Cosmoparticle
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@Constantin
Ich sage ja nicht, dass die Unterscheidung, die du triffst, zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein sinnlos ist. Die kann durchaus eine hilfreiche Brücke sein, um Phänomene besser voneinander abzugrenzen. Aber manchmal finde ich die Definitionen etwas zu weit in dein System reingepresst. Warum soll z.B. Selbstbewusstsein = UBewusstsein sein, was du an mehreren Stellen geschrieben hattest?
Und eine Unterscheidung zwischen Empathie und Telepathie mache ich schon. Das ist für mich nicht das gleiche. Aber bei der Empathie geht es nur um das Fühlen von Gefühlen von anderen, bei der Telepathie geht es zusätzlich um das Erkennen von kognitiven Prozessen bei anderen, also den "höheren" geistigen Prozessen, den Gedanken. Dass Gedanken aber nicht immer bewusst sind, Gefühle nicht immer unbewusst, habe ich ja hinreichend erklärt.
Also zu der Frage, wann es wichtig ist eine Differenz zu ziehen zwischen sich und anderen, zwischen Fremd-und Eigengedanken, zwischen Innen- und Außenwelt: Ich denke schon, dass das im Rahmen der Telepathie eine wichtige Frage ist, denn nicht jeder kann das akurat machen. Empathische Menschen sind oft mitfühlend mit alles und jedem und die "Grenzen" verwischen bei ihnen. Genauso wissen Menschen, die Stimmen hören, nicht immer, woher die stammen und ob es eigene oder fremde sind. Telepathen sind in der Realität, fernab von jeder Idealisierung und Wunschträumerei, oft ego-bezogen und beziehen die Fremdgedanken auf sich, als ob die Wesen und fremden Menschen tatsächlich mit ihnen reden würden, was ich aber bezweifeln mag. Man wird automatisch verdammt in eine Illusion, wenn man die Differenz zu sich und den anderen nicht richtig zieht und die Grenzen einhält.
Zu deinen anderen Punkten: Die verstehe ich rein sprachlich irgendwie nicht. Ich weiß nicht, was du damit überhaupt meinst. Vor allem mit der Frage, "was das ICH sei, das wahrnehme"!?
Ich sage ja nicht, dass die Unterscheidung, die du triffst, zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein sinnlos ist. Die kann durchaus eine hilfreiche Brücke sein, um Phänomene besser voneinander abzugrenzen. Aber manchmal finde ich die Definitionen etwas zu weit in dein System reingepresst. Warum soll z.B. Selbstbewusstsein = UBewusstsein sein, was du an mehreren Stellen geschrieben hattest?
Und eine Unterscheidung zwischen Empathie und Telepathie mache ich schon. Das ist für mich nicht das gleiche. Aber bei der Empathie geht es nur um das Fühlen von Gefühlen von anderen, bei der Telepathie geht es zusätzlich um das Erkennen von kognitiven Prozessen bei anderen, also den "höheren" geistigen Prozessen, den Gedanken. Dass Gedanken aber nicht immer bewusst sind, Gefühle nicht immer unbewusst, habe ich ja hinreichend erklärt.
Also zu der Frage, wann es wichtig ist eine Differenz zu ziehen zwischen sich und anderen, zwischen Fremd-und Eigengedanken, zwischen Innen- und Außenwelt: Ich denke schon, dass das im Rahmen der Telepathie eine wichtige Frage ist, denn nicht jeder kann das akurat machen. Empathische Menschen sind oft mitfühlend mit alles und jedem und die "Grenzen" verwischen bei ihnen. Genauso wissen Menschen, die Stimmen hören, nicht immer, woher die stammen und ob es eigene oder fremde sind. Telepathen sind in der Realität, fernab von jeder Idealisierung und Wunschträumerei, oft ego-bezogen und beziehen die Fremdgedanken auf sich, als ob die Wesen und fremden Menschen tatsächlich mit ihnen reden würden, was ich aber bezweifeln mag. Man wird automatisch verdammt in eine Illusion, wenn man die Differenz zu sich und den anderen nicht richtig zieht und die Grenzen einhält.
Zu deinen anderen Punkten: Die verstehe ich rein sprachlich irgendwie nicht. Ich weiß nicht, was du damit überhaupt meinst. Vor allem mit der Frage, "was das ICH sei, das wahrnehme"!?