sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

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Die der Menschen, sicher.

Die Düngemittelfabrik der ansässigen Bauern aber IST das Tier-Krematorium.

Es sind ja nur Mineralsalze die aus den Leichen übrigbleiben die man kremiert.
Also ob ich die Salze nun vom Bergbau hole oder von Tierleichen, schlussendlich ist es das Selbe vom Stoff her zumindest.
lg
Cyrill
 
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TopperHarley schrieb:
Die große Problematik die mit dem Fleischkonsum verbunden ist ist die karmische Problematik. Die Geistige Welt verurteilt uns nicht ... erlegt uns nihts auf, was nicht von uns selbst wäre. Und sie toleriert das karmische Naturgesetz ... weswegen wir im Grunde ziemliche Bettler sind. Wir haben natürlich die Größe in uns ... sind aber an das gebunden was wir tun. Das ist die Tragödie des Lebens und Leidens. Wer das verstanden hat wird versuchen seine Spuren so klein wie möglich zu halten die er über den Strand des Lebens zieht.

Diese Sätze spiegeln genau dieses Schuld-/Angst-/Sühneprinzip wider, was die Kirche den Menschen seit jeher eingetrichtert hat. Hm, ich fühle das anders, aber das wäre wohl ein eigenes (schwieriges) Thema. :)

lichtbrücke
 
Kommt drauf an was die Tiere vorher so alles gefressen haben.

Da würde ich nicht so differnzieren, früher als die Umweltschutzauflagen nicht so streng waren, kam auch die Hüsligülle auf das Feld. Dh. der Kot von Menschen. Die Toilette war dann einfach mit dem Güllenkasten kombiniert oder es gab ein seperates Auffangefäss.
lg
Cyrill
 
Die Pflanzen brauchen ja die (Scheisse) egal ob Gemüse oder Obst oder Früchte. Das ist ja nicht nur auf Gras bezogen, vorallem die Bodenbakterien brauchen den Stickstoff um Nahrung zu haben und auch die Pflanzen, damit sie ordentlich wachsen können. Spinat braucht sehr viel Nitrat aus Dünger, damit er schön grün und saftig wird und auch Mais und andere Kulturpflanzen brauchen das.

Ja schon, aber vermutlich gibt es auch ein Ungleichgeweicht, so wie Sadira sagte, dass es offenbar diesbezüglich in den USA Folgen gibt.

@Sadira, wenn du Zeit und Lust hast, würde mich der Artikel interessieren, denn du in diesem Zusammenhang zitiert hast.:)
 
Ja schon, aber vermutlich gibt es auch ein Ungleichgeweicht, so wie Sadira sagte, dass es offenbar diesbezüglich in den USA Folgen gibt.

@Sadira, wenn du Zeit und Lust hast, würde mich der Artikel interessieren, denn du in diesem Zusammenhang zitiert hast.:)


Sehr gerne, ich werde es morgen hier rein stellen:)
 
Pflanzen brauchen nun mal Stickstoff und andere Stoffe um wachsen zu können. Die kommen dann aus dem Abfall von der Fleischindustrie oder auch von Kompostieranlagen. D.h. die Pfanzen brauchen auch Nährstoffe und die kommen ja nicht nur in der Luft oder im Boden vor. Deshalb muss auch einem Veganer bewusst sein, dass die Pflanzen auch im Kreislauf integriert sind und Tiere brauchen um zu wachsen oder Andere Pflanzen in Form von Kompost.
lg
Cyrill
 
Das ist die Perversion des Menschen teilw. aber ist ja nichts Neues.
Wenn sich jeder bewusst ist, wie die Kreisläufe funktionieren und sich bewusst ist was er isst. Wird er auch auf solche Dinge verzichten, ... .
Sei es die Gänsestopfleber für Gourmanden und Gourmets oder Andere Produkte.
Der Reichtum gewisser Leute hat eben das auch im Griff sich aus Langweile etwas sehr exklusives zu gönnen. Aber ein umdenken muss im allgemeinen stattfinden, dass man sich wieder bewusst wird, was man eigentlich isst. Sei dies beim Fastfood oder bei Premiumprodukten.
Das wichtige ist, Hirn einschalten auch beim Essen.
lg
Cyrill
 
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