Sai Baba

Liebe Sage,
es ist bereits in den Tiefen dieses Threads vorhanden, doch ich wiederhole es nocheinmal.
Ich habe einen Inder geheiratet, der Hindu war und fühlte mich dadurch natürlich auch meiner Schwiegerfamilie verbunden,.... verbunden, nicht gebunden, die ich sehr liebte.
Die katholische Kirche und ihre Lehre von Himmel und Hölle lag mir ferner denn je, insbesondere weil mich nun der Gedanken quälte, dass mein Mann und dessen Familie, die Jesus sehr wohl als Heiligen und spirituell hochgradig entwickelten Menschen sahen und anerkannten, doch nicht daran dachten zum Christentum zu wechseln........... wohl für immer in der Hölle schmoren werden.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein liebender Gott so etwas zulassen würde.
Was mir damals sehr gut half, war ein Gespräch mit einem weltoffenen Pfarrer, der mir mitteilte, dass es heutzutage nicht mehr so war.

Im Jahr 1992 kam die Wende, ich begann mich für den esoterischen Weg zu interessieren. Die Lehre der Reinkarnation erschien mir immer logischer und das einzig sinnvolle,
Ist natürlich heute auch noch so.
Ich begann gezielt nach esoterischer ganzheitlicher Lektüre zu suchen und fand immer mehr dazu in den diversen Buchhandlungen..
Doch war mir dies zuwenig und so machte ich mich auf die Suche nach einem Buchladen, der nur esoterische Lektüre enthielt............. und fand den auch in der Buchhandlung für Grenzwissenschaften.

Und Ende 1992, interessanterweise im Dezember in der Adventzeit, sprang mir dort ein Buch ins Auge.
Sathya Sai Baba....... Leben, Lehre, Werke und es war natürlich ein Bild von ihm auf dem Umschlag.

Ich erkannte das Bild sofort wieder und wusste, dass es sich um den Sai Baba handelte, der bei den Götterbildern meines Mannes in dem kleinen Kästchen war und von dem ich schon soviel gehört hatte dank meiner Schwiegerfamilie.
Für mich war das nun die Gelegenheit, um festzustellen, ob insbesondere mein Mann, dem ich nicht so recht alles glauben wollte, von dem Wunderheiler aus Indien, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennen sollte...... die Wahrheit erzählt hatte.
Ich begann in dem Buch, das ich mir natürlich sofort gekauft hatte, zu lesen und es sprach mich immer mehr an.
Lehren und Worte wie:

Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe,
Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens.
Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit
Und
Es gibt nur einen Gott und der ist allgegenwärtig.


trafen mich mitten ins Herz......... erschienen mir, wie die Ankunft zu Hause, nach einer endlos langen Suche
Die Möglichkeit alles zu vereinen, was gut war und die Erlösung für mich und meine Familie, bzw. Schwiegerfamilie.
Denn ich konnte im Christentum bleiben, weil Jesus bedeutete mir sehr viel, wenn auch weniger als Gottes Sohn, der am Kreuz gestorben ist, sondern eher als barmherziger Mann, der für alle Kranken, Leidenden und Ausgegrenzten da war.
Und ich musste keine Angst um das Seelenheil meiner Schwiegerfamilie haben.

Ich habe gestern ein bisschen im Paint gemalt und heraus kam ein interessantes Bild.
Es betrifft auf jeden Fall Sai Babas Lehre von der Einheit der Religionen, wenn ich auch nur die beiden Symbole herausnahm, zu denen ich die größte Affinität habe.
Und diese beiden Symbole kommen in meinem Bild vor.
irgendwie könnte man daraus gut und gerne meinen Weg herauslesen.
Aber seht selbst........

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* * *

Belegbare Gründe für den Glauben an die Authenzität seines Wirkens und seiner "Wunder":

Er selber verbietet, daß man in seinem Namen Geld sammelt oder um Spenden ersucht. Das steht so in einem seiner Bücher. In etwa, frei interpretiert: "Wenn einer in meinem Namen Geld von dir fordert, gib es ihm nicht."
Das muß als Beweis genügen, daß er kein Geld will.

Sein Wirken ist international anerkannt. Nicht nur in Indien. In USA und in Europa gibt es überall Sai-Organisationen. (Google.de und Suchwort "Sai-Organisation")

Zu seinen Anhängern zählen ebenso hochdekorierte Politker Indiens, wie auch weltweit anerkannte Wissenschaftler. Und Menschen aller Schichten. Er ist nicht "der Guru der Hoffnungslosen".

Seine "Wunder" werden von integren und über alle Zweifel erhabenen Menschen bestätigt. Was gäbe es für einen besseren Beweis, als diesen?

* * *

Ein Wort noch zu den zu denen, die reihum "alle Foren" abgrasen, in denen es "um Glauben" geht und dort nur eines im Sinn haben: Sich mit Bezug auf "Wissenschaft" destruktiv und zerstörerisch zu betätigen.

Psychologisch kann man Euch ganz leicht in eine Kategorie einordnen. Das sind die "Sandburgenzerstörer" aus dem Kindergarten. Die nur nach "Sandburgen" Ausschau halten, um draufzutreten und damit "Beachtung" zu erzielen.

Ja, das könnt Ihr auch erreichen, "Beachtung". Aber Ihr könnt keine "Achtung" damit erlangen, daß Ihr nur faselt und so tut, als könntet Ihr im Gegensatz zu den anderen, etwas beweisen. Ihr könnt auch nichts beweisen. Nur mit dem Unterschied, daß Ihr alles beweisen wollt, während andere auf die Stimme der Vernunft und die ihres Herzens hören und keinen Beweis dieser Art brauchen.

"Dies läßt sich nicht beweisen. Und Eure Art, es zu versuchen, ist wie ein hilfloses Gezappel, eines Fisches an der Angel. Warum könnt Ihr dieses und andere Themen nicht einfach ignorieren? Weil es Euch beunruhigt, daß es etwas gibt, das anderen Halt gibt, aber Euch nicht. Weil es damit bewiesen wäre, daß es etwas hinter Eurem (kleinen) Horizont gäbe. Dann wäre die Welt ja etwas, das ihr gar nicht in ihren ganzen Ausmaßen kennt, das wäre ja schrecklich für Euch. Ihr wärt damit nicht mehr das Zentrum, der Mittelpunkt, Eurer Welt, sondern etwas anderes, außerhalb von Euren Grenzen wäre viel bedeutender."

* * *

Es wäre für alle gut, etwas bescheidener zu sein. Und wer Wissenschaft als Beweis anführt - ob wörtlich oder im Hintergrund - der soll sich sagen lassen, daß die Wissenschaft unaufhörlich mit Dingen befaßt ist, die sie als gegeben anerkennen muß, die sie aber nicht erklären kann. Wo sollten sonst die Erkenntnisse herkommen, die alle 30 Jahre die Wissenschaften fast gänzlich neu- und umorientieren? Die Wissenschaft leugnet gar nicht, daß es "außersinnliche Phänomene" gibt. Das tun nur Leute, die von Wissenschaft überhaupt keine Ahnung haben und vielleicht mal eine "nur" populärwissenschaftliche Zeitschrift lesen. Oder nichtmal das.

Die Kritiker sollen skeptisch sein, aber nicht kränkend und verunsichernd, da, wo es niemandem nützt, sondern nur Hoffnungen und Glauben zerstören kann. Diese Art von Kritik ist in dieser Welt nicht nur überflüssig. Sie ist auch nutzlos. Und sie ist destruktiv, weil sie keine Alternative bietet.

Pranier

In diesem Beitrag stehen einige Dinge drin, die ganz und gar nicht schön zu lesen sind. Deine belegbaren Gründe sind weder belegbar noch Gründe, tut mir leid. Es handelt sich dabei um das, was wir ganz am Anfang der Diskussion hier hatte. Sich selbst stützende Argumentationsketten, die so aufgebaut sind, daß man sie im Kreis herum verwenden kann. Was ist das für eine Argumentation, die mit den Worten schließt, das MUSS als Beweis genügen? Man kann doch nicht jemandem vorschreiben, was ihn zu überzeugen hat????

Ein Lehrer will keine Spenden und kein Geld? Dann hätte er eben keins. Ein Lehrer will den Rummel um seine Person nicht? Dann entstünde keiner.

Daß es in aller Welt Organisationen dieses Lehrers gibt, besagt haargenau, daß es in aller Welt Organisationen dieses Lehrers gibt. Es gab auch von anderen Gurus in aller Welt Zentren ... und dann hat sich herausgestellt, so heilig, wie sie tun, waren sie nicht. Das ist Wunschdenken und kein Beweis.

Daß angebliche Wunder von allen möglichen Menschen bestätigt werden, mag sein, es ist aber kein Beweis... sondern eine Glaubensfrage. (Völlig unabhängig davon, daß mir bewußt ist, daß es unerklärbare Phänomene gibt - das ist keine Frage. Aber es handelt sich bei Augenzeugenberichten eben um keine wissenschaftlichen Beweise. Denn sonst wären die Berichte derer, die sagen, Baba hat gefummelt, ja auch Beweise. Sind sie aber nicht, es sind Zeugenaussagen.)

Das allein schon ist nicht besonders erfreulich, so zu argumentieren. Aber vollends häßlich wird dein Beitrag dann, wenn du allfällige Skeptiker zuerst als Kindergartenkinder abstempelst, im Vorhinein, und ihnen dann auch noch vorschreiben willst, wie sie ihre Skepsis zu äußern haben. Ja sagt einmal, wo sind wir denn. Du erweist den Sai-Baba-Anhängerinnen, die in diesem Thread zu einem Gespräch und einer sinnvollen Ebene des Austausches bereit waren und sind, einen Bärendienst. Wenn diese Art, mit anderen Menschen zu verfahren, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis von einem Lehrer lernen wollen, alles ist, was du unter der Führung der göttlichen Liebe deines Baba gelernt hast, dann frag ich mich, was dieser Mann zu geben hat.

Seltsam fürwahr.
 
Verunsichern?
Also braucht Ihr Eure Krücke und seid nix ohne Euren Baba. Echt traurig.
Wieso nur Ihr - du doch auch. Geradu Du.
Was wäre ein Anti-Baba ohne Baba - gegen den er predigen könnte.

Was wäre Peter Pan ohne Hook ? :zauberer1

Was du wohl immer noch nicht begriffen hast, das es um den in der Essenz eigentlich garnicht geht. Das sagen sogar seine *Anhänger*.

Nur dir selbst geht es wohl darum. Wovon willst du hier weiterhin permanent ablenken ?
 
Ein Lehrer will keine Spenden und kein Geld? Dann hätte er eben keins. Ein Lehrer will den Rummel um seine Person nicht? Dann entstünde keiner.

Daß es in aller Welt Organisationen dieses Lehrers gibt, besagt haargenau, daß es in aller Welt Organisationen dieses Lehrers gibt. Es gab auch von anderen Gurus in aller Welt Zentren ... und dann hat sich herausgestellt, so heilig, wie sie tun, waren sie nicht. Das ist Wunschdenken und kein Beweis.

Daß angebliche Wunder von allen möglichen Menschen bestätigt werden, mag sein, es ist aber kein Beweis... sondern eine Glaubensfrage. (Völlig unabhängig davon, daß mir bewußt ist, daß es unerklärbare Phänomene gibt - das ist keine Frage. Aber es handelt sich bei Augenzeugenberichten eben um keine wissenschaftlichen Beweise. Denn sonst wären die Berichte derer, die sagen, Baba hat gefummelt, ja auch Beweise. Sind sie aber nicht, es sind Zeugenaussagen.)

Das allein schon ist nicht besonders erfreulich, so zu argumentieren. Aber vollends häßlich wird dein Beitrag dann, wenn du allfällige Skeptiker zuerst als Kindergartenkinder abstempelst, im Vorhinein, und ihnen dann auch noch vorschreiben willst, wie sie ihre Skepsis zu äußern haben. Ja sagt einmal, wo sind wir denn. Du erweist den Sai-Baba-Anhängerinnen, die in diesem Thread zu einem Gespräch und einer sinnvollen Ebene des Austausches bereit waren und sind, einen Bärendienst. Wenn diese Art, mit anderen Menschen zu verfahren, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis von einem Lehrer lernen wollen, alles ist, was du unter der Führung der göttlichen Liebe deines Baba gelernt hast, dann frag ich mich, was dieser Mann zu geben hat.

Seltsam fürwahr.

Nee nee, ganz so ist das schon nicht Kinnarih. Meine Meinung! :-)
Ich sag Dir mal, was ich denke, ok?

Erster Absatz: Was das Geld betrifft, das er hat, ja, es stammt von Spenden. Wo soll er auch sonst Geld herkriegen, um Krankenhäuser zu bauen, Schulen, Wassertanks, die Unterhaltung des Ashrams, usw. Man muß das auch mal ein bißchen nüchtern betrachten.
Nun zu den Besuchern. Ich habe 5 DM pro Übernachtung im Ashram bezahlt, (nicht im Shed, sondern in einem Zimmer) 1 DM fürs Essen. Mit 3.000 DM bin ich inklusive Flug (der kostete 1.500 DM hin und zurück) ein halbes Jahr ausgekommen. Inklusive Saris und sonstige Annehmlichkeiten. Jeder Besucher darf nur 4 Wochen am Stück im Ashram wohnen, dann muß er raus. Ein Gesetz. Was zeigt, daß er den Langzeitaufenthaltlern gewisserweise entgegenwirkt. Das die sich dann Ausweichmöglichkeiten suchen, steht auf einem anderen Blatt. :-)
Was den zweiten Satz betrifft, kann ich den deutlich verneinen. Es gibt auch um Dich Rummel, den Du vielleicht nicht willst.
Die Sai-Zentren dienen den Schülern, die nicht alle Naselang nach Indien fahren können. Den Sai-Zentren ist es ausdrücklich verboten, für ihre Treffen Werbung zu machen. Du wirst also nie an einer Litfaßsäule oder in einer Zeitung eine Anzeige finden, wo auf Sai-Baba-Gruppen aufmerksam gemacht wird.

Den letzten Absatz kann ich durchaus verstehen. Alle Skeptiker hier haben noch nie Tuchfühlung mit Baba aufgenommen, stützen sich auf Berichte im Internet und eventuell noch auf Berichte von Sektenbeauftragten. Dabei werden auch grundsätzlich nur die negativen Berichte herausgepickt. Wenn man also schon sich ein Urteil aufgrund von Berichten zweiter oder dritter Hand macht, sollte man wenigstens so umfassend wie möglich recherchieren. Das tut hier aber keiner. Von daher hat das schon etwas von Sandburgenzerstören auf dem Spielplatz.

Deine Argumentation in Bezug auf ...öhm, wie sagst Du immer? ....Kreis und Ketten .... können sich ja nur aufgrund Deiner Sichtweise bestätigen, weil Du eine völlig andere Perspektive einnimmst, als die, die persönliche Erfahrung mit dem umstrittenen Meister haben.

Und was den Bärendienst betrifft, der hier denen gegenüber geleistet wird, die sich auf *Austausch* eingelassen haben, so kann ich nur sagen: Ich bin da nicht auf Beiträge von anderen abhängig, was meinen Eindruck bei denen betrifft, die hier mitlesen!

Und wenn mein Eindruck geschmälert wird, durch Beiträge von anderen Devotees, dann liegt das eindeutig an der Betrachtungsweise und Zusammenhangsuchenden Leser, die dann einen *Rummel* entstehen lassen, den ich gar nicht will. :-))))
 
Was wäre Puttaparthi bzw. die Bewohner des Ortes ohne Sai baba?
Es wäre ein indisches"Kaff" wie jedes andere. Ein wohl eher armes Dorf, das nur den Einwohnern bekannt ist.
Dank ihrer Touristenattraktion, Sai Baba, kommen jährlich viele tausend Menschen nach Puttaparthi, um dort ihrem Guru zu huldigen.
Diese Menschen brauchen Nahrung, Kleidung und Unterkunft. Hinzu kommen noch Spenden, die z.T. für Gesundheitswesen, Bildung und für andere Annehmlichkeiten der Bewohner ausgegeben werden.
Daß diese Menschen ihrem "Wohltäter" dankbar sind, ist verständlich.
Sie brauchen sich keine Gedanken zu machen, woher sie ihre nächste Mahlzeit bekommen.
Von diesem Standpunkt aus betrachtet, ist der Baba ein "Segen" für den Ort.
In Indien hat man eine andere Einstellung zum Leben als in westlichen Ländern. Aus berichten von "Indienfahrern" habe ich erfahren, daß es durchaus Eltern gibt, die ihrem Baby die Knochen brechen, diese dann wieder zusammenwachsen und das Kind als Krüppel leben muß. Aber ein Krüppel verdient als Bettler mehr geld als ein gesundes Kind. Andere werfen sich vor Touristenautos, gegen einen Geldbetrag wird alles ohne Polizei geregelt.
In Puttaparthi hat man das nicht nötig.
Westliche Menschen sind bequem, auch New-Age Anhänger scheinen lieber für sich denken zu lassen anstatt sich selber Gedanken zu machen.
Die christliche Religion ist verpönt, da einige ihrer Vertreter in der Vergangenheit massive Fehler gemacht haben. Man prangert dieses heute noch an, übersieht aber dabei gern, daß auch andere Religionen ihre Schattenseiten und Ungereimtheiten haben.
Wer auf sich hält, eifert den Beatles, Richard Gere etc nach. Die schwören schließlich auch auf indische Gurus.
Der Kirche wird vorgeworfen, angesichts der Armut in Drittewelt-Ländern am Verbot von Verhütungs mitteln festzuhalten und dadurch die Menschen in noch größere Armut zu stürzen.
Hier mal etwas dazu, was der Baba zu Verhütungsmitteln, Sex etc sagt:
www.nirakara.de/Lust.htm

Der Pabst hät´s nicht besser formulieren können...

Alles was der Baba sagt, steht in ähnlicher Form auch in der Bibel/Koran, z.B. die 7 Todsünden, 10 Gebote etc.
Er erzählt also nichts Neues, es war schon alles da, man hätte es nur erkennen müssen.
Ich kann verstehen, daß es manchen verunsichert, wenn er wieder mal lesen muß, daß ein Priester sich an einem Schutzbefohlenen vergriffen haben soll.
Was ich nicht verstehen kann ist, daß bei einem Mann, der sich wahrscheinlich an mindestens 18 Männern und Knaben vergangen hat, so vehement seine Unschuld verteidigt wird, seine mutmaßlichen Opfer in Bausch und bogen als Lügner abgeurteilt werden.
Während genau dieselben Leute, die ihn verteidigen, bei einem katholischen Priester nicht den leisesten Zweifel an dessen Schuld hegen. da kommt keiner und sagt, daß sich vielleicht so ein Ministrant nur aufspielen will.
Wieso wird der Fall Sai Baba nicht von den indischen Behörden untersucht?
Weil Sai baba Devisen einbringt,und Geld regiert die Welt, auch und gerade in Ländern wie Indien.
Leider.


Sage
 
Alles was der Baba sagt, steht in ähnlicher Form auch in der Bibel/Koran, z.B. die 7 Todsünden, 10 Gebote etc.
Er erzählt also nichts Neues, es war schon alles da, man hätte es nur erkennen müssen.

Ich kann verstehen, daß es manchen verunsichert, wenn er wieder mal lesen muß, daß ein Priester sich an einem Schutzbefohlenen vergriffen haben soll.
Was ich nicht verstehen kann ist, daß bei einem Mann, der sich wahrscheinlich an mindestens 18 Männern und Knaben vergangen hat, so vehement seine Unschuld verteidigt wird, seine mutmaßlichen Opfer in Bausch und bogen als Lügner abgeurteilt werden.
Während genau dieselben Leute, die ihn verteidigen, bei einem katholischen Priester nicht den leisesten Zweifel an dessen Schuld hegen. da kommt keiner und sagt, daß sich vielleicht so ein Ministrant nur aufspielen will.
Wieso wird der Fall Sai Baba nicht von den indischen Behörden untersucht?
Weil Sai baba Devisen einbringt,und Geld regiert die Welt, auch und gerade in Ländern wie Indien.
Leider.

Liebe Sage, ich finde deinen Part in diesem Thread übrigens wertvoll. Du tust hier das, was Opti früher in den Enthaltungsthreads gemacht hat. Nämlich ständig dagegenhalten, egal wie überzeugend die Diskutierenden hier sprechen. Auf diese Weise kann immer mehr an die Oberfläche kommen und die Palette der Facetten zum Thema wird immer breiter. Ohne Leute wie dich, egal wie (un)qualifiziert die Aussagen sein mögen, würde so ein Thread einschlafen, bevor er voll ausgeschöpft wäre...

Das Fettgedruckte übrigens steht in keinem Widerspruch zu den Aussagen von Sai-Anhängern. Denn die arbeiten ja nicht GEGEN andre Religionen, sondern für einen Konsens oder die Arbeit mit der Essenz. Es ist auch eine platte Behauptung von dir, dass Priester schnell verurteilt werden, wegen sexuellen Missbrauchs und Gurus nicht. Ich möchte nochmal drauf aufmerksam machen auf den Unterschied zwischen Person und Religion. Ein Priester vertritt den christlichen Glauben. WIE er das tut und ob er eine integere Person ist, steht auf einem andren Blatt. Genauso bei den Vertretern sonstiger Systeme: Die Idee an sich wird nicht dadurch befleckt, dass ein Vertreter der Idee als Mensch versagt... Ich verteidige hier gewiss keinen sexuellen Missbrauch, kann aber sehr wohl was mit der Sai-Ideologie was anfangen- ohne Anhänger zu sein, denn ich muss nirgens dran hängen, um etwas zu verstehen...

K.S.
 
Alles was der Baba sagt, steht in ähnlicher Form auch in der Bibel/Koran, z.B. die 7 Todsünden, 10 Gebote etc.
Er erzählt also nichts Neues, es war schon alles da, man hätte es nur erkennen müssen.


hat dir dein Priester schon mal gesagt, dass du Gott bist?
Neu ist es nicht, da hast du recht, aber die Kirche macht/e immer ein Geheimniss daraus.
Diese Gurus wollen uns das nichts Neues bewußt machen.

liebe grüsse
prema
 
WIE er das tut und ob er eine integere Person ist, steht auf einem andren Blatt. Genauso bei den Vertretern sonstiger Systeme: Die Idee an sich wird nicht dadurch befleckt, dass ein Vertreter der Idee als Mensch versagt... Ich verteidige hier gewiss keinen sexuellen Missbrauch, kann aber sehr wohl was mit der Sai-Ideologie was anfangen- ohne Anhänger zu sein, denn ich muss nirgens dran hängen, um etwas zu verstehen...
Wunderbar - besser kann man es nicht auf einen Punkt bringen.

Aber genau da wirst du sofort zum Sympatisanten gestempelt, weil genau diese *Art von Mitläufern* die Idee selbst garnicht interessiert, bzw. diejenigen die diese Ideen für gefährlich finden (weil sie einen selbst das Wasser abgraben) sich da wieder ihre Anhängerschaften suchen.
Wenn man dann auf diesen Sachverhalt hinweist, wird er entweder konsequent ignoriert oder im Gegenzug als Ablenkung dargestellt.

Die Opti-Analogie von dir ist bestechend.

Und Sage als Anit-Baba Guru macht sich in dieser Rolle hier hervorragend.
Nur was für eine Idee (eigentlich noch besser Vision) steckt da hinter.

Jeder sucht sich ja (nach eigener Aussage) seinen Guru selbst.
 
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hat dir dein Priester schon mal gesagt, dass du Gott bist?
Neu ist es nicht, da hast du recht, aber die Kirche macht/e immer ein Geheimniss daraus.
Diese Gurus wollen uns das nichts Neues bewußt machen.

liebe grüsse
prema


Welcher Priester?
Ich war in meinem Leben , wenn´s hochkommt 5 x in einer Kirche, in der Berufsschule habe ich, obwohl nicht offizell teilnehmend, dem Reli-Unterricht(protestantisch) beigewohnt, der Pfarrer war echt super und die Bibel wurde da überhaupt nicht benutzt.
Für das, was ich mit Gott, Jesus, den engeln etc zu besprechen habe, brauche ich keinen Dolmetscher, das klappt bei uns auch so.
Interessehalber lese ich ab und zu mal "Gebrauchsanweisungen zu Umgang mit "denen da oben"" und da kommen dann oft recht witzige Sachen bei heraus, die so gar nichts mit, der von mir erlebten, Realität zu tun haben.
Tja, über opti wurde gelacht, obwohl die Enthaltsamkeitstheorie auch von Sai Baba vertreten wird, aber das ist ja dann auch was anderes.
Von einem Lehrer, der Millionen "Schüler" hat, verlange ich allerdings mehr als ein paar guter, abgekupferter Ideen.
Ich erwarte, daß er als Vorbild agiert und seine Lehren lebt, ansonsten sind es nur leere(n) (Worte).
Sai baba sehe ich eher als eine Droge, die labile Menschen abhängig macht und deshalb werde ich auch weiterhin, und nicht nur in Bezug auf ihn, auf die Diskrepanz zwischen Lehre und Vorleben durch "Droge" Guru hinweisen.



Sage
 
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