Alles für die Katz, wenn wir uns vergegenwärtigen, daß es niemals eine funktionierende Periode in der Menschheitsgeschichte gegeben hat, die von Augenhöhe zwischen den Machthabenden und Volk geprägt gewesen ist. Also was wollen wir erreichen, wir, die die blanke Ausbeutung, den Turbokapitalismus ablehnen? Wie kommen wir zum Konsens - anders gibts es keine demokratische Lösung - mit den Menschen, die auf der anderen Seite stehen, die nur vom Segen des Wirtschaftswachstum predigen? Ich finde in Programmen sowohl der rechten als auch liberalen und natürlich der linken Parteien keine befriedigende Antworten auf diese einfachen Fragen, die so einfach sie auch klingen mögen, die Quintessenz unserer Existenz betreffen. Und all die Posts hier spiegeln im Grunde genommen unsere Lage: verwirrend, unübersichtlich, unkontrollierbar, der Dynamik der Zeit ausgeliefert.