Es kommt aber nicht drauf an, was du dir vorstellst, daß er gemeint haben könnte, damit es in dein Denkmodell paßt, sondern darauf, was er gemeint HAT.
Geshe Rabten erklärt das in seinen Erläuterungen über den Dharma sehr schön damit, daß Leben darauf beruht, grundsätzlich, daß sich Organismen gegenseitig von einander ernähren. Sich auflösen und ineinander übergehen. Das ist die Grundlage allen Lebens - alles lebt von irgendetwas anderem, das sich dafür auflösen muß...
Himmel noch mal, deine Karotte hatte ein Karottenbewußtsein, bevor du sie dir einverleibt hat. (Das IST so - du überliest nur geflissentlich seit mpfzig Seiten, was man dir an wissenschaftlichen Belegen für die Schmerzensschreie von Tomaten erzählt. Deswegen, weil du es nicht sehen willst, ist es nicht weniger wahr. Is nur unbequem, gell.) Hast du die arme Karotte gefragt, ob sie gern zwischen deinen Zähnen enden will??? Nachdem du ihr vorher bei lebendigem Leib die Haut abgezogen hast?
Bitte sei gut und nimm mal die Brille ab...