Nithaiah
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- 23. November 2004
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- 9.487
Hallo Pyare,
Ja, ich habe den Thread (soweit es mir zeitlich möglich war), schon verfolgt.
Auf jeden Fall, da gebe ich dir Recht. Die Fragen, die ich mir dann aber stelle:
1. Müsste ein Mann, nachdem er von seiner fehlgeleiteten Sexualität geheilt ist, nicht eher dankbar sein, statt seinen Heiler zu diffamieren?
2. Wie steht es um den Vorwurf des Analverkehrs beim kleinen Jungen oder die Berichte ehemaliger Devotees, die behaupten, dass sie S.B. befriedigen mussten?
3. Wird ein spiritueller Heiler nicht in der Lage sein, eine Heilung vorzunehmen ohne augerechnet an den Genitalien zu manipulieren? Z. B. wenn bei einem Triebtäter das Kopf- und Herzchakra völlig verkümmert ist, das Sexualchakra dafür abnorm stark in Tätigkeit - da scheint es mir völlig logisch, dass dem auch auf einer feinstofflichen Ebene abgeholfen werden kann.
Frauen und Männer sind grundverschieden - was anderes habe ich noch nie behauptet. Allerdings gibt es auch bei Frauen sexuelle Dysfunktionen oder starke Blockaden - bedürfen die keiner Heilung?
OK, in Ordnung. Das steht in dem Fall ja auch nicht als Kritikpunkt zur Diskussion. Mir geht es um die zahlreichen, die sich missbraucht fühlen.
Ja. Und du kannst mir glauben, dass ich es mir mit meinen Überlegungen nicht einfach mache. Gerade weil ich weiß, dass die Dinge oft nicht so sind, wie sie scheinen. Ich hatte im Quantum-Café auch darüber geschrieben, weil ich über diese Geschichte seit geraumer Zeit nachdenke und auch in sie reinfühle.
Liebe Grüße, Nithaiah
Das ist ein interessanter Aspekt, den Du da hervorbringst! Wenn du ein paar Seiten zurückliest, wirst Du erkennen, daß ich an der Stelle einiges von den Erfahrungen von Männern, die ich persönlich gesprochen habe, berichte.
Ja, ich habe den Thread (soweit es mir zeitlich möglich war), schon verfolgt.
Es ist schon so, daß Gewalt innerhalb der Sexualität meistens von Männern verübt wird und daß Sexualität an sich im Leben von Männern viel mehr Raum einnimmt als bei Frauen. Nicht nur viel mehr Raum, sondern auch *anders* Raum.
Auf jeden Fall, da gebe ich dir Recht. Die Fragen, die ich mir dann aber stelle:
1. Müsste ein Mann, nachdem er von seiner fehlgeleiteten Sexualität geheilt ist, nicht eher dankbar sein, statt seinen Heiler zu diffamieren?
2. Wie steht es um den Vorwurf des Analverkehrs beim kleinen Jungen oder die Berichte ehemaliger Devotees, die behaupten, dass sie S.B. befriedigen mussten?
3. Wird ein spiritueller Heiler nicht in der Lage sein, eine Heilung vorzunehmen ohne augerechnet an den Genitalien zu manipulieren? Z. B. wenn bei einem Triebtäter das Kopf- und Herzchakra völlig verkümmert ist, das Sexualchakra dafür abnorm stark in Tätigkeit - da scheint es mir völlig logisch, dass dem auch auf einer feinstofflichen Ebene abgeholfen werden kann.
Sexualität ist bei Männern ein starkes Thema. Bei Frauen sind es die Emotionen. Und wer jetzt sagt, Männer und Frauen sind gleich, dann stimme ich dem in keinster Weise zu!
Frauen und Männer sind grundverschieden - was anderes habe ich noch nie behauptet. Allerdings gibt es auch bei Frauen sexuelle Dysfunktionen oder starke Blockaden - bedürfen die keiner Heilung?
Übrigens gibt es auch eine Menge Frauen, die behaupten, mit Baba geschlafen zu haben.) Wobei sie das eher genießen, als sich vergewaltigt zu fühlen.
OK, in Ordnung. Das steht in dem Fall ja auch nicht als Kritikpunkt zur Diskussion. Mir geht es um die zahlreichen, die sich missbraucht fühlen.
Also wir sehen, wir haben es hier in der Tat mit einem Phänomen zu tun, das nicht so einfach zu erklären ist. Das sind aber Sachen, die stehen nicht im Internet und werden natürlich von Sektenbeauftragten überhaupt nicht erfaßt.
Ja. Und du kannst mir glauben, dass ich es mir mit meinen Überlegungen nicht einfach mache. Gerade weil ich weiß, dass die Dinge oft nicht so sind, wie sie scheinen. Ich hatte im Quantum-Café auch darüber geschrieben, weil ich über diese Geschichte seit geraumer Zeit nachdenke und auch in sie reinfühle.
Liebe Grüße, Nithaiah
