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Schwarz/Weiß????

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von AlphaWölfin, 13. Juni 2004.

  1. AlphaWölfin

    AlphaWölfin Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2004
    Beiträge:
    57
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    ...so viele Antworten in kurzer Zeit zu erhalten die alle zusammen eine Essenz
    der Achtsamkeit und Verantwotlichkeit in sich tragen.


    DANKE
     
  2. ich denke es gibt keine schwarze bzw weisse magie.....jeder zauber hat seine konsequenzen....das "schwarze" die seine...die "weisse" die ihre....ich hab aufgehört in kategorien wie schwarz und weiß oder gut und böse zu denken....alles hat seine gute und böse seite wie eine münze....man kann zwar versuchen nur in einer seite zu leben aber letztenendes wird die andere seite einen einholen......wenn man alle positiven und negativen aspekte dieser welt akzeptiert und sich selbst eingesteht lebt man in harmonie mit der welt (finde ich jedenfalls, vielleicht liege ich mit meinem "glauben" falsch aber die tatsache das es mir nicht scheiße geht und das ich noch am leben bin spricht für sich....natürlich bin ich offen für neue sichtweisen aber momentan bin ich einfach glücklich mit mir und meiner umwelt.....)


    :schaukel:
     
  3. Rawir

    Rawir Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2004
    Beiträge:
    225
    Ort:
    Berlin
    Hallo Cassiopeia
    Schön, daß du deine Meinung hast, aber eine Frage habe ich dann dennoch: Hast du dich mal mit Albertus Magnus auseinandergesetzt? Wenn nicht... ER war es, der diese Aufterilung von Schwarz und Weiß in der Magie entwickelt hat, und das vor einigen Jahrhunderten. Und er war einer der ersten Profis auf dem Gebiet magischer Wissenschaften hier in Europa. Meinst du wirklich, daß da ein "meiner Meinung nach" wirklich von Bedeutung ist? A.M. hat die Definition von schwarzer und weißer Magie ebenso geschaffen, wie Pytagoras das a² x b² = c². Wieso also meinst du, daß deine Meinung der Definition von Schwarzmagie und Weißmagie oder vielmehr einem Wischi-Waschi-Graubereich irgendwie ins Gewicht fällt? Ich weiß nicht genau, was du so alles gelesen hast, aber vielleicht solltest du dich direkt mit Werken von z.B. Albertus Magnus, Agrippa von Nettesheim oder Paracelsus beschäftigen, statt eine der vollkommen üblichen, aber leider absolut nichtssagenden Grautheorie hier zu proklarieren? Diese moderne und übliche Graumacherei enthebt nämlich dummerweise Alle, die sich mit Magie beschäftigen, davon, für ihr eigenes Handeln die Konsequenzen zu tragen...

    ... und das ist, sobald du mal z.B. in irgendeinem Amt warst, wo man dich von A nach B nach R nach X und wieder zurück nach A geschickt wurdest, ein sehr beliebtes Phänomen. Nicht nur in Ämtern (aber speziell dort) wird Verantwortlichkeit von einem Posten zum Nächsten geschoben und NIEMAND traut sich noch, Verantwortung zu übernehmen! Ist diese Graumacherei, die du bei der Magie so empfindest, nicht genau das Gleiche? Ist es nicht vielmehr so, daß du verdammt gut gelernt hast, auch in diesem Bereich Verantwortungslosigkeit zu leben, wie du sie überall sonst so siehst?

    Sorry, daß ich das mal so sage, aber du wurdest, wenn du das Grausystem für richtig hältst, zur Feigheit manipuliert. Und nach allem, was ich gelesen habe, geht es bei der Magie darum, endlich mal die volle Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Dieses Grauzonen-Gewäsch mag zwar modern sein, schön und bequem scheinen, aber besagt genau das Gegenteil Jahrhunderte alter Lehren! Die Lehren der Magie beziehen sich darauf, endlich mal aus dieser angenehmen Opferrolle auszubrechen und aktiv zu werden. Deine Graubereich-Theorie aber widerspricht genau diesem Geist.

    ... und über solche Sachen wie "Wie werde ich eigentlich manipulativ verdummt, ohne es zu bemerken?" oder auch über die "angenehmen Opferrolle, in der man nie Verantwortung tragen muss, weil ja sowieso alles grau in grau ist, weil ja sowieso alles relativ ist" solltest du mal nachdenken. So mein Vorschlag.
    Gruß Rawir
     
  4. Pendragon

    Pendragon Guest

    Hallo,

    über weisse und schwarze Magie könnten wir hier hundert beiträge schreiben...

    Die Definition und Meinungen zu diesen beiden Begriffen, sind so umfassend wie ein Menschenleben...

    Beispiel 1:

    Hat nicht das allumfassende Göttliche Antliz eine licht und eine Schatten Seite, die beiden Gesichter von Gott sind so verschieden wie es Meinungen gibt. Ist nicht Gott und Satan ein und dieselbe Person, die selbe Macht... schwarz und weiss...

    Beispiel 2:

    Sind nicht die vier Elemente, Tatwasa)

    a) Tejas (Feuer)

    b) Prithivi (Erde)

    c) Apas (Wasser)

    d) Vayu (Luft)

    schwarz und weiss, erschaffen und zerstören sie nicht?

    Schlussendlich bin ich zu dem Ende gekommen ... dass man nicht sagen kann, schwarz und weiss, gut und böse, es ist immer eine Ansichtssache in welchem Winkel man zu dieser Sache steht...

    Lasse mich gerne eines besseren Belehren ....


    Mfg


    Pendragon
     
  5. cassiopeia

    cassiopeia Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2003
    Beiträge:
    341
    Ort:
    Nö/ Bgld
    Lieber rawir!

    Meine meinung punkto unterscheidung zwischen schwarz und weiß und der angesprochenen grauzone bzw. dem verschwimmen der grenze habe ich nicht aus feigheit vor verantwortung gebildet! Ich empfinde es eher gegenteilig, ich finde mein beispiel macht die Verantwortlichkeit erst recht bewusst, welche Tragweite jedes ritual im prinzip haben kann!
    Man muss bei jeder magischen handlung die verantwortung dafür übernehmen und ich denke nicht, dass ich mich durch mein glauben an ein gewisses verschwimmen dieser grenze aus der verantwortung entziehe. Ich sehe mich durchaus in der lage für meine taten ,gleich ob es das alltägliche leben oder magische handlungen betrifft, zu übernehmen.
    Mit allem was ich tue, egal ob magisch oder nicht, beeinflusse ich in irgendeiner weise das leben anderer menschen und ich muss mir immer dessen bewusst sein, bevor ich etwas tue.
    Der unterschied zwischen schwarz und weiß existiert auch in meiner meinung, nur kann meiner meinung nach auch eine "weißmagische" handlung eine (nicht beabsichtigte) negative auswirkung auf andere haben! (siehe beispiel oben)
    Bin definitiv kein Insider, und frage dich nun:"Geht´s rein um die Absicht ob schwarz oder weiß?"
    Dass meine meinung irgendwie ins gewicht fallen sollte oder könnte war nie meine absicht, ich habe sie lediglich geäußert und das ist hoffentlich mein gutes recht.
    Falls ich dir damit irgendwie auf die füsse getreten bin, tut es mir leid.

    LG Cassiopeia
     
  6. Nagual

    Nagual Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2004
    Beiträge:
    56
    Ort:
    DE
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    Die Frage nach „weißer“ oder „schwarzer“ Magie, ist „nur“ eine Frage der Sichtweise, denn beides ist nur ein möglicher Weg, um zur eigentlichen Magie zu gelangen. Wie man Dualität definiert, dass hängt von jedem „Selbst“ ab, denn die Wahrnehmung der „Welt“ ist eine subjektive Sache. Die Anwendung von Magie ist für jeden „Das“, was er daraus macht. Wenn man jemanden in eine „Facette“ der Magie eingliedert, dann unterwirft man sich schon der Dualität, des Lebens. Das Leben ist „Wirkung“, die Magie ist „Ursache“, es ist immer eine Frage der Sichtweise, in der Magie gibt es keine duale Entscheidungskraft, denn hier wird erschaffen. Viel interessanter ist die Frage: Ist die Magie oder eine Gottheit die höchste „Instanz“? Für mich bedeutet der „schwarze“ Weg einen Weg der Manipulation zu gehen. Der „weiße“ Weg ist ein Weg, des Strebens nach „Gesamtheit“, „Es“ wirken unterschiedliche Energien, die auch verschiedene „Wesen“ „anziehen“ oder „abstoßen“. Der Weg aus der Dualität heraus, führt durch die „Mitte“. Diese „Mitte“ ist kein Zustand in dem man Leben muss, vielmehr ist es ein „Verstehen“ oder „Akzeptieren“ von „Dingen“, die dann den Zustand, der Bereitschaft eine neue „Welt“ zu betreten, erschaffen. Leider können Worte nur eine geringe Annäherung bieten.
     
  7. Rawir

    Rawir Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2004
    Beiträge:
    225
    Ort:
    Berlin
    Hallo Cassiopeia
    Ich rolle meine Antworten mal von hinten auf:

    1. "Auf die Füße treten"
    Das, was mich bei Aussagen von "Grauzone" am meisten stört, was mich nervt und wo ich wirklich Wände einrennen könnte, ist, daß es viele Leute gibt, die sich gar nicht die Mühe machen, nach Grundlagen zu forschen. Dieses Ding "Grauzone" ist so eine nichtssagende, sehr moderne "schleimige Paste", wo Niemand für Irgendwas Verantwortung übernehmen braucht. Diese moderne Sicht von "Verantwortlichkeit" - oder eigentlich vielmehr von "Nicht-Verantwortlichkeit - mit dem Thema Magie in Verbindung zu bringen, ist meiner Meinung nach - sorry - genau die von den Medien durchgeführte und von den "Mächten" gewollte Verdummung. Wenn du für dich selbst meinst, Verantwortung zu übernehmen, dann ist ja gut. Ich betrachte mir mal derweil meine breitgelatschten Füße und denke darüber nach, wie ich die wieder in Form kriege. ;)

    2. Gutes Recht:
    Klar ist das dein gutes Recht. Des hier ist ein Forum, wo jeder seine Meinung äußern kann. Daß es dabei auch Reibungspunkte geben wird, ist logisch. Du brauchst dich also ebenso wenig für deine Meinung entschuldigen, wie ich für meine... oder eben: ...wie ich für meinen Drang, Tischkanten anzuknabbern, wenn ich so manche Postings lese. Ist doch normal, daß Reibungshitze (und hin und wieder eine kleine Explosion) entsteht.

    3. Absicht
    Jepp. Ein eindeutiges und absolut feststehendes "JAU"! Es ist rein die Absicht, die dann definiert, ob ein Zauber schwarzmagisch oder weißmagisch ist. Deswegen kann ein Zauber auch, obgleich er die gleiche Wirkung, die gleichen Rituale u.s.w. hat, mal schwarz und mal weiß sein. Es wurde das Beispiel "Karrierezauber" angeführt, durch den zwar dem Einen geholfen wird, aber ein Anderer, der es mehr verdient hätte, dadurch zurückgestellt wird. Ich nehme das mal auseinander:

    Ein Schwarzmagier kann einen solchen Zauber wirken und seine egoistische Macht ermöglicht dann, daß der Bittende tatsächlich trotz fehlender Qualifikation befördert wird. Was wird daraus entstehen? Neid und Zwietracht, Mobbing und Verleumdung, die auf den "Nutznießer" zurückfallen und ihm die neue Stelle derart vermiesen wird, daß er irgendwann selbst das Handtuch wirft und die Firma verlässt.

    Ein Weißmagier kann diesen Zauber ebenfalls wirken, doch seine auf Nächstenliebe aufgebaute Macht "spricht sich" mit der "AllSeele", mit der "Anderswelt" ab. Dann führt es zu zwei möglichen Ergebnissen, die der Weißmagier nicht entscheidet:
    a) Der Zauber funktioniert nicht... Dann muss der Weißmagier dem Bittenden darüber aufklären, daß die Bitte nicht dem "Wunsch" der Anderswelt entspricht und nach Ursachen forschen, mit dem der Bittende weiterarbeiten kann.
    b) Der Zauber geht in Erfüllung... Dann ist egal, was für eine Qualifikation der Bittende bzw. der Übergangene hat! Die Anderswelt hat sehr viel weiter in die Zukunft geschaut, als der Bittende, der Weißmagier (oder der, der dieses Beispiel angebracht hat) und hat entschieden, daß die neue Stelle aus bislang unerfindlichen Gründen besser dem Bittenden zusteht, als dem Qualifizierten.

    Man kann den Gedanken weiterspinnen... Vielleicht ist der Qualifiziertere ein Pädant, der derart miesepetrig an seinen neuen Job herangegangen wäre, daß er nur Mobbing und Unfrieden in der Firma gestiftet hätte, während der Bittende wirklich auch verantwortlich mit seinen Untergebenen umgeht... Wer weiß das schon so genau? Bei einem Weißmagier jedenfalls kann man davon ausgehen, daß es schon seine Richtigkeit hat, wenn der Zauber funktioniert und der Bittende trotz mangelnder Qualifikation den Job bekommt.

    Allerdings gibt es auch Zauber, deren Wirkung so offensichtlich sind, daß man sie sofort der einen oder anderen Richtung zuordnen kann. Todesflüche (z.B. beim Voodoo) sind grundsätzlich schwarzmagischer Natur, Heilzauber kann man im Normalfall immer als weißmagisch klassifizieren.

    Der Beitrag von Nagual ist in der Frage, was man als Definitionsgrundlage nimmt, um schwarze oder weiße Magie zu erkennen, sehr gut!
    Gruß Rawir
     
  8. jaydou

    jaydou Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2006
    Beiträge:
    1
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    hallo,

    ich habe dich im forum entdeckt und hoffe du kannst mir helfen, da du dich dort auch angeboten hattest. ich bin seit zehn jahren solo und bekomme ausser ons keine feste beziehung zustande. ich bin mir durch viele gespräche und selbsteinschätzung sicher, das ich in ordnung bin und auch sonst keine psychischen belastungen mit mir herumschleppe. da ich 32 jahre alt bin und den werdegang auch oft als entwicklungsprozess gesehen habe komme ich erst jetzt zu dem entschluss, das ich entweder in vorleben eine disharmonie habe mit meinen familienseelen oder einen hier in diesem leben auferlegten fluch ausharre. dazu fallen mir auch mehre möglichkeiten ein. ich möchte gerne herausfinden ob ich zuerst eine familienaufstelung nach hellinger machen soll und ob man dort am besten herausfindet ob es probleme mit anverwandten seelen gibt, die man lösen sollte und ob man dort gleichzeitig herausfindet ob ein fluch auf mir lastet? oder kann man unabhängig davon eine fluchbereinigung vornehmen, dazu bräuchte ich allerdings hilfe und anleitung. ich bin ein sehr offener mensch und habe, was man mir sagt, kein tief verstecktes unterbewusstsein. ich würde nur zu gern diese belastung loswerden, denn es ist nicht nur mir auch allen menschen die ich kenne sehr komisch, wie es immer mit den frauen bei mir läuft ( ich soll nicht schlecht aussehen und ich bin eben offen und habe sonst keine gravierenden macken).
    bitte hilf mir! liebe grüsse jens (jaydou@web.de)
     
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