ein Emphat mit
Gedanken anderer wissen kann,
doch ein Unterschied da ist,zur vollkommenen Telephatie.

das ist auch purer Quatsch.

Genau das Gedankenlesen ist es ja DAS was ein Empath beherrscht.

Leise man ist und deshalb ich auch jetzt schweige,deine Meinung oft sehr
schätzend,aber hier,hast du etwas Falsches über Emphaten gesagt,glaube,
bleibt gar nicht aus,na ja,will ich mal lieber still sein,
dir alles Liebe und weiter so,lg.madma:)

überprüfe mal dein Bildnis das du dir über Empathen* gemacht hast!

Vermische nicht alle-s in einen Topf.*

*g Seyla
 
Lieber Madma,

Ich nehme deine Erfahrungswerte und deine Beschreibungen dankend an. Ich wollte nicht alle Empathen und Telepathen über einen Kamm werden. du hast völlig recht, dass es einem Empathen so geht, wie du es beschreibst.
das ist nicht korrekt.
Das was madma beschreibt ist sich Selbst und ihr Leiden unter ihrer Empathiefähigkeit.

Ein Empath* leidet nicht, dieser weiß ganz genau Wer er Selbst ist und kann sehr präziese unterscheiden Eigenschwingungen von Fremdschwingungen.

Das empathischen Menschen unter der Flut von Schwingungsübernahmen leiden ist ersichtlich...lies dir mal den Sensitivitäts-Empathiethread durch!

Ich meinte nur diejenigen "Begabten", die nicht wissen, dass sie es sind. Für sie verschwimmen die Grenzen. Sie reflektieren nicht, wen sie da fühlen, von wem sie da was hören etc. Da gibt es viele. Aber du hast recht, die sind wahrscheinlich auch eher in der Stille und nehmen ihre Gefühle so hin, "nicht immer Händchen haltend"...

was für Begabte?
Das ist unser aller Empathiefähigkeit dem einen bereits bewußt und dem anderen noch unbewußt.

Das sind empathische Menschen die an sich Selbst fühlen weil sie die Schwingungen vom anderen übernehmen.
Diese sind dabei sich bewußt zu werden, was ist meine Eigenschwingung und was dem andren seine.
Dann nimmt das Leiden auch etwas ab.

*g Seyla
 
ich habe diesbezüglich auch mal sachen erlebt.damals bei meiner alten arbeit wollte ich aufräumen.es war kurz vor feierabend plötzlich hörte ich eine stimme,die meinen namen rief ich ging zu meiner kollegin;sie meinte dass die es auch gehört hat doch sie war es nicht.ich ging zu meinen chef und fragte die andere kollegin doch niemand war es,es war kein fenster auf oder fernsehen oder radio an.
2 wochen später passierte es nochmal,meine kollegin war im zimmer brachte etwas weg ,wollte raus und blieb stehen ,weil wir beide im selben moment wieder diese stimme gehört hatten,die nach meinen namen rief.sie dreht sich um und schaute mich mit grossen augen an.es waren noch 2 andere leute anwesend in diesem zimmer doch sie bekamen nichts mit.
wir konnten uns das nicht erklären.
ein paar wochen später erzählte ich dies einer freundin,sie zuckte zusammen und meinte plötzlich;krass also hat es doch funktioniert,ihr gings schlecht sie hatte stress und da rief ihr inneres nach mir.sie war verzeifelt in diesem moment und konnte die kraft aus dem inneren rausholen.

dies meinte ich in meinem einer Beiträge mit Zufall* es geschieht plötzlich und der empathische Empfänger weiß nicht woher, vom wem der Gedanke stammt?

Ein Empath weiß das sofort, bekommt sogar in vielen Fällen das Bild des Senders zu Sehen...und handelt.
Doch es ist meist auch abhängig ob die Info ankommt beim Empath vom Sender.
Denn viele Sender wollen einen Gedanken senden und halten ihn fest.

deswegen glaube ich,dass es eine kommunikation aus einem bewusstsein ins das bewusstsein des anderen funktioniert.

genau, vom Bewußtsein zu einem anderen Bewußtsein..=Telepathie.

vom UBWsein zu einem anderen UBWsein und dann zum Bewußtsein gleich Empathiefähigkeit.

*g Seyla
 
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Also danke erstmal, mir ist nun klarer, wie du denkst.

Trotzdem finde ich, dass du deine eigenen Begriffe hast, die du den Menschen auch immer erst mit einer Definition präsentieren muss, sonst weiß keiner, wovon du redest.

was ist das "Ich" das wahrnimmt?

Das Ich* das wahrnimmt die Infos die gesendet werden ist das Ich*Bewußtsein das aus sich Selbst schöpft...heißt auch die Infos die ein anderes Selbst sendet.
Dabei kommt es zu Vermischungen von Eigen-und Fremdschwingungen.

So ganz klar grenzt du die Begriffe aber nicht ab voneinander, z. B, auch hier:

Das Ich*ist dein DU* und auch das Du* anderer Selbste.

Also ich mag mal zu behaupten, dass das "Du" etwas essentiell anderes ist als das "Ich". Das Ich ist die erste Person, mein Ego quasi, während das Du zu den anderen gehört. Sorry, das macht für mich überhaupt keinen Sinn, warum ich nicht zwischen mir und anderen unterscheiden soll.

Das Ich*das die Schwingungen anderer für seine eigenen hält., weil das Du* übernimmt.

Das als Selbst-Bewußtsein von mir definiert wird

Auch hier. Bitte achte etwas auf Grammatik und Ausdruck, wenn du solch seltsamen Aussagen machst. Das ist mühsam, das zu verstehen. Madma ist scheinbar kein deutscher Muttersprachler, ihn verstehe ich aber mindestens genauso gut wie dich, denn du schreibst auch irgendwie wirrwarr.

Wenn ich das richtig verstehe, setzt du überall alles gleich. Aus den beiden Zitaten muss ich schlussfolgern:

Selbst = Ich = Ich-Bewusstsein = Du = Du anderer Selbste = Selbstbewusstseine

Das macht keinen Sinn für mich. Definitionen sind dazu da, Begriffe voneinander abzugrenzen und sie nicht miteinander zu vermengen.

Beachte das bitte. Deswegen macht für mich der Folgetext auch keinen Sinn, weil ich nicht in deinen Kategorien von Du, Selbst, Ich und Bewusstsein denke. Entweder du benutzt solche Begriffe in ihrer alltagssprachlichen Bedeutung bzw. in ihrer psychologischen oder sozialpsychologischen Bedeutung, oder aber du musst damit rechnen, dass du nicht verstanden wirst, weil deine Begriffe, so wie du sie dir zurechtgeschneidert hast, keine universelle Gültigkeit haben.
 
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