Soll Griechenland raus aus Euro...

Griechenland raus aus Eurozone?

  • Ja

    Stimmen: 72 66,1%
  • Nein

    Stimmen: 23 21,1%
  • Weiß nicht

    Stimmen: 14 12,8%

  • Umfrageteilnehmer
    109
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Grexit-Plan: Schäuble lässt nicht locker
Das griechische Parlament hat dem Gläubigerprogramm zugestimmt - ein "wichtiger Schritt", sagt Bundesfinanzminister Schäuble. Doch das reiche nicht. Er rät Griechenland zum freiwilligen Euro-Austritt auf Zeit.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...fordert-erneut-grexit-auf-zeit-a-1043917.html

Schäuble als Erlkönig... "Und bist du nicht willig, so brauch ich (zwischen den Zeilen stehende) Gewalt."

:rolleyes:


:blue2:

widerlicher Aasfresser, dieser Schäuble. Da bedauert man fast, dass er seinerzeit nicht.... *********
 
Es geht nicht ums Weggehen, sollte eigentlich klar sein. Es geht einzig und allein um dein Geflöte von wegen "ihr seid die Zahlmeister". Und nein, ich sehe mich nicht als Gutmensch. Den Status verteidigen so manche Deutsche mit Klauen. ;)

Aber D IST der Zahlmeister! Das hat nichts mit Gut oder Böse zu tun, was verstehst du daran denn nicht?
Beweise mir das Gegenteil.
 
Thx Bougie, dachte ich mir und kenns eigentlich auch nur so. :)

Der pessimistische Blick des IWF
Stand: 15.07.2015 06:44 Uhr
85 Milliarden Euro braucht Griechenland bis 2018 nach einer neuen Schätzung des IWF. Die Schuldenlast des Landes sei untragbar. Nun gebe es drei Möglichkeiten. Doch mit Blick auf die Einigung in Brüssel am Wochenende erscheinen nicht alle machbar.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert massive Schuldenerleichterungen für Griechenland. Die Schuldenlast könne "nur durch Schuldenerlass-Maßnahmen erträglich gemacht" werden, "die weit über das hinausgehen, was Europa bislang in Erwägung ziehen will", schrieb der IWF in einer neuen Analyse zur Finanzsituation des Landes.

Zahlungsaufschub ...
Drei mögliche Maßnahmen schlägt der IWF vor: Einerseits könnten die Eurostaaten demnach einen erheblichen Zahlungs- und Tilgungsaufschub auf alle bisherigen Kredite sowie auf alle Darlehen aus dem geplanten neuen Hilfspaket des Euro-Rettungsschirms ESM gewähren. Für die Hilfskredite der bisherigen beiden Rettungspakete der Europäer muss Griechenland nach derzeitigen Stand erst ab 2020 beziehungsweise ab 2023 Zinsen zahlen. Diese Zeitspanne, in der Griechenland von allen Zahlungen im Zusammenhang mit den Krediten befreit ist, müsste nach IWF-Angaben auf 30 Jahre ausgedehnt werden.

... Transferzahlungen oder "tiefer Schuldenschnitt"
Als zweite Möglichkeit nennt der IWF jährliche Transferzahlungen der europäischen Partner zur Mitfinanzierung des griechischen Staatshaushalts. Die dritte Möglichkeit sei ein "tiefer Schuldenschnitt". Die Entscheidung zwischen den genannten Optionen liege "bei Griechenland und seinen europäischen Partnern".




Dokument


IWF-Analyse zur Schuldenlast Griechenlands vom 14.07.2015
| pdf

Griechenland braucht 85 Milliarden Euro
Angesichts der jüngsten Entwicklung in Griechenland korrigierte der IWF seine erst vor zwei Wochen veröffentliche Schätzung zum Finanzbedarf des Landes drastisch nach oben. Bis Ende 2018 braucht Griechenland demnach 85 Milliarden Euro. Den massiven Unterschied zur vorangegangenen Analyse begründeten die Experten mit dem Bedarf von 25 Milliarden Euro für den Bankensektor, der auch durch die Schließung der Geldhäuser entstanden sei.



Der IWF korrigierte seine Schätzung von Anfang Juli deutlich.

Der IWF geht davon aus, dass auch aufgrund der wesentlich schlechteren Prognose zum griechischen Wirtschaftswachstum der Höhepunkt des Verschuldungsproblems noch bevorstehe. Innerhalb von zwei Jahren werde die Gesamtverschuldung Griechenlands voraussichtlich die Marke von etwa 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen. Damit sei Griechenlands Schuldenlast "absolut untragbar".

Schon in der Vergangenheit hatte sich der Internationale Währungsfonds für Schuldenerleichterungen zugunsten Griechenlands eingesetzt. Einen klassischen Schuldenerlass oder Schuldenschnitt lehnt unter anderem die Bundesregierung strikt ab. In der Vereinbarung zwischen den Euro-Staaten und Griechenland über das geplante dritte Hilfsprogramm wird ein Schuldenschnitt in Form eines "Haircut" ausdrücklich ausgeschlossen. Dagegen ist im Gespräch, etwa durch längere Laufzeiten der Kredite die Belastungen für die Regierung in Athen weiter zu senken.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/iwf-griechenland-117.html

Schon Traurig......erst ein Land in den absoluten Ruin hilf-zwingen und dann ach s0 plötzlich pessimistisch schauen?.......ich fasse es nicht.
Wenn ich denke das können doch nicht alles ignorante Stümper sein, bleibt eben nur der einzige Schluß......ES WAR GEWOLLT....koste es auch was es wolle!
 
Als zweite Möglichkeit nennt der IWF jährliche Transferzahlungen der europäischen Partner zur Mitfinanzierung des griechischen Staatshaushalts.
Ein absolutes No Go! Hierzulande ist vielen schon der Länderfinanzausgleich suspekt, und das aus gutem Grund.

LG
Grauer Wolf
 
Du kapierst es nicht. Es ist ein fremder Staat, der deutsche Steuergelder (und die der anderen Geberländer, z.B. Holland, Österreich oder Finnland, das wird gerne vergessen!) verpulvert.

Anscheinend kapierst Du nichts!

Griechenland hat keine Vollmacht, keinen Zugriff auf deutsche Steuergelder.
Wer deutsches Geld verpulvert, ist allein die deutsche Größenwahn-Merkel-Regierung!

Hilfe leistet man sich gegenseitig innerhalb der Familie. Punkt. Wer sein privates Geld nach GR schicken will, soll das tun. Steuergelder haben ausschließlich den Bürgern des betreffenden Staates zugute zu kommen.
Und von der Meinung bringt mich auch keiner ab.

LG
Grauer Wolf

Dann sag das mal Deiner Regierung.....Griechenland hat keine Kontovollmacht um deutsche Steuergelder zu (dein sprech) verpulvern.
 
Schau mal, wenn er für den 3. Kredit stimmt, ist er der Arsch. Ist er dagegen, ist er der Arsch. Ist er für einen Ausstieg auf Zeit, ist er ein widerlicher Aasfresser.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert massive Schuldenerleichterungen für Griechenland. Die Schuldenlast könne "nur durch Schuldenerlass-Maßnahmen erträglich gemacht" werden, "die weit über das hinausgehen, was Europa bislang in Erwägung ziehen will", schrieb der IWF in einer neuen Analyse zur Finanzsituation des Landes.

Zahlungsaufschub ...
Drei mögliche Maßnahmen schlägt der IWF vor: Einerseits könnten die Eurostaaten demnach einen erheblichen Zahlungs- und Tilgungsaufschub auf alle bisherigen Kredite sowie auf alle Darlehen aus dem geplanten neuen Hilfspaket des Euro-Rettungsschirms ESM gewähren. Für die Hilfskredite der bisherigen beiden Rettungspakete der Europäer muss Griechenland nach derzeitigen Stand erst ab 2020 beziehungsweise ab 2023 Zinsen zahlen. Diese Zeitspanne, in der Griechenland von allen Zahlungen im Zusammenhang mit den Krediten befreit ist, müsste nach IWF-Angaben auf 30 Jahre ausgedehnt werden.

... Transferzahlungen oder "tiefer Schuldenschnitt"
Als zweite Möglichkeit nennt der IWF jährliche Transferzahlungen der europäischen Partner zur Mitfinanzierung des griechischen Staatshaushalts. Die dritte Möglichkeit sei ein "tiefer Schuldenschnitt". Die Entscheidung zwischen den genannten Optionen liege "bei Griechenland und seinen europäischen Partnern".

Schon in der Vergangenheit hatte sich der Internationale Währungsfonds für Schuldenerleichterungen zugunsten Griechenlands eingesetzt. Einen klassischen Schuldenerlass oder Schuldenschnitt lehnt unter anderem die Bundesregierung strikt ab. In der Vereinbarung zwischen den Euro-Staaten und Griechenland über das geplante dritte Hilfsprogramm wird ein Schuldenschnitt in Form eines "Haircut" ausdrücklich ausgeschlossen. Dagegen ist im Gespräch, etwa durch längere Laufzeiten der Kredite die Belastungen für die Regierung in Athen weiter zu senken.

:)
 
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Anscheinend kapierst Du nichts!

Griechenland hat keine Vollmacht, keinen Zugriff auf deutsche Steuergelder.
Wer deutsches Geld verpulvert, ist allein die deutsche Größenwahn-Merkel-Regierung!



Dann sag das mal Deiner Regierung.....Griechenland hat keine Kontovollmacht um deutsche Steuergelder zu (dein sprech) verpulvern.

Zumal, genau das WILL DIE JETZIGE REGIERUNG DOCH EBEN NICHT- DAMALS WIE HEUTE!


(bzw. schaut ja seit gestern wieder a bissel anders aus..., betrifft aber trotzdem nicht die Regierung)
 
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