sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

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wenn jesus vegetarier gewesen wäre, hätte er aber kein fischwunder sondern ein tofuwunder gewirkt.

:lachen:
 
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Sowas kann nur jemand schreiben, der in seinem Leben nicht mehr als 5 min in der Nähe von einem Tier verbracht hat und sie nur von Bildern kennt.

Dass Tiere Gefühle haben, ist inzwischen sogar schon wissenschaftlich erwiesen.

Und wenn ein Reh keine Angst hat, warum sollte es dann vor dem Wolf weglaufen? Die Behauptung ist echt VOLLKOMMEN ABSURD.



Es ist ja möglich, dass das Reh deswegen wegläuft, weil es auch sowas wie einen Selbsterhaltungstrieb hat?
Es hat ja auch sowas wie einen Fortpflanzungstrieb und haucht dabei seinen Bock auch nicht ins Ohr: Ich liebe dich und werd dich nie verlassen .....


:rolleyes:
Frl.Zizipe
 
ich bin davon überzeugt , dass jesus vegetarier war , und die bibel wurde so zurechtgerückt, das fleisch essen ganz normal ist

jesus und die ersten christen waren vegetarier, gibts aber noch mehrere links

http://www.theologe.de/theologe7.htm

lg. beere
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Ich bin der gleichen Meinung wie du.


Ich glaube auch an die Bibel auch was drin steht, aber ich glaube auch das Dinge von Menschen heraus genommen wurden was die Menschen nicht wissen sollten.

Ich fange gerade an mich mit der Bibel zu beschäftigen und sie ist mir auch Heilig, aber wie gesagt, ich glaube das dort was raus genommen wurde.

Alles Liebe
 
Ich fange gerade an mich mit der Bibel zu beschäftigen und sie ist mir auch Heilig, aber wie gesagt, ich glaube das dort was raus genommen wurde.

Alles Liebe



Echt???????

Mein Güte, wenn das wahr ist, wie soll man dann noch was glauben - wenn man nicht weiss, wer wann was rausgenommen hat? Vielleicht hat ja auch jemand was dazugedichtet?



:mad:
Frl.Zizipe
 
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wenn jesus vegetarier gewesen wäre, hätte er aber kein fischwunder sondern ein tofuwunder gewirkt.

:lachen:


eine kopie von meinen link von dem fischwunder;)

Was steckt hinter den "Fischwundern"?

Für die ehemaligen Fischer unter den Jüngern von Jesus bedeutet die Umkehr auch eine berufliche Veränderung: "Ich werde euch zu Menschenfischern machen", sagt Jesus und "sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm" (Markusevangelium, Markus 1, 17-18). Nach dem Bericht im Lukasevangelium gewinnt Jesus das Vertrauen der Fischer durch einen Riesenfang an Fischen entgegen den Prognosen der Fischfang-Experten. Im griechischen Urtext heißt es dazu, die Netze seien dabei "wiederholt" [bzw. "andauernd"] "gerissen" (griechische Imperfektform), so dass die Tiere folglich wieder ins Freie schwimmen konnten, was auch als Symbol verstanden werden kann: Die Tiere lieben die Freiheit wie die Menschen. Deshalb sollen diese aufhören, sie zu fangen!
Zwar hat die neue evangelisch-katholische Einheitsübersetzung (1984) eine weniger nahe liegende Übersetzung gewählt, wonach die Netze nur "zu reißen drohten", doch selbst in der Bibel steht nicht, dass die Jünger den Fang sichergestellt und verkauft hätten. An anderer Stelle behauptet die Bibel jedoch, Jesus hätte Fische zum Verzehr vermehrt, doch auch hier könnte die Christusbotschaft "Das ist Mein Wort" (siehe hier) zur Aufklärung beitragen. Es wird dort berichtet, dass Jesus von Nazareth keine lebenden Fische erschaffen hatte, "damit sie wieder getötet werden". Er schafft demnach tote Fische aus der Geistsubstanz der Erde und er sagt dazu weiter: "Ich gab ihnen die toten Fische und gebot ihnen, zugleich auch Brot und Früchte zu essen, damit sie den Unterschied erkennen zwischen lebender und toter Nahrung, zwischen hoch schwingender und niedrig schwingender Kost (vollständig in: Das ist Mein Wort, a.a.O., S. 384).

Allgemein könnte man die These aufstellen: Die Tiere wollen den Menschen als ihren großen Geschwistern dienen, und so soll auch der Mensch seinen Mitgeschöpfen, den Tieren, dienen. Als Jesus von Nazareth 40 Tage in der Wüste ist, lebt er unter den "wilden Tieren" (Bibel, Markusevangelium 1, 13), und er hat sie dort sicher nicht mit Pfeil und Bogen gejagt oder Speere nach ihnen geworfen, sondern er verstand ihre Sprache und lebte in Frieden mit ihnen. Es wird bereits für kurze Zeit Wirklichkeit, was der Prophet Jesaja einige hundert Jahre zuvor voraussagte: "Der Geist Gottes lässt sich nieder auf Ihm; der Geist der Weisheit und der Einsicht. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen und ein kleiner Junge kann sie hüten" (11, 1.6-7).
 
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