Hallo Pyare,
Ja, ich habe den Thread (soweit es mir zeitlich möglich war), schon verfolgt.
Auf jeden Fall, da gebe ich dir Recht. Die Fragen, die ich mir dann aber stelle:
1. Müsste ein Mann, nachdem er von seiner fehlgeleiteten Sexualität geheilt ist, nicht eher dankbar sein, statt seinen Heiler zu diffamieren?
2. Wie steht es um den Vorwurf des Analverkehrs beim kleinen Jungen oder die Berichte ehemaliger Devotees, die behaupten, dass sie S.B. befriedigen mussten?
3. Wird ein spiritueller Heiler nicht in der Lage sein, eine Heilung vorzunehmen ohne augerechnet an den Genitalien zu manipulieren? Z. B. wenn bei einem Triebtäter das Kopf- und Herzchakra völlig verkümmert ist, das Sexualchakra dafür abnorm stark in Tätigkeit - da scheint es mir völlig logisch, dass dem auch auf einer feinstofflichen Ebene abgeholfen werden kann.
Frauen und Männer sind grundverschieden - was anderes habe ich noch nie behauptet. Allerdings gibt es auch bei Frauen sexuelle Dysfunktionen oder starke Blockaden - bedürfen die keiner Heilung?
OK, in Ordnung. Das steht in dem Fall ja auch nicht als Kritikpunkt zur Diskussion. Mir geht es um die zahlreichen, die sich missbraucht fühlen.
Ja. Und du kannst mir glauben, dass ich es mir mit meinen Überlegungen nicht einfach mache. Gerade weil ich weiß, dass die Dinge oft nicht so sind, wie sie scheinen. Ich hatte im Quantum-Café auch darüber geschrieben, weil ich über diese Geschichte seit geraumer Zeit nachdenke und auch in sie reinfühle.
Liebe Grüße, Nithaiah
Liebe Nithaiah,
ja, das ist auch in der Tat nicht leicht, sich da reinzufühlen. Und ich finde gut, daß Du es Dir nicht so leicht machst.
Zu 1. Es GIBT Männer, die dankbar sind.
Zu 2. Ich weiß es nicht.
Zu 3. Könnte sein. Ich weiß es nicht.
Zum nächsten Absatz: Sexuelle Dysfunktionen bei Frauen haben andere Auswirkungen und andere Ursachen. Es gibt da weniger Gewaltausübung auf das andere Geschlecht.
Lieben Gruß
Pyare