sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

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ja der mensch ist von natur aus vegetarier und zwar strikter sprich veganer und die ärzte sagen das gegenteil weil sie nur die schulmedzin wahrnehmen ausnahmen von einigen die sich näher damit beschäftigen und nicht nur der schulmedizin vertrauen, aber diese ärzte kosten extra, weil die schulmedizin die naturmedizin und andere tatsachen nicht anerkennt, meine wird uns erdenbürgern absichtlich verschwiegen:)

pharma, fleisch, eier, milchindustrie usw. stecken alle unter einer decke und halten streng zusammen , sonst würde das aufgestellte kartenhaus der mächtigen zusammmenbrechen, traurig aber wahr

alles liebe beere

@beere,
Deine Theorie kannst Du rauchen, denn das entspricht nicht der Wahrheit und wenn Du argumentieren willst, dann argumentiere mit Dingen die Facts haben und nicht mit irgenwelchen Hirngespinsten.
lg
Cyrill
 
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eidechsenkönig;2810284 schrieb:
Wieso?bestrafst du mich sonst mit deinem Reiki,also mit vernReiki?

Du bekommst nur, was du erwartest. Besser ist es, nichts zu erwarten.

Abgesehen davon finde ich 808 eine sehr sexy Zahl. Darum... nix schreiben, bitte....
 
Auch in Aerztezeitungen ist ein gewisser Wandel in dieser Hinsicht zu beobachten.:)...zumindest, was der Fleischverzehr angeht.

Liebe Grüsse

Nicht eindeutig bewiesen
Der Verdacht, dass diese Substanz im Dickdarm Krebs erregen könnte, sei zwar noch nicht eindeutig erwiesen, hieß es. Die Indizien sprächen jedoch sehr dafür.

Hitze erzeugt karzinogene Verbindungen
Zu diesen möglichen Karzinogenen gehören z.B. Häm-Eisen (Eisen, das in Fleisch gefunden wird), Nitrate und Nitrite, gesättigte Fettsäuren, Hormone und Salz. All diese Substanzen haben gezeigt, daß sie den Hormonstoffwechsel beeinflussen, die Zellvermehrung erhöhen, die DNA schädigen, Insulin-ähnliche Wachstumsfaktoren anregen sowie die Zellschädigung durch freie Radikale fördern. Und all diese Faktoren können letztlich auch zu Krebs führen.

Weitere Studien sind nötig, um bestimmte Nährstoffe im Fleisch, wie z.B. Eisen, aber auch karzinogene Substanzen, wie heterocyclische Amine oder Nitrosamine, die durch bestimmte Kochmethoden entstehen, zu untersuchen, insbesondere im Bezug auf seltene Krebsarten.

Außerdem stellten die Forscher fest, dass bestimmte Praktiken bei der Tierhaltung, wie z.B. der Einsatz von Antibiotika, ebenfalls zur Kanzerogenität von Fleisch beitragen könnten.

Fazit
Wir Menschen sollten unseren Fleischkonsum grundsätzlich auf ein Minimum reduzieren und ausschließlich Fleisch aus artgerechter Tierhaltung kaufen - dann wären wir mit Sicherheit physisch und psychisch noch ein bisschen gesünder…
Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-fleischverzehr.html
lg
Cyrill
 
netter Versuch; :lachen:
Dieser Link ist nur eine Meinung eines Einzelnen, die Biologie sagt klar aus, dass der Mensch Alles(fr)esser ist anhand des Gebisses und der Darmlänge, das heisst, dass er sich vorwiegend von leicht verdaulichen Nahrung ernährt. Das können sowohl Früchte sein aber auch Fleisch. Das ist die Realität, der Mensch ist und bleibt Alles(fr)esser.
Auch wenn Ihr Vegetarier oder Veganer seit, Ihr seit von der Natur aus Alles(fr)esser, wie die Affen auch. Wobei der Gorilla noch derjenige ist, der sich noch am (ehesten) pflanzlich ernährt. Also weshalb die Tatsachen verleugnen?
lg
Cyrill

mensch ist von natur aus kein allesesser er hat sich fleischessen anageeignet, im notfall kann mensch fast alles essen auch seinen kot und seinen urin trinken um zu überleben, aber es geht hier nicht ums überleben sondern um ausbeutug und tötung hilfloser geschöpfe deren negative energie voller leid wir menschen aufnehmen wenn wir dieses konsumieren und der darm vom menschen ist sehr lang also fleisch braucht zu lange es verfault direkt im körper, vonwegen leicht verdaulich, vom menschenaffen der darm ist auch sehr lang vom gorilla zb. und der ist strikter vegetarier, und du redest ja nur vom wissen , was wir glauben sollen;)

alles liebe beere
 
Deshalb schreibe ich schon seit Seiten ich esse weniger Fleisch und nur aus Artgerechter Haltung, ... .
Ebenfalls meistens wenn Fleisch, dann vorwiegend in Eintöpfen oder dann höchst selten mal was vom Grill, ...
Aber Artgerechte Haltung ist das A und O wenn man Verantwortung übernehmen will.
Das mit dem Nitrit ist ebenfalls eine uralte Geschichte, das Pökelware nicht gesund ist, weiss inzwischen fast jedes Kind. Ebenfalls bildet es Nitrosamine im Körper, deshalb sollte man auch möglichst auf Wurstwaren verzichten.
Nitrit kommt aber auch im Speichel des Menschen vor, ... .
lg
Cyrill
 
@Siriuskind,
ich habe nie behauptet das Tiere keinen Schmerz emfpinden und auch Gefühle haben. Aber schlussendlich gibt es kein Tier, dass so komplex ist von der Hirnfunktion und auch von der Kultur her, wie der Mensch. Tiere haben keine Kultur (ausnahme vieleicht Menschenaffen). Aber schlussendlich ist Mensch und Tier nicht die Gleiche Stufe, d.h. ein Mensch unterscheidet sich vom Tier. Ein Mensch mit (Herz) behandelt auch Nutztiere gut und misshandelt keine Tiere.
lg
Cyrill

ein mensch mit herz bemüht sich zu verstehen ,dass ausbeutung , gefangenschaft und letztendlich tötung nicht fair ist egal wie intelligent oder unintelligent ein lebewesen ist , so wie du schreibst könnte man allgemein behinderte auch als unintelligent und minderwertig bezeichnen und kinder sind auch wie tiere sie wären hilflos ohne unseren schutz;)

alles liebe beere
 
Wer seinen allgemeinen Gesundheitszustand verbessern möchte, der ernährt sich möglichst viel von Obst, Gemüse und Getreideprodukten, wenig Fleisch und möglichst fettarm. Möglicherweise senkt sorgfältig ausgewähltes und zubereitetes Essen auch das Risiko, an Krebs zu erkranken. Noch sind nicht alle Zusammenhänge, die vermutet werden, auch bewiesen. Dass aber zumindest einige Krebserkrankungen mit der Ernährung in Beziehung stehen, gilt inzwischen als weit gehend gesichert. Andere Krebsarten scheinen allerdings unabhängig von den Ernährungsgewohnheiten zu sein „Die Problematik von Empfehlungen besteht darin, dass sie meist nur Gehör bei Menschen finden, die ohnehin ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein haben. Nicht selten werden solche Empfehlungen allerdings auch übertrieben und bis ins Extreme gesteigert. Unerreicht bleibt zumeist der Personenkreis, der am meisten davon profitieren würde.“ ( Gabriele I. Stangl, Freising)

Ernährung im Sinne einer Prävention von Krebs bedeutet im Allgemeinen „mehr von dem, was gut tut, und weniger von dem, was uns schadet.“ [6]
Quelle:http://elbanet.ethz.ch/wikifarm/krebsvorlesung0607/index.php?n=Kurs.215
Also das heisst für mich persönlich, dass essen was mir schmeckt und das ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
lg
Cyrill
 
Liebe beere,
wer weiss was uns noch erwartet,wenn die Visionen der Veganer Wirklichkeit werden und es keine Nutztierhaltung mehr gibt.
Kennst du den Film "Fleisch"...(ich glaube so hiess er)Dort wurden die alten Menschen in Sterbehäuser gebracht um sie dann als Chips an junge Menschen als proteinreiche Nahrung zu verfüttern.

Gar nicht so weit hergeholt ,wenn man deinen Satz für bare Münze nimmt.

Liebe Grüsse Suenja

nein den film kenne ich nicht das ist aber makaber

alles liebe beere:)
 
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Ich musste schon mehrmals hören, dass Menschen die Fleisch essen tiefer schwingen und das Fleisch essen der Seele schadet?
Für mich persönlich ist der Mensch eine Allesfresser und dazu gehört auch Fleich auf den Speiseplan.
Es würden mich mal die Meinungen diesbezüglich interessieren. :)

Liebe Grüsse

Cyrill

Jeden Tag Fleischesser sind nur MitSchuld am Hunger der Welt.

So, jetzt bezieh ich bestimmt verbale Prügel.
 
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